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Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfertig

Wie der Name schon sagt ein Treffpunkt für unsere Erwachsenen Mitglieder wo über Gott und die Welt gequatscht werden kann.
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46 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Zugpendel » Do Mär 26, 2026 17:11

Ecoboost hat geschrieben:ich bin eigentlich hochmotiviert, aber wenn ich sehe wie es bei mir in der Abteilung so läuft, könnte man nur noch kotzen.
Ein Drittel hat den Schwerbehindertenausweis, das andere Drittel arbeitet halbtags, weitere 10 bis 15 % haben einfach keinen Bock und der Rest darf buckeln.
Mit einem Schwerbehindertenausweis hat man einen Freifahrtsschein, die Nutzen das aus bis zum geht nicht mehr und müssen einfach keine messbaren Leistung bringen. Ich will da niemanden zu nahe treten, aber so geht es halt auch nicht. Das Schlimme daran ist: das sind die größten Schleimer und Kriechen mit Vaseline in den Hintern des Vorgesetzten, nur um in diesen Trott weiter machen zu können.
Ecoboost


...ach, Du bist auch bei einer AG angestellt? :wink: :mrgreen:
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon 304 » Do Mär 26, 2026 22:42

Südheidjer hat geschrieben:Ich sehe bei den Top-Verdienern, für die sich das Ehegattensplitting rechnet, keine drohenden Sozialfälle.

Und ich sehe zusätzlich zur kalten Progression eine massive Steuererhöhung.

Der Spitzensteuersatz greift bei ledigen aktuell bei 69.879€ und steigt demnächst von 42% auf 49%. Dazu noch die ständig steigenden Sozialabgaben und die Mehrwertsteuererhöhung, CO2-Steuererhöhung, ...

Ich sehe hier eher eine massive Reduzierung der Arbeitszeit. Bei den Steuern und Abgaben rechnet es sich nicht mehr Vollzeit zu arbeiten.

Zugpendel hat geschrieben:...ach, Du bist auch bei einer AG angestellt? :wink: :mrgreen:

Gibt auch noch andere Unternehmensformen bei denen das möglich ist.

Wenn das der Wahrheit entspricht, dann ist die Insolvenz nur noch eine Frage der Zeit.
Gab hier vor Jahren einen Betrieb mit jahrelangem Missmanagment. Sobald sozialverträglich die guten gekündigt werden müssen oder schon von selbst das weite suchen und die Lieferungen von Lieferanten wegen nichtbezahlter Rechnungen ausbleiben, dauerts nicht mehr lange.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon schakschirak » Sa Mär 28, 2026 1:58

Oberpfälzer hat geschrieben:Das Geheule hier kann ich nicht nachvollziehen.
Gibt genügend Fälle, bei denen Leute nach jahrzehntelangen treuen Diensten bei der ersten längeren Krankheit oder nem Unfall rausgeschmissen wurden.
Ich kenn Leute, die wurden nicht mal kurz im Krankenhaus vom Chef besucht, nachdem sie 20 Jahre "den Deppen" gemacht haben.
Und wer mit Erdnüssen zahlt, kriegt halt auch nur Affen...
Viele selbständige Handwerker verdienen im Jahr 100 000 Euro aufwärts nach Steuern und gönnen den Leuten, die ihnen den Reichtum erwirtschaften keine 4000 Euro brutto im Monat...

Die Blaumacherei heutzutage ist aber wirklich eine Epidemie. Ich würde ab Tag 1 die Lohnfortzahlung kürzen. Zumindest 15% ab Tag 1 weniger und es überlegt sich jeder, ob er arbeiten kann oder nicht...

Das der Unternehmer im Handwerk netto wirklich viel verdient würde ich nicht unterschreiben. Gemessen am Einsatz. Wenn man einen gut bezahlten Angestelltenjob in der Industrie hat verdient man nicht viel weniger und hat von den 365 Tagen im Jahr an 180 Tage frei wenn man neben Wochenende noch Urlaub und Feiertage abzieht + mehrere Tage im Jahr krank ist. Ob man jedes Jahr 2-3 Wochen krank sein muss was manche umsetzen ist eine andere Frage.
Da sind als Angestellter in der Industrie 60 000 Euro brutto möglich und man ist fast das halbe Jahr Zuhause. Bei einer 4 Tagewoche was immer mehr im kommen ist abzgl Urlaub, Feiertage, Krankheitstage bist dann das halbe Jahr Zuhause.

Der Unternehmer sitzt jeden Sonn und Feiertag im Büro und hat praktisch einen 365 Tagejob wie ein Landwirt. Wäre dann die doppelte Arbeitszeit.
Kaum einer will heute noch einen Betrieb oder Unternehmen übernehmen. Work Life Balance nennen die das. Und wer mehr arbeitet bezahlt halt nochmehr an Abgaben. Da sind dann irgendwann 50 % vom Brutto weg.

