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Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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77 Beiträge • Seite 3 von 6 • 1, 2, 3, 4, 5, 6
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon elchtestversagt » So Mär 29, 2020 7:10

Ich versteh das ganz nicht ganz, wenn ich Geld zuviel habe, und die ganze Zeit von Fendt schwärme, dann würde ich immer wieder Fendt nehmen. Ein neuer 930 S5 würde dann ganz oben stehen...
Wenn ich das nicht bezahlen will, und dennoch die Ausgangslage dieselbe ist ( Geld zuviel), dann nehm doch den Claas.
Da ist es doch egal, ob der anstatt 20 ltr 35 ltr braucht, musst ja eh nicht davon leben (btw. das wäre real vielleicht 20 zu 22 ltr, aber ist ja egal...).
Vom reinen Fahrkomfort her gesehen gibt es JCB, dann lange nichts, dann Fendt, der Valtra ist dem ebenbürtig ( Luftgefedert vorn/hinten), aber mit sowas will man sich nicht auf der Baustelle blicken lassen...( sozialer Abstieg, wobei beim Claas ist man ganz unten...)
(Vorsicht, kann Spuren von Ironie enthalten...)

Und jetzt mal ganz ernst, beim Sandkutschen braucht man dumm und stark. Ein Stufenloser ist Nonsens. Eine EHR auch, Vorgewendemanagement auch, elektr. Stg erst Recht, einen Touch-Bildschirm vollkommener Blödsinn.
Leise muss ein Schlepper sein und sehr gut gefedert, alles andere kann defekt sein und die ganze Kiste u.U lahmlegen und Kosten verursachen.
Deshalb ganz im Ernst:
Claas Arion Serie 2 mit Gima 6 fach LS in der CIS Ausstattung,
MF 6000ender D6
JD M 6175
Valtra sowieso ( vom T1 bis T4 HiTech oder Active)
NH T7 PC( dasselbe von CNH)

Bei Deutz musst du Hans fragen...
elchtestversagt
 
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon berlin3321 » So Mär 29, 2020 7:20

freddy55 hat geschrieben:[...] pfuschen doch lediglich anderen im Handwerk rum. Und zudem machen sie natürlich auch noch die Preise kaputt
[...}

.


Entschuldigung, in D gibt es freie Marktwirtschaft. Immer dieses "Totschlagsargument, Preise kaputt machen. Lese ich auch immer wieder in der Forstwirtschaft.

Wenn jemand für sein Hobby Wohnmobil 100 000 € ausgibt und 0 Rendite hat, 1 500 € feste Kosten p.A. "drauf legt" ist das ok, während derjenige mit dem Schlepper als Hobby arbeitet, die 100 000 € dort ausgibt und damit ein Jahresplus von 200 € erwirtschaftet, der ist das letzte?

Wie steht es immer bei der Forstwirtschaft, Hobby kostet halt Geld.

MfG Berlin
berlin3321
 
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon Alla gut » So Mär 29, 2020 7:46

berlin3321 hat geschrieben:
freddy55 hat geschrieben:[...] pfuschen doch lediglich anderen im Handwerk rum. Und zudem machen sie natürlich auch noch die Preise kaputt
[...}

.


Entschuldigung, in D gibt es freie Marktwirtschaft. Immer dieses "Totschlagsargument, Preise kaputt machen. Lese ich auch immer wieder in der Forstwirtschaft.

Wenn jemand für sein Hobby Wohnmobil 100 000 € ausgibt und 0 Rendite hat, 1 500 € feste Kosten p.A. "drauf legt" ist das ok, während derjenige mit dem Schlepper als Hobby arbeitet, die 100 000 € dort ausgibt und damit ein Jahresplus von 200 € erwirtschaftet, der ist das letzte?

Wie steht es immer bei der Forstwirtschaft, Hobby kostet halt Geld.

