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Rote Gebiete Deutschlandweit

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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93 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 10, 2022 14:12

Das Problem ist, dass, ebenso wie aktuell bei der Energie, die uneingeschränkte Verfügbarkeit auf dem Weltmarkt, insbesondere zu Billigpreisen, nicht mehr gesichert sein wird auf absehbare Zeit.
Auch das kann, ebenso wie die Strom- und Gasrechnung, zum sozialen Sprengstoff werden. Wie es unser unsichtbare Kanzler formulieren würde.
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon lukaß » Di Jul 12, 2022 8:07

Trecker-fahrer hat geschrieben:
lukaß hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Der Beitrag der Landwirtschaft zum deutschen BIP beträgt o,72%! Da dürfte wohl klar sein, welche Bedeutung die Landwirschaft als Wirtschaftszweig für die Politik hat.


Der Beitrag der Landwirtschaft zur deutschen Ernährung beträgt über 90%. Da dürfte wohl klar sein welche Bedeutung die Landwirtschaft in Zukunft bei politischen Entscheidungen hat, oder soll's so kommen wie beim Gas....

Du hast einen Denkfehler.
Wieviel Firmen/Staaten liefern Gas oder Öl nach Deutschland? Zwei Hände voll.
Wieviel Landwirte produzieren Nahrung? Hunderttausende. Wieviele sind sich einig? Keiner.



Du hast auch einen Denkfehler.
Wieviel mal kann man den ha Ackerland vermehren? Genau , kein mal...
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon lukaß » Di Jul 12, 2022 8:10

Und bei unserer aktuellen grünen Politik wird in Zukunft weniger vom ha geerntet....und das nicht nur in D. Ganz Europa ist auf dem grünen tripp, sehr aktuell in Holland ..
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon DWEWT » Di Jul 12, 2022 9:29

lukaß hat geschrieben:

Wieviel mal kann man den ha Ackerland vermehren? Genau , kein mal...


National betrachtet hast du sicher recht! International allerdings nicht. Allein Russland verfügt noch über einige hundertausend ha ackerfähige Fläche, die jetzt noch brach liegt; ohne die nun langsam auftauenden nordöstlichen Gebiete. Übrigens, das Wachstum der Weltbevölkerung nähert sich dem Wert -0-, i.W. -Null-!
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon T5060 » Di Jul 12, 2022 9:52

DWEWT hat geschrieben:
lukaß hat geschrieben:

Wieviel mal kann man den ha Ackerland vermehren? Genau , kein mal...


National betrachtet hast du sicher recht! International allerdings nicht. Allein Russland verfügt noch über einige hundertausend ha ackerfähige Fläche, die jetzt noch brach liegt; ohne die nun langsam auftauenden nordöstlichen Gebiete. Übrigens, das Wachstum der Weltbevölkerung nähert sich dem Wert -0-, i.W. -Null-!


Bis 2080 rechnet man mit einem Anstieg um 25% auf 10 Mrd. und ab da rechnet man nicht mehr mit einem Anstieg.
Von 1970 bis heute ist die Menschheit von 4 Mrd. bis auf 8 Mrd. angewachsen.
Das Problem ist aber gar nicht mal die Bodenfläche sondern das Wasser und die Ertragssicherheit.
12 % der Leute wohnen in den G7 Ländern und leiden dort unter einem grünen Dachschaden,
die anderen 88 % sagen wo es lang geht.

Der Anstieg der Welltbevölkerung resultiert nicht alleine aus einem Geburtenanstieg, sondern besonders aus einer verlängerten Lebenserwartung.
Die sich insbsonders in Gebieten mit pflanzenschutzintensiver Landbewirtschaftung wie Südamerika mehr als verdoppelt hat, seit 1970.

