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Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Milchtrinker » So Jun 08, 2014 22:57

... bei manchen hier könnte man meinen, sie sitzen auf dem Fahrrad vor dem PC !!!

geg.: Landstraße, dann 2m Grünstreifen, dann 3m breiter Radweg !!!

Wieso muss der Radfahrer auf der Straße fahren ??? Das frage ich ich !!!

Grüße
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon yogibaer » So Jun 08, 2014 23:02

Dieses Urteil ist fast 4 Jahre alt, inzwischen müßten es ja die Vehrkehrsbehörden geschafft haben unberechtigt aufgestellte Radfahr-Vorschriftszeichen abzubauen. Man kann also davon ausgehen das die jetzt vorhandenen Zeichen das Benutzungsgebot vorgeben.
Es werden Hunderttausende wenn nicht Millonen € im Jahr für Reparatur und Neubau von Radwegen ausgegeben nur damit diese keiner benutzen muß?
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Fassi » So Jun 08, 2014 23:34

Man es halt keinen zumuten, mit seinem Hobby nicht den fliessenden Verkehr zu behindern. Versteht man halt als Nicht- Rennradfahrer eben nicht. Eigentlich sollten diese "Profis" Punkte aufs Führerscheinkonto bekommen, wenn sie nicht einen vorhandenen Radweg nutzen und stattdessen mutwillig (um nicht zu sagen, vorsätzlich) den Verkehr behindern. Und wenn ich mir hier die Radwege angucke, dann sind die besser in Schuss als viele der Landstraßen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Mondbauer » Mo Jun 09, 2014 6:27

ooohhhh jaaaa die armen unschuldigen Radfahrer,wenn ich jeden Radler anzeigen würde den ich auf meiner Kamera habe könnte ich diese beinahe täglich bei den Sheriffs auslesen lassen,die wären dann die ganze Woche mit nix anderem beschäftigt.Bestes Beispiel letzte Woche;innerorts,30km/h Zone,ich auf der abknickende Vorfahrtsstraße,kommt von rechts(nicht Vorfahrtberechtigt)ein ganzer Pulk Radfahrer der mir ca 5m vor der Stoßstange die Vorfahrt nimmt.Ohne Vollbremsung meinerseits,der Gegenverkehr hatte das selbe Problem,wären mindestens 3 der Radler wohl Matsch auf der Fahrbahn.Um den ganzen noch ein Sahnehäubchen aufzusetzten began der Pulkführer; Vogel zeigen,Stinkefinger,Pöbeln ala Arschlö......,usw.Ebenso rote Ampeln scheinen für Radler eh keine Bedeutung zu haben,das langsame Fahrzeuge sich rechts an der Fahrbahn zu bewegen haben,haben gerade Radler noch nie gehört usw usw.Ob hier der MöchtegernaushilfsjuristundichwäregerneSheriff, Post ans KBA schickt,wenn er s nicht lassen kann. :roll: Es hat keiner was gegen Radler wenn sich diese im Straßenverkehr so verhalten wie es sein sollte,aber diese Idi... die sich selbst und andere gefärten sollten lieber den Bus nehmen oder auf ihrem Heimtrainer strampeln. :mrgreen:
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 09, 2014 6:39

Als ich noch jung und kinderlos war, bin ich im Sommer auch viel Rennrad gefahren, außerhalb auf dem Radweg, innerhalb ist das nicht möglich, da kaum jemand mit den hohen Geschwindigkeiten rechnet.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon buntspecht » Mo Jun 09, 2014 6:43

Hallo,

ich muss mal kräftig den Kopf schütteln ...

Da fliegt doch neulich so ein affiger Tiefflieger keine 200 m über unsere Köpfe. Der ist gefilmt und angezeigt :lol:

Mal im Ernst. Was für Aufstand wegen so einem Fahrradfahrer? Viel schlimmer sind doch wieder die Untermotorisierten, die vor einem mit 20 Sachen den Berg hochzuckeln - wie kann man nur einen Schlepper unter 200 PS betreiben - da wäre ich schlicht für eine Nutzungsverordnung auch für den landwirtschaftlichen Verkehr (man könnte ja wegen der fehlenden Tragkraft der Wege gleich eine Begrenzung auf 7,5 t einführen, käme den Feldwegen zugute ...). Oder neulich so ein älterer Herr, fährt nur noch mit 70 durch den Steigerwald, es gingen auch 120. Jüngst so ein doofer Porschefahrer, es waren 80 erlaubt, ich habe mich exakt daran gehalten und er hat überholt - der hatte Glück, meine Kamera war grad aus. Aber am schlimmsten sind die Autofahrer wenn wir mit dem Tandem unterwegs sind - die können einfach nicht die Länge einschätzen, ich glaube, ich werde mir so ein Schild "Long Vehicle" besorgen. Am meisten stören mich ja die Fußgänger - können die nicht schneller über die Straße? Obwohl, die schlimmsten sind die Benzfahrer mit Hut auf der Ablage - nur gut, dass ich einen Volvo und zwei Hüte habe :lol:

Übrigens ist es in der Tat so, dass Fahrradwege unsicherer für die Radler sind als die Straße selbst. Hängt wohl in der Stadt mit dem "übersehen werden" zusammen und am Land unter den geringen Widerstandskräften gegen das Vorderrad des Traktors.

