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Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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42 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon springsa » Mi Jul 17, 2019 20:13

Kulturen anbauen die Fusliade Max vertragen und mit 2 Liter aufs ha behandeln dann braucht man kein Roundup

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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon Lonar » Mi Jul 17, 2019 21:17

Pegasus_o hat geschrieben:
Cheffe hat geschrieben:Am saubersten sind die Flächen nach ein paar Jahren stramm Ackergras. Wird glaub ich auch bei nicht mehr bekämpfbaren AFU so gemacht.


AFu ja, weil der gegen andere Gräser nicht konkurrieren kann, wenn häufiger gemäht wird. Quecke sehe ich keine Chance, die wächst auch bei häufigem mähen super. Sonst könnte man ja so Quecke in Grünland bekämpfen.


Gruß

Welsches Weidelgras mit 40 kg/ha gemäht und zwei Jahre Standzeit wächst fast alles platt solange es regnet, ordentlich gedüngt wird und der Mäher kurz vorm Rispenschieben da drüber kommt. Da ist Dauergrünland niedlich gegen ;-)
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon 210ponys » Mi Jul 17, 2019 21:24

ordentlich düngen mögen auch die Quecken.
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon böser wolf » Do Jul 18, 2019 12:07

Pegasus_o hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:seit 25 jahren arbete ich pfluglos und davon die letzten 10-12 jahre nur noch notill mintill und striptill bei einem durchschittlichen jährlichen aufwand von 1,5l glyphos ha/jahr und habe trotzdem keine quecke .



Naja, wenn ich im Durchschnitt jedes zweite Jahr 3L/ha aufbringe, wo soll dann die Quecke herkommen? Das ist also kein Kunststück.


ich habe nicht behauptet ein künster zu sein, genau so wenig habe ich geschrieben das ich nur auf 50% meiner fläche jährlich glyphos und somit 3l ha spritze !?
meine aussage war das selbst kleine wirkstoffmengen über einen längern zeitraum einer verqueckung entgegen wirken !
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon langholzbauer » Do Jul 18, 2019 22:32

Ich sag mal ganz frech, daß in Dürrejahren wie diesem und letzten, eine regelmäßige Grundbodenbearbeitung der abgeernteten Flächen anstatt einer misslungenen Zwischenfrucht, ein sehr gutes Mittel zur Bekämpfung von Wurzelunkräutern ist. Und dabei ist selbst die Scheibenegge nicht verkehrt.
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon John Deere 6320Premium » Do Jul 18, 2019 22:36

langholzbauer hat geschrieben:Ich sag mal ganz frech, daß in Dürrejahren wie diesem und letzten, eine regelmäßige Grundbodenbearbeitung der abgeernteten Flächen anstatt einer misslungenen Zwischenfrucht, ein sehr gutes Mittel zur Bekämpfung von Wurzelunkräutern ist. Und dabei ist selbst die Scheibenegge nicht verkehrt.


Doch ist leider absolut verkehrt, die Scheibenegge zerschneidet die Quecke und trägt somit nur zur Vermehrung bei.
Dann eher die Egge oder der Grubber und austrocknen lassen, ist aber wie hier schon beschrieben alles nicht das wahre.
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon langholzbauer » Do Jul 18, 2019 22:48

Auch die zerschnittenen Rizome brauchen Wasser zum Austreiben. Wenn es so trocken ist wie aktuell, dann verausgaben sie sich nach der 2.bis 3. Störung.
Wichtiger als das Gerät ist der pünktliche Einsatz bevor die frischen Triebe wieder Tageslicht und somit Photosynthese erreichen.
Im Idealfall käme dann ende September ein frischer Herbst der eine schöne dichte Winterzwischenfrucht oder eine schnell schließende Winterung ermöglicht.
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon Ulikum » Fr Jul 19, 2019 7:59

:mrgreen:
Wenn keine Umstellung auf Bio statt findet sehe ich zur Zeit nur echte Alternativen für die besseren Ackerstandorte. Dort wo die Möglichkeit gegeben ist einen konsequenten Wechsel zwischen Hackfrüchten, und Getreide zu fahren also weit gestellte Fruchtfolgen. Aber auch hier wird sich langfristig die Frage stellen welche Wirkstoffe im Herbizidbereich bleiben uns erhalten oder was kommt an Neuzulassungen. Eine mechanische Queckenbekämpfung ist ein nettes Spielfeld um überflüssiges Geld unter die Leute zu bringen, eine echte Alternative zum Glyhosat oder anderen chemischen Wirkstoffen ist es im konventionellen Landbau nach meinen Erfahrungen nicht.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon broitbeil » Fr Jul 19, 2019 8:37

Stroh häckseln,
Rhizome mit Kulitvator an die Oberfläche ziehen.
Anzünden.
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon eifelrudi » Fr Jul 19, 2019 9:09

