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Rückwärt fahren

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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57 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Beitragvon lappie » Di Sep 19, 2006 20:56

Am besten kann man die Anhänher rückwärts schieben, wenn man drüber wegschauen kann. Stimmt.
Hilfreich ist auch von der Kabine aus zubeobachten, wie die Deichsel (der Drehschemel) zum Aufbau steht.
Bei größeren Anhängern ist auch die Anordnung der vorderen Achse entscheident. Unsere Welger DK 280 ("zuglängenoptimiert, siehe Album"") lässt sich nur "suboptimal" zurückschieben. Ich denke das liegt daran, das die vordere Achs sehr weit vorne angebracht ist.
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Beitragvon Gast » Di Sep 19, 2006 22:02

Also mit den DK280 ist nur Übung. Da ich mich auf die eingschossen habe, will ich auch keine anderen Kipper.
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Beitragvon frethi » Mi Sep 20, 2006 18:21

Moin moin,
ich muss schon sagen, dass meine Vorredner bisher gute Beiträge geleistet haben - denen kann ich mich nur anschließen.
Ganz wichtig finde ich beim Rückwärtsfahren, dass man ruhig mit der Lenkbewegung ist (viele lenken viel zu viel). Man kann den Anhänger auch gewiss mal "laufen" lassen. Hinzu kommt noch, dass man eine konstante Geschwinigkeit fährt, d.h. nicht umbedingt mit der Kupplung arbeiten, nur wenn es halt notwendig ist.
Es hat bei mir auch etwas gedauert, bis ich die Sache mit dem Rückwärtsfahren vollends beherrscht habe... mein Motto dazu: Übung macht den Meister!! ...und da ist was wahres dran

Mfg frethi
Wer mit Bananen bezahlt, ist von Affen umgeben!
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Beitragvon Matt » Mi Sep 20, 2006 18:46

Klüh_Reinhold hat geschrieben:Mit vorne rein hängen, daß würde ich mir gar nicht erst angewöhnen.


Wieso nicht, ich find es geht so am schönsten...

Gut es ist nicht immer möglich um zu spannen, aber wenn ich den Kipper in die Halle schieb hab ich ihn zu 90% vorne dran..

Ich muß auch zugeben, das ich es hinten dran ned so gut kann. Ich komm zwar hin wo ich will aber nicht so schön als wenn er vorne dran ist...


Und das Prinzip der Fahrschule kannst beim Traktor voll vergessen.
Hab auch gedacht, wenn ich den CE hab dann kann ich, Pustekuchen....

da hilf nur üben üben und üben.

MfG Matt
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Beitragvon Nick » Mi Sep 20, 2006 19:25

Zum Thema vornereinhängen:
geht zwar allerdings bis man umhängt und soweiter hat man ihn oft mit einmal mehr Rückwärtsrangieren auch drin. Außerdem ist es nicht ganz ungefährlich da du dann ja auf Bremsen verzichtest (ich rede jetzt von größeren Kippern). In der Ebene ist es egal, aber wenn du nur einen kleinen Hang hast und einen Kipper vorne drin, reichen ein paar t Gewicht um dir zu zeigen wie leicht ein Schlepper auf der Vorderachse sein kann -> seitlich weggeschoben, drauf aufs Auto vom Nachbarn. Alles schon vorgekommen
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Beitragvon Laurenzius » Mi Sep 20, 2006 21:01

Kompoststreueropfer hat geschrieben:...In der Ebene ist es egal, aber wenn du nur einen kleinen Hang hast und einen Kipper vorne drin, reichen ein paar t Gewicht um dir zu zeigen wie leicht ein Schlepper auf der Vorderachse sein kann -> seitlich weggeschoben, drauf aufs Auto vom Nachbarn. Alles schon vorgekommen


Kann es sein, dass Du da einen Kompoststreuer vorne rangehangen hattest?
:wink:
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Beitragvon automatix » Mi Sep 20, 2006 21:10

das geht mit dem Unimog gut beim Rückwärtsfahren - grad wenns über eine kleine Kante geht ist das Ding hinten schneller weg bei vollen hänger als man schauen kann.
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Beitragvon Hobby-Bauer » Mi Sep 20, 2006 22:57

Hallo,

habe es mir so angewöhnt, die 1. Achse vom Zugfahrzeug gegen die 1. Achse vom Anhänger zu stellen, wenn dieser beim geraden Rückwärtsfahren versucht, abzuhauen.

Man muss dann nur entsprechend gegenlenken, wenn der "Drehpunkt" kommt.


Dies funktioniert soweit bei allen Kombinationen (Traktor mit Einachser, Traktor mit Zweiachser, Auto mit Einachser, Auto mit Tandem hab ich es probiert).


:arrow: Beim T-Schein habe ich daheim, um noch mehr üben zu können, einen Modell-Traktor mit gutem Lenkeinschlag und einen Zweiachsanhänger genommen und damit geübt :shock: .


Oft hilft aber auch ein anderer Blickwinkel, wenn man im Moment nicht auf die Achsverstellung kommt 8) .