Und wenn hier schon auf diverse Gesetze und Verordnungen hingewiesen wird, dann aber bitte bei a.) anfangen, denn dort steht als allererstes etwas von gegenseitiger Rücksichtnahme und vorausschauender Fahrweise!!! Wer dies beachtet, kann eigentlich nicht in eine solche Situation kommen - das liegt in der Natur der Sache :wink:

Gruß vom Buntspecht
Alle Kinder sind klug, solange sie klein sind, aber bei der Mehrzahl bleibt es beim Kinderverstand.

Jüdisches Sprichwort
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon automatix » Mo Jun 09, 2014 7:41

das ist genau die Argumentation der (Renn)Radfahrer, die mir so auf die Nerven geht - auf dem Radweg können sie nicht so schnell fahren, weil sie da ja auf mehr aufpassen müssen usw. Als ob für die Deppen das Gebot der angepassten Geschwindigkeit nicht auch gelten würde....
Das ist Öffentlicher Straßenraum, wenn ihnen das nicht passt, dann müssen sie sich halt ein abgeschlossenes Gelände mieten zum trainieren.
Ich kann ja auch nicht erwarten, mit dem Rennauto zum Training auf öffentlichen Straßen jenseits der 200 fahren zu dürfen und alle Verkehrsregeln ignorieren zu dürfen....
Badaboom
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon rx3750 » Mo Jun 09, 2014 8:41

@Admin: Wieso wurde der Name des Politikers aus der Zeit des 2. Weltkrieges zensiert? Diese Person erwirkte damals einige politische Entscheidungen und die hier relevante galt sogar bis 1997, in den Köpfen nicht weniger Menschen sogar noch bis heute.

Am 1. August 1934 wurde die "Reichs-Straßen-Verkehrs-Ordnung" (RStVO) eingeführt. In ihr wird den Radfahrern, Reitern und Fußgängern das Recht zur Straßenbenutzung erheblich eingeschränkt.


Quelle: http://www.adfc-nrw.de/projekte/still-l ... dwege.html

@Milchtrinker: Die Sachen hast du alle ausgemessen oder wurde das PI mal Daumen von der Fahrbahn aus eingeschätzt? Aus eigenen Erfahrungen waren das keine 3m, sondern 2m und es war auch kein Radweg, sondern ein gemeinsamer Rad-/Gehweg. Dazu wechseln solche Wege öfters die Straßenseite (zusätzliche Unfallgefahr), weil jedes Dorf anfangs sein eigenes Süppchen kocht, an Landstraßen besonders ohne Querungshilfen (in Städten z.B. Pflicht, aber auch hier eher die Ausnahme). An Einmündungen fährt der geradeaus fahrende Radfahrer dann rechts vom Rechtsabbieger (Todesfalle Nr. 1 für Radfahrer).

@Yogibaer: Die Abschaffung der allgemeinen Radwegebenutzungspflicht ist nun bald 19 Jahre alt und das Wissen, dass Radfahrer auf der Fahrbahn sicherer sind als auf dem daneben verlaufenden Radweg auch schon recht lange. Ist hier beides auch kaum bis wenig bekannt. Auch in den Bauämtern ist oft noch die Denke präsent, wie sie Jahrzehnte zuvor praktiziert wurde, dass Radfahrer auf den Radweg gehören und die Benutzungspflichten deshalb nicht freiwillig aufgegeben werden. Da muss dann von privat für jeden einzelnen Radweg Anträge zur Abschaffung, Widersprüche und dann Klage vor dem Verwaltungsgericht erhoben werden. Sehr oft mit dem Erfolg der Abschaffung der RWBP. Das ist aber kaum in 4 Jahren zu schaffen.

Und was sind bitte 100.000€ im Straßenbau? Peanuts.

@Fassi: Ich bin übrigens kein Rennradfahrer, würde aber wahrscheinlich genauso handeln und wenn der Verkehr nur mit 20km/h fließt, dann ist es eben so. Die Straßen sind halt nicht nur für Kfz da, sondern für alle Fz und das poltern nach Strafen zeigt doch nur wieder schön das Stammtischniveau, ohne Bezug zur Realität und Gesetzgebung.

