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Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
697 Beiträge • Seite 32 von 47 • 1 ... 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35 ... 47

Wenn würdet ihr wählen ?

CDU/CSU
79
34%
SPD
7
3%
Freie Wähler ( Aiwanger )
12
5%
FDP
20
9%
Linke
16
7%
AfD
76
33%
Grüner Abschaum ( dazu muss man blind auf dem rechten Auge sein )
12
5%
Piraten
11
5%
 
Abstimmungen insgesamt : 233

Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 10:19

Cairon hat geschrieben:Es ist doch so, wer sich nicht an den Wahlen beteiligt, der Verwirkt in meinen Augen sein Recht sich zu beschweren. Wer nicht wählen geht, zeigt damit dass im eigentlich alles egal ist. Er ist also werde für noch gegen irgendetwas. Wenn er aber nicht wählen geht, weil es keine Partei gibt die ihm nach der Mütze ist, dann ist es an ihm eine eigene Partei zu gründen und sich selber zur Wahl zu stellen. Darauf haben die meisten dann aber eben keine Bock, weil es eine Menge Arbeit ist Politik zu machen.
Nichtwähler kann man aus meiner Sicht in keine Richtung einordnen, sie klinken sich einfach aus und fallen meiner Meinung nach aus dem System. Wenn man es nicht so krass formulieren möchte, dann kann man auch sagen, dass bei den Nichtwähler dass Meinungsbild ähnlich ist wie bei den Wähler, dann verändert sich auch nichts. das Wahlergebnis steht und nur die Zahlen zählen.


Denk nochmal nach:-) Nicht bös gemeint!

http://www.youtube.com/watch?v=7tlx_i3DgY0
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Manfred » Mi Sep 25, 2013 10:43

Bzgl. der Sinnhaftigkeit des Nichtwählens bin ich da ganz bei Cairon.
Ich weiß nicht, wer wirklich hinter Seiten wie freiwilligfrei steckt, werden aber den Verdacht nicht los, dass es deren Aufgabe ist, mögl. viele potentielle Protest- und Reformwähler aus dem Markt zu nehmen, eben damit es die kleinen Protestparteien nicht über die 5% Hürde schaffen.
Das Video ist jedenfalls Geschwafel.
Natürlich hat jeder Bürger das Recht, sich über die Regierung zu beschweren, ob er gewählt hat oder nicht.
Aber er hat halt seine eigene Chance (oder zumindest einen Teil davon) verschenkt, an den herrschenden Zuständen etwas zu ändern.
Frag mal einige Nichtwähler, ob sie sich tatsächlich mit den Programmen sämtlicher der 34 angetretenen Parteien beschäftigt haben.
Und die Gründung einer eigenen Partei oder einer außerparlamentarischen Initiative (NGO, die oft erfolgreicher sind, weil sie mit allen Parteien zusammenarbeiten können) etc. steht ebenfalls jedem frei.
Wer in einer Demokratie seinen Arsch nicht hoch bekommt, der wird nicht vertreten. Das einer der Nachteile einer Demokratie. Aber ein besseres System für den Durchschnittsbürger hat noch keiner gefunden. Heißt natürlich nicht, dass man darüber nicht weiter nachdenken oder zumindest die Demokratie weiter optimieren kann.
Derzeit geht sie aus meiner Sicht den Bach runter, weil die Gleichheit der Stimmen der einzelnen Bürger immer weniger gegeben ist.
Nicht unbedingt bei der Wahl (wenn man von der EU-Ebene mal absieht, wo die Stimmen der Bürger einzelner Länder erhebliche Gewichtsunterschiede haben) sondern durch wirtschaftliche- und mediale Macht einzelner oder der Parteien.

Das Negativbeispiel schlechthin für diese Entwicklung sind die USA. Dort bestimmen einige wenige Superreiche durch ihre Spenden und Medien welche Kandidaten der beiden großen Parteien überhaupt auf einen Präsidentschaftskandidatenposten gehoben werden können.
Eine echte Wahlmöglichkeit fürs Volk besteht nicht mehr.
In der EU wird das noch viel schlimmer werden, sollten wir den Weg zu einer gewählten Zentralregierung gehen. Einen EU-weiten Wahlkampf kann man wegen der Sprachbarrieren überhaupt nur mit aberwitzig viel Geld und diversen Medienhäusern im Rücken gewinnen.
Demokratie funktioniert nur in überschaubaren Einheiten richtig gut. Je unübersichtlicher die Entscheidungseinheiten werden, desto mehr ergeben sich Mischformen der Macht jenseits der Demokratie.
Zuletzt geändert von Manfred am Mi Sep 25, 2013 10:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 10:52

