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Probleme mit 900er Vario

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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49 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Probleme mit 900er Vario

Beitragvon VarioDriver » Mo Aug 07, 2006 19:48

Hallo alle Miteinander,

muss gerade mal ein bißchen Frust abbauen.
Bin Schlepperfahrer bei einem mittelständigen Kompostunternehmen, bin bis zum Jahresende einen Deutz-Agrotron 150 mit einem 20 m³ Streuer von Annaburger gefahren. Das Gespann war Bj 1998, also schon recht alt und hatte bei uns einiges getan. Der Schlepper war bis zu 6000 Stunde sehr zuverlässig, dann kamen ein paar größere Reparaturen. Der Annaburger Streuer war GRAUENHAFT!!!

Beeindruckt von den Lohnunternehmern bei uns in der Nähe haben mein Vorgesetzter (gelernter Mechaniker und Landwirtschaftsmeister) und ich um einen Fendt 818 gebeten. Einem guten Vertreter von Fendt ist es dann sogar gelungen, unsere skeptische Geschäftsleitung davon zu überzeugen, dass ein 920 Vario (Vorführfahrzeug, 600h, mit Rückfahreinrichtung und 700er Reife) noch passender für unseren gerade gekauften 25m³ Tebbe-Streuer sei.
Ich war überglücklich. Jetzt hatte ich mein Traumgespann. Die Freude war groß, auch die schon bald defekte Sitzheizung (sie ließ sich nicht ausschalten(!) selbst nachdem wir den Schalter abgeklemmt hatten) konnte meine Freude nicht trüben. Da wurde der Hintern eben mal etwas heiß, aber Hauptsache wir fahren einen Vario.
Als nächstes stellte ich fest, dass der Simmering an der Zapfwelle undicht war (nach 700 Stunden). Bei starkem Regen hatte ich Wassereinbruch über der Frontscheibe. Aber egal, kann passieren, hauptsache Fendt fahren. Die Geländetauglichkeit und der Fahrkomfort mit dem Streuer gegenüber dem alten Gespann haben einiges gut gemacht.
Nach 850 Stunden die nächste Fehlermeldung: Es fehlt Kupplungs-und Bremsöl. Nachgefüllt. Nach wiederum 100 Stunden die gleiche Meldung. Darf nicht sein. Bei der 1000er Inspektion wurden alle vorgenannten Mängel behoben,der Hauptbremszylinder auf verdacht getauscht, wg. dem Ölverlust. Nach weiteren 100 h wieder zu wenig Bremsöl, also sonstige Komponenten der Bremsanlage getauscht.
Heute, bei 1300 Stunden nächste Fehlermeldung: EDC, Fehlercode 1.2.1 A , Nadelsensor der Einspritzung liefert falsche Werte. Traktror läuft dadurch mit weniger Leistung (ich schätze noch so knappe 80 %). Muss wieder in die Werkstatt, Einspritzung muss überprüft werden.
Zudem habe ich manchmal bei aktviertem Vorgewendemanagment "Teach In" dass Problem, dass ich keine Funktionen im Varioterminal aufrufen kann, es kommt ein Fehlercode (ich glaube Nummer 13 oder 19) der besagt, man könne Teach In nur bei Vorwärtsfahrt betätigen. 1. Fahre ich vorwärts, 2. wollte ich Daten im Varioterminal kontrollieren, und nicht mit dem "Teach In" arbeiten.

Und jetzt müssen mein Vorgesetzter und ich unserer Geschäftsleitung erklären, warum der angepriesene, "neue" Fendt mitten in der Saison schon wieder für zwei Tage ausfällt, weil er in die Werkstatt muss.

Ich war immer von Fendt begeistert und fahre ihn auch jetzt noch gerne, solange er problemlos läuft. Aber was die Zuverlässigkeit angeht, bin ich enttäuscht.

Was für Erfahrungen habt ihr gemacht? Gibt es das öfter, oder haben wir nur einen "Montagsschlepper" erwischt?