Gerade Bäckereien oder Metzgereien schliessen zurzeit reihenweise weil die keinen Nachfolger mehr finden. In der Landwirtschaft ähnlich. Bau ist auch nicht mehr so rosig.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon strokes » Sa Mär 28, 2026 4:07

Arbeitet denn ein reiner Getreide/Raps/Mais - Ackerbauer mehr als 180 Tage im Jahr?
3 Monate im Winter eigentlich nichts zu tun. Schwerpunkt Saat und Ernte. Im Sommer paar Pflegearbeiten.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon T5060 » Sa Mär 28, 2026 15:34

Ein erfolgreicher Unternehmer ist heute in erster Linie, der oberste Coach, Trainer und Lehrer in der Firma.
Es ist nicht mehr der schnellste und beste Schweißer am Band, der sich als Tüftler mal selbstständig macht
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon schakschirak » Sa Mär 28, 2026 23:27

strokes hat geschrieben:Arbeitet denn ein reiner Getreide/Raps/Mais - Ackerbauer mehr als 180 Tage im Jahr?
3 Monate im Winter eigentlich nichts zu tun. Schwerpunkt Saat und Ernte. Im Sommer paar Pflegearbeiten.

Soll dein Beitrag aussagen bei nur 180 Tage Arbeit im Jahr wären die Getreidepreise mit 17 Euro/dt oder die katastrophalen Kartoffelpreise für den Ackerbauer völlig ausreichen ?
Das seh ich anders.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon strokes » Sa Mär 28, 2026 23:29

Aber sind die katastrophalen Kartoffelpreise nicht nur die "freien" Kartoffeln der alten Ernte ohne Vertrag die abgekackt sind? Für die neue Ernte gibt es doch wesentlich bessere -VERTRAGS-Bedingungen?
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon schakschirak » Sa Mär 28, 2026 23:46

Wir schweifen immer weiter ab. Oberpfälzer hat oben von Gewinnen der Unternehmen im Mittelstand von über 100 000 Euro NETTO im Jahr geschrieben.
Kann und wird es durchaus geben aber darauf hab ich geantwortet das mancher Arbeiter in der Industrie mit der Hälfte Arbeitszeit und 180 Tage Arbeit im Jahr auch seine 60 000 Euro brutto verdient. Und nach 60 000 Euro Gewinn brutto was drüber rausgeht, sind dann um die 50 % Abgaben fällig darf man nicht vergessen. Weiss nicht genau aber ab so 70 000 euro brutto sind dann noch zusätzlich die 5 % Soli fällig. Bei 100 000 Euro netto brauchst dann schon einen hohen Batzen an Brutto.

Und viele Unternehmen oder Mittelstand verdienen eben nicht mehr das große Geld, siehe die Firmenpleiten.
https://www.bild.de/geld/wirtschaft/ins ... a7cffd8654
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Sturmwind42 » So Mär 29, 2026 8:05

schakschirak hat geschrieben:Das der Unternehmer im Handwerk netto wirklich viel verdient würde ich nicht unterschreiben. Gemessen am Einsatz.
Die kleinen Handwerker die mit dem Kastenwagen anfahren (zB GasWasserScheisse , Elektro , Garten und Landschaftsbau , Montagefirmen , Hausmeisterservce ect ) , um die mach ich mir gar keine Sorgen , auch nicht gemessen an ihrem Einsatz . Die können aufrufen was sie wollen, haben Arbeit ohne Ende und kommen am Abend mit einem Stundenzettel für 2 Tage nach Hause . Kenne mehrere solcher die sich dumm und dusselig verdient haben und es noch tun .
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Mär 30, 2026 7:53

Sturmwind42 hat geschrieben:Die kleinen Handwerker die mit dem Kastenwagen anfahren (zB GasWasserScheisse , Elektro , Garten und Landschaftsbau , Montagefirmen , Hausmeisterservce ect ) , um die mach ich mir gar keine Sorgen , auch nicht gemessen an ihrem Einsatz . Die können aufrufen was sie wollen, haben Arbeit ohne Ende und kommen am Abend mit einem Stundenzettel für 2 Tage nach Hause . Kenne mehrere solcher die sich dumm und dusselig verdient haben und es noch tun .



Wenn du einigermaßen organisiert, zuverlässig bist und qualitätsvolle Arbeit ablieferst, dann steht dir als (selbstständiger) Handwerker heutzutage die Welt offen. Auch als Ein-Mann-Betrieb.
Wer keinen Bock auf Selbstständigkeit hat (was ich verstehen kann, das Leben ist kurz...), der kann zwischen den einzelnen Handwerksbetrieben als Arbeitgeber frei wählen und hat ne super Verhandlungsposition (Gehalt, 4-Tage-Woche, etc.).

