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Milchviehbetrieb übernehmen

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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35 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » So Jan 29, 2017 12:38

Hat deine "Zielperson" den überhaupt keine Erben? Geschwister des Verunglückten, Neffen, Enkel?
Wenn du wie schon geschrieben nicht über 500 Euro pro Hektar Acker zahlen möchtest, dann werden dir aber die anderen Bewerber die Butter vom Brot nehmen. Heutzutage sind Pachten von 600 bis 1000 Euro pro Hektar doch eher die Regel als die Ausnahme. Noch dazu machst du dann das niedrige Pachtniveau deiner Eltern kaputt. "Bei dem Alten kann er 500 Euro zahlen, bei uns nur 375 Euro, so geht das nicht"
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Fassi » So Jan 29, 2017 16:45

Hier z.B. gibts Infos und wohl auch entsprechende Berater: http://www.hofgruender.de/ Auch die Offizialberatung hat sowas im Angebot. Auf Forenberatung würde ich da nur bedingt verlassen :wink: .

Heutzutage sind Pachten von 600 bis 1000 Euro pro Hektar doch eher die Regel als die Ausnahme.


Am Arsch die Räuber, Pachtniveau Werra-Meißer-Kreis im Durchschnitt 200 bis 400 für Ackerland und 150€ fürs Grünland; die höchste Ausreisergemarkung liegt bei 500€/ha. Quelle ist das Amt für den ländlichen Raum, genauer gesagt, der Sachbearbeiter für den Grundstücksverkehr und die Anzeige von Pachtverträgen. BTW auch die durchschnittlichen Bodenpreise dürften hierum weit von der verbreiteten Meinung abweichen; um die 1,20€/m² Ackerland und unter 1€ fürs Grünland.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » So Jan 29, 2017 17:18

DAs ist ja schön für dich. Aber Kollege Herdenmann schreibt ja nicht mal wo sein Hof liegt.
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon DairyHerdsman » So Jan 29, 2017 18:34

Ja. Ich möchte auch gerne anonym bleiben.
Mag vielleicht albern sein, aber wer weiß wer sich alles im Forum rumtummelt.

Der verunglückte hat einen Bruder. Dieser hat aber einen sehr guten Job und hat kein Interesse am Hof.
Ebenso hat der Senior noch einen Bruder.
Aber so wie es mir scheint ist die Familie daran interessiert, dass der Hof weiter geführt wird.
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Qtreiber » So Jan 29, 2017 18:39

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Das heißt LGBT (für Lesbian-Gay-Bisesxual-Transgener)

Ach Julia, du kleine Klugscheisserin, ohne dabei Besserwisserin zu sein.
In D, und da lebe ich nun mal, ist die von mir benutzte Abkürzung durchaus gebräuchlich.
http://www.queer-refugees.de/?page_id=79
DIE sollten es schliesslich wissen.
Qtreiber
 
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Thomas Sch. » So Jan 29, 2017 19:10

Ich glaube Du solltest Dich an Profis wenden und hier den Ball flach halten . Weil weiter kommst Du hier nicht.
Thomas Sch.
 
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Lüpi » So Jan 29, 2017 19:59

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:DAs ist ja schön für dich. Aber Kollege Herdenmann schreibt ja nicht mal wo sein Hof liegt.



Das muss er ja auch nicht, spielt ja auch keine Rolle denn deine Behauptung macht es dadurch nicht wahrer..;).



DairyHerdsman hat geschrieben:Ja. Ich möchte auch gerne anonym bleiben.
Mag vielleicht albern sein, aber wer weiß wer sich alles im Forum rumtummelt.




Nein nicht albern, vollkommen verständlich ;). Lass dich von einem unabhängigen Berater beraten, der kann dir mehr helfen als ein paar "Alleswisser" in einem Forum.


Gruß Lüpi
Lüpi
 
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon T5060 » So Jan 29, 2017 20:10

Wir wäre es mal mit vernünftig reden ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Oberpfälzer » So Jan 29, 2017 20:38

Warum net einfach den eigenen Betrieb weiterentwickeln bzw. eher arbeits- und betriebswirtschaftlich optimieren? 100 Kühe plus Nachzucht und Außenwirtschaft sind doch auch für zwei Generationen nicht zu wenig Arbeit.

Wenn bei dem anderen Hof dann noch ein Kind da ist, dann wird das mit der Erbpacht wohl eh nicht hinhauen und die freiwerdenden Flächen kannst so genausogut pachten. Da arbeitet die Zeit bei nem 72jährigen eh für dich. So böse das auch klingen mag...

Ich würde da eher davon abraten. Es sei denn, es ist abzusehen, dass du mit deinen Eltern net klarkommst oder die noch recht jung sind und du ewig warten musst, bis du mal der Chef bist. Aber selbst dann, würde ich mir eher irgendwas anderes zum Überbrücken suchen.

