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Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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54 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Marcsfendt » Mo Mai 24, 2010 21:33

ok hast ja recht aber da wollt ich nix dazu sagen

mfg marc
Marcsfendt
 
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon maexchen » Mo Mai 24, 2010 21:43

Hupen, als Signal zum Überholen, ist zulässig. Besonders an beengten Stellen vllt auch garnicht verkehrt.
Ist sicher in vielen Fällen keine Unmutsäußerung. Auch wenn es so empfunden wird. Also immer freundlich zurückwinken.

Und wenn der Andere wirklich ein Stinker ist, kommt das auch gut. Ärgert der sich umso mehr...
maexchen
 
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Tomate70 » Mo Mai 24, 2010 21:53

maexchen hat geschrieben:Hupen, als Signal zum Überholen, ist zulässig. Besonders an beengten Stellen vllt auch garnicht verkehrt.



Hupen ist meines Wissens laut StVO nicht zulässig!
Viele Grüße
Tomate
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon maexchen » Mo Mai 24, 2010 22:02

Tomate70 hat geschrieben:
maexchen hat geschrieben:Hupen, als Signal zum Überholen, ist zulässig. Besonders an beengten Stellen vllt auch garnicht verkehrt.



Hupen ist meines Wissens laut StVO nicht zulässig!


(5) Außerhalb geschlossener Ortschaften darf das Überholen durch kurze Schall- oder Leuchtzeichen angekündigt werden. Wird mit Fernlicht geblinkt, so dürfen entgegenkommende Fahrzeugführer nicht geblendet werden.

http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/__5.html
maexchen
 
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon automatix » Mo Mai 24, 2010 22:33

mein Lieber New_Holland_Driver, du wohnst in einer Ecke, wo die Leute das RTL Klischee sehen wollen - grüne Wiesen mit Glücklichen Kühen vor der Bergkulisse - und dann kommst du daher und mähst das Zeug und läßt deine Vieher im Stall?
Geht doch gar nicht, und dann noch die Touristen beim Pfingstspaziergang stören....
Badaboom
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Tomate70 » Di Mai 25, 2010 9:44

maexchen hat geschrieben:
(5) Außerhalb geschlossener Ortschaften darf das Überholen durch kurze Schall- oder Leuchtzeichen angekündigt werden. Wird mit Fernlicht geblinkt, so dürfen entgegenkommende Fahrzeugführer nicht geblendet werden.

http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/__5.html



Danke für die Aufklärung! :wink:
Zu meiner Fahrschulzeit hat der Fahrlehrer immer gepredigt, das zu unterlassen... bin wohl doch schon alt :?
Viele Grüße
Tomate
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon new_holland_driver » Di Mai 25, 2010 10:43

automatix hat geschrieben:mein Lieber New_Holland_Driver, du wohnst in einer Ecke, wo die Leute das RTL Klischee sehen wollen - grüne Wiesen mit Glücklichen Kühen vor der Bergkulisse - und dann kommst du daher und mähst das Zeug und läßt deine Vieher im Stall?
Geht doch gar nicht, und dann noch die Touristen beim Pfingstspaziergang stören....


Hm.. da haste schon recht, aber was solls, beim Nachbarn stehen die Kühe auf der Weide, und einer reicht wohl der die Tiere auf der Weide hat..
Und dass mit den armen Touristen, wir stören sie ja nicht, die stören uns eher, wenn die da zwischen den Feldern durchlaufen.
als gott die dialekte erschuf, hatte er einen dialekt zu wenig. Nur noch der Bayer war übrig. Also sagte er zum bayer:"Mei, dann redst hoid so wia i
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Samedriver » Di Mai 25, 2010 11:15

new_holland_driver hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:mein Lieber New_Holland_Driver, du wohnst in einer Ecke, wo die Leute das RTL Klischee sehen wollen - grüne Wiesen mit Glücklichen Kühen vor der Bergkulisse - und dann kommst du daher und mähst das Zeug und läßt deine Vieher im Stall?
Geht doch gar nicht, und dann noch die Touristen beim Pfingstspaziergang stören....


Hm.. da haste schon recht, aber was solls, beim Nachbarn stehen die Kühe auf der Weide, und einer reicht wohl der die Tiere auf der Weide hat..
Und dass mit den armen Touristen, wir stören sie ja nicht, die stören uns eher, wenn die da zwischen den Feldern durchlaufen.


Das regt mich so auf wenn Biker wieder durchs Feld fahren müssen am liebsten würd ich die... :mrgreen:
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon voro » Di Mai 25, 2010 11:36

Marcsfendt hat geschrieben:ja und aber der hat das so unfreundllich das gesagt


Naja, aber wenn der schon dagegen eingestellt ist, umso wichtiger ist es, auf den einzugehen und zumindest versuchen zu erklären.

Ich kenne auch einige solcher Mitmenschen - einer hat mich als Anrainer eines meiner Kartoffelfelder in einem Jahr 4x vom Trecker geholt - stand immer am Rand, wild gestikulierend. Klar macht das keinen Spass mit so einem zu reden - aber ich halte dann trotzdem an, geh zu dem hin und sag was ich mache und warum das wichtig ist.

