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Monsantos

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon forenkobold » Di Jan 13, 2009 12:19

Eben dieses "Terminatorsaatgut" wurde sogar in den USA nicht zugelassen. Deshalb ist es schiere Polemik, dass damit immer noch Stimmung gegen Monsanto gemacht wird.
Und WAS der Grund für die Entwicklung dieses Saatguts war.. darüber kann man trefflich streiten.
Der Nachbau wird von Monsanto sowieso vertraglich untersagt. Ein gängiges Argument gegen die Gentechnik ist die Auskreuzung durch Pollenflug auf verwandte Kulturpflanzen und Wildkräuter. Dies würde ja dann auch ausgeschlossen.
Monsanto sieht die Technologie offiziell als "Kopierschutz"..
Bill Gates lässt grüßen. Auch er hat ein quasi-Monopol und trotzdem gibts noch Alternativen zu seinen Programmen.
Ich glaube, Du überschätzt Monsanto und seine Strategie. Glaubst Du im Ernst, eine KWS, Pioneer oder sonstwer würden einmal nicht mehr in der Lage sein, Alternativen anzubieten?
Ich bin gewiss kein Freund von denen.. Nebenberuflich bin ich sogar für ein Konkurrenzunternehmen (gentechnisch nicht aktiv) tätig und freue mich klammheimlich über die Propaganda gegen Monsanto. trotzdem sehe ich das ganze differenziert und sachlich.
Weil ich mich weigere, irgedwelche Weltverschwörungstheorien nachzulaufen.
Eine Quelle mit sachlicher Auseinandersetzung mit dem Thema ist
transgen.de und das dortige Forum.
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Beitragvon Cairon » Di Jan 13, 2009 12:33

Natürlich ist das alles etwas weit her geholt, aber dass das Wachstum der Saatgutkonzerne und die damit sinkende Anzahl ein gewisses Risiko birgt ist auch nicht zu leugnen. Diese Entwicklung sehen wir ja in vielen Bereichen. Eine kleiner Strukturierte Industrie hat halt den Vorteil, dass es weniger Machtfülle gibt. Außerdem werden die Marktauswirkungen von den Mitbewerbern abgefedert, wenn man ein Unternehmen über den Jordan geht. Das ist natürlich ein Gesamtproblem der Globalisierung und wird sich hier im Forum nicht lösen lassen. Und was die Saatgutfirmen angeht, so müsste Monsanto sie ja nicht alle schlucken, sondern sich nur mit ihnen einig seien. Und was Bill Gates angeht, so ist Linux doch nur dem Wiederstand einer kleinen Gruppe von Menschen zu verdanken, die die sich auf diese Weise gegen die "Windowfizierung" wehren. Also sollten wir uns auch bei Saaten eine Hintertür offen halten.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Beitragvon forenkobold » Di Jan 13, 2009 12:55

ein gewisses Gleichgewicht von Anzahl und Größe der Saatgutfirmen ist in der Tat das Optimum.
Moderne Zuchtmethoden unter anderem mit politicall correcten Markerselektierten Genen setzen nun mal eine gewisse Größe voraus. Die dazu notwendige Labortechnik lässt sich von einer Firma mit 1 Mio Umsatz schlicht und einfach nicht finanzieren.
Es ist immer eine Gratwanderung zwischen Nachbaumöglichkeit und Sortenschutz. Da zieht ein Percy Schmeisser durch die Lande, garniert mit dem alternativen Nobelpreis, und erzählt von seiner 50-jährigen Eigenzucht von Canola, die von Monsanto zerstört wird.
Canola ist Doppel-Null-Raps. Den gibt es noch nicht solang, wie Percy seine Eigenzucht betreibt. Und ein Herr Schmeisser hat nicht die technischen Labormöglichkeiten, solche Sorten zu züchten.
Sprich: Er hat AUCH auf die Züchtung eines Konzerns zurückgegriffen und lediglich die Standortanpassung durch wiederholten Anbau für sich genutzt.
Nehmen wir mal an, ein Konzern würde ohne böse Gentechnik aber mit Markerselektierung einen Raps mit Super Eigenschaften züchten. Krankheitsresistent, trockentolerant, ertragreich.
Die Züchtung und Zulassung kostet Millionen. Nun kauft ein Herr Schmeisser 40 kg und baut damit 10 Hektar an. Er erntet 40 Tonnen und baut im nächsten Jahr 10000 Hektar. Im dritten Jahr deckt man dann den ganzen Saatgutbedarf Nordamerikas ab..
Der Züchter hat also die Einnahmen von 40 kg Saatgut..
Zum Glück verkauf ich Hybridmais :wink:
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Beitragvon Mr.T. » Di Jan 13, 2009 16:22

maexchen hat geschrieben:ach, Du meinst den knallharten Geschäftsmann, der noch dran arbeitet, schnell wieder warm zu werden.