Gruß
Hobby-Bauer
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Beitragvon Elsaer » Do Sep 21, 2006 6:38

Hobby-Bauer hat geschrieben:die 1. Achse vom Zugfahrzeug gegen die 1. Achse vom Anhänger zu stellen, wenn dieser beim geraden Rückwärtsfahren versucht, abzuhauen.
Man muss dann nur entsprechend gegenlenken, wenn der "Drehpunkt" kommt.


Hi Hobby-Bauer,

damit ich da jetzt nichts falsches verstehe, musst du mir das bitte nochmal ganz genau erklären :wink:

Gruß
Elsaer

PS: danke für die vielen Tipps und Hinweise an alle.
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Beitragvon Steyr_CVT » Do Sep 21, 2006 15:22

Auch ich kann nur sagen: Übung macht den Meister.

Dazu kommt auch richtiges Spiegel einstellen. Wenn man gerade die Oberkante der Vorderräder sieht (jetzt bei nem 18 to Anhänger) dann sieht man, wo der Anhänger hin will.

Das Fahrschulschema läßt sich auch nicht bei jedem LKW anwenden. Es gibt auch 2-Achser, deren Deichsel beim LKW an der Hinterachse gekuppelt wird (kein Tandemachs). Wenn man da "Ecke auf Ecke" fährt, ist es schon zu spät und der AH rollt nicht dahin, wo man will. Da muss man fast intuitiv fahren und die gelenkten AH-Räder genau beobachten, damit man sieht, wenn der AH einlenkt.
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Beitragvon Hobby-Bauer » So Sep 24, 2006 23:07

Hallo Elsaer,

du willst also geradeaus Rückwärts fahren:

Schau, dass dein Zug absolut gerade steht.

Im kleinsten Rückwärtsgang mit minimalem Gas fahren.

Lenkt z. B. die erste Anhängerachse (beim 2-Achser die Vorderachse, beim 1-Achser/Tandem die Achse(n)) nach rechts bzw. das rechte Rad nach hinten, läuft der Anhänger aus der Richtung (2-Achser nach rechts, 1-Achser/Tandem nach links.

Sobald du das siehst, musst du beim Zugfahrzeug so lenken, dass das rechte Rad der 1. (=Vorder-) Achse vorne ist = nach links einschlagen.

Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem das Zugfahrzeug den Anhänger nicht mehr in die fälschlicherweise eingeschlagene Richtung schiebt, sondern in die Gegenrichtung.

Damit du den Zug nicht totoal querstellst oder in die Gegenrichtung lenkst, musst du rechtzeitig gegenlenken.


Du kanns dir da auch irgendwelche Punkte suchen, doch ist das dann je nach Zugfahrzeug/Anhänger bzw. Zug unterschiedlich.


Als ich mit meinem Vater und dem Gummiwagen während meines T-Führerscheines auf einem befestigten Feldweg unterwegs war, stand ich am Anfang des Rückwärtsfahrens. Dabei gab ich meinem Vater vom Kotflügel-Beifahrersitz aus Anweisungen, wie er beim Rückwärtsfahren lenken sollte.

Das Ergebnis war, dass er den Anhänger nur nach meinen Vorgaben wesentlich weiter zurücksetzte, als es mir gelang.


Im Acker oder am Berg das Rückwärtsfahren zu üben, kostet nur Zeit und Nerven :? .


Falls du noch Fragen hast, nur zu.

Sollte jemand in meiner Beschreibung einen Fehler entdeckt haben, bitte unbedingt verbessern, nicht dass noch jemand Falsches lernt :!:


Gruß
Hobby-Bauer
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Re: Rückwärt fahren

Beitragvon Fontana » So Jun 26, 2011 20:19

der letzt Eintrag ist zwar schon etwas her, aber ich hab mal ne Frage zu dem thema...

Ich bin grad auch an meinem T-Schein dran und kriegs einfach nicht auf die Reihe. Wi rhaben zu Haus nur einen alten Fendt und kleine Anhänger mit denen ich zumindest schonmal vorwärts fahren kann. In der Fahrschule muss ich mit einem New Holland 7050 fahren und halt mit einem dementsprechend großen Anhänger, wobei ich selbst beim vorwärtsfahren meine Probleme habe :oops:
Ich hatte bisher zwei treffen, habe nächste Woche noch zwei und am 8. schon meine Prüfung:(

Wenn ich jetzt rückwärts fahr und mich umdreh und seh, dass das "hinterteil" vom Anhänger nach rechts geht ( rechts wäre bei mir jetzt wenn ich vorn raus schauen würde ), dann geht der Anhänger ja vorne weiter nach links.( Heißt das dann, dass die Deichsel auch nach links geht, oder nach rechts???) Lenke ich nach links. Stimmt das? ODer ist das genau falsch rum? Wenn der Anhänger dann vorn wieder ziemlich gerade ist muss ich wieder nach rechts lenken, weil der weiter dreht????

