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Sägekette schärfen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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236 Beiträge • Seite 16 von 16 • 1 ... 12, 13, 14, 15, 16
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon Steyrer8055 » Fr Feb 06, 2026 10:10

Hallo Falke!
Ich stell den Kopf mit der Flachscheibe auf 85°ein. Hörte schon von Welchen 80°wären besser. Abrunden lernt man im Kurs mit der Feile.

mfg Steyrer8055
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon 3607 » Fr Feb 06, 2026 20:37

Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo 3607!
Versteh ich was nicht ganz richtig? Du schleifts immer nach innen, kannst du die Drehrichtung der Scheibe umstellen, Motor links u. rechts Lauf?
Hast du ein Bohrmaschinen-Schleifgerät?

mfg Steyrer8055


Hallo Steyer,

entschuldige, dass ich erst jetzt wieder hier rein schaue.

1. Es handelt sich um ein ganz gewöhnliches Schleifgerät von Oregon, bei dem man den Teller mit der Kettenklemmung auf die jeweilige Gradzahl links und rechts einstellt.

2. hat der Motor zum Anlaufen einen Kondensator. Wenn der drin ist, dann läuft das Gerät so an, dass die Funken immer nach hinten weg gehen und somit die EINE Reihe Zähne nach innen geschliffen wird.

3. hab ich den Anlauf-Kondensator rausgeklemmt wodurch der Motor nur noch mit anschieben losläuft, dafür aber auch in der Richtung wie ich anschiebe.

somit schalte ich beim Drehen des Gradzahlt (Teller) den Schleifer kurz aus und schiebe in die richtige Richtung wieder an.

Sollte das streng verboten sein weil sich jemand die Finger abschleifen könnte, dann soll er um Himmels willen den Kondensator drin lassen und weiter schleifen wie bisher.

Übrigens gab es hier im Forum darüber einmal ein ausführliches Thema mit Erörterung der technischen Grundlagen. Das ist aber geschätze ca. 10 - 15 Jahre her und ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht, danach zu suchen.

Grüße, Jürgen
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon Roman1984 » Sa Feb 07, 2026 21:14

MikeW hat geschrieben:Ich feil seit bestimmt über 16 Jahren Jahren generell mit Feile und die Tiefenbegrenzer mit Flachfeile ohne irgendeine Lehre. Vorher hab ich Ketten auch auf der Maschine schleifen lassen ... naja, zu heut wars nicht besser :wink:

Wir nutzen zu 99 % auf allen Säge, auch Hus, Kettenmaterial von Stihl. Hat sich für uns einfach bewährt durch gefühlt längere Standzeit und Schnittleistung, auch wenn sie ein paar Pfennige teurer sind.
Zum Feilwinkel ... da mach ich keine Wissennschaft draus. Auf dem Zahndach ist ein Strich und in dem Winkel paßt es für mich. Tiefenbegrenzer nehm ich beim NH schon gut runter und bei den Carving Ausblocksägen (Kette 38 LP) auch.
Die Ketten mit Sicherheitstreibgliedern sind nix mMn ... also jedenfalls nicht für mich. Da gehen die Tiefenbegrenzer auch "blöder" per Hand zu feilen.
Ketten sind so eine Glaubensfrage ... wie Sägenfabrikat oder Automarke oder Biersorte ... da hat jeder so seinen Favoriten.


Bei mir genauso. Ich feile seit 12 Jahren (Sägenzahn und Tiefenbegrenzer).
Momentan fahr ich auf der 261 eine Kette mit Sicherheitstreibgliedern und im Tausch eine ohne.
Zum Schneiden geht die mit Sicherheitstreibgliedern auch gut, aber zum Asten ist die andere ohne um Welten besser.
Die zieht einfach besser ins Holz ein. Ich habe jetzt viel rumprobiert mit dem Tiefenbegrenzer, aber es hilft nix. Ich vermute das der doppelte Tiefenbegrenzer zu weit in Richtung Schneidkante vom Sägezahn steht.

Bei mir war der Kauf der Kette mit Sicherheitstreibgliedern ein versehentlicher Kauf. Ich kaufe mir aber keiner mehr.
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon Steyrer8055 » So Feb 08, 2026 6:28

Hallo 3607!
Das mit dem Kondensator hörte ich noch nie.

