Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 2:46

Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
57 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon robs97 » Sa Feb 28, 2015 13:03

Paul Wganer hat geschrieben:Hallo,
Zum Januar 2015 habe ich plötzlich anstatt 180€, 580€ bekommen. Zuerst habe ich gedacht es sei ein Fehler gewesen und habe nichts gesagt. :shock: :shock: :shock: :shock:
LG Paul


Ganz schön ehrlich die heutige Jugend :oops: :oops:
Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes setzt,
es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann.
Benutzeravatar
robs97
 
Beiträge: 4143
Registriert: Do Dez 10, 2009 21:25
Wohnort: Schliersee
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon augenschmaus » Sa Feb 28, 2015 17:31

Antwort an keinbauer! Ich vermute einmal das Sie ein Lohnabhängiger sind, desshalb den ganzen Aufwand der Aufzeichnungspflicht als Bagatelle abtun. Zu der Aufzeichnung für die Erntehelfer kommen ja nochmals Wochenaufzeichnung der Festangestellten und mitarbeitenden Familienmitglieder dazu. Und da sieht die Sache noch toller aus. Da sind es 52 Wochen mal Din A4 Blatt pro Jahr für jeden. Wenn ich dann noch den Zeitaufwand dazurechne, dann käme nicht mehr so ein geringer Betrag zu Stande.
Gott schütze uns Bauern vor Besserwisser, Umweltschützern, Tierschützern,Verbraucherschützern,Grünen, Politiker und Bürokraten.
hans nauert
augenschmaus
 
Beiträge: 84
Registriert: So Feb 15, 2009 10:28
Wohnort: Walldorf
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon keinbauer » Sa Feb 28, 2015 18:47

Wie stellt man den bisher die Arbeitszeiten der Mitarbeiter fest? Wird gearbeitet (und bezahlt), wie der Herrscher des Hofes gerade Laune hat?
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Paul Wganer » So Mär 01, 2015 9:00

Ich war froh mal etwas Geld zu haben,da ich mir schon seit nem halben Jahr nix neues mehr zum anziehen leisten kann.
180 € mit denen ich zur Berufsschule und zurück (15 € pro Fahrt 2mal die Woche) und den ganzen Rest der hier und da mal ansteht bezahlen muss ist echt schwierig.
zu guterletzt hab ich keinen Chef im wirklichen Sinne, sondern 4 Unternehmer die sich nirgends einig sind und wir anzubis und Praktikanten (immerhin 8 Leute) werden über nix informiert.
Paul Wganer
 
Beiträge: 2
Registriert: Fr Feb 27, 2015 18:38
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon keinbauer » So Mär 01, 2015 12:57

Lass mich raten: Dein Traumjob?
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Obsti » So Mär 01, 2015 15:04

Hallo Augenschmaus
wie rechnest du ohne Lohnaufzeichnung mit deinen Mitarbeitern ab?

Gruß Obsti
Probleme sind vom Kopf erdacht.
Er hat auch immer die Lösung dafür.
Du siehst den Sonnenuntergang und bist erschrocken weil es plötzlich Nacht ist.
Obsti
 
Beiträge: 1102
Registriert: Mo Jan 18, 2010 12:08
Wohnort: Rheinhessen
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Holder 7.74 » So Mär 01, 2015 15:58

Paul Wganer hat geschrieben:Ich war froh mal etwas Geld zu haben,da ich mir schon seit nem halben Jahr nix neues mehr zum anziehen leisten kann.
180 € mit denen ich zur Berufsschule und zurück (15 € pro Fahrt 2mal die Woche) und den ganzen Rest der hier und da mal ansteht bezahlen muss ist echt schwierig.
zu guterletzt hab ich keinen Chef im wirklichen Sinne, sondern 4 Unternehmer die sich nirgends einig sind und wir anzubis und Praktikanten (immerhin 8 Leute) werden über nix informiert.