Genug geredet. Sorry für den langen Vortrag, bin aber echt frustriert und konnte mich noch nie wirklich kurz fassen.

Viele Grüße

vom etwas enttäuschten :(

VarioDriver

PS: Bitte nur Kommentare von Leuten, die mitreden können und Erfahrung haben und nicht von 14 Jährigen Aushilfsbeifahrern die schreiben: "Scheiß Fendt, mit einem Kirovet , John Deere, IHC, Belarus o.ä. wäre das nicht passiert)
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Beitragvon lagavulin » Mo Aug 07, 2006 20:24

Tja was soll ich da sagen?
Ich kenn ein paar Varios der 700er und 800er Reihe, die hatten auch zahlreiche Probleme.
Das jetzt alles hier auszuführen würde eine Seite in Anspruch nehmen.

Selbst wenn man eine Montagsmaschine hat, sollten bei dem Mehrpreis die Mängel nicht auftreten.
Montagsmaschinen sind oftmals eine gute Ausrede, wenn ich etwas einkaufe, dann habe ich ein Recht auf vernüftige Qualität, wenn es wirklich eine Montagsmaschine ist, dann würde ich von der Marke trotzdem Abstand nehmen.
Wofür habe die denn sonst eine Qualitätsprüfung? Die Prüfer sollten Fehler finden!
Wenn alle am Montag schlafen, dann ist das nicht zu entschuldigen!

Mein Bruder fuhr immer Fendt, aber sein 509C hat den damals zur Weißglut gebracht und er wird sich nie mehr einen grünen mit roten Felgen kaufen.
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Beitragvon VarioDriver » Mo Aug 07, 2006 20:30

Kann man sowas auf das Risiko einer "verhurten" Vorführmaschine schieben? Eigentlich doch nicht, waren doch alles Dinge, die nicht wg. unsachgemäßer Bedienung kaputt gegangen sind.

Alles in allem sollte die Baureihe doch ausgereift sein. Schließlich stehen jetzt 21 neue Modelle an. :?:
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Beitragvon fendtfahrer_916 » Di Aug 08, 2006 8:06

also ich bin zwar erst 15 aber ich erzähl dir bestimmt keine märchen wir fahren auch zwie 916 einer von 2001 und einer von 2004der schlepper von 2004 macht keine probleme der läuft und läuft er hatte einmal probleme mit der elektronik da reagierte der joystick nicht mehr und simmerring ging bei uns nach ca.5500std.kaputt also das was mit eurem fendt passiert ist habe ich noch nie gehört vielleicht war es wirklich nur eine dumme ausnahme oder euer händler hat euch den schlechtesten schlepper gegeben den er hatte probiert es doch mal bei einem anderen händler aus also meine meinung ist das das ein unglücksfall ist
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Beitragvon VarioDriver » Sa Sep 30, 2006 16:28

Hallöchen, jetzt hat unser 920 ein neues Problem, und ich brauche dringend Euren technischen Rat:

Jetzt Nachdem unser 920 Vario 1500 h gelaufen hat, "knatscht" seine Bremse kurz vorm Stehenbleiben. Weiterhin ruckelt das Bremspedal bei kräftigem Bremsen und ich meine, dass das Pedal kräftiger getreten werden muss. Unser Fendthändler meint, dass sei ganz normal, das knatschen kommt, da in der nassen Bremse kurz vorm Stehenbleiben der Schmierfilm abreisst (dies sei nicht schlimm und es geht dabei auch nichts kaputt), auch das Ruckeln im Pedal komme von der Kardanbremse, die bei einem bestimmten Punkt zugeschaltet wird. Dies würde eben etwas Ruckeln.
Nur, ca. zehn Stunden nachdem die genannten Dinge angefangen hatten, kam in der Vielfachanzeige der Fehlercode 4.1.50, der besagt, die Getriebeölfilterpatrone verstopft sei und schnellstens ausgetauscht werden müsse. Daraufhin meinte unsere Fendtwerkstatt, das ich weiter fahren könnte und dies könne nur am Drucksensor des Getriebeöls liegen. Den wollen sie am Montag austauschen, da dann sowieso die 1500h Inspektion durchgeführt wird (ich glaube, da muss nur das Motoröl gewechselt werden). Das das Ganze im Zusammenhang mit den Bremsen liegen könnte, wollte die Werkstatt ausschließen, obwohl Teile der Bremsanlage auch durch das Getriebeöl geschmiert werden.