Wo soll auch das Problem sein, wenn man Sulphonylharnstoffe als Herbizid verwendet, die gleichzeitig auch als Diabetes-Mittel das Leben verlängern.
Nitrat im Trinkwasser wirkt blutverdünnend und blutdrucksenkend. Genauso wie auch jede Fassadenfarbe 1a gegen Fusspilz hilft.
DWEWT höre mit deiner Retro-Scheisse auf.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon langholzbauer » Di Jul 12, 2022 10:28

Und um mal wieder auf die roten Gebiete in D. zurück zu kommen.:
Da zeichnet sich eine deutliche Ausweitung in dicht besiedelten Gebieten auf durchlässigen Böden ab.
Das hat natürlich nichts mit hohen punktuellen Einträgen durch undichte Kanalisation bzw. hohe Versickerungsraten nach den Kläranlagen zu tun. :oops:
Aber eben diese Böden reagieren auch deutlich schneller mit Ertragseinbrüchen auf verminderte Düngung.
Und das gilt nicht nur für N sondern analog für P.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon DWEWT » Di Jul 12, 2022 12:43

T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
lukaß hat geschrieben:

Wieviel mal kann man den ha Ackerland vermehren? Genau , kein mal...


National betrachtet hast du sicher recht! International allerdings nicht. Allein Russland verfügt noch über einige hundertausend ha ackerfähige Fläche, die jetzt noch brach liegt; ohne die nun langsam auftauenden nordöstlichen Gebiete. Übrigens, das Wachstum der Weltbevölkerung nähert sich dem Wert -0-, i.W. -Null-!


Bis 2080 rechnet man mit einem Anstieg um 25% auf 10 Mrd. und ab da rechnet man nicht mehr mit einem Anstieg.
Von 1970 bis heute ist die Menschheit von 4 Mrd. bis auf 8 Mrd. angewachsen.
Das Problem ist aber gar nicht mal die Bodenfläche sondern das Wasser und die Ertragssicherheit.
12 % der Leute wohnen in den G7 Ländern und leiden dort unter einem grünen Dachschaden,
die anderen 88 % sagen wo es lang geht.

Der Anstieg der Welltbevölkerung resultiert nicht alleine aus einem Geburtenanstieg, sondern besonders aus einer verlängerten Lebenserwartung.
Die sich insbsonders in Gebieten mit pflanzenschutzintensiver Landbewirtschaftung wie Südamerika mehr als verdoppelt hat, seit 1970.

Wo soll auch das Problem sein, wenn man Sulphonylharnstoffe als Herbizid verwendet, die gleichzeitig auch als Diabetes-Mittel das Leben verlängern.
Nitrat im Trinkwasser wirkt blutverdünnend und blutdrucksenkend. Genauso wie auch jede Fassadenfarbe 1a gegen Fusspilz hilft.
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Mir scheint, du bist nicht ganz aktuell informiert! Wie so oft! Erkundige dich zunächst und schreibe dann.
btw: Die durchschnittliche Lebenserwartung sank in den letzten Jahren von 72,4 auf 71,8 Jahre! Und sie wird weiter sinken.
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon wastl90 » Di Jul 12, 2022 13:13

Gibt es eigentlich eine detaillierte Karte mit der neuen Gebietsausweisung?
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon T5060 » Di Jul 12, 2022 14:13

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Der Anstieg der Welltbevölkerung resultiert nicht alleine aus einem Geburtenanstieg, sondern besonders aus einer verlängerten Lebenserwartung.
Die sich insbsonders in Gebieten mit pflanzenschutzintensiver Landbewirtschaftung wie Südamerika mehr als verdoppelt hat, seit 1970.

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Mir scheint, du bist nicht ganz aktuell informiert! Wie so oft! Erkundige dich zunächst und schreibe dann.
btw: Die durchschnittliche Lebenserwartung sank in den letzten Jahren von 72,4 auf 71,8 Jahre! Und sie wird weiter sinken.


