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Neues Schutzgasschweißgerät

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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75 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon katastrophenachim » Fr Dez 05, 2025 22:27

Mein Schweißgerät ist mittlerweile 40Jahre alt und ich wollte mir ein neues Zulegen.
Was ist von Invertergeräten zuhalten die ab 300 € angeboten werden?
Mein altes hat 160 A bei 35ET. Wie Gross müsste Invertergerät sein? Ist den Leistungsangaben
der Hersteller zu Glauben? Impulsschweißmöglichkeit nötig?
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon MikeW » Sa Dez 06, 2025 1:30

Was wird / soll damit alles geschweißt werden ?
Die Geräte um 300 Euronen schweisen möglicherweiße auch, aber
sind sie zuverlässig ?
wie weit kann man den Strom runter regeln und hat noch einen akzeptablen Lichtbogen ?
meist haben die ja 230 V, arbeiten sie auch an langen Verlängerungskabeln stabil ?
5 kg oder große Drahtrolle , die kleine ist teurer kommt aber drauf an, wieviel man schweißt ?
was für ein Brenner ist verbaut, also wie handlich ist das Schlauchpakt, wie lang und wie sieht es mit Ersatzstromdüsen und Gasdüsen aus ?
welche ED wird bei z.B. 100 A gewünscht , welche bei max A ?
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon tyr » Sa Dez 06, 2025 8:16

Der interessante Wert ist immer die Leistung bei einer Einschaltdauer von 60%. Das ist der zeitrahmen, der bei Handschweißungen durchscnittlich üblich ist.
Ansonsten kommt es drauf an, was Du machst. Für eine semiprofessionelle werkstatt, also die übliche landwirtschaftliche Hofwerkstatt, gibt es sehr wohl brauchbare Geräte in der Preislage. Aber 160A bei 60% Einschaltdauer solltes es schon sein. Und möglicht einen Brenner mit Eurostecker, also nicht fest verbaut. Was viele gern übersehen, die Schlauchpakete müssen ab und an mal durchgeblasen werden, um die Ablagerungen in der Seele, der Drahtführung, zu entfernen und den gleichmäßugen Vorschub des Drahts zu gewährleisten. Das ist bei fest verbauten Schlauchpaketendeutlich schwieriger. Ansonsten, Marke etc, ist rein eine Frage des geschmacks und des geldbeutels.
Die Preise für Inverter aller Art sind in den letzten jahren massiv gefallen. Die Chinesen bieten z.B. inzwischen sehr brauchbare Maschinen für unter 300€ an..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon broitbeil » Sa Dez 06, 2025 8:58

Ich hatte immer Trafo und wollte wieder Trafo.
Da ich mit Lorch nicht so sehr zufrieden war, und es Rehm nur noch mit Touch-Bedienung (!!!) gibt, ist es ein Merkle Compaktmig geworden. Einfach perfekt das Ding, die wieder was anderes.
Alleine die Räder, Rahmen und Flaschenaufnahme ist den Preis wert.
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon Redriver » Sa Dez 06, 2025 13:10

Hallo,
wir hatten früher zuhause Lorch 60-90 das war unser erstes Gerät. Da war wenig Elektronik drin, die Einstellungen Draht und Strom konnten total daneben stehen aber es hat geschweißt. Zuhause bei meinem Bruder läuft jetzt ein EWM mit der üblichen Elektronik und da bin ich bis heut etwas unzufrieden wenn alles top sauber ist und eine gute Nahtvorbereitung gegeben ist schweißt das Ding top , aber so übliche schnell mal Reperaturschweißungen ist das nicht 100%.
Ich habe jetzt ca 8 Jahre ein gebrauchtes Örlikon Gerät gehabt mit 250 A war irgendwas BJ 1980 rum.
Hat dnn irgendwann den Dienst quittiert, und Reperatur zu teuer. Einfaches trafo Gerät mit wenig Schnikschnack so was wollte ich wieder.
Habe dann im Netz ein Gerät gefunden das von Topregal angeboten wurde mit angeblich 350A und ohne Regelelektronik , das ganze für 666€ vor 2 Jahren. Hab mir gedacht das ist genauso eine Wunderkiste wie ein Gebrauchtgerät , und hab mir eines Bestellt. Wagen und Brenner sind billigst aber Euroanschluß, da hatte ich noch das Schlauchpacket vom Örlikon und somit war das schon mal gut. Wagen habe ich dann selbst gebaut das auch das WIG Gerät einen Platz hat und fertig.
Es kann der Strom , die Volt , der Drahtvorschub alles einzeln eingestellt werden , und wenn man an den Reglern dreht wird auch was verändert hätte ich so vom chinesen nicht erwartet.
Rundum kann ich für mich nichts schlechtes sagen und wer wie ich nur eine 15kg Rolle Draht im Jahr verarbeitet tut das Ding seinen Dienst.
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon tyr » Sa Dez 06, 2025 22:11

broitbeil hat geschrieben:Ich hatte immer Trafo und wollte wieder Trafo.
Da ich mit Lorch nicht so sehr zufrieden war, und es Rehm nur noch mit Touch-Bedienung (!!!) gibt, ist es ein Merkle Compaktmig geworden. Einfach perfekt das Ding, die wieder was anderes.
Alleine die Räder, Rahmen und Flaschenaufnahme ist den Preis wert.


Das ist allerdings nicht die Preisklasse, die hier angefragt wurde, udn für die durchschnittliche Hoifwerkstatt auch völlig überzogen. Aber, wie schon oft geschrieben, im landtreff kann es nicht teuer genug sein... :roll:
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon MikeW » So Dez 07, 2025 3:46

Das eine andere Preisklasse angesprochen war, stimmt schon. Das das Gerät vom broitbeil überzogen ist seh ich anders.
Es kommt drauf an, was man am Hof im Bereich Metallbau alles selber macht. Wir z.B. machen außer Drehen und Fräsen quasi alles selbst von Reparaturen an der Land und Forsttechnik über Bau von Eigenlösungen, auch mal eine Toranlage, Bau von Industrial Design Möbelstücken usw.
Die 300 Euronen Geräte sind mMn etwas fürs Hobby wenn man mal ne Stehlampe für den Eigenbedarf baut usw.
Die LW Betriebe arbeiten heut oftmals mit Maschinen wofür hohe 5 und 6 stellige Beträge investiert werden .... soll man da wirklich mit Hobbygeräten ne Rep versuchen ?
Wenn man sich zwischen 1 und 3 TEur ein Schweißgerät vom örtlichen Fachhändler zulegt, hat man das Teil bei ordnungsgemäsem Gebrauch noch zum vererben, Hilfe Ersatzteile und Service gibt es vor Ort .... und es funktioniert ohne groß rumzaubern zu müssen genau dann, wenn es gebraucht wird , und daß ist zumindest bei uns ein Hauptargument.
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon Steyrer8055 » So Dez 07, 2025 7:00

Hallo!
Habe ein Elmag 180A Praktika-Gerät (MIG) wahrscheinlich aus den 80 er Jahren. Blech u. Profilrohre u. dünnere Ware schweissen geht gut. Aber sonst braucht es schon die Nahtvorbereitung. Mein nächstes Gerät hat 220-250 A Schweisstrom.

mfg Steyrer8055
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon Höffti » So Dez 07, 2025 7:37

Ich bin sehr zufrieden mit erfi. Macht was es soll (https://www.ach-shop.com/erfi-mig-mag-s ... ehlt-72-21)
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon tyr » So Dez 07, 2025 8:17

MikeW hat geschrieben:Das eine andere Preisklasse angesprochen war, stimmt schon. Das das Gerät vom broitbeil überzogen ist seh ich anders.
Es kommt drauf an, was man am Hof im Bereich Metallbau alles selber macht. Wir z.B. machen außer Drehen und Fräsen quasi alles selbst von Reparaturen an der Land und Forsttechnik über Bau von Eigenlösungen, auch mal eine Toranlage, Bau von Industrial Design Möbelstücken usw.
Die 300 Euronen Geräte sind mMn etwas fürs Hobby wenn man mal ne Stehlampe für den Eigenbedarf baut usw.
Die LW Betriebe arbeiten heut oftmals mit Maschinen wofür hohe 5 und 6 stellige Beträge investiert werden .... soll man da wirklich mit Hobbygeräten ne Rep versuchen ?
Wenn man sich zwischen 1 und 3 TEur ein Schweißgerät vom örtlichen Fachhändler zulegt, hat man das Teil bei ordnungsgemäsem Gebrauch noch zum vererben, Hilfe Ersatzteile und Service gibt es vor Ort .... und es funktioniert ohne groß rumzaubern zu müssen genau dann, wenn es gebraucht wird , und daß ist zumindest bei uns ein Hauptargument.

Ihr lebt technisch in der vergangeheit, glaube ich. Ich kenne hier inzwischen etliche kleine Werkstätten, die semiprofessionell, also über dem reinen Hobby, arbeiten und sich solche Geräte zugelegt haben. Wenn Du nicht gerade einen Konstruktionsbetrieb hast, in dem Du täglich mit den geräten umgehen musst, oder spezielle Materialien wie Aluminium täglich schweißt, sind die Inverter in der 300€ Klasse, die so auf Ebay, Amazon, Temu oder Aliexpress unter den verscheidensten Handelsnamen angeboten werden, (sind eh alles aus der selben Fabrik), inzwischen durchaus auch für größere Geschichten brauchbar. Da hat sich in den letzten zehn Jahren extrem viel getan. Und in den teuren Markengeräten steckt meist inzwischen die selbe Elektronik, der selben Hersteller aus China, wie in den sogenannten Billiggeräten. Bei den billiggeräten kommt hinzu, das hier, im Ausfall, man für den Bruchteil einer deutschen reperatur in einer der fachwerkstätten, ein neues bekommt. 300 Euro bist Du heute schon los, wenn der Servicemann das gerät nur anschaut..

