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Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfertig

Wie der Name schon sagt ein Treffpunkt für unsere Erwachsenen Mitglieder wo über Gott und die Welt gequatscht werden kann.
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46 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon hornspee » Di Mär 24, 2026 13:21

Och hör mir auf!! kenne das Problem seit Jahren .da gabs Pfeiffen, bei jedem Unwohlsein von Hund, Katze, seiner alten oder den Bälgern bleibt man erst mal paar tage zu Hause. Dann bei Schlechtwetter bummelt man in der Werkstatt rum und schleicht zwischen Bierkiste und Kaffeemaschine rum. Arbeite mittlerweile nur noch mit meinen 2 Jungs, gelegentlich Schwiegersohn inspeh. Meine 2 Mitarbeiter aus Afghanistan sind mittlerweile 8 bzw 10 Jahre bei mir. Würde beide nicht mehr hergeben! zuverlässig, fleißig, gewissenhaft, Topp Leute. Was da einem das Arbeitsamt andrehen will, gesockse ist untertrieben. Will als Baggerfahrer anfangen, null Ahnung, Führerschein? njente. Ausser blödlabern und Kettenrauchen nix auf dem Kasten!!
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Mär 25, 2026 7:40

Das Geheule hier kann ich nicht nachvollziehen.
Gibt genügend Fälle, bei denen Leute nach jahrzehntelangen treuen Diensten bei der ersten längeren Krankheit oder nem Unfall rausgeschmissen wurden.
Ich kenn Leute, die wurden nicht mal kurz im Krankenhaus vom Chef besucht, nachdem sie 20 Jahre "den Deppen" gemacht haben.
Und wer mit Erdnüssen zahlt, kriegt halt auch nur Affen...
Viele selbständige Handwerker verdienen im Jahr 100 000 Euro aufwärts nach Steuern und gönnen den Leuten, die ihnen den Reichtum erwirtschaften keine 4000 Euro brutto im Monat...

Die Blaumacherei heutzutage ist aber wirklich eine Epidemie. Ich würde ab Tag 1 die Lohnfortzahlung kürzen. Zumindest 15% ab Tag 1 weniger und es überlegt sich jeder, ob er arbeiten kann oder nicht...
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Fassi » Mi Mär 25, 2026 8:03

Oberpfälzer hat geschrieben:Ich würde ab Tag 1 die Lohnfortzahlung kürzen. Zumindest 15% ab Tag 1 weniger und es überlegt sich jeder, ob er arbeiten kann oder nicht...


Mit dem Erfolg, dass man sich bei jedem Restaurantbesuch die Scheißerei holt und nach 5 Tagen während ner Grippewelle gleich die ganze Firma zu macht, weil alle umliegen. Von den Folgekosten verschleppter Krankheiten (Herz, Schlaganfall usw) mal ganz zu schweigen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Mär 25, 2026 8:23

Fassi hat geschrieben:Mit dem Erfolg, dass man sich bei jedem Restaurantbesuch die Scheißerei holt und nach 5 Tagen während ner Grippewelle gleich die ganze Firma zu macht, weil alle umliegen. Von den Folgekosten verschleppter Krankheiten (Herz, Schlaganfall usw) mal ganz zu schweigen.

Gruß


Servus,

wenn die Krankenkasse unbezahlbar wird (wie es mittlerweile den Anschein hat), hat das viel dramatischere Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit als ein paar Grippefälle mehr im Jahr, weil die Leute jemanden anstecken. Das kostet dann wirklich Leben, weil wichtige Behandlungen unbezahlbar werden.


(Man könnte ja übrigens auch drei oder vier Tage im Jahr von der Regel ausnehmen.)

Bin jetzt das sechzehnte Jahr in der gleichen Firma und glaub net, dass ich insgesamt 16 Tage krank war. Das schaffen viele Kollegen locker in einem Jahr und die machen eigentlich einen qietschfidelen Eindruck, wenn sie da sind...
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Ecoboost » Mi Mär 25, 2026 21:31

Servus,

ich bin eigentlich hochmotiviert, aber wenn ich sehe wie es bei mir in der Abteilung so läuft, könnte man nur noch kotzen.
Ein Drittel hat den Schwerbehindertenausweis, das andere Drittel arbeitet halbtags, weitere 10 bis 15 % haben einfach keinen Bock und der Rest darf buckeln.
Mit einem Schwerbehindertenausweis hat man einen Freifahrtsschein, die Nutzen das aus bis zum geht nicht mehr und müssen einfach keine messbaren Leistung bringen. Ich will da niemanden zu nahe treten, aber so geht es halt auch nicht. Das Schlimme daran ist: das sind die größten Schleimer und Kriechen mit Vaseline in den Hintern des Vorgesetzten, nur um in diesen Trott weiter machen zu können.

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon 304 » Mi Mär 25, 2026 23:03

Oberpfälzer hat geschrieben:Die Blaumacherei heutzutage ist aber wirklich eine Epidemie. Ich würde ab Tag 1 die Lohnfortzahlung kürzen. Zumindest 15% ab Tag 1 weniger und es überlegt sich jeder, ob er arbeiten kann oder nicht...

