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Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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55 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 09, 2014 22:49

Er darf dort nun aber in den allermeisten Fällen fahren, da kann man sich aufregen oder nicht. Bringt nix.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Fassi » Mo Jun 09, 2014 22:57

Man kann in solchen Fällen aber auch den Spieß umdrehen :twisted: , die Hobby- rennfahrer regen sich nämlich genauso auf, wenn vor ihnen auf einmal ein langsameres, landwirtschaftliches Fahrzeug fährt (vor allem kurz vor Steigungen). Und gelegentlich macht man sich den Spaß, und achtet dann auch nicht auf die Minute.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon yogibaer » Di Jun 10, 2014 0:04

@rx3750
Hier ein Link zur AdFC-Seite mit dem Leitfaden zur Förderung des Radverkehrs, in Zusammenarbeit mit dem Städte- und Gemeindetag.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Mondbauer » Di Jun 10, 2014 8:12

@rx3750,du könntest der Zwillingsruder eines ehemaligen Arbeitskollegen sein,der wußte alles besser,konnte alles besser,durfte sowie so alles und war dabei auch noch besser,konnte Stundenlang erklären(auch mit Paragraphen)warum er sowieso Recht hat.Seine Pflichten legte er dazu natürlich etwas großzügiger aus,das konnte er auch besser und weil ihn jeder nur noch zum Teufel jagdte und er nun viel Freizeit hatte,war ja keiner mehr gewillt sich ständig belehren zu lassen,begann er nun ausgiebig Fahrrad zu fahren.Da begann er nun wieder andere zu belehren(sogar mal eine Polizeistreife,die ihm dann irgendwann nahelegte jetzt besser weiterzufahren).Im Spätsommer hatte er dann(endlich :lol: ) einen Fahrradunfall,statt des Radweges den er glaubte nur nutzen zu müßen wenn es ihm passte :roll: kreuzte er die Straße in seiner persönlichen Ideallinie,aus irgendeinem Grund stürzte er dann doch etwas unglücklich(das konnte er also nicht besser :lol: ).Gehirnerschütterung(?????),Knochenbrüche,Abschürfungen,durch sein Fahrrad wurde ein anderes Kfz beschädigt.Gutachter stellte fest,unzulässiges Rücklicht,Bremsen Mangelhaft,nicht angepasste Geschwindigkeit,bei Benutzung des Radweges hätte der Unfall vermieden werden können.Ergo;Versicherung zahlt nicht,was ihm dann noch 2 Richter bestädigten.Das allerbeste für uns,zur wohlverdienten Schadenfreude,unser Selbstbewußter, Besserwissender Rechthaber,war über 6 Monate krankgeschrieben und keiner hat ihn vermist.Lieber rx3750,solltest du dich in diesen Zeilen vielleicht irgendwo wiedererkennen,so wäre das rein zuuuuuufääääälig und auf gar keinen Fall beabsichtigt. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Jungspund » Di Jun 10, 2014 8:56

:lol: :lol:
Punkt 1:
§5 (5) StVO: Außerhalb geschlossener Ortschaften darf das Überholen durch kurze Schall- oder Leuchtzeichen angekündigt werden. Wird mit Fernlicht geblinkt, so dürfen entgegenkommende Fahrzeugführer nicht geblendet werden.

Warum auch nicht? Hat vorher aber jmd behauptet es sei verboten. :roll:

Punkt 2:
9 von 10 Unfälle werden durch Autofahrer verursacht, im selben Post steht auch dass 1/3 der Unfälle durch Geisterfahrer (ich nehm mal stark Fahrradfahrer an) verursacht wird.
D.h. obwohl falsch gefahren wird ist der Autofahrer schuld?

Punkt 3:
Ich halte mich an §1 StVO, und das heißt Radweg benutzen, da ich sonst den Verkehr unnötig behindere.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Sortable » Di Jun 10, 2014 9:13

Ach Leute sämtliche Unfälle die ich mit dem Rad erlebt habe fanden auf dem Radweg statt,
ich war latürnich schuld was will ich geradeausfahren wenn der gute Autofahrer rechtsabbiegen will,
wenn ich auf der Fahrbahn fahre kann ich zumindest sicher sein nicht übersehen zu werden!
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Commandor » Di Jun 10, 2014 9:31

Tja, wenn ein Radweg neben der Straße ist, habe ich aufzupassen und muß natürlich auch den Radlern ihre rechte einräumen! da gibt es nix zu diskutieren.

Auf der Landstraße ärgert es mich schon, wenn auf einmal ein Radler vor mir ist und ich mit den Hängerzug überholen möchte/muß. Der Radler hat auch das Recht auf der Straße sein zu dürfen. Da kann ich nichts machen. manche verhalten sich da sehr kulant und ich bedanke mich dann auch.
Was aber auch ist, wenn ein asphaltierter Ausweichweg gekennzeichnet ist und dieser nicht genutzt wird, dann ist das absolut nicht nett.

