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Pro-NRW

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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59 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Pro-NRW

Beitragvon Meini » Mo Mär 29, 2010 7:13

:roll: :roll: :roll:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Pro-NRW

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mär 29, 2010 10:06

SHierling hat geschrieben:Und wenn hier jemand die Frage stellt, warum "jemand, der gegen Fremde ist, als rechts bezeichnet wird", dann ist es das nun mal oberpeinlich, denn die Linken sind es schließlich nicht, die Ausländerfeindlich sind, und die Mitte auch nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Politische ... Politik%29


http://www.welt.de/print-welt/article65 ... offen.html
http://kritiknetz.de/component/content/article/345

Dann wäre Oskar wohl auch rechts...

An beiden politischen Rändern wird gerne mit fragwürdigen Thesen und Argumenten ums Wahlvieh gebuhlt. Ich bin mir auch relativ sicher, das wir wegen des eher dürftigen und schwammigen Profils der CDU über kurz oder lang eine Partei rechts davon bekommen werden. Das das Wählerpotenzial dafür da ist, sieht man immer mal wieder in Landtagswahlen. Das einzige was dieser "Wählerströmung" fehlt ist ein redegewandter und charismatischer Populist, der über halbwegs geordnete Mitstreiter verfügt.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
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Re: Pro-NRW

Beitragvon Tops » Mo Mär 29, 2010 15:38

[quote="

An beiden politischen Rändern wird gerne mit fragwürdigen Thesen und Argumenten ums Wahlvieh gebuhlt. Ich bin mir auch relativ sicher, das wir wegen des eher dürftigen und schwammigen Profils der CDU über kurz oder lang eine Partei rechts davon bekommen werden. Das das Wählerpotenzial dafür da ist, sieht man immer mal wieder in Landtagswahlen. Das einzige was dieser "Wählerströmung" fehlt ist ein redegewandter und charismatischer Populist, der über halbwegs geordnete Mitstreiter verfügt.[/quote]

Roland Koch?? :lol: :D
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Re: Pro-NRW

Beitragvon Justice » Mo Mär 29, 2010 15:48

Die Tatsache, das jemand gegen den Bau von Minaretten und Moschen ist, heißt noch lange nicht, das das ein rechter ist!
Die Moslems in Deutschland wollen diese auch nicht. Das ist nur Wasser auf die Mühlen der Rechtsabbieger.

Die Religionsfreiheit in der Türkei besteht nur auf dem Papier! Das habe ich nicht vom Stammtisch im Braunen Bock, sondern von meine Türkischen Arbeitskollegen. Von denen hat auch noch nie jemand eine Glocke zur Messe läuten hören. Wen dort was läutet, dann sind das Vorführungen. Ein Teil der Katholischen Kirchen sind nämlich Musen!
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Re: Pro-NRW

Beitragvon Traktorfahrer » Mo Mär 29, 2010 16:57

Manch Bauer soll mal in die Stadt fahren, gern auch abends mit der S Bahn.
Dies würde zur Erkenntnisgewinnung beitragen, so von wegen der Herzlichkeit der Mitbürger.
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Re: Pro-NRW

Beitragvon goldstadtmädle » Di Mär 30, 2010 23:08

Das ist ja hier eine ziemlich heiße Diskussion! Ich möchte euch hier mal einiges "von der Basis" erzählen.

