Da sieht man was die Grubberei bringt. Es wächst immer noch lange genug Material um Generationen an tierischen Schädlingen und Pilzen zu ernähren.
Nach Raps gibt es für mich nur: Frühzeitigen Glyphosateinsat und Fläche entsprechend lange brach liegen lassen.
Dadurch nimmt man weiter die Deckung und Nahrungsgrundlage für Schnecken und Mäuse. Schnecken lassen sich im Zweifelsfall so wunderbar mit Schneckenkorn bekämpfen weil sie sich auf jedes Körnchen werfen, das sie finden und Mäuse wandern meistens von selbst ab bzw. lassen sich die Nester gut erkennen und dann mit Giftweizen bekämpfen. Entscheidender ist jedoch die Unterbrechung der Infektionskette an bodenbürtigen Pilzen, insbesondere der Kohlhernie. Du erreichst ja mit dem flachen Grubberstrich nie gute Wirkungsgrade was die Altrapsbekämpfung angeht, mit Glypho immer nahezu 100 %.


