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Milchviehstall oder bullenmaststall

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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60 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon marius » Mo Mai 15, 2017 11:00

LUV hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Sicher ist : Sobald die letzten Anbindeställe in einigen Jahren leer stehen gehen die Tierschützer mit einem Karacho auf Laufställe los : Zu wenig Platz, zu kleine Boxen, Spalten, kein Auslauf ins Freie, kein Stroheinstreu…diese Betriebe werden dann erheblich Probleme bekommen, ähnlich wie heute die Anbindeställe.


Das tun die Kreistierärzte jetzt schon, das ist Alltag. Es geht dann auch um Klimareize, die angeblich nicht ausreichend vorhanden sind, auch wenn 45% Lichteinfallsfläche vorhanden ist und die Traufseiten 4,50m geöffnet sind.... :wink:


Ich weiss das alles. :wink: Ich wollte nur ZT 303 aus seinen sanften Träumen wachrütteln.Einige Molkereien habn doch bereits dieses Punktesystem. Umso mehr Punkte umso höher der Milchpreis. Aber bei diesem System müßte man eigentlich jede Milch von jedem einzelnen Betrieb getrennt erfassen sonst bringt das auch nichts.

Es ist aber schon erschreckend was manche Landwirte wie ZT 303 noch für Vorstellungen haben, bzw wie schlecht sie informiert sind, und das auch noch als selbstständige Unternehmer. :roll:
Es ist doch längst über die Medien und Fachzeitschriften hinlänglich bekannt das die Produkte aus Anbindeställen kaum mehr Abnehmer finden.
Das hat doch der Einzelhandel mehmals deutlich betont das er daran kein Interesse hat.
Deswegen ist diese Milch nicht schlechter, daß ist nur eine logische Folge der Überproduktion/Wohlstandsgesellschaft.
In den Armutsregionen Afrikas fragt sicher keiner ob das eine Anbinde.- oder Laufstallmilch ist.


Landwirtschaftsminister Christian Schmidt stellt sich ebenfalls auf die Seite des Einzelhandels und befürwortet ebenfalls ein Tier-Wohl-Label mit exakter Kennzeichnung, was er in Eigenregie einführt, zusätzlich zum Einzelhandel. Er schlägt in dieselbe Kerbe.
Man sieht also wo die Reise hingeht.

In Kürze wird zudem der Methanausstoß das große Thema werden. Da sollen übrigens Anbindeställe deutlich umweltfreundlicher sein als Laufställe. Leider find ich diese Daten nicht mehr kann also nichts näheres über die Gründe sagen. Wobei in Deutschland Anbindeställe keine Zukunft mehr haben. Bei unseren EU Nachbarn dürften sich Anbindeställe hingegen schon noch eine Weile behaupten. Deutschland ist halt immer der Vorreiter wie damals bei den Käfigeiern.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon LUV » Mo Mai 15, 2017 11:10

marius hat geschrieben:In Kürze wird zudem der Methanausstoß das große Thema werden. Da sollen übrigens Anbindeställe deutlich umweltfreundlicher sein als Laufställe. Leider find ich diese Daten nicht mehr kann also nichts näheres über die Gründe sagen. Wobei in Deutschland Anbindeställe keine Zukunft mehr haben. Bei unseren EU Nachbarn dürften sich Anbindeställe hingegen schon noch eine Weile behaupten. Deutschland ist halt immer der Vorreiter wie damals bei den Käfigeiern.


Nein, es handelt sich um die Ammoniakemissionswerte bei verschiedenen Haltungsformen. Anbindeställe emitieren weniger Ammoniak, weil die Oberfläche der Kotgänge kleiner ist, als die der Laufgänge bei Laufställen. Das Ammoniak ist aber nicht weg, sondern in der Jauche/Gülle gebunden und wird über das Lager und die Ausbringung wieder auftauchen.
Die Holländer haben mit ihren emissionsarmen Spaltenböden annähernd Anbinde-Stall - Werte erreicht und eine holländische Firma lässt gerade mit dem KTBL, der DLG und dem vTI über ein Jahr Messungen in deutschen Ställen machen. Wenn diese erfolgreich sind, werden diese Werte in die TA- Luft einfließen und es werden Stallbauten auch wieder an Stellen möglich sein, an denen sie heute unmöglich sind.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon T5060 » Mo Mai 15, 2017 11:12

Ihr diskutiert am Thema vorbei. Entscheidend was man als Bauer macht, ist das was man machen möchte und was man kann.

Wenn man halt nur Großbauer sein möchte, aber nichts machen möchte, dann zuviel Grünland hat, muss man sich halt was anderes suchen wie Landwirtschaft.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon Jörken » Mo Mai 15, 2017 11:16

marius hat geschrieben:Es ist aber schon erschreckend was manche Landwirte wie ZT 303 noch für Vorstellungen haben, bzw wie schlecht sie informiert sind, und das auch noch als selbstständige Unternehmer. :roll:
Es ist doch längst über die Medien und Fachzeitschriften hinlänglich bekannt das die Produkte aus Anbindeställen kaum mehr Abnehmer finden.
Das hat doch der Einzelhandel mehmals deutlich betont das er daran kein Interesse hat.

