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Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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53 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Markus K. » Sa Dez 17, 2011 20:02

@Falke

hast du uns den Allrad schon gezeigt?

gruß
Markus
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Falke » Sa Dez 17, 2011 20:42

Hallo Markus,

aber ja doch - z.B. hier oder da oder dort ... :D

Gruß
Adi
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Holzteufele » Sa Dez 17, 2011 20:43

Ich ballastiere den GT immer über die Pritsche - nur bis an die Bordwände vollgemacht reicht aus um mit der Winde (Tajfun 5 To.) oder dem Einachser (5 To.) und etwas Überlegung (bevor man im Matsch steckt) überall durchzukommen :klug: . Ich arbeite lieber mit der Umlenkrolle als das ich die Fuhre in den Dreck schiebe oder den Stamm um Bäume drumrum ziehe. Und die 90 Meter Seil wollen ja auch mal abgewickelt sein :lol:
Ganz nebenbei - wenn Schnee liegt geh ich nicht gern in den Wald - man kriegt so schnell saumäßig nasse Finger und ich such mein Holz nicht gern unterm Schnee - lieber 10 Grad minus und Sonnenschein, ein gediegenes Reisigfeuer mit Folienkartoffeln Stockbrot und Bauchspeck zu mittag... man wird halt älter :lol:
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Markus K. » Sa Dez 17, 2011 21:07

Falke hat geschrieben:Hallo Markus,

aber ja doch - z.B. hier oder da oder dort ... :D

Gruß
Adi


:oops: sollte mal wieder öfter in den Bilderthread reinschauen... Gratuliere nachträglich! :oops:

gruß
Markus
Gruß Markus

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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Hanomag R12 » So Dez 18, 2011 0:53

Ich fahre schon seit Jahren mit meinem 40er Deutz HR
und Ketten im Winter durch den Wald.
Die Allradler gurken bei uns im Winter bei Schnee und Eis kaum rum
bin im Ort der einzige mit Schneeketten.
Es sind RUD Profilgreifsteg Ketten ich habe 12.4 11/32 Reifen also großer Durchmesser
bei nur 30cm breite die schneiden überall durch, bin mehr als Zufrieden!
Fährt sich wie ein Panzer, die Einradbremse benötige ich nur wenn ich mit
der Winde Rückefahrten mache und der Schlepper vorne etwas aushebt.
Die Greifstege der Kette geben immer und überall sicheren Stand das ist ja
im Tiefschnee oder auf Eis das wichtigste, wenn man bremst steht man ohne das
dass Fahrzeug ausbricht.
Selbst im Sommer nehme ich die Ketten manchmal um besseren Grip im Hang zu haben,
die Harvester machen es uns ja vor und die haben auch noch AWD ;-)
auf dem Holzweg in die Zukunft...
Hanomag R12
 
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Toni18 » So Dez 18, 2011 9:44

Hallo,

mit Hinterrad und Schneeketten geht es ganz gut. Bei uns haben wir über viele Jahre alles mit dem 15er und dem 25 er Eicher rausgezogen, auch viel Langholz. Seit ich die Winde am 25er habe (seit 2000), fährt der aufgrund des Gewichtes auf der Hinterachse nahezu überall hin. Mit Allrad hat es nochmal einen Sprung gemacht.
Man hat sich damals eben auf die Umstände eingestellt: Seil und Umlenkrolle war vorbereitet für die schwierigen Fälle.

Was wir heutzutage als teilweise problematisch ansehen, haben unsere Vorfahren als selbstverständlich gesehen. Ich kann nur sagen, im improvisieren und an Ideenreichtum war damals mehr gefordert - ich will nicht sage, dass man jetzt blöder sein darf oder ist :wink: . Ich habe noch einiges mitgekriegt und muss sagen, man lernt mit der Aufgabenstellung.

Das wäre einen Thread wert: wer kann noch wahrheitsgetreu Geschichten erzählen, wie zu weniger technisierten Zeiten das Holz aus dem Wald kam. Mein Vater hatte in den 50er mit einem umgebauten Willys Jeep die Land- und Forstarbeit erledigt. Der hatte damals Allrad und wurde von einem 12PS Diesel angetrieben. Eine Seilwinde war auch vorhanden. Ein "Glump" war es trotzdem im Vergleich zu den später auf den Hof gekommenen Eichern obwohl damals jeder froh darüber war.

Gruß
Toni
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Holzbubi » So Dez 18, 2011 9:46

Mit guten Greifstegketten geht das tadellos wenn es den Schlepper vorne aushebt nimmt man die Einzelradbremse ,wenn du allerdings daueernd am bremsen wärst ,ist Frontgewicht u.Forderradketten ratsamer,allerdings aufgepasst wenn kein Gewicht an der Winde hängt ist bei Bergabfarten aufzupassen da durch die gewichtsverlagerung auf die Forderachse mit Frontgewicht sofern die Forderachse nicht gebremst ist ,die Hinterachse weniger gewicht abkriegt und schneller ins rutschen kommt.mfg Andi !
Manche Leute müssen erst gegen einen Baum prallen, damit sie wissen, dass sie auf dem Holzweg sind.
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Paulo » So Dez 18, 2011 10:09

Hinterrad, Schnee, Holzrücken..

Als Übergangs- oder Notlösung für den gelegentlichen Einsatz geht das schon einmal,
aber wie schon beschrieben.. jede Kurve mit einem Fuss auf der Bremse, das ist auch nicht die optimale Lösung!

Ketten auf einem Hinterrad verbessern die Traktion.

Aber 4 angetriebene Räder verbessern die Traktion eben nochmals.
Je besser die Traktion, umso höhere Lasten können bewegt werden.

