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Schlütertraktoren Preise

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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66 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon DWEWT » So Sep 11, 2022 18:37

Den ewig kränkelnden 1500er habe ich rechtzeitig an einen Liebhaber verkauft. Der 1050 Super Spezial hat jetzt 15080 Bh gelaufen. Einige Hydraulikpumpen und Kupplungen waren zu erneuern. Zweimal wurden die Zylinderkopfdichtungen gewechselt, dreimal die Ölwannendichtung und auch Nehmer- und Geberzylinder für Kupplung und Bremse wurden fällig. Einmal wurde auch die Hohlwelle erneuert. Das war es dann auch schon. Beim 950 V6 Compact (13400 Bh) wurde zweimal die Kupplung gewechselt, einmal die Hydraulikpumpe und jeweils einmal der Nehmerzylinder für Kupplung und Bremse. Das war es bisher. Der 850 Compact (12900 Bh) brauchte zwei neue Kupplungen und eine Hydraulikpumpe. Ansonsten gab es natürlich gelegentlich Kleinigkeiten die aber nicht der Rede wert sind. Alle drei sind noch voll im Einsatz! Problematisch sind die geknickten Leitungen bei den Kippkabinen. Da gab es schon einmal ein Feuer beim 1500er. Der Super 750 V (runde Kotflügel) wurde komplett revidiert. Der Motor hatte dabei eine Kur im Allgäu gemacht (Fa. Scheuerlein). Gelegentlich werden Besucher auf ihn aufmerksam. Das bisherige Höchstgebot lag bei 45 Tsd. €. Tendenz leicht steigend! :D
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon Südheidjer » So Sep 11, 2022 18:59

@sexzylinder: Du meinst Jensen, oder?

@Böser Wolf: Dann hatte ich mich also nicht getäuscht bei einem deiner Bilder in der Vergangenheit, daß da das Hinterteil eines Schlüters zu sehen war. ;-)
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon RichtigerThomas » So Sep 11, 2022 21:13

Moin,

Heute gefunden:
https://www.classic-trader.com/de/autom ... 989/215794

Ob der Steuerberater sowas durchwinkt und man die Karre abschreiben kann ohne tatsächliche Nutzung auf dem Hof?

Gruß
RichtigerThomas
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon böser wolf » Mo Sep 12, 2022 5:15

Südheidjer hat geschrieben:@sexzylinder: Du meinst Jensen, oder?

@Böser Wolf: Dann hatte ich mich also nicht getäuscht bei einem deiner Bilder in der Vergangenheit, daß da das Hinterteil eines Schlüters zu sehen war. ;-)


Ja kann durch aus sein
böser wolf
 
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon Owendlbauer » Mo Sep 12, 2022 8:27

Da gibts auch noch einen 1250er in 50 km/h-Ausführung gegen Gebot:
http://gschlecht-landtechnik.de/produkt/kategorie/landtechnik-maschinen-gschlecht/schlueter-1250-vl-spezial/

RichtigerThomas hat geschrieben:Ob der Steuerberater sowas durchwinkt und man die Karre abschreiben kann ohne tatsächliche Nutzung auf dem Hof?

Der Steuerberater vielleicht, die Frage ist aber eher, ob das Finanzamt da mitspielt. Wenn man aber so dumm ist und angibt, dass er nicht genutzt wird, dann natürlich auf jeden Fall nicht, denn eine betriebliche Nutzung ist Voraussetzung. Sonst ist es Hobby oder Wertanlage.

Hürli -Power hat geschrieben:Ähnlich verhält es sich mit Eicher.