Informiere dich mal über die Berufsausbildungsbeihilfe. Da bekommst du evtl dein Azubigehalt aufgestockt, wenn du nicht mehr zu Hause wohnen kannst.
Gottes schönste Gabe ist der Schwabe
Benutzeravatar
Holder 7.74
 
Beiträge: 862
Registriert: Sa Jan 06, 2007 12:55
Wohnort: BW, Lkr. HN
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon augenschmaus » So Mär 01, 2015 17:38

Von augenschmaus an Obsti! Wir haben seit Jahren soviel Vertrauen zu den Erntehelfern, dass die Spargelstecher ihre täglichen Arbeitsstunden selbst aufschreiben und wir das gelegentlich überprüfen. Da wir die ganze Spargelernte ab Hof vermarkten, sind wir in der Hauptsache mit dem Verkauf des Spargels beschäftigt. Und diese Methode hat sich bewärt.
hans nauert
augenschmaus
 
Beiträge: 84
Registriert: So Feb 15, 2009 10:28
Wohnort: Walldorf
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Rebenhopser » So Mär 01, 2015 17:52

augenschmaus hat geschrieben:Von augenschmaus an Obsti! Wir haben seit Jahren soviel Vertrauen zu den Erntehelfern, dass die Spargelstecher ihre täglichen Arbeitsstunden selbst aufschreiben und wir das gelegentlich überprüfen. Da wir die ganze Spargelernte ab Hof vermarkten, sind wir in der Hauptsache mit dem Verkauf des Spargels beschäftigt. Und diese Methode hat sich bewärt.

Ich mache das ähnlich, jede Aushilfe hat einen Vordruck für die Arbeitszeiten, der hängt am Spind/Schrank in der Maschinenhalle, für jeden einsehbar. Da laufe ich immer wieder mal vorbei und schau. Bisher wurde immer korrekt aufgezeichnet. Diese Daten gehen in Excel und daraus werden die Lohnzettel generiert.
Ich will nicht so bleiben wie ich bin, ich will besser werden!
http://www.wg-rammersweier.de/
Benutzeravatar
Rebenhopser
 
Beiträge: 1921
Registriert: Mo Apr 24, 2006 19:49
Wohnort: Ortenau (Ba-Wü)
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » So Mär 01, 2015 18:19

augenschmaus hat geschrieben:Wir haben seit Jahren soviel Vertrauen zu den Erntehelfern, dass die Spargelstecher ihre täglichen Arbeitsstunden selbst aufschreiben und wir das gelegentlich überprüfen. Da wir die ganze Spargelernte ab Hof vermarkten, sind wir in der Hauptsache mit dem Verkauf des Spargels beschäftigt. Und diese Methode hat sich bewärt.


Damit wäre meiner Meinung nach der Aufzeichnungspflicht auch schon genüge getan. Ich wüsste jedenfalls nicht, dass der Arbeitgeber höchstpersönlich die Arbeitszeiten dokumentieren muss. So lange er die Stundenzettel am letzten Tag der Arbeitswoche einsammelt, prüft und die Korrektheit mit Unterschrift bestätigt, sollte alles in Ordnung sein. Hört sich für mich jetzt nicht nach besonders viel Mehraufwand an.

Rebenhopser hat geschrieben:Ich mache das ähnlich, jede Aushilfe hat einen Vordruck für die Arbeitszeiten, der hängt am Spind/Schrank in der Maschinenhalle, für jeden einsehbar. Da laufe ich immer wieder mal vorbei und schau. Bisher wurde immer korrekt aufgezeichnet. Diese Daten gehen in Excel und daraus werden die Lohnzettel generiert.


Auch hier wäre der Dokumentationspflicht schon genüge getan. Auf Datenschutzbestimmungen gehe ich jetzt aber mal nicht ein :wink:

Wichtig ist in beiden Fällen, dass die Stundenzettel am Ende der Arbeitswoche ausgetauscht werden, damit die 7-Tage-Frist eingehalten wird!
The Judge
 
Beiträge: 617
Registriert: Do Okt 11, 2007 11:58
Wohnort: Region Hannover
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon keinbauer » So Mär 01, 2015 18:26

The Judge hat geschrieben:Damit wäre meiner Meinung nach der Aufzeichnungspflicht auch schon genüge getan. Ich wüsste jedenfalls nicht, dass der Arbeitgeber höchstpersönlich die Arbeitszeiten dokumentieren muss. So lange er die Stundenzettel am letzten Tag der Arbeitswoche einsammelt, prüft und die Korrektheit mit Unterschrift bestätigt, sollte alles in Ordnung sein. Hört sich für mich jetzt nicht nach besonders viel Mehraufwand an.
Natürlich ist da überhaupt kein Mehraufwand.
Nur wenn man das zugibt, kann man dieses Stammtischgesülze ja nicht mehr loswerden.
keinbauer
 
Beiträge: 1342
Registriert: Do Aug 25, 2011 13:29
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon BamBam » So Mär 01, 2015 20:30

Den Mehraufwand braucht man hier gar nicht in Frage stellen. Jeder der was anderes sagt, hat zuviel Zeit im Büro zu sitzen.