Ist nicht nur die Blaumacherei.
Kündigungsschutz ist ein massives Problem. Da haben viele einen Freifahrtschein und der Rest muss dafür schuften.
Arbeitsmoral ist das nächste Problem. Bei immer höheren Steuern und Abgaben und gleichzeitig Bürgergeld mit sämtlichen Leistungen aber auch nicht verwunderlich. Ohne Lohnfortzahlung hast du dank Sozialstaat dann morgen keine Leute mehr.
Und dann wäre da noch die Bürokratie (unnütze und unproduktive Stellen) und die Lohnnebenkosten.

Wer die Möglichkeit hat, versucht heute ohne Fremd-AK auszukommen. Schlichtweg die Kosten viel zu hoch und beim Arbeiter kommt am Schluss nach allen Steuern, Abgaben und Unkosten auch nicht genügend an.

Ecoboost hat geschrieben:Ein Drittel hat den Schwerbehindertenausweis, das andere Drittel arbeitet halbtags, weitere 10 bis 15 % haben einfach keinen Bock und der Rest darf buckeln.

Wieviele Tage gibts den Betrieb noch?
Zuletzt geändert von 304 am Do Mär 26, 2026 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Südheidjer » Do Mär 26, 2026 3:42

Die ganze deutsche Arbeitnehmerschaft ist eine arbeitsscheue faule Bagage, wenigstens wenn man die vollversorgten Politiker hört oder im Landtreff liest.

Ecoboost, lies dir noch mal deinen Beitrag durch und überlege dir, ob du diesen so stehen läßt. Wenn du bei deiner Aussage bleibst, dann bist du für mich ein vermutlich ewig gepampertes, junges asoziales [zensiert], der meint, mit Übertreibungen Stimmung machen zu können.
Du hattest es im Leben vermutlich nie besonders schwer und die Gesundheit hat dir nie einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ein Drittel hat bei dir im Betrieb einen Schwerbehindertenausweis? Hast du dich mal informiert, wie hoch die Schwelle ist, mit einem GdB von 50 oder mehr eingestuft zu werden? Diejenigen, die angenommen wegen einer Krebserkrankung eine Schwerbehinderung anerkannt bekommen haben, mit denen möchte ich nicht tauschen. Du etwa?

Wieviel Leute sind in Deutschland schwerbehindert? Ich meine unter 10% und wieviele davon sind überhaupt in der Arbeitswelt zu finden? Ganz wenige! Viele Arbeitgeber stellen erst gar nicht ihre Quote an Leute mit Behinderung ein sondern zahlen lieber die paar Euros "Strafe".
Und du erzählst uns, daß bei dir 30% der Kollegen schwerbehindert sind? Nie und nimmer.

Bei mir im Betrieb sind alle Kollegen Ü55 in irgendeiner Weise gesundheitlich angeschossen. Schwerbehindert soweit ich weiß ist keiner.
Und alle zählen die Jahre bis zur Rente und hoffen es irgendwie noch zu packen. Und ich vermute, die meisten werden frühstmöglich den Schuh machen, bevor sie nichts mehr von der Rente haben, weil sie ein Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs ins Jenseits katapultiert.
Ich brauch mir nur meine Ex-Kollegen, die einige Jahre älter sind anschauen. Mein "Lehrmeister" für die Softwareentwicklung hatte die letzten Jahre Herzinfarkte mit Bypässen, mehrfache Bewustlosigkeit mit Schädel kaputt hauen usw. bis er nun endlich mit nicht ganz 64 sich für Rente entschieden hat.
Ein anderer Kollege hatte mit 63 kurz vor der Rente einen Schlaganfall und ist seitdem Pflegefall.

Es wird Zeit, daß diese ganze junge überhebliche Generation mal 1-2 Jahre im sozialen Bereich (zwangs)arbeitet, wo man menschliches Elend sehen kann. Richtig schön im Krankentransport, Rettungsdienst oder einer Pflegeeinrichtung.
Ich habe meinen Blick auf die Gesellschaft durch meinen Zivildienst vor 40 Jahren sehr erweitert, gezwungenermaßen.

Ach ja, eine Schulfreundin von mir mußte vor einigen Jahren bis vor das Sozialgericht ziehen, um ihre Schwerbehinderung anerkannt zu bekommen. Dann waren es plötzlich 100%, aber vorher war das Versorgungsamt der Meinung, ihr ginge es doch noch super.
Ihr Körper war mit 40 Jahren aufgrund extrem starker Medikamente schon ein Wrack. Ich mache drei Kreuze, daß ich dieses 'Los bisher nicht hatte.
Ich fragte sie vor einigen Jahren, warum sie nicht in Erwerbsminderungsrente gehen würde: Die Antwort war, das könne sie sich nicht leisten, weil sie durch Krankheit Ausbildungen ab- und unterbrechen mußte und nun zu wenig Rentenpunkte da stehen, da ihr Verdienst auch schmal sei, aber immerhin verdient sie ein paar Kröten.