Naja ganz so weit ist es mit Eicher noch nicht. Aber ich hab ja noch einen 16er Bj. 54 da stehen, mal schaun wie sich der entwickelt...
Claas Elios 210 * Eicher EKL 15/IIg4 * Schötz 5to Einachs-Dreiseitkipper * Winde Uniforest 65Hpro * Spalter Krpan CV18K * Stihl MS 044 * Stihl MS 201C
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon langer711 » Mo Sep 12, 2022 9:02

Wenn der Betriebsleiter entscheidet, das er einen Schlepper kauft, weil er ihn für eine betriebliche Anwendung benötigt, und ihn genau dafür benutzt, dann wird auch das Finanzamt dies abnicken.
So ein Bock ist doch ideal vor der Güllepumpe oder ganzjährig vor dem Notstromgenerator auf Abruf oder einfach nur zum Getreide abfahren.
Ich finde, diese Entscheidung hat der Betriebsleiter zu entscheiden und nicht der Steuerprüfer, ob das wirtschaftlich ist oder nicht.
Nicht jeder Betriebsleiter macht alles richtig.
Dazu gibts auch vom Finanzamt keine Verpflichtung.

Wenn ich der Meinung bin, das ein ordentliches Klangbild der 6000€ Musikanlage beim Abspielen von ACDC im Kuhstall dem Tierwohl dienlich ist, und mir das eine bessere Milchleistung oder Mastleistung bringt, dann ist das so.
Diese Anlage muss dann nur ein, zwei Jahre auch so genutzt werden, wie beschrieben.

Rückfragen, Nachweispflicht, Zeugen… mag das geben, ja.

Aber Diskussionen nicht, jedenfalls würd ich mich nicht drauf einlassen.
Anwalt, Richter, fertig

Trotzdem ist so ein „Anton“ ein Liebhaber Bock.
Den fährt keiner freiwillig 12h am Stück bei 35 Grad

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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon Owendlbauer » Mo Sep 12, 2022 10:10

langer711 hat geschrieben:Ich finde, diese Entscheidung hat der Betriebsleiter zu entscheiden und nicht der Steuerprüfer, ob das wirtschaftlich ist oder nicht.

Jetzt wird aber einiges durcheinandergeschmissen.
Steuerberater = Der, der dich (den Betriebsleiter) in Steuerangelegenheiten berät und ggf. die Steuererklärungen und weiteres macht.
Steuerprüfer = Der, der im Auftrag des Finanzamts den Betrieb prüft.

Wenn ich etwas anschaffe und angebe, dass ich es nicht betrieblich nutze, dann ist es auch keine betriebliche Ausgabe und kein Betriebsvermögen. Logisch.

Wenn ich dagegen etwas anschaffe und angebe, dass ich es betrieblich nutze, dann geht es ins Betriebsvermögen und wird abgeschrieben, wenn die MwSt ausgewiesen ist bekomm ich die wieder raus. Wenn nun der Betriebsprüfer gesichert feststellen sollte (wohl schwierig bei einem Traktor, aber einfach z. B. bei einer Musikanlage, die gar nicht im Stall, sondern im Wohnzimmer steht), dass das nicht stimmt und die Anschaffung gar nicht betrieblich genutzt wird, ist das Steuerhinterziehung. Ich darf nicht nur die ungerechtfertigten Erstattungen nachzahlen, sondern es gibt auch noch eine satte Strafe obendrauf.

Btw., bei uns hat tatsächlich eine Brauerei ihr Bier während des Reifeprozesses mit Mozart beschallt und damit geworben. Die ist jetzt aber pleite.
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Steuerprüfung - Liebhaberobjekte

Beitragvon adefrankl » Mo Sep 12, 2022 10:36

langer711 hat geschrieben:Wenn der Betriebsleiter entscheidet, das er einen Schlepper kauft, weil er ihn für eine betriebliche Anwendung benötigt, und ihn genau dafür benutzt, dann wird auch das Finanzamt dies abnicken.
So ein Bock ist doch ideal vor der Güllepumpe oder ganzjährig vor dem Notstromgenerator auf Abruf oder einfach nur zum Getreide abfahren.
Ich finde, diese Entscheidung hat der Betriebsleiter zu entscheiden und nicht der Steuerprüfer, ob das wirtschaftlich ist oder nicht.
Nicht jeder Betriebsleiter macht alles richtig.
Dazu gibts auch vom Finanzamt keine Verpflichtung.
........

