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Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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96 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon forenkobold » Di Dez 17, 2013 10:07

Todde hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Ich blicks nicht ganz...
soll das jetzt ein Lob für Monsanto sein? Ich seh kaum Verwerfliches.
Die Kritikpunkte sind zu offensichtlich hineinkonstruiert.


Brainwashing.
Da merkt keiner was ausgedacht ist. Allein das Wort Gentechnik oder Monsanto löst so viel Angst aus, klares denken - unmöglich.

Interessant ist ja warum der Markt mit dem Saatgut sich immer mehr auf die Großen aufteilt.
Und da wird es spannend, dass es an der "Umweltpolitik" liegt, die immer strenger wird, dank der "Grünen" Lobby fällt denen nicht ein.
Welches kleine Unternehmen kann es sich denn noch leisten die ganzen Forderungen zu erfüllen.
Das Sterben ist nicht die Schuld von Monsanto, eher die der Umweltverbände.
.

Da sehe ich andere Gründe. Ganz deutlich wird das in Amerika. Da gibt es diese Vorschriften nicht.. und trotzdem warfen die mittelständischen Züchter nach und nach das Handtuch und verkauften ihre Firm aan die Großen. Bei Liniensorten gab es in Amerika in den letzten Jahren null Zuchtfortschritt, weil es sich nimmer lohnte. Die Zusammenhänge mag jeder für sich selbst ergründen. 8)
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 17, 2013 10:14

Der braindrain läuft doch schon längst. Sogar Strube-Dieckmann hat schon eine sektion an Monsanto verkauft.
Die einzigen deutschen Unternehmen, die es sich leisten können auszuweichen sind BASF (Limburger Hof in die USA verlagert) und ich tippe oder hoffe mal KWS.

Ansonsten wird 200 Jahre Saatzuchtknowhow in Europa an Monsanto und syngenta verkauft.
Richtig traurig ist das vor allem deshalb ,weil Monsanto ja nun eigentlich wirklich überhaupt gar nix mit Landwirtschaft zu tun hatte und sich jetzt das geballte Wissen holt.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Ulikum » Di Dez 17, 2013 10:21

forenkobold hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Ich blicks nicht ganz...
soll das jetzt ein Lob für Monsanto sein? Ich seh kaum Verwerfliches.
Die Kritikpunkte sind zu offensichtlich hineinkonstruiert.


Brainwashing.
Da merkt keiner was ausgedacht ist. Allein das Wort Gentechnik oder Monsanto löst so viel Angst aus, klares denken - unmöglich.

Interessant ist ja warum der Markt mit dem Saatgut sich immer mehr auf die Großen aufteilt.
Und da wird es spannend, dass es an der "Umweltpolitik" liegt, die immer strenger wird, dank der "Grünen" Lobby fällt denen nicht ein.
Welches kleine Unternehmen kann es sich denn noch leisten die ganzen Forderungen zu erfüllen.
Das Sterben ist nicht die Schuld von Monsanto, eher die der Umweltverbände.
.

Da sehe ich andere Gründe. Ganz deutlich wird das in Amerika. Da gibt es diese Vorschriften nicht.. und trotzdem warfen die mittelständischen Züchter nach und nach das Handtuch und verkauften ihre Firm aan die Großen. Bei Liniensorten gab es in Amerika in den letzten Jahren null Zuchtfortschritt, weil es sich nimmer lohnte. Die Zusammenhänge mag jeder für sich selbst ergründen. 8)