Ne du schreibst Quatsch, sie stieg in Brasilien von 50 auf 75 Jahre lt. UN, siehe hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von ... serwartung

Glyphos und GenSoja macht halt alt und knackig :-) im Gegensatz zu Honig mit JKK :mrgreen: und bioveganen Sprossen
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon Wini » Mi Jul 20, 2022 11:33

Das aktuelle, wirklich rote Gebiet Deutschlandweit:

Dürre Juli 2022.JPG


Quelle: https://www.ufz.de/index.php?de=37937

Ich frage mich ernsthaft, wie bei dieser Trockenheit bis 1,8m
noch N ins fränkische Grundwasser gelangen kann.

Auch für die, von der unfähigen Politik vielgepriesenen, Zwischenfrüchte
zum N-Sammeln wird es langsam interessant.

Wir brauchen da zukünftig Pflanzen, die kein Wasser mehr benötigen !!

Gruß
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon Grimli » Mo Jul 25, 2022 18:34

https://www.topagrar.com/management-und ... 56913.html

"Unseren Landwirten wurde zehn Jahre lang (…) vorgegaukelt, für sie würden EU-Regeln zum Grundwasserschutz nicht gelten......... und man könne das irgendwie aussitzen.“ - Özdemir

-------------------------------------------------

Die Landwirtschaftskammern können gerne sämtliche Bussgeldbescheide und die Gerichte sämtliche Ordnungswiedrigkeiten der letzten 10 Jahre offenlegen *anonymisiert*, mit denen Bauern zur Einhaltung der Düngeverordnung und der Cross Compliance Auflagen der EU genötigt wurden.
Wenn in einem Land EU Vorgaben über Maß umgesetzt wurden dann ja wohl in Deutschland :(
Mit unserem Grund und Boden und dem Vieh, den Lebensmitteln, den Pflanzen, Lebewesen und den Menschen, Familien die auf den Höfen und dem Land leben,arbeiten und ihrem Lebensunterhalt nachgehen können wir indertat nicht fliehen aber Jahrtausende bäuerliche Kultur haben schon ganz andere Regelungen ausgesessen.
Nur diese Nötigung geht deutlich mehr als einen Schritt zu weit insbesondere vor dem Hintergrund, was man Bauernkindern so in der Schule oder Landwirten in der öffentlichkeit zugemutet hat
z Bsp : "Stinkebauer, Brunnenvergifter" um nur die harmloseren Mobbing Geschichten beizutragen mit denen alle täglich konfrontiert sind...


Wenn eine Regel in diesem Fall die Verordnung zur Düngeverordnung nicht gilt weil das dazugehörige Gesetz nichtig ist ist die Regel auch nicht heilbar ! Hat der Landwirtschaftsminister dieses gerade öffentlich bekannt gegeben ala Günter Schabowski zum Fall der Berliner Mauer :lol: :shock:
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon Wini » Fr Jul 29, 2022 13:42

Mit dem Aufbau eines korrekten Meßstellen-Netzes scheint es in Franken auch nicht voran zu gehen.
Außer einem Vor-Ort-Termin mit Presse, Vertretern von Wasserwirtschaftsamt, Bürgermeister
und örtlicher BBV-Bauernchaft ist nicht viel geschehen.
Vermutlich kann das Wasserwirtschaftsamt aufgrund der aktuellen Bodentrockenheit
keine Bodenbohrung durchführen. Oder die Bohrfirma ist anderweitig beschäftigt
oder im Urlaub. Da geht nix voran.

Jedenfalls sickert aktuell in Franken nix ins Grundwasser bei der aktuellen Dürre.
Wenn's noch einige Tage so weiter geht, besteht sogar die Gefahr, dass im Main
die Fische ersticken, weils Wasser zu warm wird.

Wir haben meiner Meinung nach bald ganz andere Wasser-Probleme.

Die örtlichen Wasserversorger beruhigen momentan noch, nach dem Motto
"Wasser kommt aus dem Wasserhahn, solange wir den Main noch aufstauen können"
Die Rhön-Maintal-Wasserversorgung hat mittlerweile schon eine Notversorgung
übers Maintal mit gefiltertem Mainwasser als Trinkwasserversorgung, weil
die Tiefbrunnen in der Rhön für das Versorgungsgebiet schon nicht mehr ausreichen.