MfG Berlin


Genau .Besser Traktor wie Wohnmobil .Mit dem Traktor werden Nahrungsmittel produziert oder sonst Güter die der Gesellschaft dienen .
Mit dem Wohnmobil wird der Diesel nur zum Privatvergnügen verbrannt .
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon SchaeferSteinhof » So Mär 29, 2020 9:06

Moin,

Hab vor einiger Zeit mal zwei Wochen eine größere Baustelle wo viel Erde bewegt wurde im Blickfeld gehabt.
Da liefen die üblichen Verdächtigen Varios und MFs ..........
Aber auch ein alter John Deere 4850 und der hat dabei eine sehr gute Figur gemacht. Schiefes Gelände und nasse Witterung, die Gespanne haben sich häufig festgefahren, der alte Bock nicht einmal.
Wobei das eventuell auch am Fahrer lag, einige Fahrer waren da wirklich nicht die hellsten Leuchten.
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon FH76 » So Mär 29, 2020 10:15

Bei manchen Kommentaren hier wundere ich mich nicht warum der Beruf Landwirt immer mehr in Verruf gerät.Ist es für mein Anliegen wichtig ob ich ausgesorgt habe oder nicht ? (nein habe ich nicht !),ist es entscheidend ob ich nun 100000 oder 900000 angelegt habe ? Ich habe eine 6-stellige Summe in die Renovierung meiner Gebäude gesteckt und "ernte" jetzt meine Früchte,ok ! Was soll ich mit einem Wohnwagen wenn meine Frau diese Art von Urlaub nicht mag(im übrigen kann man diese Dinger bei uns im Nachbarort für 99€/ Tag mieten).Und zum Thema "reinpfuschen":ERST LESEN DANN SCHREIBEN ! ,der Lohner ist auf mich zugekommen ob ich nicht zusätzlich wegen der hohen Auftragslage helfen will,da er weiss dass ich ein zuverlässiger Fahrer bin und er keine Fahrzeuge mehr hat.An alle anderen DANKE für eure Meinungen ! Ich pers. würde schon einen Vario vorziehen da ich vor dem 924er mit einem 824er mit LSG gefahren bin,das ist mit der Zeit schon ziemlich nervig.JCBs habe ich auch schon gesehen,preislich etwa auf Höhe Fendt,beim JCB weiss ich aber nicht ob sein Gewicht ausreichend ist.
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon allgaier81 » So Mär 29, 2020 10:29

Hol dir welche als Vorführschlepper oder Mietschlepper beim Händler in der Nähe wo du eventuell auch kaufen würdest.
Den 924 kennst du ja, also die anderen ausprobieren.
Gruß, allgaier
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Re: Neuer Schlepper

Beitragvon Elisa » So Mär 29, 2020 11:42

Ackergaul82 hat geschrieben:
Elisa hat geschrieben:Nimm dein Geld und lege es in Aktien an, die sind gerade super günstig. Da kannste kaum was falsch machen. Soviel kannste mit Sand fahren die nächsten Jahre nicht verdienen.

OT, aber super Tip :wink: , ich behaupte mal die Bodenbildung an der Börse ist noch lange nicht erreicht. Am Corona Ende steht nicht ganz unwahrscheinlich der Euro Crash, dann kann man sich mit Euros den H... abwischen und der DAX liegt bei 2000 oder so.
Wer in Sachwerte (zb Schlepper) investiert hat hat dann wohl alles richtig gemacht.

