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Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Ferengi » Mo Jun 09, 2014 17:37

rx3750 hat geschrieben:Nochmal: Das Fahren auf der Fahrbahn als Radfahrer ist weitaus sicherer (siehe Studien u.a. von der BASt und UDV), als das Fahren auf dem Radweg ...



Das Fahren mit Fahrrädern, die weder Beleuchtung noch Reflektoren haben, ist gar nicht zulässig! :roll: :roll:
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Commandor » Mo Jun 09, 2014 18:14

ich wäre mal für eine großangelegte "Razzia", so in den Abendstunden.
Da sollte vor allem die Beleuchtung kontrolliert werden und bei Bedarf drakonisch bestraft werden!

Wenn ich als Auto/Tarktorfahrer mich so benehmen würde wie die Radfahrer: Im dunklen ohne Licht rumfahren, an einer roten Ampel mich an stehenden Fahrzeugen vorbeidrängeln, nicht Blinken, Ampeln mißachten, Fußgängerzonen durchfahren, statt auf der Straße auf einem (sehr) guten Radweg fahre,.....dann möchte ich mal wissen was passiert.

Bei uns gibt es etliche (sehr) gute Radwegen, warum werden die nicht benutzt?????? außer von den Kindern/Jugendlichen/jungen Erwachsenen.
Rennradler oder die älteren "Menschen" nutzen die Radwege nicht....warum....ivh tippe auf pure Arroganz und Gleichgültigkeit.....da bekomme ich voll Wut und komme irgendwie zufällig auf die Hupe. Was ist da mit dem §1 der StVo?
Nachts wird ohne Licht auf der Straße gefahren- wenn die wenigstens dann auf den Radweg fahren würden. Was ist da mit dem §1 der StVo?
Dann fahren die gemütlich nebeneinander auf der Straße. Was ist da mit dem §1 der StVo?
Im Winter war in der Innenstadt ein Radfahrer mit sauhellen Licht direkt hinter mir und das Licht hat nicht auf die Straße geleuchtet sondern genau in den Rückspiegel, wenn ich ein altes Auto gehabt hätte, gäbe es bestimmt einen Grund für eine plötzliche Vollbremsung.
Das sind Sachen die müssen nicht sein und provozieren Wut auf Radfahrer.

Aber die KFZ-Fahrer müssen auch Vor und Rücksicht nehmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich wage zu behaupten, daß die "Schuld" von den Radfahrern ausgeht.

Aber, ich habe auch selber schon bemerkt, wie ich mutiere wenn ich mit meiner Freundin manchmal mitn rad unterwegs bin. Da fährt man nebeneinander,....... ich muß mich da oft selbst zurechtweisen.....und mich wieder konzentrieren!


greez

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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon 2810 » Mo Jun 09, 2014 18:25

Na ja , wenn das Fahren auf Landes - und Kreisstrassen viel sicherer ist, als das Fahren auf den , 2,5 bis 3 Meter , asphaltierten Radwegen, dann gibts eigentlich
keinen Grund für den Bau von Radwegen .

Hier noch ein Ereignis mit 1 Radfahrer, der die Chance gehabt hat, auf einem nebenliegenden( 2m Bankett und Leitplanke dazwischen ), asphaltiertem , 2 m breiten Radweg zu fahren: fahre mit Mähdrescher auf einer Landesstrasse , hinter mir einige KFZ. Ich möchte kurz vor einer Kurve in FW einbiegen, beobachte daher Verkehr von hinten und vorne. Im toten Winkel hinter mir muss ein Radfahrer sein, beim einbiegen in den FW will er sich Zwischen MD und Leitplanke vorbeischleichen , und wäre , der Zeichensprache von ihm nach , fast zwischen MD und Leitplanke eingeklemmt worden.
Ich kann mir nicht vorstellen , dass der mit seiner Ignoranz bez. des Gefahrenpotentials auf dem Radweg unsicherer unterwegs gewesen wäre.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon rx3750 » Mo Jun 09, 2014 19:31

Djup-i-sverige hat geschrieben:@rx3750,

wärst du Autofahrer, wuerde ich (als Radfahrer) mit dir keine Fahrbahn teilen wollen.
n8


Wieso, weil du dann in einer 30er Zone hinter mir 30 km/h schnell fahren müsstest? Blöd nur, dass ich seit über 5 Jahren einen Führerschein besitze und bisher, egal mit welchem Verkehrsmittel, weder einen Punkt in Flensburg bekommen habe, noch einen Cent Bußgeld zahlen musste.