Was haltet Ihr davon? Ist es möglich, das an meiner Bremse etwas kaputt gegangen ist und die Metallspäne oder sonstiges nun den Getriebölfilter verstopfen?
Ich werde auf jeden Fall verlangen, dass der Monteur am Montag die Filterpatrone aufmacht, damit wir reinschauen können.

Vielen Dank für Eure Hilfe im vorraus.
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Beitragvon Farmer 309 Ca » So Okt 01, 2006 9:30

Bei uns ist gestern an dem 818 Vorfühschlepper auch die Fehlermeldung gekommen das die Getriebeölfilterpatrone verschmutzt sei. Hat allerdings erst 670 Std.! Ich hab ihn gestern lieber mal stehn gelassen wer weiß was passiert wenn das Getriebe wirklich kein Öl mehr bekommt. Ach ja das knarzen kurz vorm Stillstand tritt da auch manchmal auf aber nicht immer.

MFG benni
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Beitragvon setil » So Okt 01, 2006 11:39

Das sind Lamellenbremsen, Metallspäne sollte es da nicht geben, da sich vorher der Papierbelag von den Plates löst.
Ruckeln koennte von Hotspots auf den Metallscheiben der Bremse kommen, was nix schlimmes ist, solangs nicht wesentlich schlimmer wird.
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Beitragvon automatix » So Okt 01, 2006 13:17

nicht ganz zum Topic (hab keinen Vario, kann dazu also nix sagen):

Zu den Montagsmaschinen: Als ich letztes jahr bei Audi in Ingolstadt auf Werksbesichtung war meinte die gute Dame, daß es keine Montagsautos gibt, da die Dinger alle 3 Tage durchs Werk fahren.....

dürfte bei Fendt nicht anders sein.
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FENDT????

Beitragvon stadlerg » So Okt 01, 2006 14:56

hallo

Finde es schwach von Werkstatt und FENDT
FENDT macht doch Werbung mit niedrigen Betreibskosten trifft bei dir nicht zu oder
Also zweimal kosten
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Beitragvon VarioDriver » So Okt 01, 2006 15:43

Naja, die Betriebskosten sind nicht wirklich höher, da alles noch auf Garantie läuft. Bislang zumindest. Waren nur ein paar Fahrten zur Werkstatt und zurück, die bislang sonst kosten verursacht haben. Ich hoffe, dass die Reparaturen zumindest nach Ende der Garantiefrist aufhören.
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Beitragvon Zement » So Okt 01, 2006 21:55

Hallo du Pechvogel
Kann mir den Frust gut vorstellen , da hat mann endlich den Trecker ,von dem man geschwärmt hat und nun das .
Bei den ganzen Fehler gibt es nur eins : den muß der Händler wieder zurück nehmen , das ist eure Recht , es ist doch in den 2 Jahresgarantie gefallen .
Ihr könnt doch garnicht abschätzen was noch alles auf Euch zukommt mit diesem Schlepper .

