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Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Nation?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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57 Beiträge • Seite 2 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 29, 2015 18:26

Ferengi hat geschrieben:
Fassi hat geschrieben:Wieso eigentlich immer nur den Milchbauern? ...
Also wieso bitte nur den Milchvehsektor stützen?

Gruß



Das frag ich mich auch immer.

Wichtiger wäre die Klein- und Mittelständler vor den Amokpächtern zu schützen!


und was glaubst du kommt dabei raus wenn unsere ach so fachkundigen Agrarpolitiker etwas in der Richtung unternehmen und beschließen?
Genau leichte Erschwernisse für Groß und Größtbetriebe, und das entgültige KO für kleine und mittlere Betriebe auf dem Pachtmarkt!
Nur Nabu, Bund und co werden noch einfacher an "Naturschutzflächen "kommen.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Paule1 » Sa Aug 29, 2015 18:29

Naja, die Amokpächter werden eben vom Staat särker Subventioniert EEG oder wie das Ding heiß, oder alles BIO :prost:
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Guetzli » Sa Aug 29, 2015 20:13

wastl90 hat geschrieben:Naja ich glaub die Landwirtschaft braucht sich jetzt bei den Steuern nicht jammern. Pauschalieren, Gasölverbilligung, keine Gewerbesteuer, KFZ Steuer auf LoF, usw usw.

Ohne das geht es gar nicht ,und damit haste meistens auch nur 5 Euro Stundenlohn !
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Guetzli » Sa Aug 29, 2015 20:23

Fassi hat geschrieben:
Die Politik müsse den rund 80.000 Milchviehhaltern in Deutschland stärker unter die Arme greifen, um die drastischen Marktschwankungen abzufedern.


Wieso eigentlich immer nur den Milchbauern? Die Schäfer hatten in den letzten 10 bis 15 Jahren miesere Preise wie die Milchbauern jetzt, haben schon weitaus länger Weltmarktpreis (und ausländische Konkurrenz, die die 40% deutsches Lammfleisch im Laden vermutlich von heute auf morgen komplett übernehmen kann, ohne das es nennenswert auffällt), die Marktschwankung geht da eigentlich fast nur nach unten, deren Betriebe gehen ebenfalls reihenweise drauf und Lehrlinge finden sich da auch kaum noch. Da könnte die Politik doch auch gleich mit unterstützen. bei den Ferkelhaltern dürfte es zur Zeit auch nicht viel anders aussehen. Also wieso bitte nur den Milchvehsektor stützen? Weil man sich da noch nicht ans System "Marktwirtschaft" gewöhnt hat?

Gruß

Ich hab nichts gegen euch Schäfer und wünsche euch das ihr auch weiter besteht .
Seit man die Zahlen im Netz wieder abrufen kann bemerkt man allerdings das die Schäfer mit extensiven Großflächen bei minimalem Aufwand gar nicht so schlecht die Prämien mitnehmen .
Gut so .
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Fassi » So Aug 30, 2015 1:16

Dann stell Dich mal 8 bis 10 Stunden bei Wind und Wetter in die Landschaft und hüte Schafe, lass Dir dabei vorgeben, wann welche Fläche wie bewirtschaftet wird und wo der Nachtpferch ist. Übrigens ist der Deckungsbeitrag trotz der hohen Zahlungen zweistellig. Im Kuhstall ist definitiv leichter Geld verdient und idR auch mehr als bei Schafen in der Landschaftsmalerei.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Cowrider » So Aug 30, 2015 9:12

Wollte hierzu eigentlich nix schreiben aber jetzt muss ich doch. Jeder Unternehmer(auch Landwirte) muss halt schauen was der Markt hergibt und kann nicht einfach produzieren und hinterher jammern das der Preis so schlecht ist. Die Landwirte meinen immer dann muss geholfen werden. Vor 10 oder 15 Jahren wäre keiner auf die Idee gekommen 1-2 Millionen DM zu Investieren. Das beruht auf "Gehirnwäsche" der Staatl. Einrichtungen wie Landwirtschaftsschule , HLS oder Techikerschule. Im realen Markt ist vieleicht auch mal weniger mehr. Die Marktgesetze sind halt so das müssen die Milchbauern jetzt schmerzhaft spüren. Diese dummen Sprüche wie wachsen oder weichen die holen uns doch jetzt alle ein merkt ihr das nicht? Jeder muss sein Risiko das er fährt selber bestimmen. Wenns nicht klappt dann ist halt so. Einen Schreiner oder Elektriker gehts auch nicht anders......den gibts halt dann nimmer schreit auch keiner danach siehe auch die tanta emma läden....
Denkt mal drüber nach...
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Paule1 » So Aug 30, 2015 9:22

Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Nation

Diese Aussagen beziehe ich selber auf die ständig Neuen Vorgaben-Vorschriften und Gängelungen z.B. Qualitätsprogramme, Staatlich Vorgaben und Umweltauflagen, nicht unbedingt auf das Unternehmerische _Risiko, O.K wer bei Stallbau mit 200Euro Pacht gerechnet hat und nun 1000Euro zahlen muß hat sich verrechnet oder Pech gehabt.
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon LUV » So Aug 30, 2015 9:28

Cowrider hat geschrieben:Wollte hierzu eigentlich nix schreiben aber jetzt muss ich doch. Jeder Unternehmer(auch Landwirte) muss halt schauen was der Markt hergibt und kann nicht einfach produzieren und hinterher jammern das der Preis so schlecht ist. Die Landwirte meinen immer dann muss geholfen werden. Vor 10 oder 15 Jahren wäre keiner auf die Idee gekommen 1-2 Millionen DM zu Investieren. Das beruht auf "Gehirnwäsche" der Staatl. Einrichtungen wie Landwirtschaftsschule , HLS oder Techikerschule. Im realen Markt ist vieleicht auch mal weniger mehr. Die Marktgesetze sind halt so das müssen die Milchbauern jetzt schmerzhaft spüren. Diese dummen Sprüche wie wachsen oder weichen die holen uns doch jetzt alle ein merkt ihr das nicht? Jeder muss sein Risiko das er fährt selber bestimmen. Wenns nicht klappt dann ist halt so. Einen Schreiner oder Elektriker gehts auch nicht anders......den gibts halt dann nimmer schreit auch keiner danach siehe auch die tanta emma läden....
Denkt mal drüber nach...


Die Einschätzung des betrieblichen Risikos unterliegt vielen Einflüssen. Allerdings ist die Entscheidung in eine Spezialisierung immer mit Risiken verbunden, die auch die Banken mittragen können müssen. Nun sind von dieser Krise aber ALLE, die Milch erzeugen betroffen, auch die, die kein Risiko eingegangen sind und auch nicht gewachsen sind. Ferner sind auch Getreidepreise und Schweinefleischpreise betroffen. Es ist eine Krise, die weltweit durch das Embargo Russlands und die schlechte Konjunktur in China ausgelöst wurde.
Nun kann man sich natürlich zurücklehnen und behaupten, dass dann eben der Export Schuld ist.....er ist aber auch die Lösung für die Produktion generell, denn der Deutsche isst nicht alles auf, was hier produziert wird, so wie auch nicht alles produziert wird, was hier gefuttert wird......die Antwort ist nicht so simpel, wie du es haben möchtest.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Elisa » So Aug 30, 2015 9:45

Ich bin auch gegen staatliche Hilfen.
Es soll jeder so viele Kühe, Schweine oder sonst was halten wie er will.
Nur sollte sich auch jeder über das Risiko bewusst sein, welches er da eingeht. Da gehört der Anstieg der Pachtpreise genauso dazu wie die Probleme im Export.
Wem das zu viel Risiko ist, der muss halt was anderes machen.

Das einzige was gemacht werden müsste ist, neue teure Vorgaben in Sachen Umweltschutz und Tierschutz müssen bezahlt werden. Und zwar richtig! und nicht wie beim Tierwohllabel wo man für jeden € Kosten nicht mal 50ct zurückbekommt.

Der Preis regelt sich schon von selbst wieder. Das ist kein Problem.
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon LUV » So Aug 30, 2015 9:52

Elisa hat geschrieben:Ich bin auch gegen staatliche Hilfen.
Es soll jeder so viele Kühe, Schweine oder sonst was halten wie er will.
Nur sollte sich auch jeder über das Risiko bewusst sein, welches er da eingeht. Da gehört der Anstieg der Pachtpreise genauso dazu wie die Probleme im Export.
Wem das zu viel Risiko ist, der muss halt was anderes machen.

Das einzige was gemacht werden müsste ist, neue teure Vorgaben in Sachen Umweltschutz und Tierschutz müssen bezahlt werden. Und zwar richtig! und nicht wie beim Tierwohllabel wo man für jeden € Kosten nicht mal 50ct zurückbekommt.