@Yogibaer:
Wo fordert der ADFC denn bitte Radwege?

@Agrarflächendesigner:
Das es auch idiotische Radfahrer gibt, lässt sich kaum abstreiten. Im Gegensatz zu denen in einem Kfz geht von diesen Radfahrern aber kaum/keine Gefährdung aus, andere Menschen schwer zu verletzten/zu töten.

@Ferengi:
Wieder falsch. §67 Absatz 11 StVZO. Die Batteriebeleuchtung muss bei Rädern mit weniger als 11 kg Gewicht mitgeführt werden, aber nicht montiert sein. Da ein Rennrad nirgendwo als solches definiert ist, gilt das z.B. auch für ein Mountainbike, wenn es leichter als 11 kg ist.

@Commandor:
Von dem was ich regelmäßig so lese, werden Radfahrer sogar überproportional kontrolliert. Macht aber trotzdem keinen Sinn dauernd die Beleuchtung zu kontrollieren, da dieses nur in unter 1% Unfall verursachend ist. Geisterradfahren ist im Gegensatz dazu eine der Hauptunfallursachen für Radfahrer mit etwa einem Drittel. Dazu laden die ganzen hier angepriesenen Bürgersteigradwege aber gerade zu ein.

Bei uns gibt es etliche (sehr) gute Radwegen, warum werden die nicht benutzt??????


Aus welchem Grund liest du dir nicht einfach mal ein paar Beiträge in diesem Thread durch? Die Frage wurde nun schon 3x beantwortet und du stellst sie nun zum 4. mal.

da bekomme ich voll Wut und komme irgendwie zufällig auf die Hupe.


Du begehst also selbst ein Unrecht, eine potentielle Straftat (Nötigung), weil du jemand anderem ein Fehlverhalten vorwirfst?

Was ist da mit dem §1 der StVo?


Im Winter war in der Innenstadt ein Radfahrer mit sauhellen Licht direkt hinter mir und das Licht hat nicht auf die Straße geleuchtet sondern genau in den Rückspiegel, wenn ich ein altes Auto gehabt hätte, gäbe es bestimmt einen Grund für eine plötzliche Vollbremsung.


Und schon wieder willst du ein Fehlverhalten eines Anderen mit einer vorsätzlichen Tat beantworten. Zumal man ein falsch eingestelltes/verstelltes Licht nicht immer sofort merkt.

Ich wage zu behaupten, daß die "Schuld" von den Radfahrern ausgeht.


Und schon wieder falsch!!!!! Autofahrer sind bei Unfällen mit Radfahrern in etwa 9 von 10 Fällen die Hauptschuldigen!

http://de.autoblog.com/2013/08/04/studi ... er-schuld/

Mit Ihrer Wut und Ihren Problemen besonders schwächere Verkehrsteilnehmer nicht zu nötigen oder zu gefährden, sollten Sie evtl. mal einen Psychologen aufsuchen, bevor Sie wirklich mal irgendwann jemanden körperliches Leid zufügen oder gar töten!

@2810
Radwege machen an stark befahrenen Straßen Sinn, aber besonders Kreisstraßen dürften wohl kaum dazugehören. Ich kenne aber keinen Radweg, bzw. außerorts sind es gemeinsame Geh-/Radwege, die wenigstens 2,50 Meter breit wären, sind meistens 2,00 Meter. Nicht wenige von diesen "Radwegen" sind mit zahlreichen Wurzelaufbrüchen versehen, was aus diesem Radweg dann eher eine Achterbahn macht.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Jun 09, 2014 19:49

Wieso, weil du dann in einer 30er Zone hinter mir 30 km/h schnell fahren müsstest? Blöd nur, dass ich seit über 5 Jahren einen Führerschein besitze und bisher, egal mit welchem Verkehrsmittel, weder einen Punkt in Flensburg bekommen habe, noch einen Cent Bußgeld zahlen musste.