Mfg
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Beitragvon Schlüter Profi Gigant » So Okt 01, 2006 22:24

...tja, wer sich nen PC mit 4 Rädern und nem aufgeborten Rollermotor kauft kann damit rechnen das das nicht dauerhaft die beste Lösung ist :idea:
Zur Zeit höre ich bei mir in der Region von immer mehr Fendt die andauernd in die Werkstadt müssen, Getriebeschäden nach 200h, Elektronikprobleme
nach 300-400h und und und. Aber jeder schreit "Fendt is the best, f*** the rest" und derweil stehen die Kisten die meiste Zeit in der Werkstadt und
kosten den Besitzer schon in der Anschaffung viel zu viel Geld + hohe Reperaturkosten + hohe Unterhaltskosten (Verbrauch :arrow: Werksangaben
stimmten noch nie, saufen alle deutlich mehr :!: ) und nur dafür am Stammtisch sagen zu können "ich hab nen neuen Fendt...schlag mich tod^^" ist
es doch nicht wert, da kauf ich lieber nen neuen Zetor den ich selbst reparieren kann (mit`m Hammer draufschlagen) bevor ich so nen Gefudel
aus Marktoberdorf kaufe und das sollten mal langsam einige kapieren bevor sie ihr letztes Hemd für nen Vario ausgeben :wink:
Und dazu muss ein echter Schlepper über 150 PS mindestens 7,1 Liter Hubraum haben, sonst kann man ihn gleich wieder einschmelzen...



bärenstarker Gruß

Patric
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Beitragvon Markus K. » So Okt 01, 2006 23:07

Hey Patric,

immer langsam mit den jungen Pferden. :gewitter:
Wann fängst du an, mal umzudenken? Solche Eisenschweine ohne Elektronik, dafür mit nem Hubraumriesen, welcher keine gängige Abgasnorm erfüllt, sind Dinosaurier und werden über kurz oder lang aussterben!
Dein Kommentar wäre der gleiche gewesen, wenn es sich hier um einen JD, Deutz, NewHolland oder wie sie alle heißen, handeln würde.
Wenn Schlüter noch präsent wäre, hätten die auch diese Technik, wenn nicht noch mehr. Dann würden sich solche Post´s genauso auf die Freisinger beziehen.
Also, vergleiche in Zukunft nicht Äpfel mit Birnen und spar dir deine Stammtischparolen!

Gruß
Markus
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Beitragvon Claas-Anika » So Okt 01, 2006 23:23

Er hat doch nicht von Schlüter geredet sondern von Zetor :wink:
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Beitragvon automatix » Mo Okt 02, 2006 6:43

Markus K. hat geschrieben:Hey Patric,

immer langsam mit den jungen Pferden. :gewitter:
Wann fängst du an, mal umzudenken? Solche Eisenschweine ohne Elektronik, dafür mit nem Hubraumriesen, welcher keine gängige Abgasnorm erfüllt, sind Dinosaurier und werden über kurz oder lang aussterben!
Dein Kommentar wäre der gleiche gewesen, wenn es sich hier um einen JD, Deutz, NewHolland oder wie sie alle heißen, handeln würde.
Wenn Schlüter noch präsent wäre, hätten die auch diese Technik, wenn nicht noch mehr. Dann würden sich solche Post´s genauso auf die Freisinger beziehen.
Also, vergleiche in Zukunft nicht Äpfel mit Birnen und spar dir deine Stammtischparolen!

Gruß
Markus


wobei er irgendwo schon recht hat, daß heutzutage viel unnötiger Schnickschnack in die Kisten gebaut wird, die nur Ärger machen können - das läuft wie mit den modernen Autos - vor lauter Elektronik kann man nix mehr selber machen und muß für jeden Scheiß in die Fachwerkstatt - und grad Fendt will halt Pionier sein und die verbauen dann wohl immer viele Neuheiten und wenns nicht geht, dann steht man da (oder eben in der Werkstatt)

Daß die Zeit über Schlüter und co hinweggegangen ist bestreitet keiner, aber ganz persönlich ist mir der Hubraum immer noch lieber als ein 150er 4 zylinder, der schon fast ne Literleistung wie ein PKW hat.... (ganz einfach nach dem Papier und wegen der gemutmaßten Haltbarkeit)
automatix
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