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Raps Botrytisbefall 2012

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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57 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon ackerking » Fr Jul 13, 2012 9:13

Hallo Bauerntrampel,
ja beim 2. Bild wollt ich eig ein anderes hochladen, ist nur ein Wiederaustrieb.
Aber woran machst du Verticillium am ersen Bild fest? Ich hätte auf Phoma getippt.

Schöne Grüße
ackerking
 
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Bauerntrampel » Fr Jul 13, 2012 10:22

Ist sicherlich leicht verwechselbar. Bei Phoma müsstest du egtl etwas größere schwarze Fruchtkörper finden, sogenannte Pyknidien. Bei Verticillium wären die Mikro Sklerotien deutlich kleiner. Verticillium bewirkt ja die vorzeitige Abreife und beginnt halt als bronzefarbene Stängelverfärbung, die dann zunehmend dunkler wird. Somit ist es von mir auch eher geraten.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Vitalinio » So Aug 05, 2012 8:35

Die Rapsernte ist gelaufen und man hört von Erträgen von 10 bis 50 dt vom ha.

Die von der Botrytis geplagten Bestände, die nicht umgebrochen wurden, waren im Bereich von 10 bis 20 dt zu finden. Ich habe bei meinen stehengebliebenen Flächen einen Durchschnittsertrag von 15 dt generiert, Ölgehalte von 38 Prozent und jede Menge Unkrautsamen vermehrt. Erntbar war der Raps nur durch komplette Sikkation.

Was lerne ich daraus und an welchen Stellschrauben kann ich drehen????
-Rapsanbaudichte von 3 auf 4 Jahresrhytmus reduziern?
-Ältere winterhärtere Sorten anbauen?
-Saatzeitpunkt auf den 10. September verschieben?
-Fungizidbehandlung nach Kahlfösten im Frühjahr vorsorglich einplanen?
-Fungizidbehandlung im Herbst gegen Botrytis?

Mein Betrieb liegt in einer Niederungsregion in der immer wieder Kahlfröste auftreten. Ich möchte das nicht mehr erleben und mich für die Zukunft wappnen. Als erste Maßnahme werde ich vor dem 5. September keinen Raps mehr drillen und mir was in den Keller stellen.

Wie geht ihr mit der Situation um?
Vitalinio
 
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon kimba1809 » So Aug 05, 2012 8:50

Vitalinio hat geschrieben:Die Rapsernte ist gelaufen und man hört von Erträgen von 10 bis 50 dt vom ha.

Die von der Botrytis geplagten Bestände, die nicht umgebrochen wurden, waren im Bereich von 10 bis 20 dt zu finden. Ich habe bei meinen stehengebliebenen Flächen einen Durchschnittsertrag von 15 dt generiert, Ölgehalte von 38 Prozent und jede Menge Unkrautsamen vermehrt. Erntbar war der Raps nur durch komplette Sikkation.

Was lerne ich daraus und an welchen Stellschrauben kann ich drehen????
-Rapsanbaudichte von 3 auf 4 Jahresrhytmus reduziern?
-Ältere winterhärtere Sorten anbauen?
-Saatzeitpunkt auf den 10. September verschieben?
-Fungizidbehandlung nach Kahlfösten im Frühjahr vorsorglich einplanen?
-Fungizidbehandlung im Herbst gegen Botrytis?

Mein Betrieb liegt in einer Niederungsregion in der immer wieder Kahlfröste auftreten. Ich möchte das nicht mehr erleben und mich für die Zukunft wappnen. Als erste Maßnahme werde ich vor dem 5. September keinen Raps mehr drillen und mir was in den Keller stellen.

Wie geht ihr mit der Situation um?


Weitermachen wie bisher, trotz Befall.
Dieses Jahr war ein Ausnahmejahr. Meine Anbauweise hat sich über mehere Jahre bewährt, nur die Spätfröst in diesem Jahr führten zu Ertragsverlusten. Warum soll eine langjährige Praxiserfahrung wegen eines Winters vergessenwerden?