5 Jahre, kannste stolz auf dich sein :mrgreen: .
Ich hab ihn jetzt dann 18Jahre(+ 3Jahre Zweirad), und auch noch nie nen Punkt bekommen..
Genug Schwanzvergleich,
so,
aus dem Alter wo ich mit dem Rad mit 30km/h hinter Autos herjage, sind eher vorbei. :klug:
Auf jeden Fall strotz du nur so vor Ruecksichtslosigkeit, kommt in jedem deiner Posts zur Geltung das du jederzeit auf dein Recht bestehen wuerdest, und da wohl auch jeden ueber den Haufen mähen, nur weil du Recht hast, da zu fahren. :roll: :roll: :roll:
Es stimmt schon:

Ich glaube das liegt am egoismus der heute vorherrscht.


Und Manche sind auch noch richtige Egomanen... :wink:

Du unterschlägst bei deiner ganzen Rechtereiterei ,das es dir gar nicht hilft,
wenn du ueberollt wirst, da kannst du dich noch so geil fuehlen, das du im Recht warst. n8
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Ferengi » Mo Jun 09, 2014 19:57

@Ferengi:
Wieder falsch. §67 Absatz 11 StVZO. Die Batteriebeleuchtung muss bei Rädern mit weniger als 11 kg Gewicht mitgeführt werden, aber nicht montiert sein. Da ein Rennrad nirgendwo als solches definiert ist, gilt das z.B. auch für ein Mountainbike, wenn es leichter als 11 kg ist.


Kannst du drehen wie du willst, ein Fahrrad an dem keinerlei Beleuchtung drann ist hat auf öffentlichen Straßen nichts zu suchen.
Erst recht nicht in der Dämmerung/ im Halbdunkeln!
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon mslr90 » Mo Jun 09, 2014 20:17

@rx3750 Sind Radfahrer so kräftig gebaut, weil diese Radwege mit 2,50m Breite brauchen? Diejenigen, die einen Wurzelaufbruch mit dem Rad nicht überfahren können, sollten freiwillig auf ein Radfahren verzichten, da ein Fahrradfahrer sein Fahrzeug in jeder Situation sicher beherrschen sollte. MS
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Commandor » Mo Jun 09, 2014 20:29

@rx3750: Auch hier wage ich zu behaupten, daß viele Unfälle durch ein rücksichtsvolles Verhalten der anderen Verkehrsteilnehmer vermieden worden sind. Diese Dinge müssen auch irgendwie statistisch erfasst werden.
Wenn ich/anderen einen Radfahrer (der auf dem Rad fährt) z.B. auf einen Zebrastreifen oder einer Fußgängerampel überfahre, dann wird die Sache Sache langsam heikel , nix mehr mit 9 zu 10 und da gibt es genug andere Beispiele.......die jeder zu genüge kennt.
Sollen wir alle drauf zuhalten...?
Und, niemand kann mir einen Vorwurf machen, wenn der Vordermann(Frau) plötzlich bremst, da muß ich dann auch bremsen, und wenn der Sicherheitsanstand des Radfahrers nicht stimmt.........
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon automatix » Mo Jun 09, 2014 20:41

das Problem an den Radwegen ist doch nur, daß die Radfahrer ihre Geschwindigkeit nicht an die Radwege anpassen wollen.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon rx3750 » Mo Jun 09, 2014 20:46

@Djup
Das Beispiel war auf Kfz/Kfz bezogen, obwohl ich auf dem Rad auch gerne noch überholt werde, wenn ich in einer 30er Zone 30 fahre.

Auf jeden Fall strotz du nur so vor Ruecksichtslosigkeit


Sie verwechseln Rücksichtslosigkeit mit Selbstbewusstsein oder ist man jetzt schon rücksichtslos, weil man sich an die Regeln hält und sich im Verkehr so bewegt, dass man nicht unnötig gefährdet wird? Dann bin ich das natürlich gerne. n8

@Ferengi:
Na eben doch. Wenn die Beleuchtung in der Hosentasche steckt, dann darf das Rad auf öffentlichen Straßen geführt werden. Es bringt aber auch nichts, wenn man dauernd aufs Licht pocht, da es kaum unfallverursachend ist. Wenn man irgendwann die wirklichen Unfallursachen beseitigt hat, dann kann man sich gerne noch um das Licht kümmern. Nur wie bringt man den Leuten z.B. das geisterradeln ab, wenn sie teils jahrzehntelang dazu erzogen wurden und die einseitigen Zweirichtungsradwege außerorts ja auch noch die Regel sind in Deutschland.

