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Rinderhaltung Mindestanforderung

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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41 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Rinderhaltung Mindestanforderung

Beitragvon Elztalpendler » Do Aug 08, 2019 21:20

Hallo Zusammen,

ich überlege ob ich für die Flächen um meinen Hof 2 Absetzer einer Robustrinderrasse kaufe.
Ich würde diese dann aufziehen und zum "Eigenverbrauch" nutzen. So in der Art haben das meine Eltern früher auch gemacht.

Jetzt stellt sich mir die Frage was denn die Mindestanforderung an den Unterstand ist:
Gelesen habe ich einmal von betonierter Bodenplatte. Einmal ist die Aussage, dass dies für 2 Absetzer wohl etwas übertrieben und nicht notwendig wäre.
Ich dachte an ein Weidezelt für die Sommerweide, also eines mit Panellen, die man auch mal schliessen kann.
Die Winterweide wäre um den Hof. Da es recht schnell matschig wird wäre auch hier das Weidezelt ja nicht schlecht, da ich es verstellen kann und damit die Weide etwas flexibler nutzen.
Ist das mit dem Weidezelt zulässig für die 2 Absetzer? Oder muss ich einen festen Unterstand mit Platte erstellen?

Kann mir da jemand Auskunft zu geben?
Ich lebe in Baden-Württemberg.
Danke & Grüsse
Zuletzt geändert von Elztalpendler am Fr Aug 09, 2019 14:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Qtreiber » Do Aug 08, 2019 21:24

Zu allererst solltest du hier mal sagen,, wie groß die Fläche ist.....
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Elztalpendler » Fr Aug 09, 2019 5:32

Insgesamt so 2 ha Weidefläche.
Ich habe auch noch ein paar Schafe, die das übrige abfressen können.
Insgesamt habe ich noch etwas mehr.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Manfred » Fr Aug 09, 2019 6:37

Da kommen die Anforderungen an den Tierschutz und die für die Lagerung des Mists zusammen.

Den Tieren muss bei widriger Witterung eine trockene, isolierte Liegefläche, sowie Schutz vor Wind und kaltem Regen zur Verfügung stehen.
Das kannst du mit einem eingestreuten Weidezelt + Windschutznetzen an zwei bis 3 Seiten erfüllen.
Im Sommer, bei starker Hitze, wird Zugang zu Schatten gefordert.

Mist darf ohne befestigen Untergrund etc. nur begrenzte Zeit und nicht wiederholt an derselben Stelle gelagert werden (dazu am besten beim örtlichen Landwirtschaftsamt die aktuellen Regelungen nachfragen).
Das wirst du vermutlich erfüllen können, indem du (halb)jährlich den Standort des Zeltes wechselst.

Die Futterstelle darf nicht zur Schlammgrube ausarten.
Die Wasserversorgung muss natürlich auch gewährleistet sein.

Einfacher wäre das alles zu erfüllen, wenn du dir einen Unterstand mit befestigtem Boden + Wasser + Futterstelle baust.
Die Mehrkosten liegen in der Bodenplatte. Die Hütte obendrauf ist auch nicht teurer als ein Schneelast-taugliches Weidezelt.

Evtl. ein vorhandenes Gebäude (teilweise) umnutzen oder ein Schleppdach an ein vorhandenes Dach dran?
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 09, 2019 7:04

WENN ich mir das mit den Tieren antun wollte, sähe das bei mir so aus:
1. Keine Robustrinder sondern Limousins (oder eine andere, die vor Ort leicht verfügbar ist)
2. Im zeitigen Frühjahr eine angepasste Zahl weiblicher Absetzer ankaufen und früh auf die Weide lassen.
3. Diese bis Ende der Weidesaison (u.U. unter Zukauf von Futter bei nachlassender Weideleistung) auf der Weide halten
4. Im Spätherbst als Jährlinge schlachten und privat vermarkten. Gibt Achtel, die die Kunden noch freudig abnehmen, weil sie um die 20 kg herum liegen.
5. Ob sich das lohnt, muss Jeder für sich selbst entscheiden, aber die Sache mit Winterweide, isolierter Liegefläche etc. würde ich mir auf keinen Fall antun.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Manfred » Fr Aug 09, 2019 7:09

Das wäre natürlich die einfachste Lösung.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Hafling » Fr Aug 09, 2019 9:26

und man spart sich die Futterkosten im Winter,
denn über Jahre machen die ja den größten Posten an Ausgaben aus.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Hafling » Fr Aug 09, 2019 9:30

Ich persönlich würde lieber die Gruppe der Schafe, die ja eh schon da sind, vergrössern.
Das wäre in meinen Augen die günstigste Alternative.
Dazu noch ein paar Hochstamm-Obstbäume auf die Fläche pflanzen ....
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Elztalpendler » Fr Aug 09, 2019 10:05

Dank für die Inputs.

