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Rinderassen

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Beitragvon SHierling » Mo Mai 18, 2009 21:00

Werde wohl bei einem kleinen Teil meiner Herde die HF mit DSN zurückverdrängen um einen Beitrag zu deren Erhaltung zu leisten. Kann gut sein, dass die in der Schwarzbuntzucht nochmal gebraucht werden...??
Kann auch gut sein, daß sich das inzwischen rechnet, denn die DSN halten ja immerhin trotz aller HF noch den Rekord bei der Lebensleistung, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. :D

Abgesehen von DSN ist meine Lieblingsrasse aber immer noch sowas:
http://www.g-e-h.de/geh-rind/shorth.htm
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Beitragvon maexchen » Mo Mai 18, 2009 23:08

meyenburg1975 hat geschrieben:Werde wohl bei einem kleinen Teil meiner Herde die HF mit DSN zurückverdrängen um einen Beitrag zu deren Erhaltung zu leisten. Kann gut sein, dass die in der Schwarzbuntzucht nochmal gebraucht werden...??

Gibts nen Grund für die Nostalgie ? Soweit ich mich erinnern kann, gabs da Eigenschaften, die man nicht mehr haben wollte.
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Beitragvon SHierling » Di Mai 19, 2009 8:14

maexchen hat geschrieben:Gibts nen Grund für die Nostalgie ? Soweit ich mich erinnern kann, gabs da Eigenschaften, die man nicht mehr haben wollte.


?? Welche denn ??
Der meines Wissens einzige Grund, aus dem damals die Verdrängungskreuzung mit den Amis gestartet worden ist, war die "bequemere" Milchleistung. Und zu Anfang sind die Rassen ja auch gar nicht sonderlich unterschieden worden - das hieß zwar "50% HF" oder "82% HF" und man konnte damit angeben, aber trotzdem waren das alles noch "Schwarzbunte".
Im Gegenteil, erst als die neu dazugekommenen Eigenschaften grenzwertig wurden (zB so ""moderne" Dinge wie Labmagenverlagerung, die es früher überhaupt nicht gab hier) wurden ja die DSN als Genreserve extra gestellt.
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Beitragvon rotbunte » Di Mai 19, 2009 12:48

Wir haben vor zehn Jahren den Betrieb übernommen,mit einer Herde von 20 Doppelnutzern (DN) Kühen. Schöne,ruhige dicke kernige Kühe mit einer Leistung von 7500 l
Die Bullen brachten trotz Weideendmast gute Preise.
In den letzten zwei Jahren mußten wir feststellen das die Nachzucht immer
kleiner wurde. Die Färsen die dieses Jahr gekalbt haben erreichen lange nicht die Größe. Ob der Zuchtverband da geschlafen hat ?
Wir kreuzen jetzt RH ein vorallen weil wir jetzt uns mehr auf das Melken
ausrichten.
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Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 19, 2009 14:23

maexchen hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Werde wohl bei einem kleinen Teil meiner Herde die HF mit DSN zurückverdrängen um einen Beitrag zu deren Erhaltung zu leisten. Kann gut sein, dass die in der Schwarzbuntzucht nochmal gebraucht werden...??

Gibts nen Grund für die Nostalgie ? Soweit ich mich erinnern kann, gabs da Eigenschaften, die man nicht mehr haben wollte.


Komme halt aus Ostfriesland und die DSN sind quasi auch welche, da muss man zusammenhalten.

Ich befürchte, dass mit Hilfe der Genomanalyse, die Auswahl an Bullenmüttern und -vätern eingegrenzt und gleichzeitig der Generationsintervall verkürzt wird. Zumindest muss man den Eindruck bekommen, wenn man sich diverse Artikel der Verbände dazu durchliest.
Dadurch wird der Inzuchtgrad zunehemen und möglicherweise zu Problemen führen. Dann könnte ich evtl schon auf etwas Erfahrung mit DSN zurückgreifen.

