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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon cerebro » Mi Sep 13, 2017 18:52

T5060 hat geschrieben:38,05 Basis .... das waren dann 47,18 Auszahlung Brutto Oberfranken

Das waren meiner Erinnerung nach, der höchste Preis, den wir jemals erhalten haben


Was habt ihr denn alles für heute hübsche Zulagen? Oder hast 5 fett und 4 Eiweiß? :D
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Welfenprinz » Mi Sep 13, 2017 18:55

T5060 hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:Hat er doch sicherlich gemacht... irgendwann erzählt er uns schon noch das er irgendwelche Butterpapiere gekauft hat und dadurch sein Vermögen verdoppelt oder verdreifacht hat.


Der sitzt daheim und würde sich am liebsten vor Zorn selbst in den Arsch beissen, kommt aber nicht dran..... seine Buddahirsche sind ja weg. :mrgreen:


Ist da

http://www.finanzen.net/rohstoffe/Milchpreis/aktien

irgendwas interessantes bei,was man sich im nächsten Preistief zulegen sollte?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Falke » Mi Sep 13, 2017 20:23

Wie jetzt?
Soll man nun Butterpapiere oder doch Butter kaufen, um reich zu werden? Der Kilopreis ist ja fast derselbe ... :mrgreen:

Butterpapier.JPG
Butterpapier.JPG (53.8 KiB) 1535-mal betrachtet




A.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mi Sep 13, 2017 20:43

@cerbero Wir haben was mehr Fett und Eiweiß

@ernst-august : Ich würde DANONE kaufen, dort landet das Geld was man den HOCHWALD Bauern vorenthält :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon wastl90 » Do Sep 14, 2017 7:38

Falke hat geschrieben:Wie jetzt?
Soll man nun Butterpapiere oder doch Butter kaufen, um reich zu werden? Der Kilopreis ist ja fast derselbe ... :mrgreen:

Butterpapier.JPG




A.


Sei mir nicht böse aber was sollen denn solche Onlineshops für Preise aufrufen? Das ist ganz klar. Schau dir mal die ganzen Onlineportale für landwirtschaftlichen Bedarf an, alle durch die Bank sind die bei Verpackung sehr teuer. Das wird alles in Paketen versendet. Pro Auftrag dann 50 Blatt Papier den Auftrag erfassen, kommissionieren, verpacken, versenden, Rechnung stellen und dann soll noch was verdient sein. Ich kann es nur mit Eierverpackung, Verpackungsschutzmaterial, Strechfolie, Kantenschutz, Kartonagen etc. vergleichen und solche Seiten sind eben nun mal 2-5 x so teuer wie wenn du es vernünftig einkaufst.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Falke » Do Sep 14, 2017 8:30

Sorry, mein Einwurf sollte nur eine scherzhafte Replik auf das Zitat unten sein.
(ich fand es lustig oder schmissig, irgendwelche Aktien von irgendwelcher Butter-Industrie als "Butterpapiere" zu bezeichnen ...)
... irgendwann erzählt er uns schon noch das er irgendwelche Butterpapiere gekauft hat und dadurch sein Vermögen verdoppelt oder verdreifacht hat.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Do Sep 14, 2017 22:28

Das hört sich jetzt vielleicht blöd an aber weil es gerade zum Thema passt. Ich hab mit einem Scheisshausspapierhersteller, bzw Klopapierherstellerin der Tat mal 65 000 Euro in 2,5 Jahren verdient. Vor Steuern.
Nicht am Papier selber sondern an den Kursgewinnen des Unternehmens.
Könnte also auch mit Butterpapierunternehmer, oder Pausenbrothersteller funktionieren.
Allemal interessanter und v.a. einfacher als mit physischer Butterware rum zu handeln. Sowas wäre mir persönlich schon wieder zu stressig. Und wenn Butter dann nur in Papierform an der Börse in Form eines Rohstoffs.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Do Sep 14, 2017 22:52

Börse ist irgendwie doof .... find nix zum anlegen. Das Milchgeld müsst ja jetzt mal an der Börse noch mal 50% bringen, damit was überbleibt, wenn das Finanzamt fertig ist.
Kollege hat sich in seiner Verzweiflung bei Brantner gleich 5 Kipper gekauft auf einem Schlag.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Fr Sep 15, 2017 9:43

T5060 hat geschrieben:Börse ist irgendwie doof .... find nix zum anlegen. Das Milchgeld müsst ja jetzt mal an der Börse noch mal 50% bringen, damit was überbleibt, wenn das Finanzamt fertig ist.
Kollege hat sich in seiner Verzweiflung bei Brantner gleich 5 Kipper gekauft auf einem Schlag.