Aber Diskussionen nicht, jedenfalls würd ich mich nicht drauf einlassen.
Anwalt, Richter, fertig

Trotzdem ist so ein „Anton“ ein Liebhaber Bock.
Den fährt keiner freiwillig 12h am Stück bei 35 Grad

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Nun zum einen geben Daten wie Betriebsstunden schon hinweise, ob ein Schlepper noch betrieblich genutzt werd. Wenn da die Uhr gerade mal zweistellig im Jahr weitergeht, kann das schon leicht angezweifelt werden, insbesondere wenn andere Fahrzeuge im Betrieb wesentlich mehr Studen schaffen. Bei einem exotischen Preis ist dann der Verdacht der Liebhaberei schon recht naheliegend.
Und was eine Steuerprüfung betrifft, so wird einem jeder Stuerberater besätigen, dass da eigentlich immer was beanstandet wird, selbst wenn eigentlich alles sauber geführt wurde. Faktisch dürften die Prüfer durchaus unter "Erfolgsdruck" stehen. Insfern halte ich es für unwahrscheinlich, dass ds unbeanstandet bleibt. Und fatkisch kann man sich da auch das Klagen sparen. Dafür ist das Verhältnis zwischen Klagekosten und Erfolgschanc zu ungünstig. Klagen lohnt sich eigentlich erst richtig bei größeren Millionenbertägen. Da hat dann das Finanzamt Angst vor dem Prozessrisiko (sind schließlich verschiedene Haushaltsposten und Haushaltsjahre). Nur dürften bei den wenigsten die Einnahmen oder der Vermögensumfang ausreichen um in dieser Liga zu spielen (wie z.B. eine Bank in Hamburg, wobei da durchaus noch andere Einflussfaktiren denkbar sind)

Abgesehen davon, wenn es nun wirtschftlich abwärts geht und auch die Zahl der Landwirte immer weiter abnimmt, dürfte es auch immer weniger Liebhaber für solche Schlepper geben, die auch noch das Geld dafür haben. Insofern dürfte das Preislich bald der Höhepunkt überschritten sein. Analog zu anderen Liebhabereien wie Oltimer, Jachten, .... dürfte das im anstehenden wirtschftlichen Niedegang ein besonders ausgeprägtes Verlustgeschäft sein(Anders mag es bei Fahrzeugen sein, die technisch und Preislich durchaus noch arbeitsfähig sind. Bei zunehmenden Versorgungsproblemen wie Ad-blue, Elektronik ... mögen einfach zu reparierende Fahrzeuge durchaus Vorzüge haben)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Steuerprüfung - Liebhaberobjekte

Beitragvon aldersbach » Mo Sep 12, 2022 11:41

adefrankl hat geschrieben:Und was eine Steuerprüfung betrifft, so wird einem jeder Stuerberater besätigen, dass da eigentlich immer was beanstandet wird, selbst wenn eigentlich alles sauber geführt wurde. Faktisch dürften die Prüfer durchaus unter "Erfolgsdruck" stehen. Insfern halte ich es für unwahrscheinlich, dass ds unbeanstandet bleibt. Und fatkisch kann man sich da auch das Klagen sparen. Dafür ist das Verhältnis zwischen Klagekosten und Erfolgschanc zu ungünstig. Klagen lohnt sich eigentlich erst richtig bei größeren Millionenbertägen. Da hat dann das Finanzamt Angst vor dem Prozessrisiko (sind schließlich verschiedene Haushaltsposten und Haushaltsjahre). Nur dürften bei den wenigsten die Einnahmen oder der Vermögensumfang ausreichen um in dieser Liga zu spielen (wie z.B. eine Bank in Hamburg, wobei da durchaus noch andere Einflussfaktiren denkbar sind)
Sorry das ist mit Verlaub Quatsch. Ich bin kurz davor mich aus dem aktiven Unternehmertum zurückzuziehen und dass Prüfer etwas beanstanden was grundsätzlich sauber ist, das ist mir noch bei keiner einzigen Betriebsprüfung untergekommen. Falls es aber so wäre, dann würde ich natürlich Klagen - dafür sind die Gerichte doch da. Aber jede Erfahrung zeigt dass die Prüfer einfach wieder schnell von dannen ziehen, wenn sie sehen hier gibt es nichts zu holen.