Das diese Eigenschaften hatten, die man nicht mehr haben wollte, wäre mir ehrlich gesagt neu. Während der NS und auch in der NAchkriegszeit, waren die Körkommissionen politisch dazu angehalten, rahmigere und edelere Tiere nicht zuzulassen. Das war einer der Gründe, warum die dt. Schwarzbunten in punkto Rahmen, Milchtyp und auch in der Leistung nicht ganz mithalten konnten. Und die Amis hatten mehr Euterqualität. Gerade die Zuchtbetriebe haben deswegen ihre Betriebe umgestellt und so gab es kaum noch Möglichkeiten neue Bullen anzukaufen.
Die Rasse erbringt in Betrieben, die weiter auf die Linienzucht mit ihnen gesetzt hat auch an die 10.000 kg. Allerdings in Holland, in D werden viele der Kühe eher extensiv oder auch ökologisch gehalten.

SHierling hat geschrieben:
Kann auch gut sein, daß sich das inzwischen rechnet, denn die DSN halten ja immerhin trotz aller HF noch den Rekord bei der Lebensleistung, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. :D



Ob sie wirtschaftlich mithalten können, wird sich dann zeigen. Dann wird sich die Qualität bei mir auch durchsetzen...
Athene I von Kramer hielt mit ca 178000 kg den Europarekord. Keine 5 km entfernt steht die Kuh Insine, die soweit ich weiss jetzt bei über 180000 kg liegt...
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Beitragvon Schieber » Di Mai 19, 2009 18:25

@ meyenburg also bei mir im dorf hat auch einer diese rasse mit einem gleitenden herdendurchschnitt von 10019 litern! und er hat nie eine andere rasse eingekreutz. hinzu kommt das seine mastbullen fast alle in r kommen.
Milch macht munter
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Beitragvon maexchen » Di Mai 19, 2009 22:37

Komme halt aus Ostfriesland und die DSN sind quasi auch welche, da muss man zusammenhalten.

STARK :D
Ich befürchte, dass mit Hilfe der Genomanalyse, die Auswahl an Bullenmüttern und -vätern eingegrenzt und gleichzeitig der Generationsintervall verkürzt wird. Zumindest muss man den Eindruck bekommen, wenn man sich diverse Artikel der Verbände dazu durchliest.
Dadurch wird der Inzuchtgrad zunehemen und möglicherweise zu Problemen führen. Dann könnte ich evtl schon auf etwas Erfahrung mit DSN zurückgreifen.

Das Problem der Linienverengung ist aber kein Neues, wird allenfalls/allerdings noch weiter verschärft. --> "moderne" Probleme, wie Labmagenverlagerung zB.
Ich hab das schon bewußt etwas zuspitzend formuliert, mit den "nicht gewollten Eigenschaften" und hatte dabei durchaus die Euterqualität im Auge - wie auch Brigitta :) - und die zumindest höheren EL ! Wobei Euterqualität nicht nur "bequemeres Melken" bedeutet. Das hat schon auch weitreichendere Konsequenzen.
Ich kann mir nur kaum vorstellen, daß die "Komamelker" :mrgreen: so auf Nachhaltigkeit setzen. Eher im Gegenteil !
Dabei steht imho die Wirtschaftlichkeit überhaupt nicht in Frage. Die 100.000 l Kühe sind denen mit den höchsten Laktationsleistungen in der Regel absolut überlegen.
Das Übel sehe ich eher darin, daß alte Kühe nicht "schaufähig" sind. Schon eine Kuh mit 6 Kälbern ist einenr 5 jährigen hoffnungslos unterlegen !
Außerdem sind da die Generationenintervalle extrem hoch. Und das schadet dem Zuchtfortschritt ja bekanntermaßen ...

Trotzdem finde ich Deinen Ansatz interessant.
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Beitragvon SHierling » Mi Mai 20, 2009 8:54

Also das mit dem "bequemeren Melken" war durchaus nicht nur auf die Euterqualität bezogen sondern betrifft schon die ersten HF insgesamt, .die "sind einfach anders". Ich tu jetzt mal was ich sonst nicht tu und laß die "Kühflüsterin" raushängen. :oops:

DSN unterscheiden sich von HF nicht nur äußerlich, und die verschieden hohen Leistungen liegen nicht nur an der Genetik - immerhin gab es die ersten 100.000- - Schwarzbunten schon vor dem ersten Weltkrieg (!), und die sind auch schon vor Adolf gut durchgezüchtet worden, mit regionalen Linien und viel Fachverstand. Hier in der Wische gibt es Belege, daß schon Friedrich der Große stolz war auf "seine" Viehzüchter im Nachbardorf, die ihre Schwarzbunten bis nach Holland exportierten.