Da hab ich euch doch immer gesagt.
Ich hab damals zu richtig aktiven Zeiten immer regelmässig neue Maschinen gekauft sonst hätte mich das Finanzamt richtig gerupft und die hätten meine Steuergelder nur sinnlos verplempert.
Somit hat die Neumaschine bei meinem 49 % Rabatt ( Grenzsteuer ) an Steuerersparnis, Soli, Kirchensteuerersparnis nur noch die Hälfte gekostet. Das war stets ein guter Deal für mich.
Dasselbe gilt doch bei den Pachtpreisen. Nicht umsonst werden von Zukunftsbetrieben hohe Preise bezahlt. Die sind nicht blöd und können auch rechnen.

Heute hab ich nur noch einen kleinen Hobbyackerbaubetrieb und hab aufgrund mehrer Standbeine immer noch einen Grenzsteuersatz von knapp 50 % :twisted:
Aber ich kann für mein Hobbyackerbau nicht alle 5 Jahre einen neuen Vario kaufen. Das wäre Blödsinn und sie würden mich für verrückt erklären bzw. das Finanzamt würde mir keine Gewinnabsicht unterstellen und sämtliche Kosten und Ausgaben für den Betrieb nicht mehr anerkennen. Zudem wäre das ganze dann Quersubventioniert. Auch nicht sinnvoll.

Man darf sich aber nicht blenden lassen. Viele Betriebe zehren noch von der Vergangenheit mit ihren abgesschriebenen Maschinen und Gebäude was natürlich den Gewinn erhöht. Der Gewinn wurde ( noch ) von der alten Substanz erwirtschaftet.
Allerdings baut sich da ein gewaltiger Investitionsstau an Maschinen und Gebäude auf sofern es sich um einen Zukunftsbetrieb handelt.
Wird da zulange nichts in Maschinen und Wachstum investiert, und stattdessen jedes Jahr brav Steuern bezahlt, ist man eh weg vom Fenster, trotz der angeblich hohen Gewinne weil man diesen Rückstand nie mehr aufholen kann und wird.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon wastl90 » Fr Sep 15, 2017 10:40

Ihr mit euren Maschinenkäufen als Steuersparmodell. Was macht ihr mit den Maschinen? In der Halle lagern und dann?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Fr Sep 15, 2017 12:27

Nach 3 Jahren gegen Bargeld verkaufen, Verkaufbeleg inkl. Unterschrift fälschen und diesen "günstigeren" Wert in der Buchführung verbuchen. Kontrolliert keine Sau beim anderen Landwirt! Hat man dir das nicht in der Landwirtschaftsschule beigebracht?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Fr Sep 15, 2017 13:17

Tja, Betrieb aktuell halten, Wachstum finanzieren, Fremdkapital in Grenzen halten, Steuern glätten und dennoch was Privatvermögen ansammeln ( was m.E. ohne Aktien gar nicht geht ),
ist heutzutage eine Kunst. Für Omira, DMK + Hochwald-Lieferanten allerdings fast unmöglich.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon julius » Fr Sep 15, 2017 16:31

Nach 3 Jahren gegen Bargeld verkaufen, Verkaufbeleg inkl. Unterschrift fälschen und diesen "günstigeren" Wert in der Buchführung verbuchen.

Mit der persönlichen Steuernummer ist das alles nicht mehr so einfach wie früher. Da können die mit einem Knopfdruck alle deine Daten abfragen.

Die Maschine ins Ausland verkaufen geht noch am ehesten. Aber wenn der auch einen Beleg will und man einen ausstellt ?
Keine Ahnung ob die Finanzämter in der EU länderübergreifend zusammenarbeiten. Wäre durchaus möglich.

Eine Beleg muss man sowieso vorweisen wenn eine Maschine aus der Buchführung entnommen wird. Zur Not geht auch ein Verwertungsnachweis bei Verschrottung wenns keine wertvolle Maschine war.

Es ist schon Vorsicht geboten denn die Beamten sollen mittlerweile auch im Landwirtschaftsbereich gut geschult sein.
Wenn man einen 20 Jahre alten Fendt Schlepper aus der Buchführung entnimmt und dort als verschrottet ohne Verkaufserlös abmeldet werden die schnell hellhörig.

Wenn mans übertreibt hat man das Problem das der Steuerprüfer auf einen aufmerksam wird, denn die kontrollieren besonders bei Auffälligkeiten.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Fr Sep 15, 2017 23:33

Verkaufe nach Griechenland.... da kannst du in Bezug auf Finanzamt sicher sein.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Sa Sep 16, 2017 10:28

T5060 hat geschrieben:Verkaufe nach Griechenland.... da kannst du in Bezug auf Finanzamt sicher sein.


Früher ja. Die hatten praktisch kein Finanzamt..
Heute auch nicht mehr, die Finanzämter in Griechenland gehen zurzeit äusserst genau, streng und radikal vor um die auferlegten EU Reformen einzuhalten.
Zudem ist die EU berechtigt dort alle Daten jederzeit einzusehen und zu überprüfen.
Sonst wird der Geldhahn zugedreht.
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