Überlegs dir gut und schau auch aufs Privatleben. Man lebt nur einmal. Die Arbeit ist zum Leben da und nicht umgekehrt. Ich muss jetzt die ganzen Sprüche net alle aufsagen...
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon marius » So Jan 29, 2017 22:02

Qtreiber hat geschrieben:
Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Das heißt LGBT (für Lesbian-Gay-Bisesxual-Transgener)

Ach Julia, du kleine Klugscheisserin, ohne dabei Besserwisserin zu sein.


Julia hat doch im Forum mal geprahlt sie hätte ihre 80 Fleckviehkühe abgeschafft und nur noch Färsen sowie über 100 ha Eigenfläche von Papi geerbt.
Da läßt sichs schon :klug:
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jan 29, 2017 22:29

Was der Thread hat schon 3 Seiten und noch keine Empfehlung vom marius dass der Bub die Finger von der LW. lassen soll und was vernünftiges machen soll da er sowieso keine Chance in der Zukunft hat. :mrgreen:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Mo Jan 30, 2017 2:52

Sonntag Nachmittag hab ich sogar geschaut ob dem Marius was zugestoßen ist. Seit Freitag keine Beiträge mehr. Da kann doch was nicht stimmen. Aber er ist ja wieder da. Wenn er mehr Zeit hat schreibt er schon wieder was. Heute hat er nur zwei Zeilen lieblos hingerotzt.

Dein Verpächter in spe hat ja nur 40 Hektar Eigentum. Spricht er etwa auch für die anderen 170 Hektar???

Warum wir ein neuer Tread für Pacht aufgemacht??? Gehört das zum Rinderforum? Das ist Betriebswirtschaft!

Aus welchen Bundesland kommt Marius. Das hat er bis heute nicht gesagt. Das ist geheim....Weil er sich sonst verplappern kann und der nächsten Lüge überführt wird. Wie schon so oft.
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon sml » Mo Jan 30, 2017 9:53

Manfred hat geschrieben:Ich finde dein Vorgehen richtig.
Ich für meinen Teil fände es eher befremdlich, wenn jemand, ohne vorzufühlen ob ich es mir es mit ihm überhaupt vorstellen könnte, mich mit fertig aufbereiteten Plänen zur Übernahme meines Betriebs überfällt.
Als 2. Schritt ein Vorschlag, wie das grundsätzlich gestaltet werden könnte.
Und im 3. Schritt müssten dann die Zahlen und Interessen beider Seiten auf dem Tisch, damit man verschiedene Lösungen durchrechnen kann.


Sehe es wie "Manfred".

Gerade im eigenen Dorf sollte man sich die Chance nicht entgehen lassen! Wenn die Forderungen zu hoch sind kannst du immer noch nein sagen.

Wenn der Betrieb komplett verpachtet wird gehen auch erstmal alle Pachtflächen mit.
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Estomil » Mo Jan 30, 2017 11:07

Bei den pachtflächen ist das nicht so eindeutig. Eine unterverpachtung muss oft vom verpachtet erlaubt wrden während eine betriebsübergabe oftmals im Pachtvertrag erlaubt ist.
Also alle pachtverträge zeigen lassen und in jedem fall mit den verpächter auch mal nen kleines Gespräch führen. Sonst kann es schnell sein, dass die sich vor den Kopf gestossen fühlen und die pachtverträge auslaufen lassen.

Bei derart hohen pachtanteilen kann das schnell gefährlich werden.

Hier heisst es genau zu kalkulieren.

Ich würde hier definitiv proffessionelle Hilfe mit ins Boot nehmen und den Angeber direkt mit einbinden falls er wirklich eine Übergabe anstrebt und seinen Sohn enterbt.

Wenn der Sohn definitv den Hof Erben wird wird's schon schwierig. Es fängt schon damit an, dass die hofstelle nicht dir gehört und bei allem der Eigentümer gefragt werden muss.
Bei einem pachtende muss ein Gutachter dann wertveränderungen schätzen und der alte dich eventuell auszahlen.

Da wäre es vieleicht sinnvoller die hofstelle gleich zu kaufen. Vor allem da der angehende Sohn an sowas eh kein Interesse hat wöhrend der acker ja gerne vererbt und genommen wird.
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Re: Milchviehbetrieb übernehmen

Beitragvon Fassi » Mo Jan 30, 2017 13:17

Es ist immer wieder erschreckend, wie wenig Landwirte das BGB und dessen Regelungen zur Landpacht kennen. Und wie gesagt, geh zu nem Profi, der regelmäßig Übergabeberatungen macht. Alles andere hat keinen wirklichen Sinn.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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