Manfred hat geschrieben:Bzgl. der Sinnhaftigkeit des Nichtwählens bin ich da ganz bei Cairon.
Ich weiß nicht, wer wirklich hinter Seiten wie freiwilligfrei steckt, werden aber den Verdacht nicht los, dass es deren Aufgabe ist, mögl. viele potentielle Protest- und Reformwähler aus dem Markt zu nehmen, eben damit es die kleinen Protestparteien nicht über die 5% Hürde schaffen.
Das Video ist jedenfalls Geschwafel.
Natürlich hat jeder Bürger das Recht, sich über die Regierung zu beschweren, ob er gewählt hat oder nicht.
Aber er hat halt seine eigene Chance (oder zumindest einen Teil davon) verschenkt, an den herrschenden Zuständen etwas zu ändern.
Frag mal einige Nichtwähler, ob sie sich tatsächlich mit den Programmen sämtlicher der 34 angetretenen Parteien beschäftigt haben.
Und die Gründung einer eigenen Partei oder einer außerparlamentarischen Initiative (NGO, die oft erfolgreicher sind, weil sie mit allen Parteien zusammenarbeiten können) etc. steht ebenfalls jedem frei.
Wer in einer Demokratie seinen Arsch nicht hoch bekommt, der wird nicht vertreten. Das einer der Nachteile einer Demokratie. Aber ein besseres System für den Durchschnittsbürger hat noch keiner gefunden. Heißt natürlich nicht, dass man darüber nicht weiter nachdenken oder zumindest die Demokratie weiter optimieren kann.
Derzeit geht sie aus meiner Sicht den Bach runter, weil die Gleichheit der Stimmen der einzelnen Bürger immer weniger gegeben ist.
Nicht unbedingt bei der Wahl (wenn man von der EU-Ebene mal absieht, wo die Stimmen der Bürger einzelner Länder erhebliche Gewichtsunterschiede haben) sondern durch wirtschaftliche- und mediale Macht einzelner oder der Parteien.


Gut Manfred,

Das man sich NICHT beschweren darf als Wähgler, da bin ich auch nicht dabei. Aber eines ist klar, Parteiprogramme sind das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt werden! Es ist eine Geschichte, mehr nicht.

Man muss garnicht sooo weit zur4ück in die Vergangenheit gehen um zu sehen das egal was in den Parteiprogrammen steht, oder für welche Menschen diese PArtei vermeintlich steht, trotzdem nicht dieses gemacht wird.
Und auch bei "Kleinstparteien" ist es so das deren Mitglieder, sobald diese bestimmte Pöstchen ergattern, kurrumpiert werde3n.
Menschen können mit Macht einfach nicht umgehen, alle!
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 10:54

Bauer Harms hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Es ist doch so, wer sich nicht an den Wahlen beteiligt, der Verwirkt in meinen Augen sein Recht sich zu beschweren. Wer nicht wählen geht, zeigt damit dass im eigentlich alles egal ist. Er ist also werde für noch gegen irgendetwas. Wenn er aber nicht wählen geht, weil es keine Partei gibt die ihm nach der Mütze ist, dann ist es an ihm eine eigene Partei zu gründen und sich selber zur Wahl zu stellen. Darauf haben die meisten dann aber eben keine Bock, weil es eine Menge Arbeit ist Politik zu machen.
Nichtwähler kann man aus meiner Sicht in keine Richtung einordnen, sie klinken sich einfach aus und fallen meiner Meinung nach aus dem System. Wenn man es nicht so krass formulieren möchte, dann kann man auch sagen, dass bei den Nichtwähler dass Meinungsbild ähnlich ist wie bei den Wähler, dann verändert sich auch nichts. das Wahlergebnis steht und nur die Zahlen zählen.


Denk nochmal nach:-) Nicht bös gemeint!

http://www.youtube.com/watch?v=7tlx_i3DgY0


Wer sich nicht an dem "Spiel" beteiligen möchte, der kann sich ja eine irgendwie geartete und geschaffene Mehrheit besorgen und das "Spiel" abändern oder das Spielfeld einfach verlassen und andere Spielpartner in einem anderen Spiele-Land suchen, Demokratie lässt diese Form der infantilen Lebensform zu, andere weniger...viel Spaß beim Spielen... n8


Wer in einer "Demokratie :lol: " soviel schläft wie du muss sich nicht wundern in einer "echten" Diktatur aufzuwachen.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Kyoho » Mi Sep 25, 2013 10:54

Es gibt bald nur noch zwei Alternativen: Neuwahlen oder Rot-rot-grün unter Sigmar Gabriel

http://www.gmx.net/themen/bundestagswahl/aktuell/10ancuu-koalitionssuche#.hero.Steht%20Merkel%20bald%20alleine%20da?.311.318
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 10:56

Da sieht man das es alles nur ein "Spiel" ist, wenns nicht passt wird neu gewählt, eine Farce.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon dappschaaf » Mi Sep 25, 2013 11:12

Hallo,

@Piraterie
wohnst du in Deutschland, wenn ja warum nicht woanders wo es bedeutend besser ist?