:mrgreen:

vielleicht sollte man mal das Thema zu differenzieren
z.B.
Gentechnik um die Züchtung zu beschleunigen
Gentechnik um in Pflanzen vorhandene Wirkmechanismen zu verstärken
Gentechnik um Pflanzen gegen einen Pestizid resistent zu machen
alles über einen Kamm scheren zu wollen ist der Sache sicherlich nicht dienlich.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 17, 2013 10:25

und nach Fruchtarten.
bei den grandcultures wird es eine Konzentration geben wie bei Autobauern oder Computerherstellern. Ob mit oder ohne GEntechnik.
Aber irgendwelche Broccolis, Äpfl oder Zuckerrüben könnten durchaus in der Hand mittelständischer und am regionalen Markt orientierten Unternehmen bleiben.
Aber auch die werden mittlerweile aufgekauft, obwohl sie bei syngenta oder monsanto nun wirklich nciht in die Produktpalette passen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon forenkobold » Di Dez 17, 2013 12:56

Ulikum hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben: Da sehe ich andere Gründe. Ganz deutlich wird das in Amerika. Da gibt es diese Vorschriften nicht.. und trotzdem warfen die mittelständischen Züchter nach und nach das Handtuch und verkauften ihre Firm aan die Großen. Bei Liniensorten gab es in Amerika in den letzten Jahren null Zuchtfortschritt, weil es sich nimmer lohnte. Die Zusammenhänge mag jeder für sich selbst ergründen. 8)


:mrgreen:

vielleicht sollte man mal das Thema zu differenzieren
z.B.
Gentechnik um die Züchtung zu beschleunigen
Gentechnik um in Pflanzen vorhandene Wirkmechanismen zu verstärken
Gentechnik um Pflanzen gegen einen Pestizid resistent zu machen
alles über einen Kamm scheren zu wollen ist der Sache sicherlich nicht dienlich.


Ich habe jetzt garnicht auf Gentechnik angespielt. Hybridsorten = Zuchtfortschritt
Liniensorten = KEIN Zuchtfortschritt. Grund: Nichts daran verdient. WIESO nichts dran verdient? Schnackelts?
Mittelständischer Züchter. Geschäftsmodell: Zucht von Liniensorten und Verkauf der neuen Sorten an Landwirte. Der züchtet eine Rapssorte und ein Herr Schmeiser kauf 4 kg. Baut damit ein Hektar an und erntet davon 4000kg. Baut damit im Folgejahr 1000 Hektar an und wird weltweit als "Züchter" glorifiziert. Der wirkliche Canolazüchter hat jahrelang mit aufwändiger Labortechnik tausende von Stämmen auf Doppel-Null selektiert und verkauft pro 1000 Hektar Anbau gerade mal 4 kg.
Jetzt macht ihm Monsanto ein unmoralisches Angebot...
da fällt die Entscheidung nicht schwer.
Und Monsanto weiß dafür zu sorgen, dass jedes Jahr neues Saatgut gekauft wird. Gnadenlos und knüppelhart. Wär nicht ein Zwischending der richtige Weg? Leben und leben lassen..?
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Ulikum » Di Dez 17, 2013 13:56

forenkobold hat geschrieben:...............
...............
Und Monsanto weiß dafür zu sorgen, dass jedes Jahr neues Saatgut gekauft wird. Gnadenlos und knüppelhart. Wär nicht ein Zwischending der richtige Weg? Leben und leben lassen..?



:mrgreen:

Leben und leben lassen
das finde ich gut,
dafür bekommst du von mir...... Bild
hast Du auch einen Vorschlag zur Lösung.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Todde » Di Dez 17, 2013 16:28

Welfenprinz hat geschrieben:Der braindrain läuft doch schon längst. Sogar Strube-Dieckmann hat schon eine sektion an Monsanto verkauft.
Die einzigen deutschen Unternehmen, die es sich leisten können auszuweichen sind BASF (Limburger Hof in die USA verlagert) und ich tippe oder hoffe mal KWS.

Ansonsten wird 200 Jahre Saatzuchtknowhow in Europa an Monsanto und syngenta verkauft.
Richtig traurig ist das vor allem deshalb ,weil Monsanto ja nun eigentlich wirklich überhaupt gar nix mit Landwirtschaft zu tun hatte und sich jetzt das geballte Wissen holt.


