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Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon bauer hans » Mo Jun 17, 2019 7:20

DWEWT hat geschrieben:Ich glaube es nicht! Sind hier eigentlich nur fachunkundige Hobbybauern unterwegs? In jedem Sachkundelehrgang oder sollte man angesichts dieser Diskussion lieber sagen "Sachkundeleergang", wird auf den fachgerechten Umgang mit PSM hingewiesen. Haltet euch zukünftig raus, wenn es in Diskussionen um PSM geht. Alle, die bisher zu diesem Thema geschrieben haben, haben sich als verantwortliche PSM-Anwender komplett disqualifiziert! Da hat ja wohl keiner mehr eine Frage, warum der Rest der Gesellschaft nicht davon ausgeht, dass ein Großteil der Landwirte verantwortlich mit PSM umgeht. Im Sinne des Arbeits- und Umweltschutzes, bitte ich um eine Befeuerung des Strukturwandels!

dein kommentar passt zu zeitonline oder spiegelonline,weil der so schön emotional ist :mrgreen:
der rest der gesellschaft ist überhaupt nicht interessiert,noch interlektuell in der lage,vorteile des pflanzenschutzes wahr zu nehmen,obwohl er massiv,insbesondere finanziell,davon profitiert.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 17, 2019 8:41

bauer hans hat geschrieben:
der rest der gesellschaft ist überhaupt nicht interessiert,noch interlektuell in der lage,vorteile des pflanzenschutzes wahr zu nehmen,obwohl er massiv,insbesondere finanziell,davon profitiert.


Von den PSM-Maßnahmen profitiert in erster Linie die konv. Landwirtschaft. Dass sie den aus diesen Maßnahmen resultierenden Kostenvorteil mehr als 1:1 an die Abnehmer weitergegeben hat, lässt auf den Fakt schließen, dass viele Landwirte "intellektuell" unterirdisch unterwegs sind.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon bauer hans » Mo Jun 17, 2019 9:21

DWEWT hat geschrieben:
Von den PSM-Maßnahmen profitiert in erster Linie die konv. Landwirtschaft. Dass sie den aus diesen Maßnahmen resultierenden Kostenvorteil mehr als 1:1 an die Abnehmer weitergegeben hat, lässt auf den Fakt schließen, dass viele Landwirte "intellektuell" unterirdisch unterwegs sind.

ich hatte schon mehrfach darauf hingewiesen,dass landwirtschaft unflexibel unelastisch produziert d.h. der bauer kann seine produktion nicht direkt beeinflussen,kann sich nischen suchen,aber kann nix dafür,wenn die abnehmer nur einen mindestpreis zahlen.
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National oder Weltweit

Beitragvon adefrankl » Mo Jun 17, 2019 9:24

DWEWT hat geschrieben:
bauer hans hat geschrieben:
der rest der gesellschaft ist überhaupt nicht interessiert,noch interlektuell in der lage,vorteile des pflanzenschutzes wahr zu nehmen,obwohl er massiv,insbesondere finanziell,davon profitiert.


Von den PSM-Maßnahmen profitiert in erster Linie die konv. Landwirtschaft. Dass sie den aus diesen Maßnahmen resultierenden Kostenvorteil mehr als 1:1 an die Abnehmer weitergegeben hat, lässt auf den Fakt schließen, dass viele Landwirte "intellektuell" unterirdisch unterwegs sind.

Nun das mit den Kostensenkung und der Auswirkung auf die Preise mag stimmen, wobei dann allerdings die konventionelle Landwirtschaft nicht profitiert. Und das mag die Auswirkung sein wenn national auf PSM verzichtet wird.
Wenn man aber weltweit auf chemische PSM verzichtet würde, dann würden die Ernten sicherlich um 50% zurückgehen. Und dann geht es keineswegs mehr nur um steigende Preise, sondern das würde heißen, dass Milliarden zusätzlich (ver-)hungern (*). Insofern profitiert die Gesellschaft massiv, und nicht nur finanziell, vom chemischen Pflanzenschutz.