Das ist wieder eine pauschale Falschaussage. Einiges an Milch aus Anbindehaltung wird verarbeitet, in einigen Gegenden ist das bei weitem noch der größere Anteil der Milch. Ohne die Anbindehaltung verteidigen zu wollen, die hat ihr Ablaufdatum ganz sicher, aber zu behaupten es gäbe kaum Abnehmer ist einfach Blödsinn.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon ZT 303 » Mo Mai 15, 2017 12:27

Also ihr könnt ja sagen was ihr wollt aber bei mir kommt noch immer der Tankwagen jeden 2 Tag und nimmt die Milch auch mit und ich bekomme genauso wenig dafür wie mein Nachbar und der hat nen 30 er Laufstall . Den er noch bezahlen muss. Da bin ich mit meinem Anbindestall aber besser dran :D
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon LUV » Mo Mai 15, 2017 13:11

T5060 hat geschrieben:Ihr diskutiert am Thema vorbei. Entscheidend was man als Bauer macht, ist das was man machen möchte und was man kann.

Wenn man halt nur Großbauer sein möchte, aber nichts machen möchte, dann zuviel Grünland hat, muss man sich halt was anderes suchen wie Landwirtschaft.


Größe ist auch in anderen Bereichen der Landwirtschaft der Maßstab für die Kleineren. Habe einen Direktvermarkter, der Probleme hat einen Hofladen genehmigt zu bekommen, weil im Nachbardorf ein Direktvermarkter so groß geworden ist, dass ein Hotel, ein Restaurant eine Festhalle für bis zu 700 Personen zu so hohem Verkehrsaufkommen geführt hat, dass die Bevölkerung eben keinen weiteren mehr haben möchte, sei er noch so klein.
Dann lieber einen größeren Milchviehbetrieb, sagen sie. :wink:
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon T5060 » Mo Mai 15, 2017 13:32

Ihr seid doch BLÖD !

Hat sich schonmal jemand über Reiten, Pferdegespanne und angeleinte Hunde aufgeregt ?

Eine gute Anbindehaltung hat keine Tierwohlnachteile.

Die Landwirtschaft sollte hier nicht ohne Not den Schwachsinn der Gegner übernehmen.

Denn wenn die Anbindehaltung gefallen ist, kommt das nächste Thema und das sind die Laufställe.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon LUV » Mo Mai 15, 2017 13:35

T5060 hat geschrieben:Ihr seid doch BLÖD !

Hat sich schonmal jemand über Reiten, Pferdegespanne und angeleinte Hunde aufgeregt ?

Eine gute Anbindehaltung hat keine Tierwohlnachteile.

Die Landwirtschaft sollte hier nicht ohne Not den Schwachsinn der Gegner übernehmen.

Denn wenn die Anbindehaltung gefallen ist, kommt das nächste Thema und das sind die Laufställe.


Reiten = Pferde laufen
Pferdegespanne = Pferde laufen
Angeleinte Hunde = Hunde laufen

Anbindung für Kühe = Kühe stehen ......
Suchbild Reinhold...findest du den Fehler? :mrgreen:
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon marius » Mo Mai 15, 2017 15:01

Also es wird in naher Zukunft enorm schwierig Anbindehaltungsmilch zu verkaufen.
Beim Fleisch folgt das zeitverzögert ebenfalls.
Das noch größere Problem sind die deutlich höehren Erfassungs und Verabreitungskosten, wenn Laufstall und Anbindehaltungsmilch getrennt erfasst und verarbeitet wird.
Das muss alles bezahlt werden und das bezahlt wie schon ausführlich erkläutert der Anbindestall. Und das wird ihm auf Dauer das Genick brechen, selbst wen er für seine Milch Abnehmer findet.

Die Ursache liegt in den Tierschützern die dem Einzelhandel auf die Füße treten.
Ist schon verrückt. Da hält mancher militante Tierschützer zuhause Schlangen, Eidechsen im Terrarium gefangen und/oder hält den Wellensittich und das Kaninchen im Käfig gefangen, regt sich aber über die Anbindehaltung auf.
Verrückte Welt aber so ist das nunmal in einer Wohlstandsgesellschaft wo es Nahrungsmittel praktisch umsonst gibt aufgrund der Übemengen.
Was natürlich die Landwirte in erster Linie selber zu verantowrten haben, das darf man nicht vergessen.

Aber wir schweifen vom Thema ab :
Hier gings darum :

marius hat geschrieben:Ich tippe wieder auf einen Fake Beitrag. :twisted:
Nichts desto trotz meine Antwort, vor allem in Bezug auf stille Mitleser.

Ein ernster und ehrlich gemeinter Rat :

Hast du keinen verantwortungsbewussten Vater der dich vor deinem Unglück abhält ?
Ihr müßt doch nur eure Augen öffnen um zu sehen wo die Entwicklung in der Lanwirtschaft hingeht.

