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Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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57 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon augenschmaus » Sa Mai 02, 2015 16:42

freddy55 hat geschrieben:
augenschmaus hat geschrieben:CDU und SPD haben im Kanzleramt über den Mindestlohn und die Dokumentationspflicht gesprochen, es ist aber kein Ergebnis dabei rausgekommen. Die Gewerkschaften wären ja nur noch am streiken, wenn die Arbeiter und Angestellten Pflichtarbeitsstunden aufgebrummt bekämen für die sie keinen Lohn erhalten. Aber die Arbeitgeber hat man dazu verpflichtet, die mit Kosten verbundenUen Dokumentationspflichenten, die auch immer mehr Arbeitszeit kosten ohne Entlohnung zu verpflichten.
Mich würde einmal interesieren wie Andere dies sehen.



Und warum ist das so? Weil doch sonst wie üblich wieder nur getrixt wird, wenn auch nur von den " Schwarzen Schafen ". :lol: :lol:


Dann sollen sie doch nur die schwarzen Schafe bestrafen und alle Anderen in Ruhe lassen. Die schwarzen Schafe werden es trotzdem verstehen weiter zu trixen.
hans nauert
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Altmeister » Sa Mai 02, 2015 18:27

Hallo,

tausende Arbeitnehmer haben schon seit vielen Jahren eine Aufzeichnungspflicht in dem sie die Stempelkarte in die Uhr stecken und stempeln.
Wer geschummelt hatte wurde außerordentlich gekündigt und war draußen.
Warum sollte dieses hier nicht funktionieren?

Ach ja, da wird das Schummeln für den Arbeitgeber schwieriger.

Altmeister
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon 2810 » Sa Mai 02, 2015 20:02

Das MiLoG zäumt das Pferd von hinten auf: statt die eigenen Branchen vor den Billigheimern zu schützen, sorgt es dafür , dass noch mehr Branchen / landw.Kulturen endgültig aus Deutschland verschwinden.
Wieviel Textil , Stahl , Kohle, Computer usw gibts noch in Deutschland? Wieviel deutschsprechende hat die Transport- / Logistigbranche :?:

Ich habe keine Probleme mit der Konkurenz, wenn die halbwegs die gleichen Bedingungen haben, wie ich.
Aber ich kann bei handarbeitsintensiven Kulturen (Beeren, Obst, Gemüse , Weinbau usw ) nicht mit den Niedriglohnländern bestehen, wenn dort der MiLo nur ein Bruchteil des hiesigen ist.

Die Pflicht zur Aufzeichnung gem.§ 17 MiLoG gilt übrigens für alle "schwarzarbeitsgefährdeten Branchen "und ist spätestens nach 7 Tagen fällig :!: :!: Monatsabrechnung adieu :!:

Ausnahmen gibts nur bei Monatseinkünften über 2.958.-€ :lol:
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon augenschmaus » So Mai 03, 2015 15:34

Ob das richtig sein kann und vor Gericht nicht angefechtet werden könnte, wenn man zu Arbeitsstunden die auch noch Geld kosten, verpflichtet wird ohne dafür Lohn zu bekommen, frage ich mich immer wieder. Da wird auch der Zeitgenosse, der bisher die Arbeitsstunden seiner Ertehelfer korrekt abgerechnet hat, wegen der geregelten Arbeitszeit zum trixen verleitet.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon augenschmaus » So Mai 03, 2015 15:41

Altmeister hat geschrieben:Hallo,

tausende Arbeitnehmer haben schon seit vielen Jahren eine Aufzeichnungspflicht in dem sie die Stempelkarte in die Uhr stecken und stempeln.
Wer geschummelt hatte wurde außerordentlich gekündigt und war draußen.
Warum sollte dieses hier nicht funktionieren?

Ach ja, da wird das Schummeln für den Arbeitgeber schwieriger.

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Die Stempelkarte reinzustecken dauert Sekunden und keine Stunden und zählt auch schon zur ARBEITSZEIT.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Paule1 » Sa Sep 19, 2015 21:11

Ein Mähdrescherbesitzer mit 4 Maschinen hört wegen der Aufzeichnungpflicht auf, denn er kann seine 400Euro Fahrer nur noch 6 Stunden auf dem Drescher fahren lassen, stimmt das??
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Sep 19, 2015 21:18

Da muss ich jetzt erstmal meine Glaskugel fragen...
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon keinbauer » Sa Sep 19, 2015 22:18

Paule1 hat geschrieben:Ein Mähdrescherbesitzer mit 4 Maschinen hört wegen der Aufzeichnungpflicht auf, denn er kann seine 400Euro Fahrer nur noch 6 Stunden auf dem Drescher fahren lassen, stimmt das??
Nein, stimmt nicht.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon urw » So Sep 20, 2015 13:43

Südbaden Bauer hat geschrieben:Ich bin übrigens noch Minderjährig, von daher...
Südbaden Bauer hat geschrieben:Da muss ich jetzt erstmal meine Glaskugel fragen...
Tut das Not auch bei diesem Thema zu spammen ?
Bald 1000 Spambeiträge und daß in weniger als einem Jahr :shock: :roll:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Südbaden Bauer » Mo Sep 21, 2015 14:01

Tut das Not auch bei diesem Thema zu spammen ?
Bald 1000 Spambeiträge und daß in weniger als einem Jahr


1. Das oberer Zitat, ist nicht vollständig!
2. Was soll man zu dieser Frage auch anderes schreiben. Wenn gefragt wird, ob ein Lohnunternehmer in Deutschland mit Mähdrusch in aufhört. Ohne Angaben zum Ort und Namen und genauere Umstände etc.
3. Ich weiß, dass du meine Beiträge nicht magst, und als Spam empfindest. Du kannst mir aber nicht sagen, was ich zu schreiben habe und was nicht.
4. Das Thema Mindestlohn betrifft auch mich.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon Paule1 » Mi Jan 10, 2018 18:30

Wer hätte das gedacht seit Sept. 2015 ist das alles schon keine Thema mehr
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Mindestlohn und die Aufzeichnungspflicht

Beitragvon 2810 » Mi Jan 10, 2018 23:08

Paule1 hat geschrieben:Wer hätte das gedacht seit Sept. 2015 ist das alles schon keine Thema mehr


Der deutsche Michel ist sehr duldsam.
Das Thema ist schon aktuell , die Veränderungen werden allmählich sichtbar:
Bestimmte Kulturen werden reduziert/nicht mehr angebaut, Gaststätten haben weniger Öffnungszeiten,
Saisonarbeiter reisen durchs Land und suchen Schwarzarbeit.
Das Unterlaufen des MiLo schaffen/Praktizieren einige Branchen ganz akurat(Paketzusteller, Speditionsgewerbe)
Dass man vom MiLo keine Familie ernähren kann , ist auch mir klar.
Wer aber glaubt, mann müsse mit jedem Billigheimer auf der Welt konkurrieren können, der irrt.
Die Folgen sind gewiss und dann ist das Geschrei groß.
Wenn die Elite meint , sie könne mit diesen "Gerechtigkeiten" Millionen Steuern einnehmen, dann soll sie auch so konsequent sein und die Millardenschlupflöcher stopfen (z.Bsp.Luxleaks oder eine Börsenumsatzsteuer einführen für die Casinospieler)
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