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Pamphlets in der Agrarpresse

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon marius » Sa Nov 28, 2015 10:36

H.B. hat geschrieben:Lächerlicher geht es nicht. Eine 100%ige Eigeninszenierung.

Noch was Spaßiges:
https://www.topagrar.com/news/Rind-Rind ... 23602.html
Anhand der Graphik würden die Niederlande die halbe Weltmilchproduktion alleine schaffen:
(Zu Quotenzeiten schafften die Niederländer so ca. 12,5 Mio Tonnen jährlich, und jetzt 1,12 täglich?
Bild


Das war doch absehbar. Nach Quotenende wurden die Hähne aufgedreht.
2016/17, wenn die neu gebauten Ställe nach Quotenende erstmal voll sind und die loslegen geht die Menge in der EU noch deutlich weiter rauf. Dazu sind in einigen Gebieten in Osteuropa und Rußland noch viele Flächen Brach gelegt, die jederzeit in die Produktion genommen werden können.

Der Milchpreis in Deutschland ist sowieso noch viel zu hoch. In Osteuropa wie Lettland werden nur 19 Cent /Liter ausbezahlt. Deshalb werden die hier bezahlten 25 - 30 Cent nicht mehr lange zu halten sein.

Die spottgünstigen Ferkelpreise wurden ebenfalls an deutsche Landwirte weitergereicht, warum dann nicht bei der Milch ? Aufgrund des deutlichen Überangebots dürften in Deutschland maximal 22 Cent/Liter ausbezahlt werden. Das wären immer noch 3 Cent mehr als im Osten. Mehr kostet der Transport oder Export gegenüber Deutschland sicher nicht.

Bedrohlich für die Betriebe wirds aber wenn zu den günstigen Erzeugerpreisen zusätzlich die Direktzahlungen abgeschafft werden, so wie es von der Bundesumweltministerin Hendricks eindringlich gefordert wird. Diese Gelder sollen stattdessen für den Naturschutz eingesetzt werden.

http://www.agrar-direktzahlungen.de/New ... Infos.html

Die Vorschriften und Kontrollen werden ohne Direktzahlungen sicher nicht weniger, da die Vorschriften ohne CC als nationale Gesetze eingehalten werden müßen, sonst wird eine Strafe oder Anzeige fällig. Ähnlich wie bei Verkehrsdelikten.
Einzig die Doppelbestrafung entfällt ohne Direktzahlungen : Mein Nachbar hat vor Jahren auf gefrorenen Boden Gülle gefahren und wurde doppelt bestraft. Einmal CC ( EU ) und zusätzlich wegen der Düngeverordnung ( national ) gabs noch einen deutschen Strafbefehl obendrauf.
Ein anderer Bekannter hat mal eine Hemmstoffmilch abgeliefert. Der wurde gleich von 3 Seiten bestraft. Kostenpunkt insgesamt angeblich 10 000 Euro und mit etwas Pech ist man auch noch vorbestraft, je nach Tagessätze die ein Richter oder Staatsanwalt verhängt.
Die Direktzahlungen und andere Subventionen wie Dieselverbilligung oder Bausubventionen sind auf Dauer eh nicht mehr zu halten. Allein die Asylpolitik kostet all in Kosten ca. 30 - 40 Milliarden / Jahr nur in Deutschland. Da muß nicht nur in Brüssel dringend Geld eingespart werden. Sonst stehen steinewerfende Asylsuchende vor den bezuschussten Ställen.
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon xyxy » Do Dez 10, 2015 12:07

https://www.topagrar.com/news/Home-top- ... 31304.html
Der Redakteur Deter versucht es mit einem Rechtsruck....

ideologische Landwirtschaft:

http://www.kalleskoppel.de/produkte.html

ähhhh, ....aha :roll: , ja...
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon xyxy » Mo Dez 21, 2015 10:46

http://www.mt-news.de/index.php?aid=15173

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 39152.html
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Mo Dez 21, 2015 10:49

xyxy hat geschrieben:http://www.mt-news.de/index.php?aid=15173

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 39152.html


In Cloppenburg kann ich mir alles vorstellen..... :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon xyxy » Di Jan 19, 2016 7:25

Ostendorff: "Lösung der Milchmenge nur mit weniger Menge"

Zur Lösung der Milchkrise fehlten nach wie vor konkrete Maßnahmen. Sowohl Landwirtschaftsminister Schmidt, als auch der Deutsche Bauernverband hätten hier nichts zu bieten, erklärt Friedrich Ostendorff, agrarpolitischer Sprecher der Grünen, zum Milchtag auf der Grünen Woche.


Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/Rind-59404.html

"Lösung der Milchmenge nur mit weniger Menge"
Was immer die genommen haben...
Edit, ahhh..jetzt haben sie es gemerkt
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon xyxy » Mo Feb 15, 2016 8:14

Oh man.... Topagrar spielt Russian Today Bild- und Videomaterial ein...
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 44055.html
Waren die Nachtwölfe im Redaktionsbüro oder was ? :shock:
n8
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Mo Feb 15, 2016 11:32

xyxy hat geschrieben:Oh man.... Topagrar spielt Russian Today Bild- und Videomaterial ein...
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 44055.html
Waren die Nachtwölfe im Redaktionsbüro oder was ? :shock:
n8



"Fast 90 % der 350.000 griechischen Bauern verdienen offiziell weniger als 5000 Euro"

Am Tag, in der Woche, im Monat oder im Jahr? :mrgreen: ....die Griechen sind wirklich zu geil.......Nichtwissen oder Lügen?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon bauer hans » Mo Feb 15, 2016 11:49

LUV hat geschrieben:

"Fast 90 % der 350.000 griechischen Bauern verdienen offiziell weniger als 5000 Euro"

Am Tag, in der Woche, im Monat oder im Jahr? :mrgreen: ....die Griechen sind wirklich zu geil.......Nichtwissen oder Lügen?


und zahlen davon noch ca.50% abgaben(eine deutsche auswanderin auf ZON)
aber die trecker bei der demo sind durch die bank "billichtrecker" :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon xyxy » Mo Feb 15, 2016 14:18

LUV hat geschrieben:
xyxy hat geschrieben:Oh man.... Topagrar spielt Russian Today Bild- und Videomaterial ein...
http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 44055.html
Waren die Nachtwölfe im Redaktionsbüro oder was ? :shock:
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"Fast 90 % der 350.000 griechischen Bauern verdienen offiziell weniger als 5000 Euro"

Am Tag, in der Woche, im Monat oder im Jahr? :mrgreen: ....die Griechen sind wirklich zu geil.......Nichtwissen oder Lügen?

Fast neunzig Prozent der Landwirte gaben bisher Einkommen unter 5.000 € in ihren Steuererklärungen an. Das berichtet die Zeitung „Ta Nea“ unter Berufung auf jüngste Daten aus dem Finanzministerium. Demzufolge deklarierten zwei von zehn Bauern sogar ein Null-Einkommen, vier von zehn gaben Jahreseinkommen von bis zu 1.000 Euro an. Der Zeitung zufolge könne man von Steuerhinterziehungen in diesem Sektor ausgehen.

https://www.griechenland.net/nachrichte ... -einkommen
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon cerebro » So Mär 06, 2016 10:24

Die Kompetenz in bei den Agrarblättern schein stetig zu steigen ! Gefunden im "Allgäuer Bauernblatt" , aktuelle Ausgabe. Man beachte die Bildunterschrift links
Dateianhänge
20160305_113104.jpg
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