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Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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55 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4

Präimplantationsdiagnostik, was haltet ihr davon?

Ich bin dafür die Präimplantationsdiagnostik uneingeschränkt frei zu geben.
4
14%
Ich bin generell dagegen, dass Menschen über das Leben von Menschen entscheiden.
5
18%
Präimplantationsdiagnostik hat Vor- und Nachteile, sie sollte unter strengen Auflagen zugelassen sein.
15
54%
Dazu habe ich mir noch keine abschließende Meinung gebildet.
2
7%
Ist mir vollkommen egal.
2
7%
 
Abstimmungen insgesamt : 28

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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon schwester_lulu » Do Nov 24, 2011 11:41

schimmel hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:Richtig, das Problem ist, dass die technische Möglichkeit es überhaupt feststellen zu können, vorhanden ist, aber die Entscheidung zu der einen oder anderen Lösung den Eltern überlassen wird....ich sagte doch schon, es ist fraglich, ob alles was technisch möglich ist, auch umgesetzt werden muss....das war mein Ansatz.


Tja, das ist die Frage, ob man es umsetzen "muß" oder ob man es "vorenthalten" darf?

Und es ist die Frage, wo der Eingriff ins Leben beginnt, oder besser wie weit darf man eingreifen? Das ist letzenendes eine moralische/ethische Frage und daher wird dort jeder eine andere Meinung mit sich ausmachen.


Das Seltsame ist aber, dass man es gesellschaftlich absegnen möchte, dann aber dem Einzelnen die Entscheidung überlässt, die ihn in der Regel letztendlich überfordern wird...etwas heuchlerisch oder?

Was ist daran heuchlerisch?? Oder kriegst Du jetzt Angst vor Deiner eigenen liberalen Courage??
Heuchlerisch wirds imho erst in dem Moment, in dem Personen oder Unternehmen Profit daraus schlagen. Siehe auch Organspende.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon SHierling » Do Nov 24, 2011 11:51

Heuchlerisch ist es, so zu tun, als würde man einem Menschen damit helfen können, was definitiv nicht richtig ist. Eine PID hilft nicht, eine ggf Krankheit zu behandeln, sie erzwingt eine (Pseudo-)Entscheidung über Leben und Tod (oder meinetwegen Leben und Gefrierfach), die man anderenfalls gar nicht treffen müßte. Was meiner Ansicht nach auch richtig ist, denn die kann kein Mensch "einfach so" treffen., das ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera, oder zwischen Teufel und Beelzebub.

"Heuchlerisch" ist es, die PID per Gesetz einzuführen, aber anschliessend eben keine gesetzlichen Regelungen für die dann zu treffenden Entscheidungen zu haben und im Gegenteil: JEDE Mögliche Entscheidung anzugreifen. Läßt Du ein Kind leben, sagt Dir die Kasse über kurz oder lang: Tja, war ja Deine eigene Entscheidung, dafür zahlen wir nix. Bringst Dus um, bist Du auch nicht besser angesehen, weil Du DIch zum Herrn über Leben und Tod machst. Kein WUnder, das die Ärzte DAS nicht wollen >> das schieben sie fein auf die Eltern ab, nachdem IHR "Verdienst" ja nicht angezweifelt wird und sogar bezahlt.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon amwald 51 » Do Nov 24, 2011 11:57

servus mitanand
schwester_lulu hat geschrieben:Was ist daran heuchlerisch?? Oder kriegst Du jetzt Angst vor Deiner eigenen liberalen Courage??
Heuchlerisch wirds imho erst in dem Moment, in dem Personen oder Unternehmen Profit daraus schlagen. Siehe auch Organspende.

... und wieder hat schimmel das bessere argument. worin wird der unterschied zwischen organspende und pid bestehen >> bzw. worin siehst du ihn, dass das eine bereits makabre tatsache ist und das andere es nicht werden sollte >> es werden wird. :idea: :idea:
grüße vom alpenrand
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon schwester_lulu » So Nov 27, 2011 14:19

Nee amwald, ich glaub, wir sind da garnicht weit auseinander. Die "Büchse der Pandorra" ist mit der Gentechnik lange aufgemacht. Jetzt besteht einfach Regelungsbedarf für weiteren Missbrauch. Ich finde, heuchlerisch ist in dem Zusammenhang eben, erst jetzt sein "Gewissen" zu entdecken, während man Tag für Tag die Gentechnik lobpreist, ohne auf die Risiken hinzuweisen.

