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Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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57 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon keinbauer » Di Mär 03, 2015 13:43

Dass der bürokratische Aufwand generell zugenommen hat, bestreite ich gar nicht. Das ist in sehr vielen Branchen so. Letztlich sogar in der Bürokratie selber. Man müsste aber mal genau auseinandernehmen, was von diesem Aufwand wirklich nur aus Spinnereien von praxisfernen Gestalten entstanden ist, und was dagegen von z.B. Lobbyarbeit der jeweiligen Branche selber verursacht wurde, oder wegen einem zu krassen oder zu weit verbreiteten Fehlverhalten in der jeweiligen Branche. Nehmen wir die Aufzeichnungspflichten von Arbeitszeit: Natürlich können auch abhängige Arbeitsverhältnisse heute noch problemlos funktionieren, ohne dass der Arbeitnehmer und sein Chef jede Minute irgendwo dokumentieren. Vertrauensvolles Miteinander, eine Hand wäscht die andere, hier mal etwas länger arbeiten, dort mal ein Scheinchen mehr... Früher dürfte diese Form sehr weit verbreitet gewesen sein. Wieviele Arbeitsverhältnisse haben jahrelang ohne schriftlichen Arbeitsvertrag funktioniert, und ohne genaue Regelung der Arbeitszeiten? Gerade in Branchen wie der Landwirtschaft, wo es nunmal unvermeidlich ist dass saisonal mal mehr und mal weniger Arbeit anfällt. Dann gab/gibt es aber die üblichen schwarzen Schafe, wo das "länger arbeiten" zum Regel wird, das "Scheinchen mehr" aber nicht, wo die Gründe für die geforderten längeren Arbeitszeiten nicht in der Arbeit liegen, sondern im letzen Spielergebnis des Lieblingsfussballclubs des Chefs, dessen letzten Beischlafs oder der Friseurrechnung seiner Frau... Und schwupps, irgendwann sind alle Arbeitszeiten bis ins Detail geregelt, und müssen dokumentiert werden. Und dann eben nicht nur von den schwarzen Schafen, sondern gleich von allen. Ob das jetzt die praxisfernen Bürokraten schuld sind, oder die schwarzen Schafe... Natürlich lässt sich auf Stammtischniveau besser über die erstgenannten herziehen, von den letztgenannten sitzt womöglich noch einer dabei und wehrt sich...

Und man kann von diesem Mindestlohngesetz und seinen Folgen halten was man will (wirklich gelungen finde ich diese Regelungen auch nicht), aber die Ursachen für jeden einzelnen Absatz, den Politik und Bürokratie da verzapft haben, sind auch hier umfangreicher, als nur Inkompetenz und Langeweile an diesen Stellen. Da verweise ich nur mal auf den Azubi mit 180 EUR/Monat und ohne wirklichen Chef...
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » Di Mär 03, 2015 16:52

Schwarzarbeit zu unterbinden ist mit Sicherheit auch einer der Gründe, warum das so geregelt wurde, wie beschrieben. Oder auch die "Ausbeutung" der Arbeitnehmer durch reine Akkordlöhne, d.h. ohne fixen Stundensatz.

Interessant wäre es vor dem Hintergrund auch mal, zu sehen wie andere Staaten mit Mindestlohn das geregelt haben. Deutschland ist ja einer der wenigen Staaten in "Kern-Europa", der bislang noch keine allgemeine Mindestlohnregelung hatte. Ich denke da vor allem an unsere westlichen Nachbarn Frankreich, Niederlande, Belgien oder auch Luxemburg, wo der Satz ja zum Teil noch deutlich höher liegt als in Deutschland.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon LUV » Di Mär 03, 2015 16:59

Im Vorfeld haben etliche Politiker den Mindestlohn in anderen Ländern als selbstverständlich gelobt.....ich wette mal 100 Euro, dass kein Land mit einem Mindestlohn derartige perverse Aufzeichnungspflichten umsetzt....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
LUV
 
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon BamBam » Di Mär 03, 2015 20:28

The Judge hat geschrieben:Nun komm mal wieder ein wenig runter, hier will dir doch niemand etwas böses, zumindest ich nicht :prost:


Auch wenn du auf meine Meinung scheinbar keinen Wert legst, lass mich bitte folgende Dinge noch anmerken:


Nimm es nicht sich zu persönlich :prost: in der Landwirtschaft herrscht immer ein rauher Ton. Nicht ohne Grund, sieht man Bauern immer mit Mistgabeln irgend jemanden jagen :D


Du darfst das nicht falsch verstehen. Ich bin für den Mindestlohn und auch gegen die schwarzen Schafe. Denn diese Betriebe zerstören mich mit. Ich will ja jetzt nicht das Leben NEU erfinden.
Ich finde nur die Umsetzung absolut miserabel. Außerdem fühlt man sich im schon von vorne herein als Betrüger und als ob man ein Ausbeuter wäre.




