Hallo Falke!
Ich stell den Kopf mit der Flachscheibe auf 85°ein. Hörte schon von Welchen 80°wären besser. Abrunden lernt man im Kurs mit der Feile.
mfg Steyrer8055
Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 9:17
Moderator: Falke
Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo 3607!
Versteh ich was nicht ganz richtig? Du schleifts immer nach innen, kannst du die Drehrichtung der Scheibe umstellen, Motor links u. rechts Lauf?
Hast du ein Bohrmaschinen-Schleifgerät?
mfg Steyrer8055
MikeW hat geschrieben:Ich feil seit bestimmt über 16 Jahren Jahren generell mit Feile und die Tiefenbegrenzer mit Flachfeile ohne irgendeine Lehre. Vorher hab ich Ketten auch auf der Maschine schleifen lassen ... naja, zu heut wars nicht besser![]()
Wir nutzen zu 99 % auf allen Säge, auch Hus, Kettenmaterial von Stihl. Hat sich für uns einfach bewährt durch gefühlt längere Standzeit und Schnittleistung, auch wenn sie ein paar Pfennige teurer sind.
Zum Feilwinkel ... da mach ich keine Wissennschaft draus. Auf dem Zahndach ist ein Strich und in dem Winkel paßt es für mich. Tiefenbegrenzer nehm ich beim NH schon gut runter und bei den Carving Ausblocksägen (Kette 38 LP) auch.
Die Ketten mit Sicherheitstreibgliedern sind nix mMn ... also jedenfalls nicht für mich. Da gehen die Tiefenbegrenzer auch "blöder" per Hand zu feilen.
Ketten sind so eine Glaubensfrage ... wie Sägenfabrikat oder Automarke oder Biersorte ... da hat jeder so seinen Favoriten.
frafra hat geschrieben:wer nicht fähig ist auf der baustelle mit einer feile ordenliche ergebnisse zu erzielen braucht hier nicht groß daherreden
3607 hat geschrieben:Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo 3607!
Versteh ich was nicht ganz richtig? Du schleifts immer nach innen, kannst du die Drehrichtung der Scheibe umstellen, Motor links u. rechts Lauf?
Hast du ein Bohrmaschinen-Schleifgerät?
mfg Steyrer8055
Hallo Steyer,
entschuldige, dass ich erst jetzt wieder hier rein schaue.
1. Es handelt sich um ein ganz gewöhnliches Schleifgerät von Oregon, bei dem man den Teller mit der Kettenklemmung auf die jeweilige Gradzahl links und rechts einstellt.
2. hat der Motor zum Anlaufen einen Kondensator. Wenn der drin ist, dann läuft das Gerät so an, dass die Funken immer nach hinten weg gehen und somit die EINE Reihe Zähne nach innen geschliffen wird.
3. hab ich den Anlauf-Kondensator rausgeklemmt wodurch der Motor nur noch mit anschieben losläuft, dafür aber auch in der Richtung wie ich anschiebe.
somit schalte ich beim Drehen des Gradzahlt (Teller) den Schleifer kurz aus und schiebe in die richtige Richtung wieder an.
Sollte das streng verboten sein weil sich jemand die Finger abschleifen könnte, dann soll er um Himmels willen den Kondensator drin lassen und weiter schleifen wie bisher.
Übrigens gab es hier im Forum darüber einmal ein ausführliches Thema mit Erörterung der technischen Grundlagen. Das ist aber geschätze ca. 10 - 15 Jahre her und ich hab mir jetzt nicht die Mühe gemacht, danach zu suchen.
Grüße, Jürgen
240236 hat geschrieben:3-phasiger Motor und Anlaufkondensator?
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