Jedenfalls strafe ich keine anderen für die vergehen der Einzellnen. Ich freue mich sehr, wenn die Radler auf dem Radweg fahren, mit Licht unterwegs sind oder auch nach links/rechts schauen, wenn sie den Fußgängerüberweg überfahren.
Mit dem Fußgängerüberweg möchte ich nicht pingelig sein...Hauptsache die sind irgendwie Rücksichtsvoll.
Hin und hergerissen bin ich aber bei diesen Flakerlichtern. Einerseits bin ich froh, wenn die Nachts überhaupt ein Licht anhaben aber dieses geflakere ist ganz schön nervig...und, es ist verboten (evt. werden damit Unfälle vorprogrammiert die nur durch die Geistesgegenwart der KFZ-Fahrer vermieden werden...wieder etwas für die Statistik). Ich möchte auch mal RX.. mit falscheingestellten und flakernden Fernlicht entgegenfahren...wie der da wohl denkt.....ich für mich sage: "Das habe ich nicht bemerkt, tut mir leid, wenn ich dich geblendet habe und dich gestört habe"
Edeka liebt Lebensmittel und ich liebe Motoren.

Lieber heimlich schlau als unheimlich dumm.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon rx3750 » Di Jun 10, 2014 9:42

@Yogi
Ich habe das jetzt nur überflogen. Dürfte sich aber auf z.B. Bahntrassen beziehen. Innerorts gäbe es ja noch das Mittel des Radfahrstreifens, der zwar nicht die sicherste Variante ist, aber der beste Kompromiss zwischen Sicherheit und Attraktivität.

@Mondbauer
Sie tun mir leid. Anstatt konstruktiv zu diskutieren, gehen Sie andere persönlich an. Da ich schon Anträge für die Abschaffung von Benutzungspflichten gestellt habe, muss man halt wissen, was kann, darf, soll, muss. Bleiben Sie aber ruhig bei Ihrem Stammtischniveau.

@Jungsprund
Es ist ein gravierender Unterschied, besonders wenn einem das Blechkleid fehlt, ob man die Hupe kurz an tippt oder ob man, wenn auch nur kurz, hupt. Den Sinn von dieser Vorschrift habe ich bis heute nicht verstanden. Wenn genug Platz da ist, dann kann mit ausreichend Abstand überholt werden und es muss nicht gehupt werden. Wenn kein Platz da ist, dann muss gewartet werden und wieder ist die Hupe sinnlos.

In der vorherigen Situation sollte die Hupe allerdings nicht dazu dienen, den Überholvorgang anzukündigen und das ist verboten ja.

D.h. obwohl falsch gefahren wird ist der Autofahrer schuld?

Da Benutzungspflichten innerorts nicht selten auch noch auf der linken Seite angeordnet sind, Kinder bis zum 8. Geburtstag auf dem Gehweg, egal ob links oder rechts, fahren müssen und einseitige Zweirichtungsradwege außerorts die Regel sind, muss man also sowieso immer mit fahrenden Verkehrsteilnehmern auf der linken Seite rechnen. Deshalb dürfte es, auch wegen der höheren Betriebsgefahr, trotzdem auf die Hauptschuld für den Kraftfahrer hinauslaufen. Bis dann aber auch mal flächendeckend zumindest die linken Radwege innerorts beseitigt wurden, bedarf es wohl noch dem ein oder anderen Jahrzehnt. Danach kann man den Leuten auch das geisterradeln abgewöhnen.

Ich halte mich an §1 StVO, und das heißt Radweg benutzen, da ich sonst den Verkehr unnötig behindere.

Man behindert den Verkehr nur, wenn man unnötig langsam fährt oder behindern Pferdekutschen und 25er Roller in Ihren Augen auch den Verkehr?

@Commandor
Tja, wenn ein Radweg neben der Straße ist, habe ich aufzupassen und muß natürlich auch den Radlern ihre rechte einräumen! da gibt es nix zu diskutieren.

Bei Ihnen vielleicht nicht, aber viele Kraftfahrer machen z.B. den Schulterblick beim abbiegen nicht. Für große Kfz gilt beim abbiegen Schrittgeschwindigkeit, aber auch das macht ein großer Teil nicht!
Zuletzt geändert von rx3750 am Di Jun 10, 2014 9:47, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon John Deere 6320Premium » Di Jun 10, 2014 9:45

@Fassi: Ich bin übrigens kein Rennradfahrer, würde aber wahrscheinlich genauso handeln und wenn der Verkehr nur mit 20km/h fließt, dann ist es eben so. Die Straßen sind halt nicht nur für Kfz da, sondern für alle Fz und das poltern nach Strafen zeigt doch nur wieder schön das Stammtischniveau, ohne Bezug zur Realität und Gesetzgebung.

Zulassungspflichtige Kfz bezahlen allerdings extra Steuern bzw Maut für die Benutzung der Straßen
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Jungspund » Di Jun 10, 2014 10:27

rx3750 hat geschrieben:Man behindert den Verkehr nur, wenn man unnötig langsam fährt oder behindern Pferdekutschen und 25er Roller in Ihren Augen auch den Verkehr?

Ja, wenn ein Weg vorhanden ist, der dieses nicht nötig macht. Bin auch schon darauf hingewiesen worden (von der Polizei) mit dem Schlepper auf dem Radweg zu fahren, da dort Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr freigegeben war, wollte das jedoch vermeiden, da ich erstens nicht zum Feld wollte, zweitens der Radweg für den Schlepper gerade ausreicht und drittens um halb fünf am Freitagmittag viel auf dem Weg los ist.
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