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Pamphlets in der Agrarpresse

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon JueLue » Di Apr 28, 2015 9:44

Ich handhabe es so:

Örtliche Presse zu Themen, die vor Ort relevant sind - eventuell kennt man sich schon über Jahre von anderen Veranstaltungen - : OK.

Überregionale Presse und freie Journalisten: Never - jedenfalls nicht ohne professionelle Unterstützung.

Wir hatten gerade einen Referenten, der u.a. über die Veränderungen in der Print-Medienwelt berichtete.
Ein Aspekt: die festen Redaktionen - auch der renommierten Blätter wie der Spiegel - werden gnadenlos zusammengestrichen und die "freigesetzten" Journalisten bilden Gruppen und recherchieren zu Themen, die sie dann an die Blätter verkaufen.

Um diese Artikel verkaufen zu können, müssen sie natürlich entsprechend "sensationell" sein.

Genau so ist es übrigens auch bei "der Rache aus dem Stall" abgelaufen.

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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon CarpeDiem » Di Apr 28, 2015 10:36

Absolute Zustimmung zu deinem Posting, nur ist diese Denke in der Lw und ihren Organisationen völlig unbekannt. Dort glaubt man immer noch an die kritische, objektive, unbestechliche Journaille, die es in dieser Form noch nie gegeben hat.

Gerade deshalb werden lw Themen von diesen Schmierfinken sensationell aufgebauscht und finden in dem von den Ökosozialisten vorbereiteten gesellschaftlichen Boden, reissenden Absatz. Wohl bekommts dem Geldbeutel. Mich wundert und ärgert die völlige Hilflosigkeit z.B. des BV gegenüber dieser Art von Journallie. Der beste Spin-doc wäre da gerade gut genug!!
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Di Apr 28, 2015 11:06

CarpeDiem hat geschrieben:Absolute Zustimmung zu deinem Posting, nur ist diese Denke in der Lw und ihren Organisationen völlig unbekannt. Dort glaubt man immer noch an die kritische, objektive, unbestechliche Journaille, die es in dieser Form noch nie gegeben hat.

Gerade deshalb werden lw Themen von diesen Schmierfinken sensationell aufgebauscht und finden in dem von den Ökosozialisten vorbereiteten gesellschaftlichen Boden, reissenden Absatz. Wohl bekommts dem Geldbeutel. Mich wundert und ärgert die völlige Hilflosigkeit z.B. des BV gegenüber dieser Art von Journallie. Der beste Spin-doc wäre da gerade gut genug!!


Carpe, die Erkenntnis ist der erste Schritt.....dann folgen andere schwierigere, z.B. deine Kollegen überzeugen, Kohle locker zu machen für ein gemeinsames Ziel. Wobei das Ziel das nächste Problem sein wird.....willst du das nicht übernehmen, dann muss der
BV nicht alle Schläge allein einstecken. :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon JueLue » Di Apr 28, 2015 11:28

CarpeDiem hat geschrieben:Absolute Zustimmung zu deinem Posting, nur ist diese Denke in der Lw und ihren Organisationen völlig unbekannt. Dort glaubt man immer noch an die kritische, objektive, unbestechliche Journaille, die es in dieser Form noch nie gegeben hat....


Der Referent, den ich erwähnte war vom BV.
Er sah es genauso, dass die LW (viel) Geld in die Hand nehmen müsste, um sehr gute Leute anzuheuern um dieser Entwicklung in den Medien etwas entgegenzusetzen.
Die Aufgabe, die breite Landwirtschaft davon zu überzeugen, dieses Geld einzusammeln sah er allerdings als fast noch schwieriger an.

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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon CarpeDiem » Di Apr 28, 2015 11:41

@LUV, vom BV habe ich genug Schläge einstecken müssen, auch noch nachdem ich ausgetreten war. Die bekämpfen einen Teil ihrer eigenen zahlenden Mitglieder und schlagen sich auf die Seite Weniger. Da bringen mich keine 100 Pferde mehr hin.