(*) Teile der Ökobewegung würden natürlich das verhungern von Milliarden von Menschen begrüßen, da sie zutiefst menschenfeindlich eingestellt sind.
"The extinction of the human species may not only be inevitable but a good thing." - Christopher Manes, Earth First!
"If I were reincarnated I would wish to be returned to earth as a killer virus to lower human population levels."
- Prince Philip, Duke of Edinburgh, patron of the World Wildlife Fund
"... the resultant ideal sustainable population is hence more than 500 million but less than one billion."
- Club of Rome,Goals for Mankind (Die hinter Friday for Future stehen)
"A total population of 250-300 million people, a 95% decline from present levels, would be ideal."
- Ted Turner, founder of CNN and major UN donor
"One America burdens the earth much more than
twenty Bangladeshes. This is a terrible thing to say.
In order to stabilize world population,we must eliminate 350,000 people per day. It is a horrible thing to say, but it's just as bad not to say it." - Jacques Cousteau,UNESCO Courier
Quelle: http://www.green-agenda.com
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon SHierling » Mo Jun 17, 2019 9:39

Von den PSM-Maßnahmen profitiert in erster Linie die konv. Landwirtschaft.

Das ist nicht Dein ernst,oder?

Erst die Insellage zwischen ueber 90% PSM nutzenden Betrieben macht "Bio" ueberhaupt moeglich. Wuerden nicht ueberall ringsrum Pilze, Viren und Schaedlinge bekaempft waere Bio, selbst mit Hilfe der langen Liste zugelassener Biopestizide, gar nicht moeglich.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon Crazy Horse » Mo Jun 17, 2019 10:36

DWEWT hat geschrieben:Ich glaube es nicht! Sind hier eigentlich nur fachunkundige Hobbybauern unterwegs? In jedem Sachkundelehrgang oder sollte man angesichts dieser Diskussion lieber sagen "Sachkundeleergang", wird auf den fachgerechten Umgang mit PSM hingewiesen. Haltet euch zukünftig raus, wenn es in Diskussionen um PSM geht. Alle, die bisher zu diesem Thema geschrieben haben, haben sich als verantwortliche PSM-Anwender komplett disqualifiziert! Da hat ja wohl keiner mehr eine Frage, warum der Rest der Gesellschaft nicht davon ausgeht, dass ein Großteil der Landwirte verantwortlich mit PSM umgeht. Im Sinne des Arbeits- und Umweltschutzes, bitte ich um eine Befeuerung des Strukturwandels!


Ich hab mir eben noch mal vergewissern müssen, wer denn dieser DWEWT ist und wo und bei welcher Diskussion er mir schon mal "über den Weg gelaufen" ist, bis mir dann klar wurde, dass das ja ein Biobauer ist.

Kein Konventioneller würde solche Sätze schreiben, weil bei sachgerechter Anwendung auch bei geöffnetem Verdeck keine gesundheitliche Gefahr für den Anwender besteht. Natürlich haben die Triazole aber auch Wachstumsregler wie Moddus ihren charakteristischen Geruch, den ich aber nicht als unangenehm empfinde. Da riecht es in jedem Friseurladen und jedem Krankenhaus sehr viel intensiver.

Und Herbizide versprühe ich für gewöhnlich in den Morgenstunden, wenn die Luftfeuchtigkeit noch etwas höher ist und den Spritznebel unten hält. Da wird auch das Spritzgestänge soweit es geht, abgesenkt. Da riecht man fast nichts, insb. bei den Sulfonylharnstoffen und bei Glyphosat.

Ich glaub jeder Waldarbeiter, der stundenlang den blauen Dunst seiner Motorsäge oder seines Freischneiders einatmet und jeder, der mit seinem Balkenmäher und seiner Motorfräse rumhantiert, würde liebend gerne mit uns tauschen. Wenn man nicht gerade bei starkem Wind oder bei hoher Thermik in der prallen Mittagssonne spritzt, was eh keine gute landw. Praxis ist, ist das Spritzen auch bei geöffnetem Verdeck völlig ungefährlich.