Deine genannte Größe multipliziert mit dem Faktor 10, und selbst dann hast noch keine guten Überlebenschancen in der globalisierten Zukunft.

Lass es, wenn es unbedingt sein muss, doch nur als kleines Hobby wie bisher weiterlaufen. Eventuell viehlos, dass wäre o.k.
Dann hält sich die anstehende Geldvernichtung in Grenzen. Wie schon beschrieben musst du nicht nur kräftig investieren sondern du hast gleichzeitig 6 stellige Beträge die in wenigen Jahrzehnten wieder zur Entsorgung anfallen ( Entsorgungs.- Abrißkosten der Gebäude ) weil es sich um keinen wettbewerbsfähigen Zukunftsbetrieb handelt.

Wenn ihr denn unbedingt Geld vernichten wollt, dann geht doch in die Spielbank. Dann ist das Geld zwar auch weg, aber ihr hattet wenigstens keine Arbeit damit und einige Stunden euren Spaß.
Spätere Entsorgungs und Unterhaltkosten der Gebäude entfallen auch.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon wastl90 » Mo Mai 15, 2017 15:15

Informieren muss/darf man sich ja noch oder? Interessant wären natürlich ein paar Angaben mehr zum Betrieb + Bewirtschafter.

Ich habe grundsätzlich was gegen Leute die andere für Blöd verkaufen, irgendwann ist auch der eigene Stall fertig und es muss eine sinnvolle Investition gefunden werden. Einige meiner Berufsschulkollegen haben Stallneubauten immer für Hirngespinste gehalten - jetzt sitzen sie im Amt, haben die Landwirtschaft ganz aufgegeben oder krauteln noch vor sich hin. Aber keiner der nicht Investiert hat existiert heute noch so wie zu dieser Zeit.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon LUV » Mo Mai 15, 2017 15:18

marius hat geschrieben:Die Ursache liegt in den Tierschützern die dem Einzelhandel auf die Füße treten.


Das bezweifle ich.....der LEH folgt einem vermeidlichen Trend, den er zu erkennen glaubt. Dieser Trend wird medial, politisch und gesellschaftlich als gewollt präsentiert. Der LEH wittert ausschließlich Marktanteile und versucht innerhalb der Branche Alleinstellungsmerkmale zu fixieren, bevor eine gesetzliche Initiative alles weicht kocht und ihnen die Marktanteile flöten gehen. Hier geht es ausschließlich um Marktanteile eines Segmentes, das sich langfristig wieder verabschieden könnte.
EDEKA trifft den Nagel auf den Kopf und weiß, wie man Kunden angelt: https://www.youtube.com/watch?v=JT0WbfNSlu8
Ideologiefrei aber Geschlechter - spezifisch. In dem Spott wird eigentlich alles deutlich, was heute angesagt ist. :mrgreen:
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon T5060 » Mo Mai 15, 2017 16:33

Wer keine Leidenschaft und leidensfähigkeit für Milchkühe hat, braucht erst gar nicht anfangen.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon Eicher1950 » Mo Mai 15, 2017 17:33

Hier in Bayern wird ein erheblicher Teil der Milchkühe in Anbindehaltung gehalten, daran wird sich so schnell auch nichts ändern. Es ist vielleicht denkbar, dass zukünftig keine neuen Anbindeställe mehr genehmigt werden, aber alles andere bleibt ein Hirngespinst von Marius.
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon Hans Söllner » Mo Mai 15, 2017 18:59

Eicher1950 hat geschrieben:Es ist vielleicht denkbar, dass zukünftig keine neuen Anbindeställe mehr genehmigt werden, aber alles andere bleibt ein Hirngespinst von Marius.

:shock: Kennst du denn EINEN, der allen Ernstes nach 1980 noch einen Anbindestall gebaut hat? Weiter unten in Bayern drehen die Uhren zwar nochmal ein ganz bisschen anders als hier in Franken und die Betriebe sind im Schnitt noch kleiner, aber Anbindehaltung ist in meiner Region kaum noch vorhanden. Mein Onkel war 1967 der erste im Dorf und in der Umgebung mit Laufstall, wir waren 2012 der letzte Betrieb im Dorf mit Anbindehaltung, seitdem Laufstall. Die letzten beiden Betriebe mit Anbindestall die mir spontan noch einfallen, haben kürzlich aufgegeben durch die Milchkrise. Außerdem fehlt Beiden überhaupt der Nachfolger, einer ist Junggeselle.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Milchviehstall oder bullenmaststall

Beitragvon Dommbraddler » Mo Mai 15, 2017 21:04

Hans Söllner,
wir haben keine Rinder auf dem Hof, deshalb bin ich nicht involviert.
Ich bin mir aber ziemlich sicher, daß die Beratung der Ämter bis mindestens Mitte der 90er Jahre empfohlen haben,
bis 40 Milchkühe Anbindestall. Erst ab 40 Milchkühen rentiere sich ein Laufstall.
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