Das sieht der vielleicht im ersten Moment nicht ein, und benimmt sich wie Sau - klar.
Aber ich denke, irgendwas von dem, was ich dem erklärt hab, wird schon haften geblieben sein.

Jedenfalls hat er mir nicht die Polizei auf den Hals gehetzt, wie ers mir das erste Mal angedroht hat, falls ich mich nochmal mit der Spritze auf dem Acker sehen lasse :)
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon hans g » Di Mai 25, 2010 12:38

voro hat geschrieben:Jedenfalls hat er mir nicht die Polizei auf den Hals gehetzt, wie ers mir das erste Mal angedroht hat, falls ich mich nochmal mit der Spritze auf dem Acker sehen lasse :)

.....schade um die verlorene zeit---aber so einen zeitgenossen nehme ich NICHT ernst :!:
bei mir ist es so,dass die sich direkt bei der gemeinde beschweren---wie mir gelegentlich mitgeteilt wird.
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon truthhurts » Di Mai 25, 2010 14:53

Interessant wäre es doch zu wissen, ob man diese Menschen einer bestimmten Gruppierung zuordnen kann oder ob sie etwas gemeinsam haben?!!!
Etwa der/die klassische Oberstudienrat/rätin, welche ohnehin immer alles besser wissen (was die böse Landwirtschaft der Natur so alles antut) und es gewohnt sind zu belehren und unisono alles besser wissen!
Wenn es etwas gibt, was diese Menschen gemeinsam haben, egal wo in unserem schönen Land wir "angesprochen" werden, dann hätten wir einen wichtigen und notwendigen Ansatzpunkt für eine Lobbyarbeit für die Landwirtschaft. Dieser Lobbyismus beginnt bei jedem von uns mit so Dingen wie unsere Fahrweise, dem Zustand unserer Maschinen, etc und endet damit, wie wir uns dann im Dialog verhalten.


mfG
Ein Nick verpflichtet...

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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Paulo » Di Mai 25, 2010 17:21

JohnDeere3040 hat geschrieben:Naja wenn einen jemand grüßt, anredet etc. sagt man doch was zurück und wenns nur eine kurzer Gruß/Erklärung ist, kommt einfach freundlicher :roll:


Eben vorhin musste ich es wieder erleben,
ich war mit meinem kleinen Schlepper Holzspalten,
10 Meter an mir ist ein "Junior Landwirt" ( so 18 bis 22 Jahre würde ich schätzen ),
an mir vorbeigefahren, dieser Dep* konnte nicht zurückgrüsssen....
..und Servus!
Ich steh auf "einfache" Technik:-)

http://www.schlueter-traktoren.de/
http://www.stockmann-landtechnik.de/
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon GüldnerG50 » Di Mai 25, 2010 19:57

Hallo.

Ich begreif das nicht, was manche Leute gegen die Landwirte haben. Das sind Leute wie alle anderen auch. Die sind sogar schlechter dran, als der Durchschnittsarbeiter. Von wegen Urlaub, Weihnachten, Wochenende frei,... Was machen wir da: Hinterm Heu/Silo herlaufen, tagelang auf'm Bulldog hocken und in der Gegend mit Mais/Gras/Gülle rumfahren und uns über die Schlaglöcher ärgern, die zu 90% vom Autoverkehr auf den Feldwegen kommen. Aber nein WIR sind ja die Bösen. Wir lösen uns nicht in Luft auf, wenn jemand mit seinem Golf2 mit riesen Sportauspuff kommt und wegen so ner Verkehrsbremse langsam tun muss. Das der Wetzstein aber um einiges lauter ist, als ein Traktor, stimmt ja alles nicht. Und dann jammern se wenn mal wieder jemand in seiner Keksdose zum passenden Inhalt verarbeitet wurde, weil er meinte, er muss noch an nem Bulldog vorbei, der schon halb links abgebogen ist, also halb auf er linken Spur in nen Hof rollt. Diesen Leuten gehört's nicht anders. Am tollsten find ich immer so ne ganze Fuhre Türken (nix gegen die) im 3er BMW Cabrio rumfahren wie blöd. Dann überholen sie trotz Gegenverkehr und verlassen sich drauf, dass man ne Vollbremsung hinlegt und sie reinfahren lässt. Naja, irgendwann war's dem Fahrer (61) vom LU zu blöd, nachdem er mit nem 614er und nem Fabrikneuen 22to Reisch Tandem 5 verdammt lange Gummistriche wegen denen machen musste. Beim 6. Mal hat der BMW nen Gummistrich gemacht :mrgreen: . Seit dem hat man sie nie wieder gesehen........