Weh tut der Grat an der Schneide nur den linken Zähnen wenn man die Kette schwerst beleidigt hat, z.B. eingewachsenes Eisen im Stamm. Hörte schon vom Fällschnitt mit eingewachsenen Klammhaken. Nimmt man dort zuviel auf einmal weg, bildet sich ein Grat. Der normale Grat ist beim 1. Schnitt gleich weg.
Mir hat es schon mit Eisen-Kontakt die ganze Schaufel (Zahn) weggerissen. Wenn man den Wechsel nicht selber machen kann, lohnt es sich nicht.
Selbiges Beispiel auflöten von HM bei Kreissägeblättern, u. das kann nur der Profi. Das lohnt beim normalen Brennholz-KrS-Blatt auch nicht.

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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon Ronnie » So Feb 08, 2026 7:54

Nüüü,

Ich feile ja hauptsächlich, habe jedoch noch so ein Stihl USG oder wie das heißt, da kann man die Drehrichtung per Schalter umschalten.
Das Gerät liegt jedoch schon länger in der Ecke, müßte mal schauen wie das genau heißt.

Guddie Ronnie
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon frafra » So Feb 08, 2026 9:18

wer nicht fähig ist auf der baustelle mit einer feile ordenliche ergebnisse zu erzielen braucht hier nicht groß daherreden :D
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon 240236 » So Feb 08, 2026 9:24

frafra hat geschrieben:wer nicht fähig ist auf der baustelle mit einer feile ordenliche ergebnisse zu erzielen braucht hier nicht groß daherreden :D

Auf der Baustelle habe ich noch keinen beim Feilen gesehen (mich eingeschlossen)
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon Steyrer8055 » So Feb 08, 2026 12:46

Hallo frafra!
Der einzige der feilt ist der Waldarbeiter im Wald. Niemand am Bau feilt auf einer Baustelle, selbst Komunen-Arbeiter feilen auf keiner Baustelle.

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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon 3607 » So Feb 08, 2026 20:28

3607 hat geschrieben:
Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo 3607!
Versteh ich was nicht ganz richtig? Du schleifts immer nach innen, kannst du die Drehrichtung der Scheibe umstellen, Motor links u. rechts Lauf?
Hast du ein Bohrmaschinen-Schleifgerät?

mfg Steyrer8055


Hallo Steyer,

entschuldige, dass ich erst jetzt wieder hier rein schaue.

1. Es handelt sich um ein ganz gewöhnliches Schleifgerät von Oregon, bei dem man den Teller mit der Kettenklemmung auf die jeweilige Gradzahl links und rechts einstellt.

2. hat der Motor zum Anlaufen einen Kondensator. Wenn der drin ist, dann läuft das Gerät so an, dass die Funken immer nach hinten weg gehen und somit die EINE Reihe Zähne nach innen geschliffen wird.

3. hab ich den Anlauf-Kondensator rausgeklemmt wodurch der Motor nur noch mit anschieben losläuft, dafür aber auch in der Richtung wie ich anschiebe.

somit schalte ich beim Drehen des Gradzahlt (Teller) den Schleifer kurz aus und schiebe in die richtige Richtung wieder an.

Sollte das streng verboten sein weil sich jemand die Finger abschleifen könnte, dann soll er um Himmels willen den Kondensator drin lassen und weiter schleifen wie bisher.

Übrigens gab es hier im Forum darüber einmal ein ausführliches Thema mit Erörterung der technischen Grundlagen. Das ist aber geschätze ca. 10 - 15 Jahre her und ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht, danach zu suchen.

Grüße, Jürgen


...ich würde mich nochmal berichtigen: der Anlaufkondensator ist glaub ich bei 3 -phasig gewickelten Motoren. Die Schleifermotore sind für eine Phase gewickelt und haben eine Hilfswicklung (Anlaufwicklung).
Diese habe ich raus geklemmt und damit den gleichen Effekt wie oben beschrieben...

Wer derartiges vor hat sollte sich aber sowieso nochmal etwas ganauer informieren.

Grüße, Jürgen
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon 240236 » Mo Feb 09, 2026 7:36

3-phasiger Motor und Anlaufkondensator? :oops:
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Re: Sägekette schärfen

Beitragvon 3607 » Mo Feb 09, 2026 19:41

240236 hat geschrieben:3-phasiger Motor und Anlaufkondensator? :oops:



...sag uns wie es richtig ist....ich ging davon aus, dass man einen Drehstrommotor mit Hilfe eines Anlaufkondensators, unter gewissen Umständen, mit einer Phase und der Steinmetzschaltung zum Laufen bringen kann.

die gewissen Umstände: Motor hat weniger Leistung als aufgedruckt, unser Lichtstromnetz ist nicht endlos belastbar ....

Grüße, Jürgen ( der zu Hause Drehstrom zur Verfügung hat und sich deshalb noch nicht intensiver mit der Steinmetzschaltung auseinander setzen musste)

Ps.: und außerdem gibt es inzwischen recht günstige FU´s die das besser können
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