Werkmietvertrag oder zusätzlicher Verrechnung der Sachbezugswerte die jetzt anschließend auch versteuert werden müssen

Kannst du das bitte für mich mal genauer erläutern? Damit kenne ich mich nämlich tatsächlich nicht aus :oops:

Ich versuche es :)

Dem Gesetzgeber ist doch glatt aufgefallen wo er noch ein paar EURO mehr, dem "reichen" Landwirt (natürlich allen anderen auch) aus dem Geldbeutel ziehen kann, einhergehend mit mehr Arbeit für den Landwirt. Und zwar, die Sachbezugswerte wurden und durften immer direkt mit dem Lohn verrechnet werden. Das war einfach zu handhaben und auch für die Arbeiter klar erkenntlich was Sie die Stunde verdienen. Jetzt aber, muss ein seperater Werkmietvertrag (Papier) geschlossen werden, desweiteren muss Monatsende dann die Kost und Logis in Rechnung gestellt werden. Sprich ich gebe ihm sein Geld ( Papier unterschreiben lassen) dann bekommt er ne Rechnung von mir (Papier,Papier,Papier), was Kost und Logis gekostet hat (noch mehr Papier) dann bezahlt er das bzw. gibt mir das Geld wieder zurück. (Und das ganze Prozedere muss, wie soll es auch anders sein, schriftlich festgehalten werden) Perlen für die Säue. Und weil es so schön war. Dadurch das ich ja jetzt eine Rechnung stellen musste, oh Wunder gilt das doch glatt als Einnahme und muss zusätzlich jetzt noch voll versteuert werden... :regen: So jetzt dürft ihr dreimal Raten was wohl die schwarzen Schafe machen werden ?!?


Zum Abschluss. Natürlich erkenne ich deinen Beruf an. Und würde mir niemals erlauben diesen ein nur ein Fünckchen in Frage zu stellen. Mich freut es das du über den Tellerrand schauen willst... Aber manchmal langt das eben nicht aus.

Am Sonntag war ein schöner Bericht auf Tageschau 24 mit der lieben Frau Nahles. Schau es dir vielleicht mal in der Mediathek an. Dann siehst du wie weit Weg die Fr. Nahles vom Mittelstand ist.


Mein Fazit: Ich werde wohl nicht mehr darum her kommen, noch jemanden im Büro mehr einzustellen. Somit schaff ich nen neuen Arbeitsplatz, was ja eigentlich erfreulich ist. Nur bin ich vielleicht jemand der das stützen bzw. auffangen kann. Andere können es nicht !!!

Ich sehe gerade das mit dem "zitieren" werde ich wohl nie raffen :klug: ich hoffe man kann es entziffern ^^
Grüße
BamBam
 
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon freddy55 » Di Mär 03, 2015 20:43

Vielleicht ist das Problem nur daß die " schwarzen Schafe " die Mehrheit stellen.
Es kann nicht sein daß der Betriebsgewinn ausschließlich auf dem Rücken von Menschen in Not generiert wird. Wer seine Arbeiter nicht ausreichend entlohnen kann, dem sein Unternehmen taugt nichts.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon BamBam » Di Mär 03, 2015 20:49

Freddy, da gebe ich dir absolut Recht. :prost:

Mich würde es freuen, wenn es die Betriebe trifft die ausschließlich über den Lohn Gewinn erwirtschaftet haben, auf den Deckel kriegen. Wobei ich das noch nicht einmal glaube...

Die , die schon immer tricksen, werden dies auch weiter tun. Ein paar werden Sie erwischen, aber die ganz spezielle Spezies wirst du nicht erreichen. Dem muss man sich stellen, denn das ist leider die Wahrheit alles andere ist Träumerei.

Damit wird die Klufft zwischen dem ehrlichen und unehrlichen Arbeitgeber leider noch größer.

Denn PAPIER ist bekanntlich geduldig...
BamBam
 
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon urw » Di Mär 03, 2015 23:15

The Judge hat geschrieben:Ich denke da vor allem an unsere westlichen Nachbarn Frankreich, Niederlande, Belgien oder auch Luxemburg,
wo der Satz ja zum Teil noch deutlich höher liegt als in Deutschland.
Wie hoch sind denn die LNK in den von Dir gedachten Ländern ?
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » Di Mär 03, 2015 23:15

@BamBam:
Danke, wieder was dazu gelernt.
Aber erhöht sich dadurch wirklich deine Steuerbelastung? Ich meine nicht, denn dadurch, dass du "Kost und Logis" jetzt gesondert in Rechnung stellen musst, erhöhen sich doch auf der anderen Seite deine Lohnkosten um eben diesen Betrag, da die Verrechnung nicht mehr stattfindet. Dass das für dich natürlich einen höheren Aufwand bedeutet, ist aber auch klar.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » Di Mär 03, 2015 23:36

urw hat geschrieben:
The Judge hat geschrieben:Ich denke da vor allem an unsere westlichen Nachbarn Frankreich, Niederlande, Belgien oder auch Luxemburg,
wo der Satz ja zum Teil noch deutlich höher liegt als in Deutschland.
Wie hoch sind denn die LNK in den von Dir gedachten Ländern ?