Ich habs jetzt mal versucht einfach auszudrücken weil ich einfach von dem ganzen rein gar keine ahnung habe und ich es dadurch vllt etwas besser versteh.

(Könnt ihr mir sonst noch Tipps geben im Bezug auf die Abfahrkontrolle, um sich sachen besser zu merken?)
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Re: Rückwärt fahren

Beitragvon Holgi1982 » So Jun 26, 2011 22:19

Wie beim vorwärts fahren schon Probleme? Der Hänger läuft doch einfach hinterher, ausser das du in Kurven etwas weiter ausholen musst.
Tja hmm.. mir klingts im Moment so als wenn du noch nicht ganz dahintergekommen bist wie der hänger sich mit der Deichsel lenkt.
Wenn ihr eine Ebene Fläche habt würde ich jetzt sagen rangier den Hänger ein paarmal per Hand damit du ein Gefühl dafür bekommst wie die Deichsel stehen muss damit der Hänger in die gewünschte Richtung rollt. Ist im Prinzip dasselbe wie beim Schlepper selber.
Lenskt die Räder nach links, fährt der Hänger links herum, lenkst du die Räder nac rechts lenkt er rechts herum.

Wenn der Hängerarsch jetzt nach rechts abhaut dann musst du die Deichsel nach links drücken damit der hänger auch wieder nach links fährt.
Fährst du einfach weiter ohne gegenzulenken knickt die Deichsel immer weiter nach rechts ein und der Hängerarsch haut immer weiter nach rechts ab. Ab einem gewissen Punkt kannste nix mehr korrigieren und du musst nochmal vorfahren bis alles gerade steht und neu ansetzen.
Das beste ist eine freie fläche zu haben und üben üben üben und nochmals üben.
(Muss man beim T Schein gerade rückwärts oder um die Kurve??)

Die Idee von Hobby Bauer
Zitat:
Hobby-Bauer hat geschrieben:Beim T-Schein habe ich daheim, um noch mehr üben zu können, einen Modell-Traktor mit gutem Lenkeinschlag und einen Zweiachsanhänger genommen und damit geübt .

Ist warscheinlich garnicht so verkehrt im das Prinzip einer Drehschemellenkung mit Schlepper zu lenken zu verstehen.
Sowas zu erklären ist aus der Ferne schwierig, vor Ort geht sowas schon eher.

Als ich vergangenes Jahr meinen CE Schein machte, dachte ich auch erst das das rückwärtsschieben um die Kurve des LKW Hängers ja sehr ähnlich sein muss wie beim Schlepper. Wie von meinen Vorrednern schon gesagt, Pustekuchen!!! Es hat andauernd nicht so geklappt wie ich das wollte bis es plötzlich "KLICK" gemacht hat und ich das Lenken per LKW verstanden hatte. (übern Spiegel auf Bordwände schauen usw.) Dann hat es plötzlich recht gut geklappt. Am besten hat es dann ausgerechnet bei der Prüfung geklappt wo ich ziemlich nervös war. :oops: Aber der gesamte zug stand 5 cm von der Bordsteinkante entfernt und schnurgerade! Ich und mein Fahrlehrer waren echt erstaunt. 8)
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Re: Rückwärt fahren

Beitragvon Fontana » So Jun 26, 2011 23:02

danke! du hast mir auf jeden fall schonmal sehr geholfen.
In der Fahrschule übe ich auf einem großen freien Platz und zu Haus auf einem Feldweg. Auch wenn ich mir nicht so sicher bin dass das üben zu Hause viel bringt, weil ich finde dass das doch wieder ganz anders ist.
Im Bezug aufs vorwärtsfahren muss ich glaub ich schauen dass ich mich an die größe gewöhne und an die Schaltung ohne "Steuerknüppel".
Ich muss "nur" 10 m gerade zurück
Ich hab noch nie für eine Klausur so viel gelernt wie für die dumme Prüfung in knapp zwei Wochen und kann trotzdem fast nichts :D
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Re: Rückwärt fahren

Beitragvon frank1973 » Mo Jun 27, 2011 5:37

Fontana hat geschrieben:danke! du hast mir auf jeden fall schonmal sehr geholfen.
In der Fahrschule übe ich auf einem großen freien Platz und zu Haus auf einem Feldweg. Auch wenn ich mir nicht so sicher bin dass das üben zu Hause viel bringt, weil ich finde dass das doch wieder ganz anders ist.
Im Bezug aufs vorwärtsfahren muss ich glaub ich schauen dass ich mich an die größe gewöhne und an die Schaltung ohne "Steuerknüppel".
Ich muss "nur" 10 m gerade zurück
Ich hab noch nie für eine Klausur so viel gelernt wie für die dumme Prüfung in knapp zwei Wochen und kann trotzdem fast nichts :D
Am besten übst du zu Hause mit eurem alten Fendt und den kleinen Hängern.Jeder Traktor und jeder Hänger läuft zwar etwas anders rückwärts gerade was die Deichsellänge betrifft aber vom Grundprinzip her ist es doch gleich.Viel glück bei der Prüfung.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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