adefrankl hat geschrieben:Abgesehen davon, wenn es nun wirtschftlich abwärts geht und auch die Zahl der Landwirte immer weiter abnimmt, dürfte es auch immer weniger Liebhaber für solche Schlepper geben, die auch noch das Geld dafür haben. Insofern dürfte das Preislich bald der Höhepunkt überschritten sein. Analog zu anderen Liebhabereien wie Oltimer, Jachten, .... dürfte das im anstehenden wirtschftlichen Niedegang ein besonders ausgeprägtes Verlustgeschäft sein(Anders mag es bei Fahrzeugen sein, die technisch und Preislich durchaus noch arbeitsfähig sind. Bei zunehmenden Versorgungsproblemen wie Ad-blue, Elektronik ... mögen einfach zu reparierende Fahrzeuge durchaus Vorzüge haben)
Na ja bei der derzeitigen Inflation ist so eine Investition in einen raren Oldtimer vermutlich nicht die schlechteste Risikostreuung.
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Re: Steuerprüfung - Liebhaberobjekte

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 12, 2022 12:21

adefrankl hat geschrieben:
Abgesehen davon, wenn es nun wirtschftlich abwärts geht und auch die Zahl der Landwirte immer weiter abnimmt, dürfte es auch immer weniger Liebhaber für solche Schlepper geben, die auch noch das Geld dafür haben. Insofern dürfte das Preislich bald der Höhepunkt überschritten sein.


Es sind nicht Landwirte, die sich diese Boliden in die klimatisierte Garage stellen! Auch wenn es demnächst vielen nicht wirklich gut ergehen wird, so wird es doch eine Schicht geben, der es durchgehend gut ergehen wird. Die Anzahl der frei gehandelten Antons ist mittlerweile extrem gering! Die Gesuchanzeigen nehmen zu und die Werte werden weiter steigen. Das Gut ist knapp und bleibt damit teuer!
btw: Ich war heute früh bei einem Kollegen, um Futtergetreide zu holen. Dafür nehme ich gern den 950er. Während der Hänger beladen wurde, kamen zwei ältere Herren, an denen ich gerade vorbeigefahren war, neugierig auf den Hof. Die Fragestellungen/Aussagen sind immer die gleichen. Ist das ein Schlüter? Ein echter? Wir haben noch nie so einen gesehen! Wir kommen auch aus der Landwirtschaft aber wir hatten nur Ostfahrzeuge. Wie, der hat nur 90 PS? Wir haben uns die Schlüter immer größer vorgestellt. Was, der hat schon über 13 Tsd. Bh runter? Sieht aber noch gut aus. Schön, dass wir mal einen in echt gesehen haben. Gute Fahrt und pflegen sie ihn schön weiter!
Ich finde solche Situationen immer sehr nett! :D
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon countryman » Mo Sep 12, 2022 12:28

Ja das ist wirklich nett :D
Auch Fotografen zieht so etwas schon mal an.
Ewig steigende Werte kann aber keiner garantieren - es bleibt Spekulation.