Wenn ich seh, dass vorne frei ist, dann wink ich auch mal recht freundlich, damit die hinter mir wissen, dass sie überholen können. Is ja kein Problem. Man grüßt sich auch gegenseitig. Gehört sich halt so. Das man halt rechts ranfährt, wenn man ne Kolonne hinter sich herzieht und die vorbeilässt is ja irgendwie selbstverständlich, man möchte ja auch nicht stundenlang mit 20 hinter nem Mähderscher herfahren.

Die Leute, die immer was zu nörgeln haben gibt es überall, meistens nörgeln sie nur aus Unwissenheit, paar nette Sätze miteinander wechseln is ja nicht zu viel verlangt, wenn das nicht hilft, is der mir dann au wurscht, und wer mich recht anschnauzt, zu dem bin ich halt auch nicht immer freundlich.

n8

Flo
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Rudi1630 » Mi Mai 26, 2010 7:20

Wir haben vor 6 Jahren nebenerwerblich mit Schafen angefangen und besitzen auch Pferde.
Als wir unsere erste Weide einzäunten kam der Jäger vorbei und schrie wie wild was der Scheiß soll und die ****** von Pferdehalten sollten alle verschwinden.

Mein Mann hat total cool reagiert, hat die Motorsense ausgemacht ist zum Weg gegangen und hat sich mit Namen vorgestellt und ganz höflich gefragt wer ihn den da so anschreit, und was das Problem ist.

Der gute Mann war total verdutzt und hat sich dann auch vorgestellt und erklärt im gehöre hier die Jagd und er hätte eben immer Probleme wenn er auf einen Bock ansitzt weil die Pferdehalter grundsätzlich immer ihre Hunde mit zur Weide nehmen und das Wild verscheuchen.

Wir haben mit ihm unsere Handynummern ausgetauscht und ihm erklärt das wir natürlich täglich die Weide kontrollieren allerdings ohne Hund er aber gerne eine SMS senden kann wenn er da gerade ansitzt und nur bescheid gibt ob die Tiere i.O. sind.

Der Landwirt der neben der Pferdeweide seinen Acker bewirtschaftet hat uns die letzten Jahre jedesmal im Frühjahr die Eckpfähle umgepflügt oder die Litze am Pflug hängen gehabt und über den Acker gezogen.
Ich habe ihn daraufhin im Herbst angerufen und mitgeteilt das ich einen Termin mit haben möchte zur Besichtigung.
Er war ein bisschen erstaunt hat aber zugesagt. Wir haben mit ihm geklärt wo die Eckpfähle stehen sollen damit er mit seinen Maschinen gut durchkommt und er hat uns für den letzten Eckpfahl Ersatz gebracht.

Auch er hat unsere Handy und Festnetznummer und ruft jetzt immer an wenn mal etwas passiert oder der Mähdrescher kommt, damit wir nach den Pferden sehen können (die haben manchmal Schiß vor dem Riesenteil).

Uns hat die Kommunikation mit den betreffenden Personen und die Kompromißbereitschaft wesentlich weitergebracht ,daher denke ich es ist immer einen Versuch wert. :prost:

Gruß
Rudi
Toleranz,ist die Einsicht das es keinen Sinn hat sich aufzuregen.
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Re: Sind Landwirte überall soo unbeliebt?

Beitragvon Frankenbauer » Do Mai 27, 2010 23:04

Lobbyarbeit passiert nicht nur in der Politik, wir alle können durch unser Verhalten zum Ansehen der Landwirtschaft beitragen.
Ich betreibe Landwirtschaft im Nebenerwerb, im normalen Berufsalltag bin ich im Anzug oder mindestens Hemd und Krawatte zur klassischen (nix Designer mit Löchern und so) Jeans unterwegs, ich mache aber keinen Hehl aus meinem "Nebenberuf", sondern nutze die Neugier meiner Kunden für Aufklärungsarbeit im kleinen Rahmen, denn meine Kunden bringen unsere Erzeugnisse nach einigen weiteren Verarbeitungsschritten an den Endverbraucher.
Und wer mich anhält und etwas fragt, bekommt eine vernünftige Antwort, z.B. heute beim Mistfahren habe ich ein wenig auf der Straße verloren und das beim Zurückfahren zum Hof dann wieder auf den Kipper geworfen, ungläubiges Staunen einer Wanderergruppe und ein längeres Gespräch über verschiedene Beobachtungen in der gerade bewanderten Umgebung waren die Folge. Ich hatte nicht den Eindruck, dass einer von denen dann noch ein Problem mit der von mir verbreiteten Landluft hatte. Möglichkeiten sich bei seinen Mitmenschen ein gewisses Ansehen zu verschaffen gibt es viele, vom oben erwähnten Gespräch,über die Nachbarskinder die während der Fütternszeiten mal nach den Kälbchen schauen, über Kindertag auf dem Bauernhof, über,über , über.
Selbstverständlich gibt es auch bei und die Stinkstiefel, hier erfahrungsgemäß gescheiterte Landwirte, die an allem rummäkeln und einem das Leben schwer machen, aber auch hier gilt Freundlichkeit siegt und ein Lächeln entwaffnet.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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