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Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon sklavensee » Sa Mai 30, 2026 23:28

@Otto Mohl, Hobbyholzer? Soll er die Nadeln einzeln abzupfen?
mfg
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Höffti » So Mai 31, 2026 9:35

sklavensee hat geschrieben:@Otto Mohl, Hobbyholzer? Soll er die Nadeln einzeln abzupfen?
mfg


Ausasten?
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon 240236 » So Mai 31, 2026 10:50

Bei mir bleibt im Winter alles unter 5cm im Wald und im Sommer fahre ich alles nach Hause
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon frafra » So Mai 31, 2026 11:01

bei (über)starkholz nimm ich schon gerne die dicken ästeoder den kompletten gipfel raus aus dem bestand mit nadeln
da will ich nicht die nächsten 20 jahre drüberfallen bei der arbeit
meist muss aber ein wenig zerkleinert werden weil der hacker den nicht durchbringt oder zu lange damit sich aufhält!

bei vollmechanisierter holzernte eine tolle sache wenn frost im bestand ist oder so knochentrocken wie aktuell,(dann nimmt man das gerne mit und baut nicht alles in die gasse)

sonnst fährt eh der forwarder alles kurz und klein

im steilhang bleibt im wintereinschlag alles wo es ausgeastet wird


das ganze ist sehr individuel ,und kann pauschal nie falsch oder richtig sein!
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Groaßraider » Di Jun 02, 2026 17:37

Gut das @frafra sich noch gemeldet hat, ging doch die Frage vom @forstfux1.0 " an erfahrene Waldbesitzer"
Alle anderen Beiträge (der Bilder scheuen User) glänzten mehr oder weniger nur mit unsachlicher Kritik, wie der Fragensteller selbst :regen:
frafra hat geschrieben:das ganze ist sehr individuel ,und kann pauschal nie falsch oder richtig sein!

So sehe ich das ganze auch, und die abfallenden Nadel und Äste, Rinde die nach dem Hacken übrig bleiben, gehen ja sowieso zurück in den Wald. (oder kehrt ihr die unters Sofa?)

Siehe Beispiel aus 2017 Borkenkäferrestholz: 120 SRM Hackgut und das was naher übrig bleibt.....
120 und Rest.png
120 und Rest.png (189.56 KiB) 2033-mal betrachtet

Dieses Jahr bei der Starkholzernte (ist ja nicht immer so) ging die Waldhygiene vor, die große Menge an starken Astmaterial Ende Januar im Wald liegen zu lassen wäre ja komplett leichtsinnig bzgl. Borkenkäfer und der dichten NVJ :roll:

Das muss man als erfahrener Waldbesitzer eben von Fall zu Fall entscheiden....
Gruß R. M.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon forstfux1.0 » Sa Jun 20, 2026 19:47

Fuchse mit der unsachlichen Kritik hast du dich schon einmal bis auf die Knochen blamiert, denke das wirst du wohl nicht nochmal brauchen?

Frafra hat natürlich vollkommen Recht, es gibt kein pauschales richtig oder falsch. Es ist auch die schöne Freiheit am eigenen Wald Erfahrungen zu machen und Entscheidungen zu treffen ggf. draus zu lernen.

Was ich aber nicht gut finde ist Fuchses Art - von anderen was verlangen was man selbst nicht macht:

Groaßraider hat geschrieben:Kann dein Lohnhacker die Äste die ohnehin als Nährstoff im Wald verrotten sollten, nicht mit hacken?

Groaßraider hat geschrieben: Doch, die Denkweise ist falsch, die Ganzbaumnutzung ist seit Jahrzehnten überholt und bring nur Nährstoff Entzug was dem Waldboden extrem schadet.

Groaßraider hat geschrieben:Nun kommt nach Nährstoffentzug, noch flächiges befahrenen des Bestands hinzu!
Eigentlich darf ihm nach PEFC die WBV bzw. zertifizierte Säger kein Holz mehr abkaufen.

Fuchse hat geschrieben:Sepp,
für Plenterwaldbewirtschaftung sind Harvester und Co. nur bedingt geeignet.
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Re: Plenterwaldwirtschaft, NVJ usw.

Beitragvon Groaßraider » Di Jun 23, 2026 18:57

Ich reisse sogar noch alle Wurzelstöcke raus und schiebe mit dem Bergepanzer quer durch den Wald, hast du kleiner dreister Wortverdreher vergessen mir zu unterstellen n8

Hat hier jemals schon jemand einen Beitrag oder Bilder vom forstfux1.0 über sein Tun und Handeln gesehen???
Gruß R. M.
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