Ist ja nicht nur die Aufzeichnungspflicht die dazu gekommen ist, sondern noch einige Unterlagen mehr. Der Verwaltungsaufwand hat bei uns die letzten Jahre dramatisch zugenommen, bin gespannt wo die Reise noch hingeht, wenn die nette Fr. Nahles die Arbeitsstättenverordnung durch bringt. Dann können sich einige Vollerwerbslandwirte richtig warm anziehen.
BamBam
 
Beiträge: 27
Registriert: Di Nov 02, 2010 17:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » Mo Mär 02, 2015 16:48

BamBam hat geschrieben:Den Mehraufwand braucht man hier gar nicht in Frage stellen. Jeder der was anderes sagt, hat zuviel Zeit im Büro zu sitzen.


Ich stelle den Mehraufwand jetzt aber trotzdem mal in Frage. Dass jemand am Ende durch das Mindestlohngesetz mehr Aufwand hat, mag auch daran liegen, dass er seine betrieblichen Prozesse nicht im Griff hat. Oder er sieht die weiter oben erwähnten Vorteile einer regelmäßigen Zeiterfassung nicht. Eine regelmäßige Zeiterfassung gehört für mich ganz klar zu einer vernünftigen Organisation der Prozesse dazu. Ob diese nun durch Selbstaufschreibung (auf Vertrauensbasis) oder durch Anwesenheitsfeststellung durch zum Beispiel den Vorarbeiter erfolgt, ist dabei egal. Gemacht werden sollte sie so oder so, spätestens für die Lohnabrechnung am Monatsende wird sie ohnehin benötigt.

BamBam hat geschrieben:Ist ja nicht nur die Aufzeichnungspflicht die dazu gekommen ist, sondern noch einige Unterlagen mehr. Der Verwaltungsaufwand hat bei uns die letzten Jahre dramatisch zugenommen...


Aber der (bürokratische) Mehraufwand der letzten Jahre, den du hier ansprichst, hat nun aber auch mal gar nichts mit dem Mindestlohgesetz zu tun, um das es hier geht. Also bitte nicht in Ermangelung von stichhaltigen Argumenten alles in einen Topf werfen :wink:
The Judge
 
Beiträge: 617
Registriert: Do Okt 11, 2007 11:58
Wohnort: Region Hannover
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon BamBam » Mo Mär 02, 2015 22:02

Wenn du es schon so darstellst, dann stelle es wenigstens auch richtig da. Wenn, musst du die Texte die man schreibt auch richtig lesen... :klug:

Ich habe hier nicht von der Aufzeichnungspflicht alleine gesprochen. Denn diese gilt schon viele, viele Jahre. Das war und ist schon immer im Arbeitszeitgesetz verankert, also erspare mir deine Weisheiten. Desweiteren musste man auch nicht Anfang und Ende vermerken, sondern lediglich die Gesamtstundenzahl , was für MICH mehr Arbeit bedeutet. 7 Tägige Aufzeichnungspflicht ( mehr Arbeit), Gegenzeichnung der Stundenzettel bei knapp 100 Mitarbeitern (meeeehr Arbeit), 2 jährige Aufbewahrungspflicht (mehr Arbeit) usw- usw. usw. Wir Produzieren bald mehr Papier als zu vermarkte Ware.

Ich habe auch desweiteren von weiterführenden Dokumenten gesprochen die mit Eintreten des Mindestlohns gekommen sind. Wenn du selbstständig bist müsstest du das im übrigen auch wissen.

z.B. Werkmietvertrag oder zusätzlicher Verrechnung der Sachbezugswerte die jetzt anschließend auch versteuert werden müssen. Also erzähle mir nicht dass, das alles keine Mehrbelastung ist. Und das sind jetzt nur 2 Beispiele.
Weil dann stelle ich in Frage das du nicht genug Arbeit auf dem Feld hast und eindeutig zuviel Zeit im Büro verbringst. Und auch dir sollte klar sein, das man dass Geld draußen verdient. Oder aber du bist kein Vollerwerbslandwirt oder gar selbstständig, dann lege ich auf deine Meinung relativ wenig Wert, denn dann hast du einfach keine Ahnung wie es draußen läuft.