Ich bin bislang davon ausgegangen, dass man Rinder zur Schlachtreife einmal zusätzlich überwintern muss.
Das mit der sommerlichen Weidehaltung und schlachten im Herbst wäre auch für mich die optimale Lösung.

Frage:
1) Weidezaun: Ich habe die flexiblen Schafnetze 1m Höhe mit Netzanschluss. Reichen die auch für die Absetzer/Rinder bis zum Herbst aus? (Voraussetzung genügend Futter auf Weide.)
2) Weideunterstand Zelt mit Panellen ist demnach wieder optimal, da ich diese auch mit umziehen kann.
3) Schafe und Rinder kann ich zusammen auf eine Weide lassen? Lecksteine sollten ja unterschiedlich sein; nehmen die Rinder auch die Lecksteine der Schafe an (wg. Kupfergehalt)?
4) Welches Alter haben die Absetzer wenn ich sie kaufe? 4-5 Monate? Also geboren im September-Oktober?
5) Also ich kaufe die Absetzer im Februar/März und lasse diese bis zum November laufen.
6) Was haben die dann so circa an Schlachtgewicht (Annahme Limousin oder ähnlich)? 160kg?
7) Was kostet so ein Absetzer im Fühling circa? 500€ - 600€?
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 09, 2019 10:10

Elztalpendler hat geschrieben:Dank für die Inputs.

Ich bin bislang davon ausgegangen, dass man Rinder zur Schlachtreife einmal zusätzlich überwintern muss.
Das mit der sommerlichen Weidehaltung und schlachten im Herbst wäre auch für mich die optimale Lösung.

Frage:
1) Weidezaun: Ich habe die flexiblen Schafnetze 1m Höhe mit Netzanschluss. Reichen die auch für die Absetzer/Rinder bis zum Herbst aus? (Voraussetzung genügend Futter auf Weide.)
2) Weideunterstand Zelt mit Panellen ist demnach wieder optimal, da ich diese auch mit umziehen kann.
3) Schafe und Rinder kann ich zusammen auf eine Weide lassen? Lecksteine sollten ja unterschiedlich sein; nehmen die Rinder auch die Lecksteine der Schafe an (wg. Kupfergehalt)?
4) Welches Alter haben die Absetzer wenn ich sie kaufe? 4-5 Monate? Also geboren im September-Oktober?
5) Also ich kaufe die Absetzer im Februar/März und lasse diese bis zum November laufen.
6) Was haben die dann so circa an Schlachtgewicht (Annahme Limousin oder ähnlich)? 160kg?
7) Was kostet so ein Absetzer im Fühling circa? 500€ - 600€?

zu 1.: Warum sollten Schafsnetze nicht reichen. Hoch genug sind sie auf jeden Fall. Du musst die Tiere nur im Frühjahr dran gewöhnen.
zu 4.: 4-5 Monate halte ich für etwas knapp bemessen. 6 Monate sind besser. Und z.B. in Krefeld werden auch ältere Tiere angeboten. Und ab 300 kg Lebendgewicht ändert sich da auch bei weiblichen Tieren (die da pro Kopf, nicht pro kg versteigert werden, nicht mehr viel).
zu 5.: ja, so sähe für mich eine - auch arbeitswirtschaftlich - praktikable Lösung aus.
zu 6.: Ich hatte mit 1 Jahr Schlachtgewichte zwischen 220 und 250 kg. Bei mir war Faustformel: Schlachtgewicht : 10 = Achtelgewicht. Und wenn die Tiere früh ausgetrieben werden und immer gutes Futter haben, sollten die erreichbar sein.
zu 7.: kann ich nichts aktuelles beitragen. Da gibt es sicher hier Experten, die über aktuelle Absetzerpreise besser Bescheid wissen.

Natürlich denke ich, dass im Herbst das Absetzerangebot größer ist und man sich leichter seine "Wunschabsetzer" aussuchen kann, aber ich gehe davon aus, dass in dem von dir geplanten kleinen Rahmen auch im Frühjahr passende Tiere zu bekommen sind.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Hafling » Fr Aug 09, 2019 11:07

und zu 3.
ja, leider nehmen Schafe auch den Leckstein der Rinder an und umgekehrt,
also müsstest du eine Vorrichtung bauen, damit jede Tierart nur an den für sie bestimmten rankommt,
oder die ganze Fläche in kleine Portionsweiden aufteilen (Weidezaunnetze sind dafür ja optimal)
und auf das gute Gras erst die Rinder und danach die Schafe zum nachweiden
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Fassi » Fr Aug 09, 2019 11:21

Hafling hat geschrieben:Ich persönlich würde lieber die Gruppe der Schafe, die ja eh schon da sind, vergrössern.
Das wäre in meinen Augen die günstigste Alternative.
Dazu noch ein paar Hochstamm-Obstbäume auf die Fläche pflanzen ....


