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Raps Botrytisbefall 2012

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Schauerschrauber » Mi Apr 18, 2012 18:54

Hallo

ich habe heute die ersten Pflanzen mit Botrytisbefall auf einem unserer Felder entdeckt ,
es handelt sich insbesondere um einzelne Pflanzen die nicht besonders dicht stehen also im Bereich wo Lücken im Winter entstanden sind und
dabei auch noch nicht all zu groß sind max. 25 cm ! Die Planzen sind entweder schon abgeknickt oder man kann sie mit dem kleinen Finger umschubsen bzw. mit zwei Fingern aus der Erde ziehen .
An höheren Pflanzen und im dichten Bestand konnte ich noch nichts feststellen , auf zwei anderen Feldern ebenfalls nichts.

Wie würdet Ihr jetzt vorgehen - sollen wir das Cantus einsetzten ?

MfG
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon kimba1809 » Mi Apr 18, 2012 19:19

Zitat LLH

Untersuchungen haben ergeben, dass viele Pflanzen mit dem Erreger des Grauschimmels (Erreger: Botrytis cinerea) befallen sind Der Pilz wächst
hier von den älteren Blättern über die Blattstiele bis in den Stängel hinein. Der anfangs einseitige Befall wird später stängelumfassend. Bis zu 25% Schädigung des Stängelquerschnitts wurde an Einzelpflanzen festgestellt. Immer steht der Befall im Zusammenhang mit Auswinterungsschäden. Der Befall ist in allen Regionen festzustellen. Dabei unterscheidet sich hier nur der Anteil geschädigter Pflanzen im Schlag. In vielen Regionen gibt es Bestände die total ausgefallen sind. Es sind einzelne Regionen besonders betroffen. Dabei zeigt es sich, dass besonders Saattermine bis zum 25.August stärker betroffen sind. Das Überwachsen des Erregers von den Blattstielen in den Stängel wurde in voran gegangenen Jahren sehr selten beobachtet. Wir betrachten dies zum momentanen Zeitpunkt daher ebenfalls als Besonderheit dieses Jahres. Bei dem Pilzbelag auf den abgestorbenen Blättern handelt es sich zumeist um Cladosporium. Der Pilz lebt ausschließlich auf abgestorbenem Material und stellt kein Risiko dar. Zudem ist nach Frosteinwirkung an geschädigten Blättern Bakterienbefall festzustellen. Eine Bekämpfung ist hier nicht möglich.
Fungizidmaßnahmen können den beschriebenen Stängelbefall nicht mehr stoppen! Derzeit ist kein Fungizid zur Anwendung gegen Botrytis cinerea im Raps zugelassen.
Achtung: Derzeit erhalten Praktiker von landwirtschaftlichen Institutionen Faxe und Anrufe, die mit zweifelhaften Empfehlungen (Kombination von Wachstumsregler mit einem für die Anwendung Botrytis nicht zugelassenem Fungizid) eine Lösung versprechen. Diese Empfehlungen sind unseriös, kosten darüber hinaus unnötiges Geld und helfen nicht weiter.
Fungizidbehandlungen unter diesen Bedingungen sind nur bedingt wirksam. Befallene Stellen am Stängel werden von der Spritzbrühe kaum getroffen. Zudem können erfolgte Infektionen, die bereits das Stängelinnere erreicht haben, von den Fungiziden nicht mehr gestoppt werden. Sollte dennoch ein Fungizideinsatz erwogen werden, steht nicht die wachstumsregulatorische sondern die fungizide Wirkung im Vordergrund. Gegebenenfalls können noch nicht infizierte Pflanzen für begrenzte Zeit vorbeugend geschützt werden. So kann unter Umständen die Verbreitung im Bestand eingeschränkt werden
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Carsten » Do Apr 19, 2012 7:50

Hallo,

ich sehe da ähnlich. Nicht zugelassene Mittel zu spritzen ohne zu wissen ob dies was bringt halte ich für fahrlässig. Zudem rechnet mal die Kosten zusammen wieviel ihr mehr gegenüber einem nicht behandelten Bestand ernten müsstet. Den 5to Raps könnt ihr euch dieses Jahr sowieso abschminken.

Teilweise habe ich das Gefühl das die PSM-Industrie dieses Jahr Angst hat auf Ihren Mitteln sitzen zu blieben.
Gruß
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Mad » Do Apr 19, 2012 11:28

Carsten hat geschrieben:Teilweise habe ich das Gefühl das die PSM-Industrie dieses Jahr Angst hat auf Ihren Mitteln sitzen zu blieben.



Das war doch letztes Jahr genau dasselbe. Was haben die geschrien, dass man behandeln müsse. Und was war? Unnötige Behandlungen war die Folge. Zumindest da wo man dem Glauben schenkte.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Crazy Horse » Do Apr 19, 2012 11:52

Mad hat geschrieben:
Carsten hat geschrieben:Teilweise habe ich das Gefühl das die PSM-Industrie dieses Jahr Angst hat auf Ihren Mitteln sitzen zu blieben.