Letztes Jahr wäre wahrscheinlich eine mechanische Queckenbekämpfung möglich gewesen. Aber wer seine Greeningverpflichtungen über Zwischenfrüchte erfüllt, hat schon mal ein Problem. Wenn man mit mechanischen Bekämpfung startet, sollte man für mind. 4 Wochen trockenes Wetter sicher vorraussagen können. Wer das kann, braucht sich um sein Eimkommen keine Gedanken mehr zu machen, die Industrie wartet schon darauf. :lol: n8
Werauf unserer Höhenlage Raps oder Wintergerste in der Fruchtfolge hat, dem fehlt die Zeit zur mechanischen Queckenbekämpfung. Auf unseren leichten Böden hat man dann spätestens nur Staub, der vom Wind weggeblasen und vom ersten Regen in den Hanglagen weggeschwemmt wird.
Alles in Allem ist die mechanische Queckenbekämpfung, die ich noch aus eigener Erfahrung kenne, auf unserem reinen Ackerbaubetrieb wesentlich Umwelt-, Artenschutz und Biodiversität schädlicher wie die gelegentlich notwendige chemische Bekämpfung.
Wir können die meist sogar auf die schlechtesten Stellen im Feld und eine Randbehandlung beschränken.
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon AEgro » Fr Jul 19, 2019 10:40

Gibt es Untersuchungen, wie lange Queckenrhizome trocken liegen müssen, damit sie sicher absterben ?
Ich hab im Netz dazu nicht gefunden.
Ich kann mich daran erinnern, daß scheinbar extrem eingetrocknete, offensichtlich tote " Schnüre " nach den ersten niederschlägen wieder ausgeschlagen haben.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
AEgro
 
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon böser wolf » Fr Jul 19, 2019 11:12

AEgro hat geschrieben:Gibt es Untersuchungen, wie lange Queckenrhizome trocken liegen müssen, damit sie sicher absterben ?
Ich hab im Netz dazu nicht gefunden.
Ich kann mich daran erinnern, daß scheinbar extrem eingetrocknete, offensichtlich tote " Schnüre " nach den ersten niederschlägen wieder ausgeschlagen haben.
Gruß AEgro


ja , das ist wohl war , aber es gibt stadien in denen die quecke sehr empfinfdich ist , die altvorderen wussten das deshalb duch die mechanische bekämpfung im sommer und herbst , niemals im frühjahr , und das hat nicht nur etwas mit dem wetter zu tun .
es ist kein problem wenn die aufliegende quecke wieder austreibt wichtig ist nur sie anschließend bei trockenheit wieder zu stören .

und dann müssen wir mal schauen was unsere großväter für maschinen hatten , mir fällt da sofort der schälpflug und die alte rüttel/pendelegge ein !
die industrie greift diese systeme auf und adaptiert tiert sie in praxistaugliche geräte .
wurzelunkräuter mechanisch zu bekämpfen ist keine kunst , die herausforderung ist es mit vertretbaren aufwand bei minimaler bodenstörung und maximaler mulchsicht eine nachhalige bekämpfung zu erreichen

https://www.youtube.com/watch?v=wL4csYyVmqY
https://www.youtube.com/watch?v=6oCQuSgtkS0
böser wolf
 
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon Wini » Sa Jul 27, 2019 22:00

Also ich pflüge seit vielen Jahren und habe mit Quecke überhaupt kein Problem.
Auch jetzt, nachdem die Felder abgeerntet sind, lohnt sich ein erster Pflugeinsatz an den Ackerrändern ungemein, um eindringende
Queckenwurzeln abzuschneiden und der Trespe und dem Flughafer die Ackergrenzen klar und deutlich zu machen.

Gruß
Wini
40 years Classic Ackerbau mit Pflug
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Re: Queckenbekämpfung. Gibt es Alternativen?

Beitragvon Landka19 » Sa Okt 26, 2019 23:07

Hallo,
leider bin ich erst jetzt auf das Thema gestoßen, ausgerechnet über das Thema Scheibenegge, ist mir der Begriff NaTA durch den Kopf gegangen. Und wollte sehen ob es das Produkt von Hoechst noch gibt. Dabei bin ich auf dieses Forum gestoßen und wundere mich das es heutzutage bei dieser kompletten Mechanisierung und Herbizidmöglichkeit noch immer Probleme mit der Quecke gibt. Ich bin wie man sagt eher ein "Dinaosaurier" auf dem Gebiet und das Thema Quecke war damals in aller Munde.

Dennoch habe ich damals, das war anfang der 70er, meine ausgiebige Erfahrung mit dem "Drecksgras" gemacht. Für mich ist Quecke im Ackerbau eine Art "Pesst des Ackers".
Der Nährstoffverlußt dadurch ist für die Nutzpflanzen enorm. Ich kann Ihnen auch mitteilen das dieser ganze mechanische Einsatz mit Egge und Grubber zu keinem erfolgreichen Ergebnis führt. Mag sein vieleicht bei geringen Mengen und leichten sandigen Böden. Aber ich hatte es mit sandigem Lehm zu tun und das Zeugs war unverwüstlich.
Selbst Tiefpflügen bis über 30 cm war erfolglos. Auf dem Weg beim Pflügen in die Erde ist in den oberen Schichten immer wieder Wurzelmasse (Rhizome) hängen geblieben, die im Frühjahr sauber aufgelaufen sind. Selbst durch ständiges Hacken bei Rüben mit der Hackmaschine (war damals noch üblich) war das Zeug nicht zu beseitigen.