@ SHierling Wer bitte ausser den Eltern, soll denn da eine Entscheidung treffen dürfen? Allen Ernstes die Ärzte? Oder irgendwelche Funktionäre, Minister mit "Fachwissen"? Oder ein Ressorleiter für Rassehygiene..... :regen:
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon SHierling » Mi Dez 07, 2011 0:23

schwester_lulu hat geschrieben:@ SHierling Wer bitte ausser den Eltern, soll denn da eine Entscheidung treffen dürfen? Allen Ernstes die Ärzte? Oder irgendwelche Funktionäre, Minister mit "Fachwissen"? Oder ein Ressorleiter für Rassehygiene..... :regen:

Gar keiner, so einfach ist das. Die Eltern wären ohne Ärzte doch gar nicht in der Situation, irgendetwas entscheiden zu können.

Es gibt übrigens auch andere Verfahren, die man zum selben Zweck verwenden kann - zumindest fallen dabei dann keine überzähligen "Wegwerf-Kinder" an. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/spre ... e/1621390/
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon schwester_lulu » Mi Dez 07, 2011 13:54

Klar. So einfach könnte das sein. Menschen wären ohne Ärzte auch nicht vor die Entscheidung gestellt, irgendwelche Apparate abschalten zu müssen.
Gibst Du als Patient Deine Eigenverantwortung mit dem Eintritt in eine Arztpraxis ab? Technologie ist dem menschlichen Denken eben immer einen Schritt vorraus, und das schon, seit die Affen von den Bäumen gestiegen sind!
Abtreibung aus medizinischen Gründen ist nun mal erlaubt(nebenbei, die gesellschaftlichen Hintergründe der Abtreibung sind nicht die Profitgier der Ärzte oder der Engelmacherinnen.) Da ist es für mich nicht mehr als konsequent, eine Schwangerschaft zu vermeiden, die dann vielleicht wieder abgebrochen wird.
Wer die PID will, fährt ins Ausland, wenn sie hier verboten ist! So einfach ist das. Deshalb ist die Eigenverantwortung, bzw die Diskussion darum notwendig, damit die Dekadenz alles fürs "Wunschkind" zu machen nicht letztlich in eine grausige gesellschaftliche Wirklichkeit führt.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon SHierling » Fr Dez 16, 2011 3:15

Noch ein Nachtrag zum Thema "Grenzen":

http://www.tagesschau.de/inland/fruehchen104.html
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon frank1973 » Fr Dez 16, 2011 9:17

Ich sehe einen Fluch und Segen darin.Wenn es nur und rein nur um die Gesundheit geht find ich´s O.K. Aber was ist gesund? Wo oder wie oder nach welchen kriterien soll das festgelegt werden?Eine viel größere Gefahr sehe ich darin daß es irgendwann zu ISO.......Kindern kommt so in der Art wie vor einigen Jahren groß,blond und blauäugig.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon Rudi1630 » Fr Dez 16, 2011 10:37

Ach du Sch.... bitte nicht Lagerfeld und Co. ...........

Für mich beginnt Leben auch mit der Empfängnis nicht mit der Geburt, ein Kind als Ersatzteil zu zeugen kommt nicht in Frage.
Ein erkranktes Kind zu haben ist furchtbar und sicher bei einigen Erkrankungen die sich Pharmatechnisch nicht zu erforschen lohnen grausam.
Es ist aber für mich keine Alternative anderes Leben nur dafür zu zeugen, ganz abgesehen davon was macht man wenn es um eine Herztransplantation geht ? Ich kann doch nicht das 2.Kind töten um das erste am Leben zu erhalten.

Wir sind Organspender und als Spender für Knochenmark gemeldet, ich war selber schon oft auf der Kippe und habe mit erleben müssen was den Angehörigen dann zu schaffen macht. Wenn ich verstorben bin und ein anderer aber noch weiter leben kann durch meine Organe ist das in Ordnung.

Mit Schicksalsschlägen werden wir im Laufe unseres Lebens immer konfrontiert werden aber das ist so, und muss meiner Meinung nach auch nicht geändert werden.

Trauer, Schmerz und Abschiednehmen sind ein Teil unseres Lebens ich persönlich akzeptiere es.
Toleranz,ist die Einsicht das es keinen Sinn hat sich aufzuregen.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon SHierling » Fr Dez 16, 2011 10:40

schimmel hat geschrieben:
frank1973 hat geschrieben:Ich sehe einen Fluch und Segen darin.Wenn es nur und rein nur um die Gesundheit geht find ich´s O.K. Aber was ist gesund? Wo oder wie oder nach welchen kriterien soll das festgelegt werden?Eine viel größere Gefahr sehe ich darin daß es irgendwann zu ISO.......Kindern kommt so in der Art wie vor einigen Jahren groß,blond und blauäugig.



....ja dann wollen alle Mütter, dass ihre Kinder aussehen wie Karl Lagerfeld und Wolfgang Joop..... :mrgreen:


Was hast Du gegen die? Die können beide sogar Sprechen. ICH mach mir Sorgen wegen der Väter, die sich dann alle kleine Rummnenigges, Beckenbauers oder Klinsmanns wünschen....
Immerhin : PID ist ja nicht Design, PID ist "nur" Selektion. (wie gesagt: nichts gegen eine Zuchtwertschätzung)
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon Karla Schnikoff » Fr Dez 16, 2011 11:53

frank1973 hat geschrieben:Aber was ist gesund? Wo oder wie oder nach welchen kriterien soll das festgelegt werden?