Ich habe auf Bezug den Mehraufwand lediglich erweitert, nämlich um mein eigenes Empfinden und nicht mit Einzug des Mindestlohns, was meiner Meinung auch ziemlich leserlich klar gestellt war und ist.

n8
BamBam
 
Beiträge: 27
Registriert: Di Nov 02, 2010 17:31
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » Mo Mär 02, 2015 23:59

Nun komm mal wieder ein wenig runter, hier will dir doch niemand etwas böses, zumindest ich nicht :prost:

Auch wenn du auf meine Meinung scheinbar keinen Wert legst, lass mich bitte folgende Dinge noch anmerken:

Desweiteren musste man auch nicht Anfang und Beginn vermerken, sondern lediglich die Gesamtstundenzahl , was für MICH mehr Arbeit bedeutet.

Ich gebe zu, das bedeutet in deinem Fall mehr Arbeit. Du könntest aber auch die Mitarbeiter die Stundenzettel ausfüllen lassen, dann bliebe für dich nur die Prüfung der Stundenzettel zu tun.

7 Tägige Aufzeichnungspflicht

Ist auch mehr Arbeit, wenn du es bisher nur unregelmäßig oder monatlich gemacht hast. Ansonsten gilt auch hier: Wenn der Arbeitnehmer die Stundenzettel führt, bliebe bei dir ebenfalls nur die Prüfung der selbigen hängen.

Gegenzeichnung der Stundenzettel bei knapp 100 Mitarbeitern

OK, hier wirst du einen Tod sterben müssen: Entweder selber aufschreiben und nicht abzeichnen, oder aber die Mitarbeiter aufschreiben lassen und selber prüfen und dann auch gegenzeichnen.

2 jährige Aufbewahrungspflicht

Da sehe ich nun keine wirkliche Mehrabeit. Die Stundenzettel bewahren sich ja von alleine auf. Hier könnte man jedoch den zusätzlichen Platzbedarf für die Archivierung als negativen Effekt aufführen. Oder die Tatsache, dass die Zettel immer zum Einsatzort des Mitarbeiters mitgeführt werden müssen.

Werkmietvertrag oder zusätzlicher Verrechnung der Sachbezugswerte die jetzt anschließend auch versteuert werden müssen

Kannst du das bitte für mich mal genauer erläutern? Damit kenne ich mich nämlich tatsächlich nicht aus :oops:

Weil dann stelle ich in Frage das du nicht genug Arbeit auf dem Feld hast und eindeutig zuviel Zeit im Büro verbringst. Und auch dir sollte klar sein, das man dass Geld draußen verdient. Oder aber du bist kein Vollerwerbslandwirt oder gar selbstständig, dann lege ich auf deine Meinung relativ wenig Wert, denn dann hast du einfach keine Ahnung wie es draußen läuft.

Also ich bin weder Vollerwerbslandwirt noch bin ich selbständig. Wenn du auf meine Meinung keinen Wert legst, ist das schade, aber das ist schließlich dein gutes Recht. Tatsächlich verbringe ich einen wesentlichen Teil meiner Arbeitszeit im Büro. Als Controller ist es unter anderem auch meine Aufgabe, innerbetriebliche Prozesse aufzunehmen, zu analysieren, auseinander zu nehmen und umzubauen, um dadurch vor allem ungenutzte Synergien und Effizienzen freizusetzen und zu nutzen. Dabei habe ich vor allem die Erfahrung gemacht, dass es durchaus mal hilfreich sein kann, über den Tellerrand hinaus zu schauen, wie andere Wirtschaftszweige mit ähnlichen Situationen umgehen. Daher würde ich mir wünschen, dass jeder mal seine "Scheuklappen" ablegt und die Diskussion sachlich weiter geführt werden kann. Ich jedenfalls bin nicht "Beratungsresistent" und durchaus bereit, andere Meinungen zu akzeptieren, sofern sie sachlich belegt werden können :wink:
The Judge
 
Beiträge: 617
Registriert: Do Okt 11, 2007 11:58
Wohnort: Region Hannover
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
57 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki