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Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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43 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Fassi » Do Aug 18, 2016 15:53

Deren Motto bedeutet "erhalten durch aufessen" und auch diese Tiere bekommst du gut verkauft. Natürlich nicht an Schlachthöfe, aber es gibt auch ausreichend andere Möglichkeiten.


Das ist der Punkt, den ich meine mit ganz genau informieren. Das mit dem gut loswerden hört man immer wieder. Nur siehts in der Realität ganz anders aus. Man kann manche Rassen durchaus an Metzger vermarkten, dann aber mit (teilweise massiven) Abschlägen. Andere Rassen gehen gar nicht oder nur zu Preisen die nahezu lächerlich sind.

Die anderen Möglichkeiten sind ne Sache für sich. Direktvermarktung ist schön und gut, aber ne Nische. Ist die Nische voll, dann geht da wenig. Oder eben wieder nur über den Preis. Ebenso sieht bei Restaurants aus. Zuchttiere geht auch, aber dafür heißt es Ausstellungen über Ausstellungen besuchen und nen Ruf machen. Ansonsten ist das, je nach Tierart (aber besonders bei den kleinen Wiederkäuern) auch wieder so ne Dümpelnummer, wo teilweise nicht mal die Kosten gedeckt werden. So weit zumindest meine Erfahrungen nach 10 Jahren Herdbuchzucht einer bedrohten Rasse. Wird natürlich so nicht von den Verbänden wie der GEH kommuniziert.

Übrigens zum Thema Arche: Lies Dir die Bestimmungen genau durch, nur eine Tierart oder Rasse ist da nicht! Das müssen schon mehrere sein.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Lüpi » Do Aug 18, 2016 16:53

3 verschiedene Rassen werden glaube ich benötigt, da Geflügel bleiben soll sehe ich da kein Problem. Ich habe wie gesagt die "Arche Region" hier um die Ecke und beliefere einige von denen mit Stroh. Die meißten betreiben das im Nebenerwerb, und reich werden die bestimmt auch nicht aber die Vermarktung läuft da schon. Je nach Bundesland und gehaltener Tierart gibt es da sogar Förderungen.



Gruß Lüpi
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Valtrasmom » Do Aug 18, 2016 17:34

Hallo,

danke für eure Hilfe.
Wegen dem Geflügel sehe ich auch wenig Probleme die 3 Rassen zu erreichen, Pommerngänse laufen schon rum.
Bei uns (BW) werden keine kleinen "Arche-Tiere" gefördert (es sind nur wenige Tiere die hier überhaupt gefördert werden), soweit bin ich schon. Die Förderung bei einem Kleinbestand ist aber auch nicht der Rede wert.
Auch wenn ich hier im Rinderforum bin - Ziegenabteil gibts hier nicht - denken wir zur Zeit wieder über Ziegen nach. Bäume schützen ist kein Problem, nur die Ausbrecherei. Burenziegen oder Anglo-Nubier sind gerade im Gespräch. Die "Arche-Rassen" sind gebirgslastig, da haben wir wahrscheinlich wieder kletterkünstler auf dem Hof.
Wahrscheinlich entfernen wir uns deshalb - und weil in unserer Gegend nur 1 Archehof mit für uns unpassenden Tieren ist, von dem Gedanken. Wie sollen wir frisches Blut in die Zucht bekommen? Mehrere hundert Kilometer fahren?
Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen...

Grüße
P.S. Der Experte von unserem Landratsamt kennt nicht mal die rote Liste?! :roll:
Zuletzt geändert von Valtrasmom am Fr Aug 19, 2016 7:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Cybister » Do Aug 18, 2016 21:20

Valtrasmom hat geschrieben:Was ich so gelesen habe sind bei kleinen Rassen die Dahomey etwas anspruchsvoller als die Galloways, die Dexter haben für mich den kleinen Nachteil, dass sie Hörner haben, über die Hinterwälder muss ich noch nachlesen.
Bei Liebhaberrassen gibt es doch bestimmt auch welche, die mehr Probleme machen als andere - schwere Geburten oder oder?


Dexter gibts natürlich auch inzwischen in genetisch hornlos - sind aber ein ganzes Stück teurer. Haben durchweg leichte Geburten und sind insgesamt sehr freundlich, mit geringer "Grundschärfe". Problematisch bei nicht-Herdbuchtieren oder Tieren die in D im englischen Herdbuch geführt werden, ist das Bulldog-Gen. Das ist bei Tieren die im dt. Fleischrinder-Herdbuch geführt werden, kein Thema mehr.
Bei den Kühen finde ich die Hörner als eher unkritisch, unser Bulle ist enthornt.
Für die Dexter gibts auch Sperma, so dass ein eigener Bulle nicht unbedingt nötig ist, für die Dahomeys ist meines Wissens nichts verfügbar.
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Fassi » Fr Aug 19, 2016 10:07

Lüpi hat geschrieben:3 verschiedene Rassen werden glaube ich benötigt, da Geflügel bleiben soll sehe ich da kein Problem. Ich habe wie gesagt die "Arche Region" hier um die Ecke und beliefere einige von denen mit Stroh. Die meißten betreiben das im Nebenerwerb, und reich werden die bestimmt auch nicht aber die Vermarktung läuft da schon. Je nach Bundesland und gehaltener Tierart gibt es da sogar Förderungen.

Gruß Lüpi


Das es für Betriebe in der Region läuft glaube ich gerne. Ist aber nicht überall so. Wie gesagt, ich züchte eine Schafrasse der roten Liste im Herdbuch. Blöderweise gibt es in meiner Nachbarschaft zwei Schäfereien, eine davon ebenfalls mit einer bedrohten Rasse. Somit sind die Restaurants sowie die Direktvermarktung als Nische besetzt (die Landschaftspflege ebenso). Damit bleibt mir nur die Händlervermarktung, und die Preise sind ein Witz! Zuchttiere vermarkten ist relativ eingeschlafen, weil sie aus der Mode sind und mir die Zeit für die Schauen sowie die Tiervorbereitung dafür fehlt. Gartenlämmer (war bis vor ein paar Jahren unsere Hauptvermarktung) geht so gut wie gar nicht, dank Auflagen und Prädatoren. Sowas muss man aber im Vorfeld für sich und seinen Standort in Erfahrung bringen.

Und die Förderung naja, ich bekomme 30€ für jedes Tier im Herdbuch, welches auch im laufenden Jahr reinrassig Nachuchs erzeugt hat. Die 30€ sind aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und decken in etwa den Herdbuchbeitrag. Also im Prinzip plusminus Null.

Für die Dexter gibts auch Sperma, so dass ein eigener Bulle nicht unbedingt nötig ist


Hast Du damit Erfahrung oder Erkenntnisse? Wie ist da die Erfolgsquote?

Gruß
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Lüpi » Fr Aug 19, 2016 12:01

Fassi, das Problem haben doch Schafhalter im allgemeinen..hier um die Ecke ist ein großer Betrieb, wie viel Schafe genau kann ich dir nicht sagen, könnte ich aber in Erfahrung bringen, dieser Betrieb lebt aber weniger von der Vermarktung seiner Tiere, Lammfleisch kommt vor allem aus dem Ausland, "das gute" aus Neuseeland muss es sein..was sonst. Der genannte Betrieb hat eben das Glück seine Schafe als Landschaftspfleger an der Elbe einzusetzen..


Gruß Lüpi
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Fassi » Fr Aug 19, 2016 12:56

Jein, hast Du ne Fleischrasse zählt der Händler/Metzger/Türke nach Notierung, also meist so 2€/kg. Hast Du Landschafe kannst davon nur träumen, da hast fast das Gefühl, du müsstest dem Abnehmer die Lämmer noch schenken. Da geht ein anständiger (was bei Schafen halt so nennt) Preis nur direkt an den Endkunden.

Bei Ziegen siehts noch schlimmer aus, da gibt's noch weniger Nachfrage.

Gruß
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Cybister » Fr Aug 19, 2016 13:22

Fassi hat geschrieben:
Für die Dexter gibts auch Sperma, so dass ein eigener Bulle nicht unbedingt nötig ist


Hast Du damit Erfahrung oder Erkenntnisse? Wie ist da die Erfolgsquote?

Bei den letzten beiden Malen: 1. 100% 2. 50% (war aber der Urlaubsvertretungsbesamer).
Inzwischen haben wir aber einen eigenen HB-Bullen.

VG Michael
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Badener » Fr Aug 19, 2016 14:01

Wieso muss es denn so etwas exotisches sein. Gut ich habe auch Zebus, aber nur weil die mir fast geschenkt wurden. Ich will aber jetzt wieder weg von den Zebus (die können ganz schön gehässig sein :twisted: ) und auf Hinterwälder umsteigen.
Einfach aus dem Grund, weil Hinterwälder den Menschen besser kennen und ich aus einer Hinter/Vorderwälder Region stamme.
Ansonsten würde ich dir Fleckvieh oder Limousin bzw. Angus oder vllt. Limousin x Angus empfehlen, da die gut als Mutterkuhherde gehalten werden können und doch relativ leichtkalbig sind. Aber wie gesagt MuKuhs können ganz schön grantig werden.

Grüße

(Oder wenn Du willst das die Leute über Dich reden nimmst Du Weißblaue Belgier :mrgreen: )
Zu fällen einen schönen Baum, braucht es eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen bis man ihn bewundert, braucht er - bedenke es - ein Jahrhundert.

"Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt man hat die Mittel."
Wilhelm Busch
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon bfg 4006 » Fr Aug 19, 2016 14:15

Hallo Lüpie und die anderen !

Um Mitglied bei der Arche Region zu werden, braucht man nur zwei Nutztierrassen die vom Aussterben bedroht sind.

Also im Extremfall eine Schaf oder Rinderrasse plus eine Geflügelrasse.

Ich zähle irgendwie nur zum "Freundeskreis" der Arche, weil ich eben nur eine Tierart/ Rasse halte.

Vollmitglied möchte ich auch nicht (oder noch nicht ?) werden,

wenn ich mir anschaue, das die Wolffreunde sich auch bei der Arche engagieren. Und dort wohl auch willkommen sind!?

Verstehen kann ich die Wolfsfreunde ja irgendwie, die wollen für ihre Tiere eben auch nur artgerecht gehaltenes Futterfleisch haben...

LG bfg
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Ferengi » Fr Aug 19, 2016 18:30

bfg 4006 hat geschrieben:Hallo Lüpie und die anderen !


wenn ich mir anschaue, das die Wolffreunde sich auch bei der Arche engagieren. Und dort wohl auch willkommen sind!?

Verstehen kann ich die Wolfsfreunde ja irgendwie, die wollen für ihre Tiere eben auch nur artgerecht gehaltenes Futterfleisch haben...


Genau deswegen hab ich bei VIEH hingeschmissen!

Zur Förderung...
Bitte vorher GENAU über die Auflagen dafür erkundigen, und es durchrechnen.
Ich hab damals drauf verzichtet sie zu beantragen, weil es mehr Aufwand und Unkosten verursacht hätte, als die Förderung bringt. :wink:

Grundsätzlich ist es bei bedrohten Nutztierrassen so, das es einen Grund hat, das sie bedroht sind.
Und der ist schlicht und einfach das sie unwirtschaftlich geworden sind.
Es nützt das tollste Fleisch nichts, wenn sich kein Käufer dafür findet. :wink:

Ich hab meinen schwäbisch hällischen Eber zum Schluss fast verschenken müssen.
Und der stand da wie ne eins.
Bei den Ferkeln wars auch sune Sache.
Zum Frühjahr haben sie einem die Ferkel aus den Händen gerissen,
aber bei zweiten Wurf wars schon schwer die Ferkel los zu werden.
Und mit einem Wurf kannste nicht die Futterkosten von Sau und Eber für ein Jahr reinholen!
Deswegen hab ich inzwischen nur noch zwei Borge zum selber Essen.
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Valtrasmom » Sa Aug 20, 2016 12:32

Mahlzeit,

danke für die vielen Denkanstösse.
Muss mich berichtigen: Hier in BW werden Limpurger, Vorder- und Hinterwälder gefördert, welche bei Arche alle auf der Liste stehen, habe ich übersehen... :oops: Trotzdem werde ich keine Rasse halten nur wegen der Förderung, noch dazu, wenn die Bürokratie so zu überhand nimmt.
Bei uns ist der Ausgangspunkt ein anderer - die Tierhaltung ist eigentlich eine Liebhaberei mit Eigennutzen und muss durch ein wenig Umsatz unseren landwirtschaftlichen Status erhalten. Es muss nichts exotisches sein, sondern eine Rasse die uns gefällt: dazu gehört die Optik und der Charakter. Auch die Arche-Teilnahme wäre rein ideologisch und nicht zu Werbezwecken.
Hat wer tiroler Grauvieh?

Grüße
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Pinzgauer56 » Sa Aug 20, 2016 12:43

http://www.pinzgauerrind.at Viel Spass beim Kuschtla !
P.S. Gibt es gen. hornlos u. behornt. ( u. auch bei mir ! :D )
Bei der Leni, auf der Zenzi, überall ist dieser Pinzi... 8)
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon Fassi » So Aug 21, 2016 1:25

@ Badener: So exotisch sind die Dexter gar nicht mehr, hab ich in letzter Zeit festgestellt :wink: . Und vom ersten Eindruck sind die auch ruhig und umgänglich, auch die Bullen, selbst mit Kälbern in den Herden. Ob es sich im täglichen Umgang bestätigt, kann ich dann in nem halben dreiviertel Jahr sagen. Vorteil ist halt, dass sie von der Größe her an den Hängen wenig Trittschäden machen und auch mal in die Niedrigstamm- Plantage können (und ich mengenmäßig das Fleisch locker in der Sippe verteilen kann).

Achja, Limousins würde ich nur zusammen mit einem erfahrenen Züchter kaufen. Das können richtige Waffen sein. Dann lieber gleich Charolais.

Gruß
PS: Das mit den Zebus hatte ich Dir damals, mein ich, geschrieben :P.
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Re: Neustart Hobbylandwirtschaft - welche Tiere

Beitragvon kaltblutreiter » So Aug 21, 2016 23:32

Charolais sind auch nicht ohne, Fassi. :wink:
A man's home is his castle until the queen arrives.
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