Der Unterschied bei den letzten Litern läßt sich aber schwer in Worte fassen (ok, das DSN inzwischen viel auf Hobbybetrieben stehen, zieht den Schnitt natürlich auch nach unten) - aber da ist noch was anderes, was man nicht in Lehrbücher schreiben kann und nicht auflisten - die haben einfach unterschiedliche Ansprüche. Grob zusammengefaßt: DSN bringen ihre Spitzenleistungen da, wo sie gemocht werden, die haben einfach einen größeren Bezug zum Betriebsleiter und zum Personal als zum perfekten Management und zu PC-gesteuerter Exterieurbeurteilung. Klar genießt auch eine DSN den Komfort im Laufstall und dankt eine perfekte Ration - aber die letzten Liter gibt sie nur, wenn - wirklich schwer zu beschreiben - sie die aus "Zuneigung" gibt, aus Stolz auf ihre Leistung, weil die als ihre "persönliche" Leistung anerkannt und ihr gedankt wird (ggf trotz eines Beistriches oder einer nicht ganz perfekten Rückenlinie), und auch wenn der Mischwagen mal nicht soooo dolle ist, oder im Stall ne dunkle Ecke.

Die HF haben diesen "persönlichen Bezug" nicht mehr - die sind (könnte man jetzt auf die Haltungsbedingungen in Amerika schieben) "selbständiger", unabhängiger. Und deren Ansprüche liegen deswegen auch eher im technischen Bereich: eine HF nimmt Managementfehler übel, die "erwartet" für ihre Leistung auch perfektes Umfeld, perfektes Timing, perfektes Futter, perfekte Technik. Mit der mußt Du nicht reden, und es bringt auch nicht viel, die ist sich selbst genug - und die "letzten Liter" gibt sie dann auch nicht für gute Worte sondern für bestes Rechnen und hervorragend abgemessene Ställe.
Und das ist - zumindest früher, als die ersten Laufställe aufkamen - "bequemere Milch" gewesen.

Eine Beurteilung der beiden Rassen einzig aufgrund statistischer Belege führt deswegen - meiner ganz persönlichen Meinung nach - auch nicht weiter. Es muß halt passen. Es gibt Leute, die Spitzen-HF-Betriebe haben, da sind Betriebsleiter und Kühe zufrieden und alles "paßt" zusammen, und die stellen sich dann 2 DSN dazwischen und es klappt nicht, und umgekehrt gibt es Bauern, die haben den ganzen Stall voll DSN und bezeichnen ihre drei HF als "Zicken".
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Beitragvon Qtreiber » Mi Mai 20, 2009 9:15

Nettes Posting von Shierling, lässt sie ja mal richtig menschlich erscheinen. :wink:
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Beitragvon SHierling » Mi Mai 20, 2009 9:23

Qtreiber hat geschrieben:Nettes Posting von Shierling, lässt sie ja mal richtig menschlich erscheinen. :wink:

Jo, und schon wieder liegen wir im Clinch - "MENSCHLICH" ist nämlich genau nicht, was ich meine. Tiergerecht trifft es eher - aber das ist ja inzwschen leider zum Modewort von Leuten verkommen, die glauben, wenn eine Kuh nur einen Namen hat, wären die Rasse und der Kontinent egal.
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Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mai 20, 2009 18:18

Schieber hat geschrieben:@ meyenburg also bei mir im dorf hat auch einer diese rasse mit einem gleitenden herdendurchschnitt von 10019 litern! und er hat nie eine andere rasse eingekreutz. hinzu kommt das seine mastbullen fast alle in r kommen.


Hab mich etwas verkürzt ausgedrückt, wollte damit anmerken, dass die z.T. sehr niedrigen Durchschnittsleistungen in D auf den hohen Teil an Extensiv-,Öko- und Hobbyhaltern kiegt.

maexchen hat geschrieben:
Das Problem der Linienverengung ist aber kein Neues, wird allenfalls/allerdings noch weiter verschärft. --> "moderne" Probleme, wie Labmagenverlagerung zB.