Der Preis regelt sich schon von selbst wieder. Das ist kein Problem.


Grundsätzlich richtig, nur bei den Pachtpreisen hat man keine Planungssicherheit, weil man nie weiß, von wo der Biogaser oder Gemüseanbauer anreist um Flächen weg zu pachten.....das kann ganz plötzlich auch aus heiterem Himmel fallen.
Die Standards in unserer Gesellschaft werden eben nicht entgolten, das ist das zweite Problem, neben den Exportabhängigkeiten....hat der Jupp ja schon gut ausgedrückt.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Cowrider » So Aug 30, 2015 10:12

@LUV Na so kann man das jetzt auch nicht sagen. ALLE sind auch einweing betroffen weil EINIGE sich von diesen Staatl. Beratungen in Milchviebestände über 100 Kühen haben drücken lassen.... die sind jetzt 2mal beschissen. Sehr viel arbeit und kein Lohn....
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon LUV » So Aug 30, 2015 10:20

Cowrider hat geschrieben:@LUV Na so kann man das jetzt auch nicht sagen. ALLE sind auch einweing betroffen weil EINIGE sich von diesen Staatl. Beratungen in Milchviebestände über 100 Kühen haben drücken lassen.... die sind jetzt 2mal beschissen. Sehr viel arbeit und kein Lohn....


So kann man das auch nicht sagen.....1. Sind Unternehmer keine Marionetten und immer noch selbst in der Lage, zu entscheiden, 2. Gibt es auch genug Betriebe, die die mehrfache Kuhzahl zzgl. einer guten Biogasanlage etc. haben und damit auch noch eine Kompensation möglich ist...da ist dann noch mehr Kapital investiert worden und die Arbeit ist nicht weniger.
Es ist wie immer: Nie vergleichbar und verallgemeinerungswürdig .....
Bayern hatte eigentlich immer schon zu viele Kühe und zu viel Milch, auch ohne die wenigen, die aufgestockt haben. Schon mal drüber nachgedacht?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Elisa » So Aug 30, 2015 10:37

Doch Pachtpreise gehören genauso dazu!
Wäre ja blödsinnig einzelne Risikofaktoren rauszunehmen und dann zu sagen: Ja wenn das mal passiert dann ist es halt Pech da konnte man nicht mit rechnen.

Wer auf irgendwelche Berater reinfällt, die sowieso nur_ wachen,wachsen,wachsen im Angebot haben, die sind selber Schuld. Da kann ich kein mitleid haben.
Die haben sich doch selbst reingeritten.
Das soll nicht heissen das man auch durchaus auch 500 Kühe halten kann. Das darf man gerne machen. Aber bitte nicht anschliessend über den Preis beschweren.
Deswegen bin ich gegen staatliche Hilfen, gegen den Quatsch vom BDM, gegen Auflagen, die die Produktion teurer machen und auch gegen irgendwelche Agrarfödermassnahmen.
Sind alles nur Sachen die den Landwirten im Endeffekt schaden.
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon LUV » So Aug 30, 2015 10:43

Elisa hat geschrieben:Doch Pachtpreise gehören genauso dazu!
Wäre ja blödsinnig einzelne Risikofaktoren rauszunehmen und dann zu sagen: Ja wenn das mal passiert dann ist es halt Pech da konnte man nicht mit rechnen.

Wer auf irgendwelche Berater reinfällt, die sowieso nur_ wachen,wachsen,wachsen im Angebot haben, die sind selber Schuld. Da kann ich kein mitleid haben.
Die haben sich doch selbst reingeritten.
Das soll nicht heissen das man auch durchaus auch 500 Kühe halten kann. Das darf man gerne machen. Aber bitte nicht anschliessend über den Preis beschweren.
Deswegen bin ich gegen staatliche Hilfen, gegen den Quatsch vom BDM, gegen Auflagen, die die Produktion teurer machen und auch gegen irgendwelche Agrarfödermassnahmen.
Sind alles nur Sachen die den Landwirten im Endeffekt schaden.


Da drehen wir uns wieder im Kreis....was sind "irgendwelche Agrarfördermaßnahmen", und was passiert, wenn solche, z.B. Ausgleichszahlungen nicht mehr gezahlt werden? Schon mal zu Ende gedacht? Die Folgen sind dann die, die keiner wollte.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Elisa » So Aug 30, 2015 10:54

´fallende Pachtpreise
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