@Mondbauer: Radfahrer sollten auf Grundlage u.a. eines Urteils vom BGH einen seitlichen Abstand von 80 cm zur rechten Fahrbahnkante einhalten (80 cm Abstand, 70 cm Radbreite, 150 cm Überholabstand = Fahrspur komplett belegt, überholen nur auf der nächsten links liegenden Fahrspur). Wenn der Radfahrer diese 80 cm Abstand nicht einhalten würde, dann würde er immer noch 70 cm + 150 cm = 220 cm belegen, womit ein überholen in der Theorie auch nur bei einer freien Gegenfahrspur möglich wäre. In der Realität versuchen sich bei der 2. Fahrweise aber nicht wenige auf den etwa 230 cm Restbreite der Fahrspur zwischen zu drängeln und gefährden den Radfahrer damit massiv, weil es dabei bei einer kleinen Unvorhersehbarkeit zum Unfall kommt und der Radfahrer in solch einem Fall keinen Platz hat, um nach rechts auszuweichen.

Es hat keiner was gegen Radler wenn sich diese im Straßenverkehr so verhalten wie es sein sollte,aber diese Idi...

Es wäre schön, wenn es so wäre. Auf Grund von fehlenden Regelkenntnissen, ist diese Aussage leider falsch.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Jun 09, 2014 9:19

@rx3750,

wärst du Autofahrer, wuerde ich (als Radfahrer) mit dir keine Fahrbahn teilen wollen.
n8
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Falke » Mo Jun 09, 2014 9:28

@rx3750
Die Forensoftware zensiert gewisse "Unwörter" automatisch ...

zum Thema:
Ich bin früher viel Rad gefahren, auch weite Strecken (an die Adria, nach Ungarn, in die Ukraine, mit (umgerechnet) 150 € - Rädern) ...).
Mein "Revier" war der weiße Streifen am rechten Asphaltrand (ob vorhanden oder auch nur angedacht)!

Bei den vielen Ego-Isten (auf zwei und vier Rädern) würde ich mir das heute nicht mehr antun wollen ...

Als Autofahrer stören mich heute die vielen In-der-Mitte-der-Fahrbahn-, die Nebeneinand- und die um-jedes-Schlaglöchlein-schlenkernden-
Radfahrer aber auch.



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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Fadenfisch » Mo Jun 09, 2014 9:33

Ich fahre nur noch sehr selten.
Wenn ein Radweg vorhanden ist, fahre ich da persönlich lieber. Es ist ruhiger und meist auch bequemer da unsere Straßen total im Eimer und die Radwege neu sind.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon yogibaer » Mo Jun 09, 2014 9:57

Irgendwie ist das zu Hoch für mich. Der ADFC fordert auf der einen Seite Radwege auf der anderen Seite ist er gegen eine Benutzungspflicht.
Ich kann mir nicht vorstellen das ein Radweg entlang einer Bundesstraße,abgesichert durch Leitplanken von der Radwegseite noch mit Überfallschutz,unsicherer ist als die Hauptfahrbahn. Ebenso wenn der Radweg 2-3m oder mehr von der Hauptfahrbahnkante entfernt ist.
Jetzt geht mir doch noch ein :idea: auf. Radweg 2m Breit Abstand zur Fahrbahnkante 80cm = Radmittelachse + 40cm halbe Breite = 1,20m
also keine Chance einen anderen Radfahrer zu überholen oder mit ihm nebeneinander fahrend zu schnacken. Das geht doch auf der Fahrbahn viel besser.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Sortable » Mo Jun 09, 2014 11:00

Ich vermute mal Yogi Du bist noch nie von einem rücksichtslosen Rechtsabbieger
angefahren worden, mir ist das schon mehrfach passiert, da entwickelt man einen
gewissen Hass auf solche Autofahrer und noch so tolle Radwege -- meist laufen
einem da auch noch hektische Autofahrer, als Fußgänger, vors Rad :gewitter:

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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon agrarflächendesigner » Mo Jun 09, 2014 13:32

Ich glaube das liegt am egoismus der heute vorherrscht. Viele Radler haben eh die Meinung: Ich bin umweltfreundlich unterweg, also hab ich vorfahrt.
Gestern gesehen:
Raldergruppe an der Kreuzung, Ampel rot. Also auf den Radweg, rüber an die Fußgängeampel. In der Zwischenzeit schaltet Fußgängerampel auf rot, also wieder zurück auf die Straße und einfach weiterfahren....
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon SHierling » Mo Jun 09, 2014 14:19

Und mit einem Geländerad / Mountainbike muß man die Berge und die Äcker benutzen? Oder dürfen die auch woanders fahren?
Sorgen habt ihr ... :prost:
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