Das war doch letztes Jahr genau dasselbe. Was haben die geschrien, dass man behandeln müsse. Und was war? Unnötige Behandlungen war die Folge. Zumindest da wo man dem Glauben schenkte.



Warum soll man auch groß nochmal 50 Euro in einen Raps investieren, der extrem dünn und lückig dasteht, sich kaum verzweigt hat und bei ca. 40cm schon das Blühen anfängt?
Ich hab noch nie einen so schlechten Raps gesehen wie 2012 hier bei uns. Selbst auf den besten Böden wird man wohl keine 10dt/ha mehr dreschen. Nur ein ordentlicher Regen und so richtiges Treibhauswetter könnten da noch was retten. Die Hoffnung liegt mittlerweile ausschließlich auf dem Sommergetreide und dem Mais.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Thorsten84 » Do Apr 19, 2012 14:12

Crazy Horse hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
Carsten hat geschrieben:Teilweise habe ich das Gefühl das die PSM-Industrie dieses Jahr Angst hat auf Ihren Mitteln sitzen zu blieben.



Das war doch letztes Jahr genau dasselbe. Was haben die geschrien, dass man behandeln müsse. Und was war? Unnötige Behandlungen war die Folge. Zumindest da wo man dem Glauben schenkte.



Warum soll man auch groß nochmal 50 Euro in einen Raps investieren, der extrem dünn und lückig dasteht, sich kaum verzweigt hat und bei ca. 40cm schon das Blühen anfängt?
Ich hab noch nie einen so schlechten Raps gesehen wie 2012 hier bei uns. Selbst auf den besten Böden wird man wohl keine 10dt/ha mehr dreschen. Nur ein ordentlicher Regen und so richtiges Treibhauswetter könnten da noch was retten. Die Hoffnung liegt mittlerweile ausschließlich auf dem Sommergetreide und dem Mais.

Wenns wirklich so schlecht aussieht, dann bringt eine Fungizigmassnahme batürlich nichts, aber hier bei mir in der gegend steht teilweise scheiss raps, teilweise welcher mit ertrapspotenzial von >5to.
So, und wenn ich in diesen top beständen die ersten infizierten Pflanzen finde, muss ich handeln.
Ich vertraue zb Dr.Hansgeorg Schönberger und seinem Team mehr wie der Offizialberatung.

Gruß,
Thorsten
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Ulikum » Do Apr 19, 2012 15:08

Thorsten84 hat geschrieben:So, und wenn ich in diesen top beständen die ersten infizierten Pflanzen finde, muss ich handeln.
Ich vertraue zb Dr.Hansgeorg Schönberger und seinem Team mehr wie der Offizialberatung.

Gruß,
Thorsten


Das ist aber schön von dir, die PSM- Industrie wird sich mächtig über ein treuen Kunden freuen.

Warum musst du bei diesen Top Beständen handeln ?
Eine Heilung ist nicht möglich und die Übertragung auf andere Pflanzen ist auch nicht sicher gestoppt.

Ich hoffe du hast ein Null Fenster angelegt um zu sehen was die Behandlung wirklich gebracht hat.

Mit der Angst und Unwissenheit lässt sich immer noch am meisten Geld verdienen
und warum sollte man in Frage stellen was ein großes Beratungsunternehmen den Landwirten rät ?

Im Förderkreis Agrarwissenschaften e.V. haben sich in Flensburg 1986 Landwirte, Agrarwirtschaftsunternehmen und Privatleute aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen, um unabhängige Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Agrarwissenschaften zu fördern und zu unterstützen.

Wer mag sich hinter Agrarwirtschaftsunternehmen wohl verstecken ?
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Thorsten84 » Do Apr 19, 2012 15:54

Hallo Ulikum,
Natürlich habe ich Nullparzellen angelegt.
Am 30.3.2012 kam die erste Meldung, seitdem dokumentiere ich fortlaufend die Ausbreulitung in meinen und auch anderen Beständen.
Ich kann sagen, bei der aktuellen witterung breitet es sich sehr schnell aus. Und aus exakt diesrm Grund werden eben Top- Bestände geschützt, logisch, oder?
Unnötige, oder unwirtschaftliche behandlungen lehne ich grundsätzlich ab.

Gruß,
Thorsten
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Carsten » Do Apr 19, 2012 21:57

Hallo Torsten,

ich bitte dich mal Bilder von dem Behandelten und dem Nullfenster Bilder zu machen. Wir können das ja hier regelmäßig auf den aktuellsten Stand bringen und dann im Sommer sehen ob es was gebracht hat. Würde mich interessieren.