Wobei Ein-Mann-Betrieb natürlich in einigen Gewerken (Zimmerer, Maurer, etc.) schwierig ist, weil die Abläufe zwei oder mehr Mitarbeiter erfordern.
Die gute Lage sei dem Handwerk auch vergönnt!
Jeder Hanswurscht, der in der Schule stinkfaul und nicht selten auch noch blöd war, rennt heute an der Uni rum und will sich die Hände nicht mehr schmutzig machen...
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Mär 30, 2026 8:11

qualitätsvolle Arbeit ?
Hmm , da wüsste ich einen der hat in einem Nachbardorf ( im Villenviertel ) reihenweise den Leuten Entkalkungsanlagen aufgeschwatzt und eingebaut , obwohl dort kein Problem diesbezüglich besteht . Wie schwach ist das denn bitte ? Das mag sicher qualitätvoll eingebaut worden sein , aber die Beratung dazu war sicher nicht qualitätvoll .
Mein Heizungsmannen ratscht und raucht gern, gerne dann wenn die Arbeit getan mit mir , das auch mal ne halbe Stunde dauern kann . Naja , das ist teures ratschen hab ich herausgefunden , das zahle ich alles mit ! Ja gehts noch ?
Seither verziehe ich mich immer, ist auch besser so , dann muss ich mir das Gejammere über seine Arbeitszeit nicht anhören ! ( Er arbeitet in vier Tagen , die Stunden für fünf Tage, die restlichen Tage der Woche verbringt er in der Therme oder beim Skifahren oder sonst wo im Urlaub mit seiner Frau ) .
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 30, 2026 8:22

So so...
( Er arbeitet in vier Tagen , die Stunden für fünf Tage, die restlichen Tage der Woche verbringt er in der Therme oder beim Skifahren oder sonst wo im Urlaub mit seiner Frau ) .
Der arbeitet also " nur" 4 Tage 10 Stunden?
Er schreibt keine Rechnungen,braucht seinem Geld nicht hinterher rennen, bestellt kein Material, bildet sich nicht weiter...

So Nachbarn , wie Dich, habe ich auch.
Die glauben, wenn kein Schlepper brummt, liege ich auf dem Sofa. :lol:
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Mär 30, 2026 8:37

langholzbauer hat geschrieben:Der arbeitet also " nur" 4 Tage 10 Stunden?
Er schreibt keine Rechnungen,braucht seinem Geld nicht hinterher rennen, bestellt kein Material, bildet sich nicht weiter...
Ganz genau richtig ! Er ist nicht der Chef , jedoch im Verwandtschaftsgrad des Chefs . Und wenn der sich wirklich weiter bildet , dann 1000 % sicher nicht in seiner Freizeit !
Woher ich das so genau weiss ? Tja einer seiner biologischen Ableger geht 7 Tage die Woche bei mir aus und ein , auch hat er von mir kostenlos .............. ach lassen wir das lieber

langholzbauer hat geschrieben: So Nachbarn , wie Dich, habe ich auch.
Die glauben, wenn kein Schlepper brummt, liege ich auf dem Sofa. :lol:
Du hast nicht immer Recht , diese deine Aussage auf mich bezogen ist absoluter Blödsinn ! Wenn du damit mich provozieren möchtest ist es ok, wenn das dein Ernst ist dann einfach nur Schwachsinn und miserable Menschenkenntniss !
Mein Rat wenn du schon verurteilen möchtest : Erst gescheit informieren , dann Urteile rausrotzen !

Nachtrag : Des weiteren (rein hypothetisch ) könnte er auch Chef sein und in den 40 Std in denen er schafft genau so gut Rechnungen schreiben usw . Oder hab ich iwo geschrieben das er 40 Std auf dem Bau ist ? Das war einer deiner unüberlegstesten Aussagen di ich v dir kenne !
Und sei beruhigt , auch diese Konstellation würde ihm , oder allen beiden (egal welchen ) locker, ja wirklich locker reichen !
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon langholzbauer » Mo Mär 30, 2026 8:46

Nein.
Provozieren will ich nur zum Nachdenken über solche Aussagen.
" Mein Heizungsmann" kann man auch im Kontext der vorherigen Beiträge als den Chef einer 3 Personen Handwerksfirma oder einen Soloselbständigen verstehen.
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Re: Mitarbeiter Arbeitsmoral, Stundenlohn, was ist Gerechtfe

Beitragvon Sturmwind42 » Mo Mär 30, 2026 11:10

langholzbauer hat geschrieben:Nein.
Provozieren will ich nur zum Nachdenken über solche Aussagen.
Solltest in dem Fall eher du !
langholzbauer hat geschrieben:" Mein Heizungsmann"
Sagt m.M. nichts über sein Arbeitsverhältnis aus .
Nochmals für dich :
Sturmwind42 hat geschrieben:Nachtrag : Des weiteren (rein hypothetisch ) könnte er auch Chef sein und in den 40 Std in denen er schafft genau so gut Rechnungen schreiben usw . Oder hab ich iwo geschrieben das er 40 Std auf dem Bau ist ?
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