@mslr90
Die 2,50 Meter werden gebraucht, wenn man nicht mit dem Gegenverkehr kollidieren möchte. Für innerorts schreibt die ERA 2010 übrigens 1,60 Meter als Mindestmaß und 2,00 Meter als Sollmaß für einen Einrichtungsradweg vor. Wenn es nur ein Wurzelaufbruch wäre, wäre das schön. Bei uns in der Nähe gibt es einen Radweg entlang einer Landstraße, bei dem es alle 0,1 - 0,2 Meter einen Wurzelaufbruch gibt.

@Commander
Dann müssten Sie der UDV ja unterstellen, das sie lügt. Solch ein Unfall am Fußgängerüberweg dürfte aber auch wieder einer der seltenen Sorte sein. Übrigens, Kinder bis zum 10. Geburtstag haben auch fahrend über einen Fußgängerüberweg Vorfahrt, da Kinderräder nicht als Fahrzeuge gelten. Da dürften bei einem Unfall mit einem erwachsenen Radfahrer trotzdem mindestens 50% für Sie herauskommen, da Sie an einem Fußgängerüberweg ja sowieso bremsbereit sein müssen/sollten.

Und, niemand kann mir einen Vorwurf machen, wenn der Vordermann(Frau) plötzlich bremst, da muß ich dann auch bremsen, und wenn der Sicherheitsanstand des Radfahrers nicht stimmt.........


Dann nicht, wenn der Vordermann und der wichtige Grund fehlt, dann schon.

@automatix
Nein, das Problem an Radwegen ist, das nicht Wenige die gesetzlichen Vorschriften/Urteile kennen oder wahrhaben wollen.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Jun 09, 2014 20:51

Sie verwechseln Rücksichtslosigkeit mit Selbstbewusstsein oder ist man jetzt schon rücksichtslos, weil man sich an die Regeln hält und sich im Verkehr so bewegt, dass man nicht unnötig gefährdet wird? Dann bin ich das natürlich gerne.


Hab ja geschrieben, Egomane..
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 09, 2014 21:23

automatix hat geschrieben:das ist genau die Argumentation der (Renn)Radfahrer, die mir so auf die Nerven geht - auf dem Radweg können sie nicht so schnell fahren, weil sie da ja auf mehr aufpassen müssen usw. Als ob für die Deppen das Gebot der angepassten Geschwindigkeit nicht auch gelten würde....
Das ist Öffentlicher Straßenraum, wenn ihnen das nicht passt, dann müssen sie sich halt ein abgeschlossenes Gelände mieten zum trainieren.
Ich kann ja auch nicht erwarten, mit dem Rennauto zum Training auf öffentlichen Straßen jenseits der 200 fahren zu dürfen und alle Verkehrsregeln ignorieren zu dürfen....

Es gibt weder ein Tempolimit auf Radwegen, noch eine generelle Benutzungspflicht der Radwege und in der Ortschaft kann man halbwegs geübt mit dem fließenden Verkehr durchaus mithalten. Solange sich selbiger an Vorfahrts- und Geschwindigkeitsregeln hält.Theoretisch müssen sogar Fußgänger, die mit Fahrzeugen oder sperrigen Gegenständen andere Fußgänger behindern auf die Fahrbahn ausweichen...
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon bindes » Mo Jun 09, 2014 21:31

Schön verdientes Geld ist, wenn ich mit einem 300PS Gespann, welches 50 oder 60 Km/h Höchtsgeschwindigkeit hat, in der Siloernte hinter einem (Renn)Radfahrer auf eine Überholmöglichkeit warte, die im Rahmen des Gesetzes als O.K. durchgehen würde.
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jun 09, 2014 22:33

Ja, und?
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Re: Radweg für alle Radfahrer oder doch nicht?

Beitragvon bindes » Mo Jun 09, 2014 22:46

Ich möchte sagen, dass man mit einem Gepspann keine Rennradfahrer, gesetzeskonform, überholen kann. Ok, wenn man 800m Sicht hat und kein Gegenverkehr kommt. Gibt's hier aber nicht. Es wird ein Hasskampf bleiben, zwischen LOF und Fahrradfahrern.
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