Über die unheilvolle Rolle dieses Vereins in der landw. Sozialpolitik brauchen wir kein Wort mehr zu verlieren. Dass man aber bei unsinnigen Strassenbaumassnahmen, Truppenübungsplätzen etc. etc. die Meinung der herrschenden Klasse vertritt, ist mir suspekt. Da muss ich dir sagen, dass die auch hier viel gescholtenen NGO Organisationen eine für den einzelnen Bürger, wesentlich effektiver sind! Das ist bedauerlich, aber leider wahr!
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Di Apr 28, 2015 11:50

Siehst du Carpe, da liegt der Hase im Pfeffer.....ich sehe kein Licht am Horizont, so lange es keine neue Solidargemeinschaft oder sagen wir Leidensgruppe geben wird, die sich aufmacht, Geld einzusammeln bei Leuten, die sich nicht über ein Ziel einigen werden oder können. Die Sache ist aussichtslos und damit wird eben die von mir schon lange vorausgesagte "Gegen die Wand" - Situation kommen. Jeder ist Einzelkämpfer und muss sich sein Loch, in das er kriechen möchte oder seine Nische, die er bedienen möchte oder den Abnehmer, den er haben will, finden.....mehr wird nicht kommen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon CarpeDiem » Di Apr 28, 2015 12:10

Man könnte natürlich auch sagen, der BV müsste seine grundsätzliche Politik ändern. Er müsste sich organisieren wie eine Gewerkschaft, die für alle ihre Mitglieder Politik macht und diese auch durchzusetzen versucht. Davon sind wir aber hier weit entfernt. Deshalb sagen sich die Leute, warum soll ich eine Organisation unterstützen, die sich dann gegen mit wendet und nur für ganz Wenige gemacht wird???
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon JueLue » Di Apr 28, 2015 12:28

[quote="CarpeDiem"]Man könnte natürlich auch sagen, der BV müsste seine grundsätzliche Politik ändern. Er müsste sich organisieren wie eine Gewerkschaft, die für alle ihre Mitglieder Politik macht.../quote]


Die typischen Mitglieder einer Gewerkschaft sind in ihren Interessen aber so ähnlich, wie es die Bauern nie waren. Bei fast allen brisanten Themen gibt es innerhalb der LW gegensätzliche Meinungen.

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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Di Apr 28, 2015 13:01

Es ist auch realitätsfremd, Gewerkschaften als Vorbild für einen Zusammenschluss einer Unternehmerschaft zu sehen. Oder sind Bauern schon abhängig Beschäftigte? Wer ist der Arbeitgeber?
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Di Apr 28, 2015 13:08

Turbomäster hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Es ist auch realitätsfremd, Gewerkschaften als Vorbild für einen Zusammenschluss einer Unternehmerschaft zu sehen. Oder sind Bauern schon abhängig Beschäftigte? Wer ist der Arbeitgeber?


Es gibt keinen größeren Blödsinn als Bauen als Unternehmer zu bezeichnen. Die sind oft nicht mal selbstständig denkend. Das ist doch das Problem :mrgreen:


Dass du keiner bist, ist klar..... :roll: Du bist wie Flowerbauer auch ein Kollege, der andere derart dumm darstellt, dass sie ins mediale Spektrum passen.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Apr 28, 2015 13:18

Ah LUV, du bist Bauer?
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Di Apr 28, 2015 13:19

Südbaden Bauer hat geschrieben:Ah LUV, du bist Bauer?


"Nichtbauern" haben keine Meinung, deiner Meinung nach?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Apr 28, 2015 13:21

Wenn du andere als Kollegen bezeichnest. :roll:
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon LUV » Di Apr 28, 2015 13:24

Südbaden Bauer hat geschrieben:Wenn du andere als Kollegen bezeichnest. :roll:


Welche Bezeichnung hätte ich deiner Meinung nach wählen müssen oder dürfen?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Pamphlets in der Agrarpresse

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Apr 28, 2015 13:27

Lanndwirt?

Warum reagierst du immer so gereizt, wenn man als Bauer mal selbstkritisch ist.
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