In Nordamerika liegt der Inzuchtgrad bei ca 6% in D bei ca 4,5% (glaube ich zu wissen), ich hab keine Ahnung ab wann sich ernste Probleme einstellen. Aber die Gefahr ist, denke ich, nicht von der Hand zu weisen.

maexchen hat geschrieben: Die 100.000 l Kühe sind denen mit den höchsten Laktationsleistungen in der Regel absolut überlegen.


Die sind von den Spitzenleistungen nicht unbedingt schlechter, aber meistens sind sie gerade in den ersten zwei bis drei Laktationen ihren Stallgefährten unterlegen und starten erst später durch. Dadurch bedingt ist ihr RZM schon mal eher mies und als Bullenmutter demzufolge auch nicht geeignet.

maexchen hat geschrieben:Außerdem sind da die Generationenintervalle extrem hoch. Und das schadet dem Zuchtfortschritt ja bekanntermaßen ...


Und zum Teil wird noch mit Bullen gearbeitet, die schon wesentlich länger tot sind, wie ich lebe :shock:

Ich nehme ja sonst auch überwiegend Bullen mit ZW von Wiedereinsatztöchtern, da stufe ich das nicht nachteilig ein.

@SHierling

Dann sollten die DSN bei mir keine Probleme haben :D
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Beitragvon Qtreiber » Mi Mai 20, 2009 22:12

SHierling hat geschrieben:Jo, und schon wieder liegen wir im Clinch - "MENSCHLICH" ist nämlich genau nicht, was ich meine. Tiergerecht trifft es eher - aber das ist ja inzwschen leider zum Modewort von Leuten verkommen, die glauben, wenn eine Kuh nur einen Namen hat, wären die Rasse und der Kontinent egal.


Ich meinte nicht, dass du die Kühe vermenschlichst, sondern dass DU ein bisschen menschlicher 'rüberkommst und nicht wie sonst üblich als alte Giftspritze.
Und "clinchen" tu ich mich mit dir schon lange nicht mehr. Dazu ist mir meine Zeit zu schade.
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Beitragvon maexchen » Do Mai 21, 2009 10:05

meyenburg hat geschrieben:Die sind von den Spitzenleistungen nicht unbedingt schlechter, aber meistens sind sie gerade in den ersten zwei bis drei Laktationen ihren Stallgefährten unterlegen und starten erst später durch. Dadurch bedingt ist ihr RZM schon mal eher mies und als Bullenmutter demzufolge auch nicht geeignet.

stimmt und der RZM wird mit dem 3. Kalb unveränderbar festgenagelt und da fängt eine "echte" Karriere erst an.
meyenburg hat geschrieben:
maexchen hat geschrieben:Außerdem sind da die Generationenintervalle extrem hoch. Und das schadet dem Zuchtfortschritt ja bekanntermaßen ...

Und zum Teil wird noch mit Bullen gearbeitet, die schon wesentlich länger tot sind, wie ich lebe :shock:

Aber dann nur sehr gezielt, um bestimmte Eigenschaften wieder hineinzuzüchten, wobei ich das mit dem Zuchtfortschritt auch wieder ironisch meinte.
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Beitragvon SHierling » Do Mai 21, 2009 11:35

Qtreiber hat geschrieben:Ich meinte nicht, dass du die Kühe vermenschlichst, sondern dass DU ein bisschen menschlicher 'rüberkommst und nicht wie sonst üblich als alte Giftspritze.
Und "clinchen" tu ich mich mit dir schon lange nicht mehr. Dazu ist mir meine Zeit zu schade.

Für derart völlig überflüssige Beiträge am Thema vorbei reicht es ja anscheinend noch. Oder verlegst Du Dich jetzt mangels Rinderfachkunde auf die Beurteilung von Teilnehmern ? Scheint genau so in die Grütze zu gehen ....
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Beitragvon Patty » Sa Mai 23, 2009 17:34

Hallo,

meine Lieblingsrinderrasse ist das Rote Höhenvieh, weil es anspruchslos ist und sehr ruhig im Vergleich zum Limousin oder anderen Fleischrassen.
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Hochachtungsvoll

Patrick

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