Jeder muss für sich entscheiden wieviel Geld er für einen Schlepper ausgeben kann, wie er ihn einstzen will, wann er ihn einsetzen will, welche Mengen Holz zu bewegen sind usw.
..und Servus!
Ich steh auf "einfache" Technik:-)

http://www.schlueter-traktoren.de/
http://www.stockmann-landtechnik.de/
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Obelix » So Dez 18, 2011 10:27

Der Allrad bringt meiner Ansicht nach eigentlich nur beim Holzrücken nennenswerte Vorteile, wenn man rückwärts irgendwo rauf muß und mit den Hinterrädern vor einer Baumwurzel steht. Beim Vorwärtsfahren, insbesondere mit Stämmen im Schlepp ist die Vorderachse nur wenig belastet und bringt bei der Traktion kaum Vorteile. Um jedoch das Lenkverhalten zu verbessern, macht es Sinn auch beim Hinterradtraktor vorn Ketten aufzuziehen.

Persönlich sehe ich aber bei Schnee vom Holzrücken ab.
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Paulo » So Dez 18, 2011 10:48

Obelix hat geschrieben:Der Allrad bringt meiner Ansicht nach eigentlich nur beim Holzrücken nennenswerte Vorteile, wenn man rückwärts irgendwo rauf muß und mit den Hinterrädern vor einer Baumwurzel steht. Beim Vorwärtsfahren, insbesondere mit Stämmen im Schlepp ist die Vorderachse nur wenig belastet und bringt bei der Traktion kaum Vorteile...


Meine Erfahrung beim Holzrücken ist eine andere,
alleine schon "bauartbedingt" spielt der Allrad durch das höhere Gewicht der Vorderachse und die grösseren Stollenreifen seine Vorteile beim "Kurvenfahren" aus, der zusätzliche Traktionsvorteil macht den Rest;
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Merlin82 » So Dez 18, 2011 10:59

Vorteil HR: man ist viiiiel wendiger.
Kannst auch mal auf einem Weg wenden (auch im Winter).

Wenns der Geldbeutel mal wieder zulässt kommt bei mir trotzdem ein größerer Allrader mit Kabine (70-100PS) her. :wink:

Wenn jetzt alle ihre HR Schlepper los werden wollen ---> Ich suche noch einen 6- Zylinder JD der 20er Serie oder einen alten 440er JD Skidder :klug:
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Chris353 » So Dez 18, 2011 11:02

Hallo,

wir haben auch Jahre lang mit zwei Hinterrad Schleppern gerückt und es ist alles gegangen, im Winter war allerdings nichts zu machen, da wir keine Ketten hatten.

Heute haben wir auf dem Allrad vorne Ketten und ich würde sagen ohne geht es nicht mehr! (was aber daran liegt das wir jetzt viiiel viiel mehr Holz machen)
Ich finde allerdings das es nichts schöneres gibt wie im Winter zu rücken, bei knackigen Minus Graten und Pulverschnee, klar ist man relativ schnell nass, aber der Anblick wenn die Ketten vorne den Pulverschnee auswerfen und die Sonne scheint, dass entschuldigt vieles. :D

@Obelix: Ich glaube nicht, dass der Allrad nur beim rückwärts Bergauf was bringt, schalte mal Spaßes halber dein Allrad aus wenn du im Schnee fährst, da ist sofort Schluss wenns bisschen bergauf geht, habs letztes Jahr mal (unfreiwillig) probiert, da hat er sich sofort hinten eingegraben :oops:

Lg. Chris
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Hanomag R12 » So Dez 18, 2011 11:49

Selbst bei einem Allrad würde ich Ketten aufziehen auch Hinten
wer schon mal auf Eisglatter und Abschüssiger Forststraße vom eigenen
Schlepperheck überholt wurde und eine Drehung hatte weis was eine Kette bringt.
Schnee ist mal das eine Aber steinharter Boden oder Eis eine ganz andere Baustelle.
Ich möchte einen Allradschlepper ohne Ketten sehen der auf einer Festgefahrenen
Schneedecke bergab kontrolliert zum stehen kommt!
Die Frage sollte nicht sein, was kann ein HR und was ein Allrad sondern
wie mache ich die Forstarbeit mit Radfahrzeugen am sichersten bei Winterlichen Verhältnissen.
Wenn die Profis auf 6 oder 8 Rad getriebenen Harvestern selbst im Sommer schon
Kettenbewährt unterwegs sind sollte ein Vernünftiger Mensch im Gelände auch kein Risiko eingehen.
Ketten sind billiger als eine Beerdigung....
MfG Hanomag aus dem mittlerweile weißen Nord/Ost Oberfranken
auf dem Holzweg in die Zukunft...
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Re: Rücken im Winter mit Hinterradschlepper

Beitragvon Djup-i-sverige » So Dez 18, 2011 11:56

Selbst bei einem Allrad würde ich Ketten aufziehen auch Hinten
wer schon mal auf Eisglatter und Abschüssiger Forststraße vom eigenen
Schlepperheck überholt wurde und eine Drehung hatte weis was eine Kette bringt.
Schnee ist mal das eine Aber steinharter Boden oder Eis eine ganz andere Baustelle.
Ich möchte einen Allradschlepper ohne Ketten sehen der auf einer Festgefahrenen
Schneedecke bergab kontrolliert zum stehen kommt!


Tja, das ist eben der Irrglaube der Leute auch bei Allrad PKW...

Man kann zwar besser losfahren und beschleuningen, aber beim Bremsen (4-Radbremse an beiden Varianten vorausgesetzt) oder beim Lenken trifft man sich halt wieder...wobei man mit dem Allrad (beim Traktor) halt beim lenken noch ein wenig Vorteil hat, das man angetriebene Räder in die gewollte Richtung bringen kann.
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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