Jetzt geht mir ein Licht auf. :idea: :idea:





edit, soll keine Schadenfreude sein. Du hasts wohl wieder warm?


Die Kältewelle ist jetzt eh vorüber.
:lol: :lol: :lol:
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Lüge Gentechnik von Monsantos und Co.

Beitragvon Anita » Mi Jan 14, 2009 17:26

Wir kennen einige Gifte, die für die Bienen absolut tödlich sind. Es handelt sich um das Beizmittel, z. B. für Mais, Raps, Rüben, Kartoffeln und vielen anderen Feldfrüchten : „Clothianidin „ .Dazu kommt das unvermeidliche Gift der Gen-Landwirtschaft, das Herbizid „Roundup“. Roundup u. a. ähnlich wirkende Herbizide werden weltweit fleißig angewendet.
Auf dem Merkzettel für Roundup steht ausdrücklich: „bienenverträglich“. Das stimmt einfach nicht, wie so vieles in der Gentechnik. Das kann jeder selber ausprobieren.

Ein Hauch von Roundup und die Biene ist in wenigen Minuten tot.

Roundup muss mit dem Gensaatgut zwangsweise mitgekauft werden und ist ein Totalgift. Es ist mit Sicherheit auch ein Hauptgrund für das Bienenvolksterben in Amerika und anderswo. Diese Zusammenhänge aber werden weitgehend vertuscht um die Genkonzerne nicht zu verärgern, welche mit Roundup ein Bombengeschäft machen.

Die Genlobby ist, wie in ganz Europa, auch in Österreich so stark, das sie es geschafft hat, sich gleich mehrere „Werbefirmen“ aus Steuergeldern bezahlen zu lassen. Alleine die Plattform „Dialog Gentechnik“ Österreich hat lt. Parlamentsanfrage in Wien
€ 1. 875.205.-- Millionen bezahlt bekommen.

„ Roundup „ ist ein gefährliches Gift auch für den Menschen und deshalb in Dänemark verboten. (Grundwasservergiftung) Die Roundup-Rückstände in unserer Nahrung werden, dank der umfangreichen Gen-Soja Importe leider immer mehr.
Anita
 
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Re: Lüge Gentechnik von Monsantos und Co.

Beitragvon Mad » Mi Jan 14, 2009 17:54

Anita hat geschrieben:Das stimmt einfach nicht, wie so vieles in der Gentechnik. Das kann jeder selber ausprobieren.

Ein Hauch von Roundup und die Biene ist in wenigen Minuten tot.


Anita hat uns hiermit eingeladen, seine äh ihre Bienen als Versuchsobjekte zu benutzen.

Mal im ernst: Würden bei der praktischen Anwendung solche hohen Konzentrationen angewendet, wie du sie deinen Versuchsbienen verabreichst, sprich: pure Wirkstoffe, gäb es kein Leben mehr auf der Erde.


Aber um die Menschen durch Blendung zu überzeugen, muss man manchmal über Leichen gehen, gelle? ;)


Ich frag mich allerdings, wer so inkompetent war, Anita solch eine "Waffe" auszuhändigen, wo sie doch gar keine Ahnung von ihrer Anwendung hat. :roll:

MFG
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Beitragvon Piet » Mi Jan 14, 2009 19:04

@Mad

Herzlichen Glückwunsch zum 500 ten Beitrag.
Weiter so!

Gruss,Piet
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Beitragvon forenkobold » Mi Jan 14, 2009 19:57

„ Roundup „ ist ein gefährliches Gift auch für den Menschen und deshalb in Dänemark verboten. (Grundwasservergiftung)


Diese Lüge geistert schon ewig durchs Netz. Fragen sie den Dänen ihres Vertrauens und merken Sie sich:
http://de.youtube.com/watch?v=RS9GaBs137A



Die Roundup-Rückstände in unserer Nahrung werden, dank der umfangreichen Gen-Soja Importe leider immer mehr.


Bitte Quelle!!
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Beitragvon Anita » Mi Jan 14, 2009 20:14

Risikotechnologie Gentechnik außer Kontrolle

„Die französische Studie, in der bewiesen wird, dass die Rückstände eines Glyphosat-Herbizids, das bei den meisten auf dem Markt befindlichen Gentechnik-Lebens- und Futtermitteln nachweisbar ist, menschlichen Zellen schaden können, muss zum Anlass genommen werden, Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit zu treffen und die Risikoforschung im Bereich der Agro-Gentechnik zu verstärken“, fordert der Landwirtschaftssprecher der Grünen Wolfgang Pirklhuber bezugnehmend auf die heutige Aussendung der Umweltorganisation Global 2000.