Seit fast 8 Jahren wohne ich im "Pott", der Liebe wegen, und arbeite am Niederrhein in einer Kindertagesstätte als Gruppenleitung mit 24 Kindern. Davon sind 8 Kinder deutsch, alle anderen ausländischer Herkunft. Davon wiederum 2/3 türkische Kinder, die restlichen kommen aus Bosnien, Mazedonien, Polen, Russland. Letztes Jahr hatte ich 26 Kinder, davon war 1 Kind deutsch, alle anderen ausländisch. Grundsätzlich kann man sagen, dass 2/3 bis 3/4 aller Kinder in unserer Kita ausländische Eltern haben, hauptsächlich aus der Türkei.
Es gibt die "Sprachstandserhebung Delfin", die klären soll, wie gut Kinder ( deutsche wie auch ausländische ) die deutsche Sprache verstehen und sprechen können. Ich möchte das hier nicht groß erklären, gibt's im Internet zum Nachlesen. Tatsache ist, dass die meisten Migrationskinder ( in unserer Einrichtung ) große bis sehr große Probleme mit der deutschen Sprache haben. Und selbst, wenn sie die Wörter verstehen und auch sprechen können, verstehen sie ihren SINN nicht. D. h. die meisten von ihnen haben zusätzlichen Förderbedarf, also nicht nur bei der Aussprache, dem Formen der Wörter, sondern v.a. beim "VERSTEHEN, bei der BEDEUTUNG" der Wörter. Beispiel : Ein türkischer Junge, der jetzt nach den Sommerferien in die Schule kommt, soll einem Hahn ( schon allein die Unterscheidung "Huhn, Hahn, Henne" ist eine Herausforderung an ihn! )einen bunten Schwanz malen. Er guckt irritiert und fragt ( es ist NICHT selbstverständlich, dass ein Kind bei uns nachfragt, wenn es etwas nicht verstanden hat)."Was ist denn -bunt- ?" Könnt ihr euch jetzt vorstellen, warum es in der Schule zu "Lernbehinderungen und Lernschwierigkeiten" solcher Kinder kommt?
Daraus ergibt sich logischerweise, dass dies bei den Kindern im Spiel untereinander zu Missverständnissen kommt, weil sie sich einfach "NICHT VERSTEHEN", was wiederum zu Aggressionen führt und verbalen wie natürlich auch handgreiflichen Auseinandersetzungen.
Es ist fast unmöglich, Bücher vorzulesen oder Geschichten. Bilderbücher anschauen und evtl. KURZ darüber zu sprechen ist im Moment das Äußerste.
Noch schwieriger wird es, pädagogische, organisatorische, verwaltungstechnische, kulturelle u.a. Informationen an die ausländischen, vor allem türkisch-sprechenden Eltern weiter zu geben. Wir haben eine türkische Erzieherin, die dann meistens übersetzen muss, was ebenso schwierig ist, da sie selbst eine Gruppe leiten muss. Viele Migranten wollen schon sehr, dass ihre Kinder deutsch lernen und lassen sie deshalb auch sehr häufig vor dem TV sitzen.
Gut aufpassen jetzt, das ist wirklich so : Sie sind felsenfest der Ansicht, dass sie so besser die Sprache lernen! Und jetzt versucht ihnen zu erklären, warum zuviel Fernsehen schädlich für das kindliche Gehirn sein soll!
Außer den teilweise extrem mangelhaften Sprachkenntnissen der Eltern kommt die doch sehr andersartige Kultur und Religion dazu.
In unserer Einrichtung wird jeden Tag frisch gekocht. Es gibt grundsätzlich kein Schweine- und Rindfleisch, auch keine Wurst davon. Bei Festen o.a. gibt es Würstchen für die deutschen und extra Geflügelwürstchen für die muslimischen Eltern und Kinder. Und wie selbstverständlich gibt es auch zwei verschiedene Grills, "deutsch und muslimisch". Auf dem einen werden die "muslimischen Würstchen" gegrillt, die keinesfalls auf den "deutschen Grill" dürfen, weil er durch die Schweine- und Rinderwürstchen "unrein" ist.
Und das sind nur ein paar der "KLEINEREN" Probleme, mit denen wir in der Kindertagesstätte zu kämpfen haben!
Und nun stellt euch vor, wie aus diesen "Problemchen" dann im weiteren Verlauf von Schule, evtl. Ausbildung und Beruf, richtig große Probleme werden!
In der Hoffnung, dass nicht alles so grau aussieht wie in unserer Kita und dass wir als Pädagogen nicht umsonst arbeiten ( finanziell tun wir das ja schon immer ), wünsche ich euch allen eine gute Nacht!
Mit einer Kindheit voller Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten. -Jean Paul-
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Re: Pro-NRW

Beitragvon SHierling » Mi Mär 31, 2010 7:51

Schöne Beschreibung. Und wie stellst Du Dir die Lösung des Problems nun vor?
Ein eigenes Programm bietet Pro-NRW auf ihrer Seite ja nicht an, Förderklassen gibt es schon, Eliteschulen dito.
Und das da
http://www.abendland-in-christenhand.de/
meinst Du ja wohl eher nicht?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Pro-NRW

Beitragvon hans g » Mi Mär 31, 2010 8:58

SHierling hat geschrieben:Schöne Beschreibung. Und wie stellst Du Dir die Lösung des Problems nun vor?