Aber nur, wenn man die zusätzlichen Schafe auch direkt vermarktet los wird, ansonsten ist es wirtschaftlich die schlechteste Variante.

Mit Absetzern direkt auf die Weide bei einem neuen Besitzer ohne ältere Tiere an denen sie sich orientieren können, da hab ich immer Bauchschmerzen. Denn was tun, wenn sie ausbrechen und noch nicht sicher auf Halter und Lockmittel reagieren?

Schon mal an ne kleine Rasse (Hinterwälder, Grauvieh, hochbeinige Dexter usw) gedacht. Da könnte man zwei Kühe halten, besamen lassen und den Nachwuchs dann verkaufen/ausmästen. Da fällt dann auch nicht so ein "Fleischberg" an, den man vermarkten muss. Das wird auch gut in der Familie und im Freundeskreis los.

Gruß
PS: Wenn du ein paar Mal Litze gesteckt hast, packst du für die Rinder kein Schafnetz mehr an. :wink:
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Hafling » Fr Aug 09, 2019 12:01

In der Nähe von Jüterbog habe ich mal am Wasserturm im Ort Altes Lager Kaffee getrunken.
Der Besitzer hat "Rätisches Grauvieh".
Die Tiere sehen so wundervoll schön aus.
So eine zu schlachten, da würde mir das Herz bluten.

https://www.sommers-hof.de/unsere-rinder

Aber ich würde trotzdem mehr zu Schafe tendieren. Die Tiere sollen ja zur Selbstversorgung dienen.
Ein Schaf bekommt man küchenfertig zerteilt immer in der Truhe unter,
aber ein Rind zur Selbstversorgung, das füllt ja dann 3 Tiefkühltruhen.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon Qtreiber » Fr Aug 09, 2019 13:00

Fassi hat geschrieben:Mit Absetzern direkt auf die Weide bei einem neuen Besitzer ohne ältere Tiere an denen sie sich orientieren können, da hab ich immer Bauchschmerzen. Denn was tun, wenn sie ausbrechen und noch nicht sicher auf Halter und Lockmittel reagieren?

Auf keinen Fall sofort auf die Weide.
einen Monat in dem angedachten Panel halten, damit sie sich an Halter und "schwarzen Eimer" gewöhnen. Fremde Absetzer direkt auf die Weide ist tödlich für jede "Rinderleidenschaft" ;-)
Fassi hat geschrieben:Schon mal an ne kleine Rasse (Hinterwälder, Grauvieh, hochbeinige Dexter usw) gedacht. Da könnte man zwei Kühe halten, besamen lassen und den Nachwuchs dann verkaufen/ausmästen. Da fällt dann auch nicht so ein "Fleischberg" an, den man vermarkten muss. Das wird auch gut in der Familie und im Freundeskreis los.

Das ist aber nach Schafen die wirtschaftlich zweitschlechteste Variante. ;-)
Ich hab' Mutterkühe nur deshalb gehalten, weil ich kuhnarrisch bin. Und die waren alle handzahm und halfterführig.
Alleine schon die Brunsterkennung .....Und vielleicht geht der Themenersteller auch noch einer anständigen Arbeit nach.....ein Stall ist ja eher nicht geplant und dann hast du Tiere, die das ganze Jahr ihre Freiheit ausleben, also mehr oder weniger halbwild sind.
Nee, nee, dann lieber Absetzer, die einen Monat an einen gewöhnen und im Spätherbst zur OP.
Und der TE wollte ja zwei Tiere alleine für den Eigenverbrauch halten. Dann kriegt er zwei weitere auch noch in Achteln weg.
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Re: Robustrinder Mindestanforderung Winterweideunterstand

Beitragvon spaßvogel » Fr Aug 09, 2019 13:02

Ich habe zwar auch nur eine kleine Viehhaltung so übers Jahr sind es durchschnittlich 14 GV ,aber wegen zwei oder drei Rindern würde ich nicht mit Viechern anfangen .
Die ganze Verantwortung ,der Ärger und Streß wenn sie mal ausbrechen .......nein danke .Würde eine andere Lösung suchen , Heu machen oder verpachten .
Junge Bullen sind sowiso eine besondere Gefahr aber junge Färsen sind auch nicht ganz ohne .
Wenn von den Färsen mal eine rindert kann sein sie geht mal auf Hochzeitsreise zum Nachbarn ,weil dort in der Herde auch ein Bulle dabei ist .

Mobile Zäune zum Auf und Abbau ,also Mähweide mach ich auch nicht mehr ,weil die Hütesicherheit doch nicht so hoch ist wie bei einer Standweide mit Festzaun .
Dort wo ich nicht mähen kann habe ich nur noch Standweide mit Festzaun /drei Drähten und sehr starkes Weidezaungerät .

Wegen zwei drei Rindern würde ich meiner Familie und mir den Zirkus Viehhaltung nicht antuen .
Kritik an meinen Beiträgen ausdrücklich erwünscht .
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