Ich habe vor allen Dingen bei den Berater der Unternehmen das Gefühl das diese Ängste ausgenutzt werden und irgendwelche waghalsigen Tankmischungen empfohlen werden. Und es ist leider immer noch oft so das wenn der Nachbar spritzt ich(dritte Person) auch spritzen muss.
Gruß
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Ulikum » Do Apr 19, 2012 23:09

Thorsten84 hat geschrieben:Hallo Ulikum,
Natürlich habe ich Nullparzellen angelegt.
Am 30.3.2012 kam die erste Meldung, seitdem dokumentiere ich fortlaufend die Ausbreulitung in meinen und auch anderen Beständen.
Ich kann sagen, bei der aktuellen witterung breitet es sich sehr schnell aus. Und aus exakt diesrm Grund werden eben Top- Bestände geschützt, logisch, oder?
Unnötige, oder unwirtschaftliche behandlungen lehne ich grundsätzlich ab.

Gruß,
Thorsten


Hallo Thorsten,

bei mir ist es genau andersherum,

die Bestände die gut über die Frostperiode gekommen sind und nur geringe Blatt- und Pflanzenverluste zu verzeichnen hatten, hatten Anfang April keinen feststellbaren Befall.
Die Bestände die überwachsen in die Frostperiode gegangen sind mit anschließend starkem Blatt- und Pflanzenverlust hatten Anfang April einen Befall je nach Schlag zwischen 10 bis 30% der übrig gebliebenen Pflanzen. Also habe ich am 2. und 4. April alle meine Rapsflächen behandelt. Auf jedem Schlag wurde ein null Fenster angelegt und bis heute kann ich nicht sagen ob die Spritzung wirklich zu einer Ertragssteigerug führen wird. Aber wie gesagt, nach der Ernte weiß ich mehr.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Carsten » Fr Apr 20, 2012 9:16

Bild
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Ulikum » Fr Apr 20, 2012 11:47

w-raps-kummert-t71477-15.html
04.04.2012
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Schauerschrauber » So Apr 22, 2012 15:50

Hallo

wir haben uns gestern vor Ort beraten lassen ,
die Meinung aller Beteiligten war das man doch jetzt nicht in Panik geraten dürfe - diverse Pflanzenschutzmaßnahmen die aktuell
durchgeführt werden dienen wohl zu 95% dem Gewissen & zu 5 % der Rapspflanze .
Daher soll man abwarten was gegen Ende der kommenden Woche an warmen trockenen Wetter zu uns kommt - die beste Chance für den Raps
sei dem Pilz davonzuwachsen. Und die Blütenbehandlung dann durchführen wenn es Sinn macht .

MfG
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Ulikum » Mo Apr 23, 2012 16:31

Schauerschrauber hat geschrieben:Hallo

wir haben uns gestern vor Ort beraten lassen ,
die Meinung aller Beteiligten war das man doch jetzt nicht in Panik geraten dürfe - diverse Pflanzenschutzmaßnahmen die aktuell
durchgeführt werden dienen wohl zu 95% dem Gewissen & zu 5 % der Rapspflanze .
Daher soll man abwarten was gegen Ende der kommenden Woche an warmen trockenen Wetter zu uns kommt - die beste Chance für den Raps
sei dem Pilz davonzuwachsen
. Und die Blütenbehandlung dann durchführen wenn es Sinn macht .

MfG


Wenn sie dann noch wachsen können. !

Wie geschrieben, habe ich Anfang April mit verschiedenen Mischungen reagiert, und gestern ein neue Bonitur durchgeführt.

Das Ergebnis, es wurde ein weiteres Ausbreiten verhindert, die Pflanzen die befallen waren sind stehen geblieben, kümmern und werden je nach stärke der Schädigung nicht mehr in die Blüte kommen. Schneidet man die Pflanzen auf kann man sehr schön das Werk des Pilze erkennen. Aus diesem Grunde kann ich für meine Schläge sagen die sehr frühe Spritzung hat keine heilende aber wie es scheint eine stoppende Wirkung gehabt.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Carsten » Di Apr 24, 2012 22:20

Schauerschrauber hat geschrieben:Wie geschrieben, habe ich Anfang April mit verschiedenen Mischungen reagiert, und gestern ein neue Bonitur durchgeführt.

Das Ergebnis, es wurde ein weiteres Ausbreiten verhindert, die Pflanzen die befallen waren sind stehen geblieben, kümmern und werden je nach stärke der Schädigung nicht mehr in die Blüte kommen. Schneidet man die Pflanzen auf kann man sehr schön das Werk des Pilze erkennen. Aus diesem Grunde kann ich für meine Schläge sagen die sehr frühe Spritzung hat keine heilende aber wie es scheint eine stoppende Wirkung gehabt.


Hallo, kannst du das gegenüber eine Nullpazelle nachweisen oder gehst du nur davon aus das es an der Spritzung gelegen hat?
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