WIRKLICHKEIT,die DAS WAHRE LEBEN beschreibt---die aber unsere vielen GUTMENSCHEN nicht hören wollen.
die lösung dieses problems geht NUR über die FINANZEN---nicht den eltern das kindergeld überweisen,sondern FÖRDERKURSE finanzieren.
spätestens,wenn wir so verhältnisse,wie in französischen vorstädten haben,wird sich was ändern.
hans g
 
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Re: Pro-NRW

Beitragvon goldstadtmädle » Di Apr 06, 2010 13:58

So, nachdem ich Ostern teilweise krank verbracht habe und jetzt auf dem Weg der Besserung bin, kann ich ja mal versuchen, aus meiner Sicht eine "Problemlösung" für den Kindergarten-Bereich, in dem ich arbeite, zu finden.
Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich 1. :
meine Gruppenstruktur radikal verändern. Es gäbe maximal 1/4 ausländische Kinder und 3/4 deutsche und nicht umgekehrt! Das Viertel der Migranten würde ich begrenzen auf jeweils 1 Kind einer Nationalität, also ein türkisches, ein bosnisches, ein polnisches, ein russisches Kind etc. So würden innerhalb eines kurzen Zeitraumes alle Kinder deutsch sprechen, zumindest besser als bisher. Kinder lernen sehr schnell.
Nur ein Beispiel: Letztes Jahr im September kam ein knapp 4jähriger türkischer Junge in meine Gruppe, der zum damaligen Zeitpunkt nur einige Wörter deutsch konnte ( Mama, Papa, Auto, so in der Art ). Er spricht heute so gut deutsch, dass er seiner Mutter übersetzen kann, was wir von ihr wollen. Sie ist mehr als 5 Jahre hier, macht seit letztes Jahr einen Deutschkurs und spricht nicht sehr viel mehr deutsch als vorher. Bezeichnenderweise für unsere Politik wird der Deutschkurs von einer bosnischen Lehrerin abgehalten, die seit mehreren Jahren mit Mann und Kind in Deutschland lebt.
Übrigens werden auch unsere Vorschulkinder, also die, die jetzt dann in die Schule kommen, auch von einer Lehrerin betreut, die aus Russland stammt. D. h. in Grammatik und Übersetzung sind die beiden Frauen klasse, aber die Aussprache und Betonung hört sich trotz deutsch eben doch etwas anders an als bei rein deutschen Lehrerinnen.
Nur zum Verständnis : ich bin aus Baden-Württemberg und kann auch hochdeutsch!Und trotzdem hört man, dass ich nicht aus NRW bin. Ich spreche auch englisch und französisch, wie man mir sagt recht gut, und trotzdem hört man, dass ich nicht aus GB oder Frankreich bin. Ich könnte in GB oder Frankreich keinen Englisch- oder Französischunterricht geben, weil ich kein "Muttersprachler" bin. Ist zwar ärgerlich für mich, aber verständlich. Vielleicht könnte ich deutsch als Fremdsprache unterrichten.

Wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich 2. :
Schilder, Informationen auf Flyern o.ä., Prospekte, Ankündigungen, Anleitungen etc. nur noch auf deutsch veröffentlichen, um auch die Migranteneltern zum verstärkten deutsch sprechen hin zu bringen. Elternabende oder/und Elterntreffen würden nur auf deutsch abgehalten werden, die Eltern müssten verpflichtet werden, ( auch die deutschen! ) daran teil zu nehmen ( was ich für die Schule übrigens auch verlangen würde, es geht schließlich um ihre Kinder! ).

2002 war ich in New York als Touristin und stand einmal in der U-Bahn an einem Ticket-/Infoschalter. Vor mir war eine Dame, die sehr gebrochen englisch sprach ( ich denke, sie kam aus Mexiko, es hörte sich etwas spanisch an ). Der Herr hinter der Scheibe war sehr nett und geduldig. Nach einer Weile, als die Dame ihm nicht vermitteln konnte, was sie denn nun wollte, meinte er freundlich, aber bestimmt." I'm sorry, lady, but if you don't speak our language, I cannot help you!"

Stellt mich nun jemand in die Ecke zu ProNRW oder/und anderen Rechten?
ich bin sicher, jeder Politiker, der das öffentlich äußern würde, stünde ruck zuck dort.
Mit einer Kindheit voller Liebe kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten. -Jean Paul-
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Re: Pro-NRW

Beitragvon CarpeDiem » Di Apr 06, 2010 15:56

Da ist sehr viel Wahres dran was du da schreibst.
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Re: Pro-NRW

Beitragvon hans g » Di Apr 06, 2010 21:27

goldstadtmädle hat geschrieben:Stellt mich nun jemand in die Ecke zu ProNRW oder/und anderen Rechten?
ich bin sicher, jeder Politiker, der das öffentlich äußern würde, stünde ruck zuck dort.