Ich baue bisher alle 4 Jahre Raps, bleiobe bei meinen Sorten, mache eine Wachtumsregulierung im Herbst und Frühjahr und führe eine Blütenbehandlung durch. Aussaat erfolgt wie bisher wenn möglich als Mulchsaat Ende August.
Ich wollte auch mal was schreiben
kimba1809
 
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Vitalinio » So Aug 05, 2012 9:01

kimba1809 hat geschrieben:Weitermachen wie bisher, trotz Befall.
Dieses Jahr war ein Ausnahmejahr. Meine Anbauweise hat sich über mehere Jahre bewährt, nur die Spätfröst in diesem Jahr führten zu Ertragsverlusten. Warum soll eine langjährige Praxiserfahrung wegen eines Winters vergessenwerden?

Ich baue bisher alle 4 Jahre Raps, bleiobe bei meinen Sorten, mache eine Wachtumsregulierung im Herbst und Frühjahr und führe eine Blütenbehandlung durch. Aussaat erfolgt wie bisher wenn möglich als Mulchsaat Ende August.


Es war schon ein extremer Kälteeinbruch, aber wir hatten das schon des Öfteren, auch diese tiefen Temperaturen. Der abgefrorene Raps ist immer wieder ausgetrieben und hat einen ordentlichen Ertrag gebracht. Botrytis war in diesen Jahren noch nie ein Problem. Daher kann das "weiterso" für mich nicht sein.
Vitalinio
 
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Mad » So Aug 05, 2012 10:56

Vitalinio hat geschrieben:
kimba1809 hat geschrieben:Weitermachen wie bisher, trotz Befall.
Dieses Jahr war ein Ausnahmejahr. Meine Anbauweise hat sich über mehere Jahre bewährt, nur die Spätfröst in diesem Jahr führten zu Ertragsverlusten. Warum soll eine langjährige Praxiserfahrung wegen eines Winters vergessenwerden?

Ich baue bisher alle 4 Jahre Raps, bleiobe bei meinen Sorten, mache eine Wachtumsregulierung im Herbst und Frühjahr und führe eine Blütenbehandlung durch. Aussaat erfolgt wie bisher wenn möglich als Mulchsaat Ende August.


Es war schon ein extremer Kälteeinbruch, aber wir hatten das schon des Öfteren, auch diese tiefen Temperaturen. Der abgefrorene Raps ist immer wieder ausgetrieben und hat einen ordentlichen Ertrag gebracht. Botrytis war in diesen Jahren noch nie ein Problem. Daher kann das "weiterso" für mich nicht sein.



In meinen Augen war es für die Botrytis ein Ausnahmejahr. Erst der Frost und dann diese Trockenheit. Hat der Raps genügend Wasser, ist der Befall mit Botrytis zu vernachlässigen.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Max M » So Aug 05, 2012 12:38

Vitalinio hat geschrieben:Was lerne ich daraus und an welchen Stellschrauben kann ich drehen????
-Rapsanbaudichte von 3 auf 4 Jahresrhytmus reduziern?
macht Sinn, die Erträge gehn bei enger Fruchtfolge zurück, was sich auch mit PS nicht wettmachen lässt
-Ältere winterhärtere Sorten anbauen?
Nein, Raps ist schon ne sehr winterharte Kultur. Du verschenkst Züchtungsfortschritt
-Saatzeitpunkt auf den 10. September verschieben?
Nein, macht imho keinen Sinn, die Spätsaaten waren bei mir den frühen (trotz Botrytis) deutlich :!: unterlegen
-Fungizidbehandlung nach Kahlfösten im Frühjahr vorsorglich einplanen?
macht wiederum sinn, weil man damit die Wundheilung unterstützt
-Fungizidbehandlung im Herbst gegen Botrytis?
Womit? Dazu muss erstmal ein PSM zugelassen sein!

Mein Betrieb liegt in einer Niederungsregion in der immer wieder Kahlfröste auftreten. Ich möchte das nicht mehr erleben und mich für die Zukunft wappnen. Als erste Maßnahme werde ich vor dem 5. September keinen Raps mehr drillen und mir was in den Keller stellen.Ich fange idR auch erst in den allerletzten Augusttagen an, aber Du kannst nicht alle Regionen von Flensburg bis Passau über einen Kamm scheren.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Crazy Horse » So Aug 05, 2012 12:54

Vitalinio hat geschrieben:Die Rapsernte ist gelaufen und man hört von Erträgen von 10 bis 50 dt vom ha.