„Der massive Ausbau der gentechnikfreien Fütterung ist ebenso ein Gebot der Stunde wie eine Informations- und Vermarktungsoffensive für gentechnikfreie Futter- und Lebensmittel“, so Pirklhuber. In Österreich wurde insbesondere im Futtermittelhandel bereits ein Know-how entwickelt, gentechnikfreies Futter zu beschaffen, da einige – auch größere – österreichische Futtermittelhändler die Chancen einer gentechnikfreien Produktion erkannt haben. „Jetzt geht es darum, diese Bemühungen durch entsprechende Rahmenbedingungen zu unterstützen“, fordert Piklhuber.

Beim morgigen Termin mit dem neuen Landwirtschaftsminister Berlakovich will Pirklhuber eine weitere Offensive für eine gentechnikfreie Lebens- und Futtermittelproduktion in Österreich einfordern.
http://www.gruene.at/landwirtschaft/artikel/lesen/39588/ und
Anita
 
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Beitragvon Mad » Mi Jan 14, 2009 22:15

Piet hat geschrieben:@Mad

Herzlichen Glückwunsch zum 500 ten Beitrag.
Weiter so!

Gruss,Piet


Potz Gewitter!

Das hab ich mal gar nicht bemerkt. :<

Trotzdem danke!
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Beitragvon Anita » Do Jan 15, 2009 15:32

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Roundup „ ist ein gefährliches Gift auch für den Menschen und deshalb in Dänemark verboten. (Grundwasservergiftung)
Diese Lüge geistert schon ewig durchs Netz,
schreibt Forenkobold.

Fakt jedoch ist :
Die Wirkstoffe Glufosinat bzw. Glyphoat sind als reproduktionstoxisch klassifiziert und verursacht Missbildungen bei Föten. Studien zeigen, dass Glufosinat/ Glyphosat auch die Entwicklung des menschlichen Gehirns beeinträchtigen und Verhaltensstörungen hervorrufen kann. Schwedische Gesundheitsbehörden hatten schon 2006 ein Verbot der Substanzen gefordert.

Glufosinat / Glyphosat wird seit den 80er Jahren im Obst-, Wein-, Getreide- und Gemüsebau eingesetzt und gehört weltweit zu den am meisten verwendeten Unkrautvernichtungsmitteln. Die Forderung nach einem sofortigen Verbot des Herbizids Glufosinat, bzw. Glyphosat und einen Zulassungs-Stopp für glufosinat-resistentes Saatgut steht nun an. Das von dem Chemie-Unternehmen BAYER bzw. Monsantos verkaufte Unkrautvernichtungsmittel gehört zur Gruppe der 22 Pestizide, die nach der neuen EU-Pestizidgesetzgebung vom Markt verschwinden sollen. Die Verordnung des Europaparlaments sieht vor, dass krebserregende, erbgutschädigende und fortpflanzungsgefährdende Substanzen keine neue Zulassung erhalten dürfen.
Glufosinat wird von BAYER unter den Namen BASTA und LIBERTY vertrieben. Das Glyphosat wird von der Fa. Monsantos unter dem Namen RoundUp verkauft. zu den meistverwendeten Herbiziden. Im vergangenen Jahr setzte allein BAYER 241 Millionen Euro mit dem Wirkstoff um. Gegenwärtig baut der Bayer-Konzern in Hürth bei Köln die Produktions-Kapazitäten aus.

Das Herbizid wird von BAYER und Monsantos auch in Kombination mit gentechnisch verändertem Saatgut (Raps, Reis, Zuckerrüben, Mais, Soja) angeboten. Die Gen-Pflanzen sind resistent gegen den Wirkstoff, das heißt, das Pestizid kann in großen Mengen verwendet werden, ohne die „Nutzpflanze“ zu schädigen. Aktuell hat BAYER eine EU-Zulassung für glufosinat-resistenten Reis (Liberty Link Reis 62) beantragt. Eine ebenfalls von BAYER entwickelte Reis-Sorte, Liberty Link Reis 601, hatte im Jahr 2006 zur bislang größten Gentech-Kontamination weltweit geführt.

Die Industrie darf unliebsame Studien-Ergebnisse nicht in der Schublade verschwinden lassen. Notfalls müssen die Unternehmen gezwungen werden, alle Forschungsergebnisse frei zugänglich zu machen. Es kann nicht angehen, dass Chemikalien über Jahrzehnte verkauft werden, ohne dass die Öffentlichkeit deren Risiken kennt.
Dazu der Originaltext vom BVL:

So wie ich das sehe hat das BVL eine Einschätzung über mögliche Verbotskandidaten in D abgegeben, die sich alle in den Tabellen finden.