meine frau arbeitet im EV.kindergarten,wo nur wenige migrantenkinder sind und probleme,wie du sie beschreibst, nicht bekannt sind.
allerdings gibts hier auch ne menge anderer kindergärten,wo zum teil erzieherinnen mit gewalt seitens migrantenvätern bedroht wurden(polizeieinsatz),aber dies wird alles politisch"unter der decke gehalten"---WAS NICHT SEIN DARF,NICHT SEIN KANN.
Zuletzt geändert von hans g am Di Apr 06, 2010 21:56, insgesamt 1-mal geändert.
hans g
 
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Re: Pro-NRW

Beitragvon amwald 51 » Di Apr 06, 2010 21:41

servus mitanand
hans g hat geschrieben:... meine frau arbeitet im EV.kindergarten,wo nur wenige migrantenkinder und probleme,wie du sie beschreibst, nicht bekannt sind.

... bin kein migrant, aber ich vertstehe hier nur bahnhof :evil: :twisted: :evil: :twisted:
grüße vom alpenrand
amwald 51
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Re: Pro-NRW

Beitragvon goldstadtmädle » Do Apr 08, 2010 9:21

Es hat, glaube ich, weniger damit zu tun, ob es ein konfessioneller Kindergarten ist, als eher damit, dass halt in Ballungsgebieten, wo viel Industrie angesiedelt ist, auch viele ausländische Arbeitnehmer leben. Um ein Beispiel von hier zu bringen : Duisburg-Marxloh und Migranten. Könnt ihr gern mal googeln, wen es interessiert. Zudem liegt es in der Natur des Menschen, dass man sich eben gern dort niederlässt, wo man Familie und Freunde hat und Menschen, die einen verstehen ( im wahrsten Sinn des Wortes ). Da wäre z.B. die Politik gefragt, die hier schon im Vorfeld handeln müsste was z.B. Stadtplanung und Wohnraum betrifft.
Noch ein Beispiel einer ev. Kindertagesstätte von hier ( eine Bekannte hat dort gearbeitet ) : Es werden erstmal ev. Kinder aufgenommen, auch ev. Erzieherinnen, KEINE kath. Wenn dann noch Plätze frei sind, werden nicht die Kinder konfessionsloser Eltern aufgenommen, sondern Kinder muslimischer Eltern( egal welcher Nationalität ), weil ( Aussage des Pfarrers ) "die wenigstens an etwas glauben." Auch muslimische Erzieherinnen haben es vielfach leichter, einen Arbeitsplatz hier zu bekommen, im Gegensatz zu "nicht-gläubigen" ( wie ich z.B. eine bin :twisted: ).
Also, erzähl mir einer was von anderer Religion! Wir sind nicht besser oder schlechter als andere. Wobei bei vielen muslimischen Familien gerade die Religion und auch die tief verwurzelte Tradition extrem ins Leben eingreifen. Auch das ist ein großes Problem für sie in westlichen Ländern. Ob es um Zwangsehe, Ehrenmord, Heirat unter Verwandten ( bei Google mal eingeben : "Heirat ja, aber nicht meinen Cousin" ), [ tut mir leid, ich weiß nicht, wie ich den Link hier eingeben kann ] oder einfach "nur" wirkliche UNWISSENHEIT!!
Und damit haben wir im Kindergarten nicht nur bei muslimischen Familien zu kämpfen! Bildung ja, aber richtig! Und es fängt NICHT im Kindergarten an, sondern ZU HAUSE! Also, Bildung bei den Eltern.
Fragt mich neulich doch tatsächlich eine Mutter, wie denn diese Blümchen heißen, die ich in einer Vase als Anschauungsmaterial auf dem Tisch stehen habe : Schneeglöckchen!
Die einen wissen den Namen nicht von Blumen, Pflanzen im Allgemeinen, die anderen haben keine Ahnung, wo Eier und Milch her kommen oder wie Mehl entsteht ( Antwort eines 5jährigen deutschen Jungen : "Mehl gibt's in der Bäckerei". Und da hat er ja sogar nicht ganz unrecht. ).
Also, es gibt viel zu tun!
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Re: Pro-NRW

Beitragvon Tops » Do Apr 08, 2010 19:36

Hallo Goldstadtmädle:
Ich denke alles was du sagst hat hand und fuss:)
aber das ist echt das Problem,wenn das ein Politiker sagt wird er in die rechte ecke gestellt.z.b der Thilo Sarrazin(?) der auch viel wahres einfach mal ausspricht und dann fast wegen volksverhetzung angeklagt wird....
das selbe wie in dem andern thema mit dem bundeswehreinsatz in afgahnistan,das volk wird einfach nicht befragt :twisted: :twisted:
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