Die von der Botrytis geplagten Bestände, die nicht umgebrochen wurden, waren im Bereich von 10 bis 20 dt zu finden. Ich habe bei meinen stehengebliebenen Flächen einen Durchschnittsertrag von 15 dt generiert, Ölgehalte von 38 Prozent und jede Menge Unkrautsamen vermehrt. Erntbar war der Raps nur durch komplette Sikkation.

Was lerne ich daraus und an welchen Stellschrauben kann ich drehen????
-Rapsanbaudichte von 3 auf 4 Jahresrhytmus reduziern?
-Ältere winterhärtere Sorten anbauen?
-Saatzeitpunkt auf den 10. September verschieben?
-Fungizidbehandlung nach Kahlfösten im Frühjahr vorsorglich einplanen?
-Fungizidbehandlung im Herbst gegen Botrytis?

Mein Betrieb liegt in einer Niederungsregion in der immer wieder Kahlfröste auftreten. Ich möchte das nicht mehr erleben und mich für die Zukunft wappnen. Als erste Maßnahme werde ich vor dem 5. September keinen Raps mehr drillen und mir was in den Keller stellen.

Wie geht ihr mit der Situation um?


Also hier bei uns waren 25dt/ha schon das Ertragsmaximum auf den guten Böden. Höhere Erträge waren bei uns dieses Jahr nicht zu realisieren. Die meisten mussten ihren Raps vor der Ernte abspritzen und haben dann ca. 15dt/ha geerntet.

Nun ein paar Anmerkungen zu Deinen Gedanken:

- Ich halte nichts davon, nur alle 4 Jahre eine Blattfrucht anzubauen (z.B. Raps + 3x Wintergetreide). Wenn man nur noch alle 4 Jahre Raps anbauen will, sollte man zwischendrin mal eine leguminosenbetonte Zwischenfrucht und danach eine Sommerkultur anbauen.
Es ist ja weniger eine "Rapsmüdigkeit", die die Erträge begrenzt, sondern vielmehr ein ansteigender Unkraut- und Schädlingsdruck, sowie die ausgeprägte Frühjahrstrockenheit der letzten Jahre. Raps sollte man nur dort 3-jährig anbauen, wo man den Unkraut- und Schädlingsdruck unter Kontrolle hat, weil man mit den Herbizidbehandlungsmöglichkeiten arg eingeschränkt ist und bei hohem Schädlingsdruck im Frühjahr beinahe wöchentlich spritzen darf - erst recht, wenn der Raps mangels Niederschlägen dem Ganzen nicht "davonwachsen" kann. Raps kann sehr viel kompensieren, aber nicht bei Trockenheit.

- Ich glaub kaum, dass ältere Sorten winterhärter sind, v.a. würde mich mal interessieren, was für Dich eine ältere Sorte ist. Meinst Du damit einen Express oder Lirajet oder ist für Dich auch der Visby schon eine ältere Sorte?
Es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten hinsichtlich ihrer Winterfestigkeit, auch wenn alle Sorten vom Bundessortenamt in diesem Merkmal mit 4 (gering-mittel) bonitiert sind. Das hat aber nichts damit zu tun, wie alt eine Züchtung ist. Winterharte Sorten findest Du auch unter den Neuzüchtungen.

- Ich halte nichts davon, den Saatzeitpunkt nach den Erfahrungen in diesem Jahr nach hinten zu verschieben. Bei uns hat sich eine Saatzeit zwischen dem 20. und 25. August sehr gut bewährt. Auf den schwer durchwurzelbaren Tonböden säe ich auch gerne schon etwas früher. Ich war vor ein paar Wochen auf einem Rapsfeldtag und da meinte der Vertreter der DSV, dass es vor allem in Trockengebieten darauf ankommt, den Raps rechtzeitig in den Boden zu bekommen, weil nur gut durchwurzelter Raps sichere Erträge realisieren kann. Spätsaaten sind immer mit einem größeren Trockenheitsrisiko behaftet.
Auch wurde dazu geraten, in Trockengebieten nur noch auf Hybride zu setzen, den Raps frühzeitig moderat anzudüngen und schon im Herbst neben dem Wachstumsregler ein Insektizid und 1-2l Bor zu spritzen, um Hohlherzigkeit zu vermeiden. Letztes Jahr waren es vor allem die unterentwickelten Spätsaaten, die im Frühsommer nochmal neu ausgetrieben sind, sikkiert werden mussten und unterirdisch gedroschen haben.