Ich selber hab drei Invertergeräte der billigeren Klasse. Ein Schweißkraft (billigschiene von Rehm) für Elektrode, ein Plasmascheinder und ein kleines MAG Gerät aus China for 0.8mm Draht. Also eine Gesamtinvestition von vielleicht tausend Euro. Vorher hatte ich einen Mansfeld Universalschweißtrafo mit MAG - Aufsatz. Natürlich war der, leider defekte, Mansfeld, in Punkto Weichheit des Lichtbogens, deutlich besser, spielt aber bei MAG keine Rolle und merkt auch nur der ausgebildete Profischweißer. Dafür wiegt das Ding auch gefühlt eine Tonne und benötigt einen 63A Drehstromanschluss, also absolutes Profigerät, dessen Potential keine normale Werkstatt auschöpfen kann. Und so ist das mit all diesen profigeräten in der normalen kleinen Hofwerkstatt. Du hast dann quasi einen teuren DieselMercedes dafür da stehen, das Du um die Ecke zum Bäcker kannst... kann man natürlich machen, aber das ist dann auch reines Hobby. Achso, ich bin u.a. gelernter Schweißerder die, inzwischen abgelaufenen Pässe für Autogen- E- Hand, WIG Stahl, Edelstahl, Aluminium, und MIG (Aluminum) als Anlagenschweißer, also jeweils die höchste Stufe, hatte, und auch als solcher zwischen 2000 und 2010 eingesetzt war. Auch davor hatte ich seit 1990 immer mit der professionellen Schweißerei und Wärmebehandlung von hochlegierten Stählen im Kraftwerks-, Chemieanlagenbau und Reperatur von Tagebausgroßgeräten zu tun. Ich meine also hier mitreden zu können.
Zuletzt geändert von tyr am So Dez 07, 2025 8:32, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon langer711 » So Dez 07, 2025 8:27

Ich selbst hab vor 10 Jahren ein Technolit Gerät gekauft, aber mittlerweile sehe ich das auch so.
Wir schweißen einfach zu wenig, das wir ein Profigerät brauchen.
Heute würde ich bei Stahlwerk schauen.

Gasgekühlter Brenner, 4 Rollen-Vorschub, Standard Schlauchpaket, stabiler Flaschenhalter, ab geht’s
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon tyr » So Dez 07, 2025 8:36

Ich war am Anfang übrigens auch sehr skeptisch gegenbüber diesen kleinen geräten, gegen die Inverter überhaupt. Am Anfang waren die Geräte, die so im baumarkt und auf Ebay vertriebe wurden, auch blanker Schrott. Aber das hat sich in den letzten fünf Jahren massiv geändert. Musste meine Meinung hart korregieren.
Und eigendlich brauchst Du bei den relativ kurzen Schlauchpaketen, die heute dran sind, nicht mal einen vierrollenvorschub. Es sei denn, Du wisst Aluminium schweißen, aber das sist der einzige Punkt, wo diese Kleingeräte sich nicht wirklich eignen. Da gibt es sowieso nur ein vernünftiges Gerät, das ist von MIller USA. kostet allerdings einen Kleinwagen.
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon Öchslemacher » So Dez 07, 2025 10:42

Und was sind gute Geräte aus China? Ich suche auch ein anderes Mig Mag
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon hornspee » So Dez 07, 2025 11:40

Bin auch grad am Handeln zwegs Schweißgerät. hab ein Cebora mit 300 A Bj ca.90 und ein Merkle mit Ca 600 A Wassergekühlt bj. ca. ende 80. Beide top Geräte mit bislang nahezu o Reparatur. Nun will mir mein Haus und Hofvertreter ein neues aufschwatzen, da zukünftig auch Alu geschweißt werden soll. Hab derzeit ein Fronius und ein Kempi zum testen dastehen. Überzeugen tut mich jedoch weder das ein noch das andere. Sind beide in der Preisliga zwischen 2500 und 4000 Euro angesiedelt. :mrgreen: mein Händler des Vertrauens hält nun ausschau nach nem gebrauchten .Die neuen haben viel schnickschnack, den kein Mensch braucht- gleiche wie beim Traktor.
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Re: Neues Schutzgasschweißgerät

Beitragvon Redriver » So Dez 07, 2025 11:49

Hallo,
Öchslemacher hat geschrieben:Und was sind gute Geräte aus China? Ich suche auch ein anderes Mig Mag

schwierig zu sagen , mein Chinese schweißt, und wenn ich nicht alles falschmache hält das auch. Es wird oft mehr an der Schweißnat durch fehlende Übung verhunzt als durch das Gerät. Ich habe damit schon Grubber nachgeschweißt einen Kleinen Kipper gebaut und... Die Schweißnähte halten. Ver mutlich wenn der erste defekt kommt geht es in den Schrott. Invertertechnik ist heute Stand. Ob der Chinese hier halbwegs ordendliche Komponenten verbaut weis nur er und du vielleicht nach 10 Jahren. Aber Stahlwerk ist nicht so schlecht weil man auf Servic hoffen darf.
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