Übrigens: Arbeitgeber stellen Gehaltserhöhungen auch gerne mal für Ü50 Leute ein, weil diese Mitarbeiter eh kaum noch Chancen auf einen anderen Job haben. Sowas motiviert nicht gerade.
Bist du jung und stehst in Saft und Kraft, dann sieht das anders aus.

Ich kann dir viel vom Arbeitsmarkt und den Realitäten erzählen.

Und falls ich wegen dem Begriff "[zensiert]" gesperrt werden sollte: So what, ich kann auch wochenlang ohne Landtreff. ;-)
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon 210ponys » Do Mär 26, 2026 7:20

Naja ein Schwerbehindertenausweis bekommt nicht jeder und die Menschen wo einen haben, die haben auch Einschränkungen! EnqbleMe schreibt folgendes dazu.

seitenlangen Text ohne Zitatkennzeichnung und ohne Link zur Quelle gelöscht.

Falke
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon strokes » Do Mär 26, 2026 8:36

Wenn man hört, dass das Ehegattensplitting aufgehoben werden soll, weil dadurch für den geringer verdienenden der Anreiz wegfällt, mehr zu arbeiten (meist die Frauen), - wo wir ja alle mehr arbeiten sollen in Deutschland dass die Millionen in der Welt verteilt werden können - ist es kein Wunder wenn die arbeitsmoral auch bei den guten Leuten immer mehr schwindet
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Südheidjer » Do Mär 26, 2026 10:53

Wieso braucht man ein Ehegattensplitting? Volkswirtschaftlich macht es nur Sinn, steuerliche Vorteile für Eltern mit Kindern zu schaffen, da diese durch Kinder eine höhere finanzielle Belastung haben und durch Kindererziehung im Erwerbsleben ausgebremst werden.
Jeder und jede andere ohne Kinder kann gefälligst seine/ihre Steuern zahlen. Den Ehepartnern der kinderlosen Topverdiener brauche ich keine Steuervorteile verschaffen, damit diese sich einen schönen Lenz machen. Wieviel Geld, also Staatsknete, ist mal in deren Ausbildung geflossen?
Genauso wie man die große Witwenrente an die Schaffung von Kindern koppeln sollte. Alle anderen, also die Kinderlosen, können sich ihre Rentenansprüche selbst erarbeiten.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon langholzbauer » Do Mär 26, 2026 11:36

Vorsicht!
Die Ehe bringt auch gesellschaftlich einige Vorteile für den Staat, wenn erst die Partner sozial verantwortlich sind. :wink:
Die Steuervorteile durch das Splitting können ruhig vernachlässigt bleiben.

Das hat aber mit dem Thema hier nichts zu tun.

Letztlich muss jeder Arbeitgeber selbst für jeden Arbeitnehmer eine Kostenstellenrechnung führen.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Südheidjer » Do Mär 26, 2026 11:51

Und Ecoboost, dir steht frei, den Arbeitgeber zu wechseln. Du wirst ja zu dem Job nicht gezwungen. Dann brauchst du das Elend der "Low-Performer" nicht mehr zu sehen und dich darüber ärgern.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Südheidjer » Do Mär 26, 2026 12:00

langholzbauer hat geschrieben:Vorsicht!
Die Ehe bringt auch gesellschaftlich einige Vorteile für den Staat, wenn erst die Partner sozial verantwortlich sind. :wink:
Die Steuervorteile durch das Splitting können ruhig vernachlässigt bleiben.

Wenn man die Steuervorteile durch's Ehegattensplitting vernachlässigen kann, dann kann man es auch abschaffen.
Die deutschen Steuergesetze gehören eh massivst entschlackt.

Ich sehe bei den Top-Verdienern, für die sich das Ehegattensplitting rechnet, keine drohenden Sozialfälle.
Ich sehe eher Damen im mittleren Alter, die sich "selbstverwirklichen" oder gar noch auf Steuerzahlerkosten ein elendig langes Studium machen, womöglich auch noch irgendeine "Orchideenwissenschaft", was sich volkswirtschaftlich nie mehr rechnen wird.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon 210ponys » Do Mär 26, 2026 13:33

hier gibt es auch so Spezialisten wo meinen über den Gesundheitszustand anderer urteilen zu müssen. Um ihren Dreck mit dem Dreck der anderen zuzudecken. Manchmal wird so ein Spezi aber vom Karma eingeholt, und dann erwartet man grenzenlose Solidarität...
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Rohana » Do Mär 26, 2026 15:19

Krone BigX hat geschrieben:Er hat mich halt gefragt, was seine beiden Experten an Stundenlohn wert sind.

Wenn sie ihm nix bringen, warum schmeisst er sie nicht raus? Das ist doch so die Kernfrage. Und wenn sie ihm was bringen, muss er halt überlegen ob es den Lohn wert ist den er ihnen zahlen muss, soweit ich das verstehe wäre das der Mindestlohn. Wenn sie IHM nix wert sind, dann soll er sie halt entlassen und mit seinen zwei guten Mitarbeitern so viel machen wie sie an Arbeit schaffen. Ist doch besser als sich ständig über alles ärgern. Wenn er sie aber unbedingstens braucht, dann muss er sie auch zahlen, und zwar so viel dass sie auch bleiben...
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