Gruß
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Cairon » Mi Sep 25, 2013 11:15

@Piraterie

Wer in unserem Land lebt, der sollte sich am Spiel beteiligen. Wem die Mannschaften nicht passen, der sollte seine eigene Mannschaft ins Feld führen. Wer nur zu Hause und nörgelt ist einfach nur ein fauler Egoist. Ich bin politisch aktiv und betätige mich auch in anderen Bereichen ehrenamtlich und tue das, was ich tue aus Überzeugung und weil ich darüber nachgedacht habe. Demokratie lebt vom mitmachen und wer sich nur bequem zurück lehnt und schwadroniert braucht sich nicht wundern wenn über seinen Kopf hinweg entschieden wird.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Manfred » Mi Sep 25, 2013 11:20

@Piraterie:
Dass zumindest sehr viele Menschen mit Macht nicht umgehen können, sieht man ja oft schon in Vereinen, Gemeindegremien, in Ämtern etc.
Ein Helmut Kohl wäre auch in deutlich besserer Erinnerung, hätte er mind. eine Amtsperiode früher aufgehört.
Und von Merkels Versprechungen, max. für 2 Amtsperioden zur Verfügung zu stehen, hört man auch nichts mehr.
Das sollte in D endlich Gesetz werden.
Dazu kommt, wie ein Bamberger Forschungsteam ja erst kürzlich wieder eindrucksvoll belegt hat, dass der Mensch desto leichter unethische Entscheidungen trifft, je weiter er von den Betroffenen entfernt ist.
Das alles spricht sehr dafür, bei demokratischen Organisationsformen die Einheiten überschaubar zu halten.
Je größer und zentralistischer ein Staat, desto leichter geht die Demokratie in die Hose.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Cairon » Mi Sep 25, 2013 11:52

Die Sache mit den Legislaturperioden finde ich gar nicht schlecht. Man sollte die Legislaturperioden auf 5 Jahre verlängern und die Amtszeit des Bundeskanzlers aus 2 Perioden begrenzen. Das Problem ist doch, dass maximal 2 Jahre ordentlich regiert wird, bevor der Wahlkampf wieder los geht. Und ein Kanzler der in seiner 2. Legislatur ist bräuchte sich über eine Wiederwahl keine Gedanken machen, sondern könnte auch unpopuläre Entscheidungen treffen.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Cairon » Mi Sep 25, 2013 12:11

@Schimmel

In den USA geht es doch auch, natürlich steht der Kanzler in Verbindung mit seiner Partei, aber die persönliche Rücksichtnahme würde da eher weichen.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Ferengi » Mi Sep 25, 2013 12:28

Cairon hat geschrieben:@Schimmel

In den USA geht es doch auch, natürlich steht der Kanzler in Verbindung mit seiner Partei, aber die persönliche Rücksichtnahme würde da eher weichen.



Willst du uns jetzt endgültig mit Unrechts-Staaten wie der U sa auf eine Stufe stellen. :roll: :roll:
Warum nicht gleich mit Somalia, dem Irak, oder Afghanistan? :roll: :roll:
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 12:33

Cairon hat geschrieben:@Piraterie

Wer in unserem Land lebt, der sollte sich am Spiel beteiligen. Wem die Mannschaften nicht passen, der sollte seine eigene Mannschaft ins Feld führen. Wer nur zu Hause und nörgelt ist einfach nur ein fauler Egoist. Ich bin politisch aktiv und betätige mich auch in anderen Bereichen ehrenamtlich und tue das, was ich tue aus Überzeugung und weil ich darüber nachgedacht habe. Demokratie lebt vom mitmachen und wer sich nur bequem zurück lehnt und schwadroniert braucht sich nicht wundern wenn über seinen Kopf hinweg entschieden wird.


Ich wähle IMMER, jeden Tag.

Einmal in 4 Jahren über Probleme zu schwadronieren die man selbst produziert hat, hat nichts aber auch garnichts mit Demokratie zu tun!
Jeder wählt, jeden Tag und wenn er meint das Politik Probleme lösen kann, ist er/sie nur zu faul das eigene Leben zu ändern.
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon Piraterie » Mi Sep 25, 2013 12:40

Cairon hat geschrieben:Die Sache mit den Legislaturperioden finde ich gar nicht schlecht. Man sollte die Legislaturperioden auf 5 Jahre verlängern und die Amtszeit des Bundeskanzlers aus 2 Perioden begrenzen. Das Problem ist doch, dass maximal 2 Jahre ordentlich regiert wird, bevor der Wahlkampf wieder los geht. Und ein Kanzler der in seiner 2. Legislatur ist bräuchte sich über eine Wiederwahl keine Gedanken machen, sondern könnte auch unpopuläre Entscheidungen treffen.



Wenn schon, dann ordentliche Reformen, und zuende durchdacht!
Abschaffung der Listenwahl!
Verkleinerung der Wahlkreise, so das zumindest die Möglichkeit besteht das jeder denjenigen kennen könnte der sich da zur Wahl stellt.

Ethik und Moral als verbindliche Grundsätze müssen verankert werden! Alles andere hat sich danach zu richten.
Keinen "Führer" mehr(Bundeskanzler)
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Re: Schwierig.... was wählt man denn zur Bundestagswahl

Beitragvon µelektron » Mi Sep 25, 2013 13:14

Moral und Politik ...

http://www.youtube.com/watch?v=Pe9NYZfTBJ4

ist zwar etwas länger das Video, aber es lohnt sich.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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