Das ist festgelegt. Erbkrankheiten, bei denen ein früher Tod oder Schmerzen für das KInd vorhersehbar sind, also mit einem großen Leiden verbunden sind, sollen durch PID ausgeschlossen werden. Eine Ethikkommission muß über jeden einzelnen Antrag entscheiden. Die PID ist aus meiner Sicht völlig legitim, wenn es darum geht, Krankheiten nicht zu vererben, in denen die Kinder großem Leid, Schmerz und frühem Tod ausgesetzt sind. Wenn die Eltern um ihr Risiko wissen, ist es legitim, die PID zu nutzen um dieses Leid zu vermeiden. Dafür finde ich die PID legitim, für alles andere nicht.
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http://www.youtube.com/watch?v=ghGm51AobGw
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon Cairon » Fr Dez 16, 2011 13:01

Gerade die frage des Retterbabys ist ja etwas, dass man von zweit Seiten sehen kann. Wenn man mal den Fall an nimmt, dass ein krankes Kind, durch die Knochenmark-Spende des Retterbabys weiter leben kann, dem Baby selber dadurch kein Schaden entsteht, ist es dann verwerflich das erste Kind retten zu wollen, gerade wenn man möglicherweise eh ein zweites Kind will? Natürlich darf ein Kind nicht für ein anderes geopfert werden, aber wenn das Retterkind dadurch keinen Schaden nimmt und im Anschluss ganz normal als Geschwister aufwächst ist es dann verwerflich? Natürlich würden die nicht kompatiblen Embryonen aussortiert, aber auf den anderen Seite wäre bei normaler Empfängnis wahrscheinlich auch nur eine Eizelle und ein Spermium durchgekommen. Der Rest wäre über den natürlichen Zyklus bzw. Verhütungsmittel abgegangen und die Spermien eben durch Verhütung, tot in der Frau weil sie nicht fit genug waren oder weil sie gar nicht in die Frau gelangt sind.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon SHierling » Fr Dez 16, 2011 13:08

Natürlich würden die nicht kompatiblen Embryonen aussortiert, aber auf den anderen Seite wäre bei normaler Empfängnis wahrscheinlich auch nur eine Eizelle und ein Spermium durchgekommen.


Du vergleichst schon wieder Äpfel mit Pollen. Eine Eizelle oder ein Spermium sind eben gerade nicht das selbe wie ein Embryo, eben genau deswegen gibts überhaupt Leben und eben genau deswegen gibt es Vielfalt. Man ey ... nimms mir nich übel, aber bei Deiner Sorte Definition landen wir entweder da, wo - siehe oben - ein Kind "irgendwann" (egalwann) vor der Geburt getötet werden kann, weil es einfach gerade nicht in den Kram paßt, oder da, wo sie den Jungs wieder die Hände auf der Bettdecke festbinden, damit "kein Leben verschwendet wird".

Warte halt noch ne Weile, dann kannst Du ja vielleicht ein gesundes Kind als Spender klonen, wenn Du unbedingt ein Ersatzteillager brauchst. Oder setz Dich dafür ein, daß die Suche nach Spendern vernünftiger geregelt wird, das ist in anderen Ländern ja schon der Fall. Es ist ja nicht so, daß es keine gäbe, sondern in den allerallermeisten Fällen einfach nur niemand, der gefunden werden könnte, zum Helfen bereit ist.

Die PID ist aus meiner Sicht völlig legitim, wenn es darum geht, Krankheiten nicht zu vererben, in denen die Kinder großem Leid, Schmerz und frühem Tod ausgesetzt sind.

Dafür reicht aber auch eine Erbgutuntersuchung der Eltern, dazu braucht man keine PID, und dazu muß man auch keine "überschüssigen" Embryonen vernichten.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon Karla Schnikoff » Fr Dez 16, 2011 13:14

eben nicht, es gibt mutationen, die in der DNA (blut) und welche, die erst in den Keimbahnen auftreten, somit nur im Stadium einer Blastozyste (18 zell stadium) nachweisbar sind. Es gibt mosaikmutationen, punktmutationen etc. diese lassen sich nicht einfach im Erbgut nachweisen, weil sie sich verstecken. Sie treten erst in der Blastozyste auf.
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Re: Präimplantationsdiagnostik, Fluch oder Segen?

Beitragvon SHierling » Fr Dez 16, 2011 13:20

Dafür gibts Abtreibungsgesetze, dazu braucht man auch nicht erst 5 Kinder zu produzieren um davon dann 4 wegzuschmeißen um darunter ein "krankes" auszusortieren.
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