Vergessen Sie das austrocknen der Rhizome, selbst wenn diese Eingeschrumpft und völlig ausgetrocknet obenauf liegen. Wenn die nach 2 Jahren in feuchte Erde kommen, sind sie in ein paar Wochen wieder aktiv! Meine Erfahrung war damals äußerst Positiv mit dem Wirkstoff von Nata. Dazu habe ich im Sommer die Stoppel mit dem Pflug flach geschält, ca. 10- maximal 15 cm man sieht dann die Rhizome wie Bandwürmer obenauf liegen. Danach wurde diese Wurzelmasse mit dem genannten Spritzmittel behandelt und ohne weitere Erdbearbeitung einfach bis zum Tiefpflügen im Herst liegen gelassen. Im nachfolgenden Frühjahr wenn noch teilweise Rhizome bei der Boden- bearbeitung nach oben kamen, waren diese braun bis schwarz fleckig abgestorben. Dann kamen im Frühjahr gleich Zuckerrüben in den Acker. Es folgte die beste Ernte seit langem. Ich war total begeistert von dem Ergebnis. Wenn man nur Queckestellen im Acker hat muß man ggf. nicht den kompletten Acker spritzen sondern nur diese "Inseln" großzügig behandeln.
DIe Verqueckung der übernommenen Äcker habe ich damals auf mangelnde Stoppelbearbeitung und schlechte Pflugarbeit zurückgeführt. Ganz besonders an den Feldrändern wurde nicht sauber angefahren und Zurückgeschlgen. Dadurch kam die Quecke immer weiter ins Feldinnere. Ich bin weiterhin der Meinung, dass selbst in einem Queckefreien Acker durchaus problemlos die Scheibenegge eingestzt werden kann. Mit Quecke natürlich nicht.
Ich hatte übrigens seit der Aktion keine Probleme mehr mit Quecke auf dem Acker. Es versteht sich von selbst das die Stoppel immer sauber umgefahren wurde und auch das Pflügen mit sorgfalt erledigt wurde. Vielleicht helfen Ihnen meine Erfahrungen ein wenig, würde mich freuen.
Viel Erfolg!
PS. ich weiß allerdings immer noch nicht, ob es das Spritzmittel von Hoechst immer noch gibt oder ob es mittlerweile dem Umweltschutz zum Opfer gefallen ist. Wäre schade.
Landka19
 
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Nata gibt es schon lange nicht mehr

Beitragvon adefrankl » So Okt 27, 2019 1:39

Landka19 hat geschrieben:Hallo,
leider bin ich erst jetzt auf das Thema gestoßen, ausgerechnet über das Thema Scheibenegge, ist mir der Begriff NaTA durch den Kopf gegangen. Und wollte sehen ob es das Produkt von Hoechst noch gibt. Dabei bin ich auf dieses Forum gestoßen und wundere mich das es heutzutage bei dieser kompletten Mechanisierung und Herbizidmöglichkeit noch immer Probleme mit der Quecke gibt. Ich bin wie man sagt eher ein "Dinaosaurier" auf dem Gebiet und das Thema Quecke war damals in aller Munde.
.........
Ich hatte übrigens seit der Aktion keine Probleme mehr mit Quecke auf dem Acker. Es versteht sich von selbst das die Stoppel immer sauber umgefahren wurde und auch das Pflügen mit sorgfalt erledigt wurde. Vielleicht helfen Ihnen meine Erfahrungen ein wenig, würde mich freuen.
Viel Erfolg!
PS. ich weiß allerdings immer noch nicht, ob es das Spritzmittel von Hoechst immer noch gibt oder ob es mittlerweile dem Umweltschutz zum Opfer gefallen ist. Wäre schade.

NaTa dasist Na‐Trichloracetat, Natriumsalz der Trichloresssigsäure ist schon lange nicht mehr zugelassen. Ja damals in den 70erJahren gab es gegen Quecken im wesentlichen zwei Mittel 6 - 8 l Atrazin in Mais oder eben 35 - 50 kg NATA aufdie Stoppeln (oder in Raps?). Damlas galt Glyphosat als großer Fortschritt, weil es wirksamer, eine weit gerinere Auwandmenge erforderte und ungiftiger war. Aber gerade die Ungifitgkeit scheint die "Ökos" zu stören. Glyphosat muss zuerst weg, damit man anschließend umso besser gegen den Rest kämpfen kann.
Ich finde man sollte diese Bios auch zuerst einmal auf eine ökofreundlcihe Ernährung mit Gras- und Kleecobs umstellen (natürlich CO2 neutral mit Hackschnitzel getrocknet). Erhält wertvolles Grünland und ist komplett fleischlos. Alos genau der Traum der Ökos. Nach zwei Jahren konsequenter ausschließlicher Cobsernährung sollte man dann untersuchen wie die Ökos in der Zeit gesundheitlich aufgeblüht sind.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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