- Vielleicht ist nach Kahlfrösten eine rechtzeitige provisorische Botrytisbehandlung im Frühjahr angeraten. Im Herbst ist diese aber garantiert nicht indiziert.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Max M » So Aug 05, 2012 13:19

Crazy Horse hat geschrieben:Wenn man nur noch alle 4 Jahre Raps anbauen will, sollte man zwischendrin mal eine leguminosenbetonte Zwischenfrucht und danach eine Sommerkultur anbauen.

Richtig. :D
Es ist ja weniger eine "Rapsmüdigkeit", die die Erträge begrenzt, sondern vielmehr ein ansteigender Unkraut- und Schädlingsdruck, sowie die ausgeprägte Frühjahrstrockenheit der letzten Jahre.

:o :o
Wenn das stimmen würde , müsste man im ZF Anbau nicht auf Zwischenwirte für Sklerotina oder Kohlhernie achten. ;-)
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Vitalinio » So Aug 05, 2012 18:47

Danke für eure Antworten.

Anmerkungen:
1. Wenn ich mit den neueren frohwüchsigen Sorten weitermache lege ich den Saattermin in den September. Alternativ wäre bei früherer Saat langsamwachsende Sorten anzuraten, etwa die alten Sorten Mohican oder Oase. Der Vorteil dieser Maßnahmen besteht darin das ich keine übermäßig großen Blätter vor Winter produziere. Die Experten sagen,dass durch die starken Blätter, trotz zweimaliger Einkürzung, die Blattstiele sehr empfindlich sind, zu Frostrissen neigen und dann hat Botrytis locker einwachsen kann.
2. Das größte Problem der engen Rapsfruchtfolgen ist nicht der Insektenbefall. Man muß Vorsorge treffen, sich Mittel hinstellen um sofort reagieren zu können. Und wenns dann fünf oder sechs Überfahrten werden ist es halt so.
Die Veränderung der Unkrautflora ist ein großes Problem. Zuerst kamen die Rauken, dann Storchschnabel und Hirtentäschel. Jetzt bekämpfen wir diese Leitunkräuter, ja dann kommen Siefmütterchen und Kornblumen wieder in die Bestände. Zu aller letzt noch Frühjahrskeimer wie Hundskerbel und Windenknöterich. Und die Nächsten stehen bestimmt schon in den Sartlöchern. Daher für mich die Überlegung Mais in die Fruchtfolge reinzunehmen um das Problem zu entzerren (Dieses Jahr hab ich erstmals Mais, und dann direkt 20 Prozent und der steht bombastisch).
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon ackerer » Mo Aug 06, 2012 17:00

Hallo

wir bauen schon seit Jahren alle 4 Jahre Raps an, auf guten Böden 2xWeizen einmal Gerste, auf schwachen Boden Weizen und 2x Gerste. Der Raps ist als Pflanze in der Produktion so teuer, das man den boden schon schohnen sollte. Die Unkräuter sind der zweite Punkt. Auf schweren Böden die im Herbst zu Trockenheit neigen, läuft nicht alles auf, und im Frühjahr steht dann die Pracht da rum. Die Erfahrung gibt uns Recht, wir Ernten in normalen Jahren zwischen 37und 50dt. je nach Boden.
Auf steinigen Böden wird der Raps am 12.8 gesät damit er sich genügend entwickeln kann.
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Re: Raps Botrytisbefall 2012

Beitragvon Vitalinio » So Aug 26, 2012 8:51

Da ich mir vorgenommen habe wegen der Botrytis den Raps nicht vor dem 5. September zu drillen habe ich noch 14 Tage Zeit bis zur Rapssaat. Erfordert schon viel Selbstdisziplin wenn alles drillt was anderes zu machen.

Einschub Herbizide: Was haltet ihr von der Mischung 2 l Colzor trio plus 1 l Nimbus/Bengala? Werde das dieses Jahr mal probieren.
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