Ich fühl mich gesundheitlich eher durch Zigarettenrauch oder durch den Qualm schlecht ausgebranntem Holz bedroht, zumal ich als Frischluftfanatiker fast immer das Fenster gekippt oder offen stehen hab.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon Hessen-Sibirier » Mo Jun 17, 2019 10:54

SHierling hat geschrieben:Erst die Insellage zwischen ueber 90% PSM nutzenden Betrieben macht "Bio" ueberhaupt moeglich. Wuerden nicht ueberall ringsrum Pilze, Viren und Schaedlinge bekaempft waere Bio, selbst mit Hilfe der langen Liste zugelassener Biopestizide, gar nicht moeglich.

Ähnlich habe ich das auch mal meinem Biodistel vermehrenden Feldnachbarn gesteckt. :P
Der redet heute noch kein Wort mehr mit mir, ob seiner eingebildeten moralischen Überlegenheit.

Hatte die Diskussion auch mal mit einem hiesigen amtlichen PS-Berater. Würden Landwirte ihre PS-Maßnahmen nur noch mit Vollschutzanzug und Gasmaske durchführen,
wäre das für die Außenwirkung noch hundert mal fataler, als es ohnehin schon ist.
Und wie crazy horse schon schrieb, wenn man einigermaßen vorsichtig beim Umgang ist, sind 95% der Mittel in der korrekten Dosierung harmlos.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 17, 2019 11:12

SHierling hat geschrieben:

Erst die Insellage zwischen ueber 90% PSM nutzenden Betrieben macht "Bio" ueberhaupt moeglich. Wuerden nicht ueberall ringsrum Pilze, Viren und Schaedlinge bekaempft waere Bio, selbst mit Hilfe der langen Liste zugelassener Biopestizide, gar nicht moeglich.


Die Insellage der Bioflächen bringt bisher nachweislich nur Probleme für die Ökobauern. Die Kontamination mit Pflanzenschutzmitteln durch z.B. Abdrift, ist längst Grund für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen. Auf meinem arrondierten Betrieb sind die Ackerflächen größtenteils von meinem Grünland umgeben. Also, keine oben beschriebene Insellage. Trotzdem sind meine Erträge ständig besser als die von regionalen Ökoflächen, die von konv. Flächen umgeben sind.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 17, 2019 11:15

Hessen-Sibirier hat geschrieben:
Hatte die Diskussion auch mal mit einem hiesigen amtlichen PS-Berater. Würden Landwirte ihre PS-Maßnahmen nur noch mit Vollschutzanzug und Gasmaske durchführen,
wäre das für die Außenwirkung noch hundert mal fataler, als es ohnehin schon ist.


Super Argument! Dann solte man auch keinen Schutzhelm auf dem Motorrad tragen. Schließlich bringt das nur das Motorradfahren in Verruf.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon Hessen-Sibirier » Mo Jun 17, 2019 12:00

DWEWT hat geschrieben:Dann solte man auch keinen Schutzhelm auf dem Motorrad tragen. Schließlich bringt das nur das Motorradfahren in Verruf.

Bißchen bemüht der Vergleich ! Ich muss dir wohl nicht näher erklären welche Außenwirkung ein Vollschutzanzug mit Atemmaske auf die meisten Menschen hat.
Das sehen die meist nur bei Chemieunfällen im absoluten Katastrophenmodus. Klassischer Fall von Risikoabwägung.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon T5060 » Mo Jun 17, 2019 12:19

Die Putzer haben eine vielfach höhere Gefährdung durch im Putz enthaltene PSM Wirkstoffe,
laufen die auch mit Chemie-Vollschutz rum ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon Crazy Horse » Mo Jun 17, 2019 12:22

DWEWT hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:

Erst die Insellage zwischen ueber 90% PSM nutzenden Betrieben macht "Bio" ueberhaupt moeglich. Wuerden nicht ueberall ringsrum Pilze, Viren und Schaedlinge bekaempft waere Bio, selbst mit Hilfe der langen Liste zugelassener Biopestizide, gar nicht moeglich.


Die Insellage der Bioflächen bringt bisher nachweislich nur Probleme für die Ökobauern. Die Kontamination mit Pflanzenschutzmitteln durch z.B. Abdrift, ist längst Grund für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen. Auf meinem arrondierten Betrieb sind die Ackerflächen größtenteils von meinem Grünland umgeben. Also, keine oben beschriebene Insellage. Trotzdem sind meine Erträge ständig besser als die von regionalen Ökoflächen, die von konv. Flächen umgeben sind.