Ist das nicht in allen Bereichen so? Selbst die großen Umweltschutzorganisationen sind Monopole.

Der Markt der Züchter hat sich ja schon lange mehr und mehr konzentriert, die Kosten steigen Jahr für Jahr und das nicht erst seit gestern.
Forschung ist auch ohne Gentechnologie teuer geworden.

Ohne diese ablehnende Haltung der "Weltretter" gäbe es vielleicht in Deutschland viel weitreichendere Forschung. Warum sollten die staatlichen Forscher nicht herausragende Sorten hervorbringen, die Züchter XY aus Deutschland kauft und vermarktet? Ist in der Industrie doch gang und gebe.
Nur wurden, werden die Anforderungen zur Zulassung in Europa so hoch geschraubt, dass sich das sicher nicht mehr lohnt, so lange man nicht eben einen Saatgutabsatz in großen Dimensionen kalkulieren kann.
Somit muss der Markt sich ja konzentrieren. Und der Aufwand der Zulassung ist ja nicht nur in Deutschland/Europa so exorbitant, dafür haben die Untergangstheoretiker ja gesorgt.

Und Deutschland wird da ja eh auf allen Ebenen bei der Genforschung ins Mittelalter verfrachtet. In Thüringen oder so soll die Forschung auch eingestellt werden, fordern die Grünen... In Niedersachsen werden in den Schulen Genversuche auch wieder aus dem Unterricht verbannt. Hier wird so getan als wenn das alles der Untergang wäre...
2 Jahrzehnte transgener Pflanzenbau haben in den USA wider aller Prophezeiungen von Greenpeace die Rinder nicht ausgerottet.

Die Augen kann man vor dem Siegeszug der transgenen Pflanzen nicht mehr verschließen.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 17, 2013 16:35

Jein.
Dieser holländische Gemüsezüchter meinetwegen , der an monsanto verkauft ist, könnte ja evtl. alleine überleben. Wenn er denn die Möglichkeit hätte weltweit wettbewerbsfähige Sorten anzubietn. Und wenn dazu gvO -Sorten nötig sind, müsste er dazu Forschung und Entwicklung durchführen können. Da er aber nciht so gross wie BASF ist, scheut er vor der Verlagerung ins Ausland zurück.... also Ende Gelände.
Monsanto kauft davon nur das knowhow, die haben kein Interesse neben zigmillionen ha Maissaatgut noch 23000 ha Brokkoli oder sowas im Portefeuille zu haben.

Und: auch wenn die Konzentration so oder so kommt, sollte dann doch bitteschöne die europäische Politik da nicht derartig eingreifen, dass die europäischen Firmen chancenlos als Opfer da stehen.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Todde » Di Dez 17, 2013 17:34

Welfenprinz hat geschrieben:Und: auch wenn die Konzentration so oder so kommt, sollte dann doch bitteschöne die europäische Politik da nicht derartig eingreifen, dass die europäischen Firmen chancenlos als Opfer da stehen.


So ist es aber.
Die Konzentration wäre nicht so dramatisch, wenn europäische Züchter eine Chance hätten.
Wo sollen die denn anfangen mit der Genforschung? Sie haben ja in Europa nicht mal die Möglichkeit erst Gehversuche zu machen.

Als mittelständiges Unternehmen mal eben Labore bauen und in den USA forschen, während die Firma hier lebt und von hier?
Es wäre Sinnvoll wenn Züchter, die keinen Pflanzenschutz anbieten, sich mit der Technik befassen, die Möglichkeiten sind viel größer als RR-Pflanzen.