Luxemburg 15 %
Frankreich 47 %
Niederlande 32 %
Belgien 47 %
Deutschland 27 %

Daten sind für 2013. Quelle: https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/BevoelkerungSoziales/Arbeitsmarkt/HoeheLohnnebenkosten.html

Daraus folgt, wenn ihr mir gestattet, die Daten von 2013 mit den Mindestlohnsätzen von 2014/15 zu vermischen, folgendes Ranking (Kosten des Arbeitgebers pro Stunde):

Frankreich 14,13 €
Belgien 13,38 €
Luxemburg 12,79 €
Niederlande 12,16 €
Deutschland 10,80 €
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon urw » Mi Mär 04, 2015 0:01

The Judge hat geschrieben:
urw hat geschrieben:
The Judge hat geschrieben:Ich denke da vor allem an unsere westlichen Nachbarn Frankreich, Niederlande, Belgien oder auch Luxemburg,
wo der Satz ja zum Teil noch deutlich höher liegt als in Deutschland.
Wie hoch sind denn die LNK in den von Dir gedachten Ländern ?


Luxemburg 15 %
Frankreich 47 %
Niederlande 32 %
Belgien 47 %
Deutschland 27 %

Daten sind für 2013. Quelle: https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/BevoelkerungSoziales/Arbeitsmarkt/HoeheLohnnebenkosten.html
Danke Judge - das ging ja richtig schnell !
Halte das Ganze dennoch für ein wenig verzerrt - hättest Du evtl. auch noch die Daten: wie stark die Löhne/Gehälter der AN abgabenbelastet sind - im Klartext - was verbleibt denen vom Brutto ?
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon The Judge » Mi Mär 04, 2015 2:02

Das lässt sich so pauschal nicht ermitteln. Da spielen ja auch Faktoren wie Freibeträge, Jahresbruttoentgeld und Steuerprogression sowie unterschiedliche Sozialversicherungssysteme mit rein. Auch werden vermutlich nicht alle Einkunftsarten in den entsprechenden Ländern analog behandelt. Speziell für Frankreich wird es dann noch komplizierter, weil Einwohner der Überseedepartments wiederum anders besteuert werden als "Kontinentalfranzosen" (hat mir mal ein französischer Kollege erzählt).

Gefunden habe ich jedoch Daten zur Abgabenquote:

Deutschland 37,6 %
Luxemburg 37,8 %
Niederlande 38.6 %
Belgien 45.3 %
Frankreich 45,3 %

Kuckst du hier: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2014/04/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-2-wichtigsten-steuern-im-internationalen-vergleich-2013.html

Was die Verzerrung angeht: Für Arbeitgeber als Kalkulationsgrundlage sind das genau die richtigen Werte. Um die Situation der Arbeitnehmer zu betrachten, müsste man theoretisch noch die Kaufkraft des jeweiligen Landes berücksichtigen.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon urw » Mi Mär 04, 2015 11:33

Danke-danke !
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Mär 04, 2015 12:40

Grad im Radio für die Wiesn wurde das Gesetz aufgehoben. Die Bedienungen dürfen also 2 Wochen lang 25std am Tag arbeiten (wenn sie Mittag auch durch arbeiten). :prost:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon augenschmaus » Fr Mai 01, 2015 8:40

CDU und SPD haben im Kanzleramt über den Mindestlohn und die Dokumentationspflicht gesprochen, es ist aber kein Ergebnis dabei rausgekommen. Die Gewerkschaften wären ja nur noch am streiken, wenn die Arbeiter und Angestellten Pflichtarbeitsstunden aufgebrummt bekämen für die sie keinen Lohn erhalten. Aber die Arbeitgeber hat man dazu verpflichtet, die mit Kosten verbundenen Dokumentationspflichenten, die auch immer mehr Arbeitszeit kosten ohne Entlohnung zu verpflichten.
Mich würde einmal interesieren wie Andere dies sehen.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon freddy55 » Fr Mai 01, 2015 20:15

augenschmaus hat geschrieben:CDU und SPD haben im Kanzleramt über den Mindestlohn und die Dokumentationspflicht gesprochen, es ist aber kein Ergebnis dabei rausgekommen. Die Gewerkschaften wären ja nur noch am streiken, wenn die Arbeiter und Angestellten Pflichtarbeitsstunden aufgebrummt bekämen für die sie keinen Lohn erhalten. Aber die Arbeitgeber hat man dazu verpflichtet, die mit Kosten verbundenUen Dokumentationspflichenten, die auch immer mehr Arbeitszeit kosten ohne Entlohnung zu verpflichten.
Mich würde einmal interesieren wie Andere dies sehen.



Und warum ist das so? Weil doch sonst wie üblich wieder nur getrixt wird, wenn auch nur von den " Schwarzen Schafen ". :lol: :lol:
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