Schlepper "dumm und stark" find ich gut, nur stufenlos ist fürs Mulde Fahren erste Wahl, am Hang anfahren ist schonender, die vielen Schaltvorgänge fallen weg. Schwierig an Fendt vorbei zu kommen. Claas würde ich trotz des süßen Preises eher von abraten, die 800er stehen nach wie vor in Rekordzeit mit kaputtem Allradantrieb in der Werkstatt. 800er Vario ist eigentlich auch zu anfällig für das was sie kosten. Stufenloser MF vielleicht, nur sind die Dyna VT auch nicht gerade billig, die 8000er MF haben viel Probleme mit der Elektronik



Aktien sind Firmenbeteiligungen und somit Sachwerte! Wo der DAX steht wird man sehen. Bei einer Geldentwertung wird der eher bei 20000 als bei 2000 stehen. Einen gebrauchten Schlepper zu kaufen wegen Rezesionsaengsten ist totaler Unsinn. Der ist in einer Rezession wertlos. Da hab ich lieber eine Aktie wie zB NovoNordisk. Selbst wenn der Euro wertlos ist, wird so eine Firma Geld verdienen, egal wie die Währung auch immer aussehen wird!
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon Lenkfix » So Mär 29, 2020 11:55

Hobby hin oder her, aber € 72,- die Std. für Mulde, Traktor, Diesel und Fahrer all inklusive ist schon eine enge Ansage +evtl. MwSt. nicht ausweisbar ?
Entscheidend hierzu die Frage wie viel Einsatz-Std. werden garantiert/absolviert. Würde zuerst mit Mietschlepper (gibt es zwischen € 23,- und € 27,- pro Std.) beginnen und austesten. Ob Neu oder gebraucht gibt es in der PS-Klasse Traktoren die allein nur laut Vollkosten-Rechnung pro Std. kosten von € 12,- bis zu Kandidaten die über € 20,- und weit darüber pro Std. verursachen und dann kann das Erbe sehr schnell aufgebraucht und das Hobby ein jähes Ende. Weshalb mietet der Lohner nicht zusätzlich ein Traktor an und behält Dich als Fahrer ?
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon Elisa » So Mär 29, 2020 11:56

Mit Mulde fahren Geld verdienen! Guter Witz!!
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon freddy55 » So Mär 29, 2020 11:59

FH76 hat geschrieben:Bei manchen Kommentaren hier wundere ich mich nicht warum der Beruf Landwirt immer mehr in Verruf gerät.Ist es für mein Anliegen wichtig ob ich ausgesorgt habe oder nicht ? (nein habe ich nicht !),ist es entscheidend ob ich nun 100000 oder 900000 angelegt habe ? Ich habe eine 6-stellige Summe in die Renovierung meiner Gebäude gesteckt und "ernte" jetzt meine Früchte,ok ! Was soll ich mit einem Wohnwagen wenn meine Frau diese Art von Urlaub nicht mag(im übrigen kann man diese Dinger bei uns im Nachbarort für 99€/ Tag mieten).Und zum Thema "reinpfuschen":ERST LESEN DANN SCHREIBEN ! ,der Lohner ist auf mich zugekommen ob ich nicht zusätzlich wegen der hohen Auftragslage helfen will,da er weiss dass ich ein zuverlässiger Fahrer bin und er keine Fahrzeuge mehr hat.An alle anderen DANKE für eure Meinungen ! Ich pers. würde schon einen Vario vorziehen da ich vor dem 924er mit einem 824er mit LSG gefahren bin,das ist mit der Zeit schon ziemlich nervig.JCBs habe ich auch schon gesehen,preislich etwa auf Höhe Fendt,beim JCB weiss ich aber nicht ob sein Gewicht ausreichend ist.


Da hast du recht mit dem Verruf, aber wegen den Hobbyleuten wie du :mrgreen: , und dann wollt ich von dir mal wissen: Gewerbeanmeldung ?
Sozialbeiträge ? Sachkunde BKF ? oder wohl doch nur reinpfuschen ? :mrgreen:


.
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Re: Neuer Schlepper (ca. 200 PS, für Erdarbeiten)

Beitragvon Sönke Carstens » So Mär 29, 2020 12:05

Man kann nicht pauschal sagen das man mit "Mulde fahren" kein Geld verdienen kann.
Auf Sylt haben sich einige Landwirte große Trecker mit Muldenkippern gekauft und verdienen damit auch gutes Geld aber dort gibt es keine Konkurrenz und Geld spielt keine Rolle.
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