SHierling spricht von Schädlingen und Pathogenen und nicht von dem bisschen Abdrift.

Wenn die Konventionellen keine Schädlinge und keine gefährlichen Pilzinfektionen bekämpfen würden, würden sich z.B. virenübertragende Blattläuse und Käfer wie die Erdflöhe oder das getreidehähnchen, sowie Krankheiten wie Gelb- und Braunrost, aber auch Fusarium sehr viel stärker ausbreiten. Die unterscheiden nämlich nicht zwischen bio und konventionell.

Und weil Du's immer so gerne mit Vergleichen hast, so darfst Du das gerne mit der Masernimpfung vergleichen. Nur weil geschätzt 95% der Menschen geimpft sind, kann sich diese gefährliche Infektionskrankheit nicht ausbreiten.

Und komm mir jetzt bitte nicht damit daher, dass sich auf Bioflächen automatisch ein ökologisches Gleichgewicht zwischen Schädlingen und Nützlingen einstellt. Sowas mag es bestenfalls in der unberührten Natur geben, aber sicher nicht in der modernen Landwirtschaft, wo mit vielerlei Maßnahmen in die Ökologie eingegriffen wird.

Was passiert, wenn aus falsch verstandenem Umweltbewusstsein nichts getan wird, kann man hier sehen:
https://tinyurl.com/y4ugmoct
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon SHierling » Mo Jun 17, 2019 12:25

DWEWT hat geschrieben:Die Insellage der Bioflächen bringt bisher nachweislich nur Probleme für die Ökobauern. Die Kontamination mit Pflanzenschutzmitteln durch z.B. Abdrift, ist längst Grund für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen. Auf meinem arrondierten Betrieb sind die Ackerflächen größtenteils von meinem Grünland umgeben. Also, keine oben beschriebene Insellage. Trotzdem sind meine Erträge ständig besser als die von regionalen Ökoflächen, die von konv. Flächen umgeben sind.


Entweder hast Du meinen Post nicht gelesen oder nicht verstanden. Du BIST eine Insellage, samt Gruenland.

Bist Du auch Impfgegner? Die reden genau das selbe ...wir sind die Gesunden, und alle Geimpften sind boese. Und trotzdem wurden sie mitsamt alen anderen eneld verrecken wenn man komplett nicht mehr impfen wuerde.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon Crazy Horse » Mo Jun 17, 2019 12:32

SHierling hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Die Insellage der Bioflächen bringt bisher nachweislich nur Probleme für die Ökobauern. Die Kontamination mit Pflanzenschutzmitteln durch z.B. Abdrift, ist längst Grund für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen. Auf meinem arrondierten Betrieb sind die Ackerflächen größtenteils von meinem Grünland umgeben. Also, keine oben beschriebene Insellage. Trotzdem sind meine Erträge ständig besser als die von regionalen Ökoflächen, die von konv. Flächen umgeben sind.


Entweder hast Du meinen Post nicht gelesen oder nicht verstanden. Du BIST eine Insellage, samt Gruenland.

Bist Du auch Impfgegner? Die reden genau das selbe ...wir sind die Gesunden, und alle Geimpften sind boese. Und trotzdem wurden sie mitsamt alen anderen eneld verrecken wenn man komplett nicht mehr impfen wuerde.


Krankheiten indizieren immer einen gewissen Selektionsdruck, und wenn Du Pech hast, bist Du es den die Natur ausselektiert. Dann ist es vorbei mit Deinem bisschen Leben, an dem doch irgendwie alles hängt.
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Re: Pflanzenschutz mit Schlepper ohne Kabine

Beitragvon CarpeDiem » Mo Jun 17, 2019 13:50

Ganz erstaunlich in welche Richtung ein solcher Thread abdriften kann! Der Ersteller hat sich diese Wendung mit Sicherheit nicht vorgestellt, dabei ist die Fragestellung mehr als interessant, zumal zu Zeiten des allgemeinen Bashings konventionell arbeitender Betriebe.
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