Gruß
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon Grimli » Fr Dez 02, 2022 19:03

Rote_Gebiete_Münsterland.jpg
Rote_Gebiete_Münsterland.jpg (28.28 KiB) 2567-mal betrachtet


Die neue Gebietskullisse für NRW ist draussen.

Quelle Elwas Web Server

Unfassbar wie da ganze Landstriche pauschal abgestraft werden sollen n8
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon DWEWT » Do Mär 16, 2023 17:07

Es ist doch schön, wenn man erkennen kann, dass selbst die Landesbehörden mit der DÜVO überfordert sind. Die Leute in der Sesseletage verstehen ganz offensichtlich ihr Handwerk nicht. Da hat der Verwaltungsgerichtshof BW mal eben die Ausweisung der "Rote Gebiete" für nichtig erklärt. Die Veröffentlichung war nicht rechtens. Welch eine Blamage! Je höher die Funktion, um so größer die Deppen, könnten man meinen!
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Re: Rote Gebiete Deutschlandweit

Beitragvon Grimli » Do Jun 01, 2023 20:10

So und jetzt ?

Verfahren seitens der EU eingestellt somit alles ohne Beweise ...Ad Acta

-> Und nun wünsch dir was statt Düngeverordnung ? Leider alles hinter einer Bezahlschranke aber eigentlich ohne Messstellennetz sowieso Banane da die Messung von vorne begonnen werden darf und zwar Gesetzeskonform !
Nochmal zur Verdeutlichung : Die Düngeverordnung ist Mittel zum Zweck um gültige Nitratwerte die der EU Nitratrichtlinie entsprechen durch ein repräsentatives Messstellennetz nach Brüssel melden zu können. Es ist dabei vollkommen egal ob die Messtellen auf Helgoland, der Zugspitze oder einer anderen Koordinate stehen, so wie die Verteilung jetzt ist ist es
1) nicht Repräsentativ für das gesamte Bundesgebiet vom Bund (Präambel Grundgesetz ohne definierten territorialen Geltungsbereich da entsprechender Paragraph entfallen).
...die Landfläche Baltic Tiger wurde noch gar nicht mitberücksichtigt hier insbesondere Memel,Preussisch Litauen, Ostpreussen,Westpreussen und Pommern(wenn auch wahrscheinlich für Transporte von 90-95% Wasserhaltigen Düngemitteln nicht gerade im Nahbereich gelegen, bei LNG Überschuss jedoch interressanter Absatzmarkt für Düngemittel im Allgemeinen )
2) nicht Einheitlich ( Einheitliches Raster mit X Km Abstand zum nächsten Messpunkt, Ausrichtung nach Grundwasserkörpern, nicht Grundwasserkörpern)
3) nicht Standartisiert ( diverse Problembrunnen, Brunnen in der Nähe von anderen Eintragspunkten als Landwirtschaft)
4) immer noch auf der Auswahl des Fehlerhaften Messnetzes beruhend
5) nicht ausreichend gewartet und dokumentiert seitens der ausführenden Behörden.

Erkenntnisse hinsichtlich Bodenvorgängen die ohne Landwirtschaftliches hinzutun zu Nitrateinträgen durch chemische Vorgänge in tiefen Bodenschichten wie Reaktionen von Bodengebundenem N mit Salzen (Beispielsweise Eintrag durch Streusalz,Reifenabrieb,Industrieeinträgen) herrühren,
oder zu Denitrifikation (Grünlandflächen,Moorflächen etc), führen sind im Messstellennetz nachwievor vollkommen unberücksichtigt.
Insbesondere hier eine ausreichende und entsprechend im gesamten Bundesgebiet verteilte Anzahl Messstellen in Grünlandflächen im Verhältnis zur gesamten Landwirtschaftsfläche oder gesamten Landfläche inklusive Wald.


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