Beim Menschen krebserzeugende (C), Erbgut verändernde (M), fortpflanzungsgefährdende (R) Substanzen der Kategorien 1 und 2 und Hormonhaushalt schädigende Substanzen (C3+R3 und R3+toxisch für hormonbildende Organe).
Die Kategorien sind eine Wertung. Eine Möglichkeit wäre 1= sehr stark und 2=stark (Wobei ich keine Ahnung habe wieviele Kategorien es gibt!), dann würde z.B. C2=stark krebserregend für Menschen bedeuten.

Wichtig ist´s zu wissen in welche Kategorien die ganzen PSM eingeordnet sind und ob neue oder alte bisher unbekannte Erkenntnisse daran etwas ändern können .
Und dann noch die schwer abbaubaren, giftigen Stoffe. Bei PBT (persistent=unverändert durch physikal., chem., biol. Abbauprozesse in der Umwelt/ bioakkumulativ=in lebendem Gewebe anreichernd/ toxisch=giftig) fallen mir irgendwie gleich die Test zur Anreicherung von Clothianidin im Boden ein, doch ob es "bioakkumulativ" ist...?

BASTA und LIBERTY fallen demnach unter das neue EU- Verbot !unter ein Verbot.http://www.bmelv.de/cln_044/nn_750588/DE/04-Landwirtschaft/Pflanzenschutz/Aktuelles/Pflanzenschutzmittelwirkstoffe.html__nnn=true
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Beitragvon forenkobold » Do Jan 15, 2009 17:00

Sag mal.. merkst Du eigentlich nicht, wie blöd du bist.
Glufosinat und Glyphosat sind zwei verschiedene Wirkstoffe. Das Verbot betrifft nur Glufosinat.
Und nach wie vor wird in Dänemark Glyphosat angewenset.. völlig legal.
Stell Deine Lügen ins Greenpeace-Forum.Dort passen sie hin.
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Beitragvon Mad » Do Jan 15, 2009 22:18

Anita hat geschrieben:[blablabla]
http://www.bmelv.de/cln_044/nn_750588/DE/04-Landwirtschaft/Pflanzenschutz/Aktuelles/Pflanzenschutzmittelwirkstoffe.html__nnn=true


Der Link ist gut! Da ist sie also doch, die "Liste". Zumindest ist sie schonmal ein Anhaltspunkt, da sich ja, wie auf der seite beschrieben, noch einige Dinge ändern können.

Anita du solltest dich evtl. mal vorher informieren, bevor du solche realitätsfremden Beiträge schreibst.

Aber das hast du in der Vergangenheit ja auch nicht gemacht.

Ansonsten schließe ich mich forenkobold an. Geh in andere Foren. Vielleicht findest du ja Wayne.

MFG
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Beitragvon Mr.T. » Do Jan 15, 2009 22:55

Mad hat geschrieben:[Anita du solltest dich evtl. mal vorher informieren, bevor du solche realitätsfremden Beiträge schreibst.

Aber das hast du in der Vergangenheit ja auch nicht gemacht.



Ach, deshalb bekommt Anita ständig gelbe Karten verpasst ? :idea:
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Beitragvon forenkobold » Sa Jan 17, 2009 12:54

Anita hat geschrieben:Risikotechnologie Gentechnik außer Kontrolle

„Die französische Studie, in der bewiesen wird, dass die Rückstände eines Glyphosat-Herbizids, das bei den meisten auf dem Markt befindlichen Gentechnik-Lebens- und Futtermitteln nachweisbar ist, menschlichen Zellen schaden können, muss zum Anlass genommen werden, Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit zu treffen und die Risikoforschung im Bereich der Agro-Gentechnik zu verstärken“, fordert der Landwirtschaftssprecher der Grünen Wolfgang Pirklhuber bezugnehmend auf die heutige Aussendung der Umweltorganisation Global 2000.

„Der massive Ausbau der gentechnikfreien Fütterung ist ebenso ein Gebot der Stunde wie eine Informations- und Vermarktungsoffensive für gentechnikfreie Futter- und Lebensmittel“, so Pirklhuber. In Österreich wurde insbesondere im Futtermittelhandel bereits ein Know-how entwickelt, gentechnikfreies Futter zu beschaffen, da einige – auch größere – österreichische Futtermittelhändler die Chancen einer gentechnikfreien Produktion erkannt haben. „Jetzt geht es darum, diese Bemühungen durch entsprechende Rahmenbedingungen zu unterstützen“, fordert Piklhuber.

Beim morgigen Termin mit dem neuen Landwirtschaftsminister Berlakovich will Pirklhuber eine weitere Offensive für eine gentechnikfreie Lebens- und Futtermittelproduktion in Österreich einfordern.
http://www.gruene.at/landwirtschaft/artikel/lesen/39588/ und




http://www.transgen.de/forum/index.php? ... reply_8309



Naja.. Öschi und Grünen-Politiker in EINEM..
Das entschuldigt viel ..
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