Und Gemüsezüchtung ist ja auch nicht mehr billig, CMS. Warum Mutationen anders sein sollen erschließt sich mir nicht. Eine Brokolipflanze mit Sonnenblumen-Gen durch Mutation ist ok, durch Gentechnik nicht?
50 bis 100% einzelner Gemüsearten im Anbau (Bio wie konv) machen diese Mutation aus und Greenpeace sagt es ist ok, weil sie vor Jahren verpasst haben ein Horrorszenario aufzubauen und heute lässt es sich nicht mehr machen.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon H.B. » Di Dez 17, 2013 21:37

Todde hat geschrieben:Und Gemüsezüchtung ist ja auch nicht mehr billig, CMS. Warum Mutationen anders sein sollen erschließt sich mir nicht. Eine Brokolipflanze mit Sonnenblumen-Gen durch Mutation ist ok, durch Gentechnik nicht?


Mutation klingt verharmlosend. Meines Wissens wird da Erbgut von Pflanzen völlig unkontrolliert, kreuz und quer hin und her geschossen, und dann wird beobachtet, was daraus wächst. Ich bin kein Gentechniker, aber mir scheint die gezielte und kontrollierte Gentechnik wesentlich "harmloser". Wobei ich sagen muss, daß beides ungefährlich ist, solange keine Allergieen zB gegen Sonnenblumen bestehen, welche beim Konsum von Brokoli dann ausgelöst werden könnte. Eine Deklaration zumindest halte ich für sinnvoll - Demeter scheints anders gesehen zu haben.

Übrigens sollen in den USA die meisten Spendensammler pro-gvo sein, auch greenpeace
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon forenkobold » Di Dez 17, 2013 23:36

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten ... marihuana/

wer noch daran gezweifelt hat, dass die "Deutschen Wirtschaftsnachrichten" ein (Wort-das-ich-nicht-schreiben-darf)-Blatt sind, sollte es jetzt merken.
Da setzt sich einer für die Legalisierung von Marihuana ein und hat auch noch Monsanto-Aktien. (2? 3? Viele?) Da kombiniert ein Starjournalist doch messerscharf und sieht die Zusammenhänge......

Ich weiß nicht, WAS er zu sich genommen hat, aber gentechnisch veränderter Stoff war es mit Sicherheit nicht, mit dem er sich die Birne zugedröhnt und das Resthirn rausgeschossen hat.
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Todde » So Jan 12, 2014 20:57

"Oliver Es. 20:381

Kennst Du Monzanto? falls nicht solltest Du dich mal informieren. Über die Gentechnik haben Gewisse Firmen schon tausende natürlich vorkommende Nutzpflanzen ausgerottet nur um ein Monopol auf Saatgut zu bekommen. Ich bin nicht sicher ob Dir als Bauer das so recht ist wenn eine Firma Weltweit die einzigen noch funktionierenden Saaten anbietet.


So was kommt dabei raus wenn Spendenbettelkonzerne Propaganda machen...
Da rottet MonZanto jetzt schon Nutzpflanzen aus!
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon H.B. » So Jan 12, 2014 21:33

Wie geht das eigentlich mit dem gezielten Ausrotten von Pflanzen?

Ich mein, Ampfer, Distel und Co.? Da müsste man ja auch nicht unbedingt Saatgut in der Genbank sichern, oder?


hätten auch Bios was von :klee:
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Todde » So Jan 12, 2014 21:51

Die Frage beantwortet er ja nicht, ich vermute MonZanto ist im Besitz der A-Bombe :roll:
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Re: Monsanto gibt Kampf für Gentechnik in Europa auf

Beitragvon Piet » So Jan 12, 2014 23:05

Todde hat geschrieben:
"Oliver Es. 20:381

Kennst Du Monzanto? falls nicht solltest Du dich mal informieren. Über die Gentechnik haben Gewisse Firmen schon tausende natürlich vorkommende Nutzpflanzen ausgerottet nur um ein Monopol auf Saatgut zu bekommen. Ich bin nicht sicher ob Dir als Bauer das so recht ist wenn eine Firma Weltweit die einzigen noch funktionierenden Saaten anbietet.


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Wo hast du den gefunden?
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