Einen teuren Oldtimer kaufen und dann abschreiben macht auch nur Sinn wenn man den "ewig" behalten möchte, andernfalls wird beim Verkauf der Buchgewinn aufgedeckt.
Denn wenn ein Sammlerschlepper für 20 Cent/kg aus den Büchern verschwindet wird es kriminell.
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon T5060 » Mo Sep 12, 2022 12:30

Schwierige Frage, interessante Frage ... Landwirtschaft, Hobby oder gewerblicher Maschinenhandel.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon Owendlbauer » Mo Sep 12, 2022 13:57

countryman hat geschrieben:Einen teuren Oldtimer kaufen und dann abschreiben macht auch nur Sinn wenn man den "ewig" behalten möchte, andernfalls wird beim Verkauf der Buchgewinn aufgedeckt. Denn wenn ein Sammlerschlepper für 20 Cent/kg aus den Büchern verschwindet wird es kriminell.

Ja so ist es rechtlich. Wenn man etwas als Wertanlage anschafft, muss man sich schon genau überlegen, ob man das überhaupt im Betriebsvermögen haben will.

Bei diesen ganzen Fragestellungen ist man auch recht schnell bei der Frage, was einen denn im Falle einer Hyperinflation oder gar eines Wirtschafts-Systemzusammenbruchs überhaupt noch weiterbringt. Da kann man sich auf ganz verschiedene Standpunkte stellen. In vielen Gedankengängen geht sich das raus auf unvermehrbare Güter wie Grund und Boden. Dann aber noch genügend Waffen dazu. :wink: Irgendeinen Handel aber wird es auch dann noch geben müssen, wenn Geld nichts mehr wert ist. Deshalb kenn ich einige, die einen erheblichen Teil ihres Vermögens in möglichst kleine Goldmünzen anlegen.

Wenn man es nicht so dramatisch sieht, kann man sein "überflüssiges" Geld in Sachgüter anlegen, die man auch tatsächlich für irgendwas brauchen kann. Ein Oldtimer-Schlepper kann sowas schon sein. Kann aber auch ein neuer sein, da gibts mehrere Möglichkeiten. Spezl von mir hat sich als Geldanlage einen neuen 120er Valtra für 70k gekauft und den im Betriebsvermögen seiner Kfz-Werkstatt. Hat er sich halt eingebildet und das Geld musste auch irgendwohin.
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon Isarland » Mo Sep 12, 2022 14:22

Der Valtra wurde vermutlich schon länger gekauft, denn um 70k gibts den schon lange nicht mehr.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Schlütertraktoren Preise

Beitragvon Südheidjer » Mo Sep 12, 2022 14:45

Vaddern hatte mich um 1980 rum auf die DLG-Ausstellung nach Hannover mitgenommen. Am Schlüter-Stand erzählte er mir, daß die Schlüter quasi nur auf großen (Guts)Betrieben und Domänen laufen. Die Schlüter-Trecker wären auch recht teuer. Ab und zu würde Schlüter die Stammkunden einladen zu Vorführungen neuer Modelle.
Dieses Prestige blieb bis heute den Schlüter-Treckern erhalten. Man ist was Feineres.

Vor ein paar Jahren mußte ich wegen Umleitung durch die kleinen Dörfer in der Nachbargemeinde zockeln und stellt dabei mit Erstaunen fest, daß da allen Ernstes ein Landwirt einen Schlüter im normalen Einsatz hatte. Müßte ein 850er gewesen sein...schon ein bischen abgerockt. Und das in der armen Heide......aber Böser Wolf hat ja auch einen. ;-)

Günther der Trecker-Fahrer hat sich auch schonmal bzgl. Schlüter geäußert:

https://www.youtube.com/watch?v=irRpkS9Qe_A

Bei mir hat es nur zu einem Eicher gereicht, aber wenn ich da auf's Gas latsche, dann springen Fahrradfahrer und Fußgänger erschrocken zur Seite, weil sie nicht damit rechnen, daß ein so kleines Treckerchen dermaßen Krawall machen kann. :lol:
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