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Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Nation?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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57 Beiträge • Seite 4 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon wastl90 » Di Sep 01, 2015 8:58

Elisa hat geschrieben:Naja das sind jetzt auch nicht gerade die Kostenkiller.

Pauschalieren muss nicht unbedingt ein Vorteil sein. Das ist nur eine Vereinfachung.

Gasölverbilligung heisst ja nur das man einen Teil der Steuern, die man schon bezahlt hat, zurück bekommt. Das klingt erstmal gut. Da der grösste Teil des Treibstoffs allerdings auf dem Acker und nicht auf der Strasse verbraucht wird, ist es eigentlich schon grenzwertig da überhaupt Mineralölsteuern bezahlen zu müssen. Flugbenzin wird zb gar nicht besteuert.
Wenn man nun noch bedenkt das man in anderen Ländern zB Heizöl auf landw. Maschinen fahren darf, ist es doch eher ein Wettbewerbsnachteil für die deutschen Landwirte als ein Vorteil. Da wäre zb ein europaweite Angleichung mal sinnvoll.

Gewerbesteuern können ja mit der Einkommenssteuer verrechnet werden. Das bringt auch keinen Vorteil.


Warum du kannst doch selbst wählen ob du Pauschalieren willst oder eben zur Regelbesteuerung greifst?!
Natürlich sind schon Steuern auf Diesel und Co., aber jeder andere muss das eben auch zahlen, wir bekommen einen Teil erstattet. Auch Baumaschinen laufen mit normalen Diesel und sind kaum bzw. gar nicht auf Straßen unterwegs...
wastl90
 
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon bauer hans » Di Sep 01, 2015 10:52

....die machen sich zu deppen der nation,entweder produzieren oder jammern,aber immer geld für pacht und grosse trecker :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon xyxy » Di Sep 01, 2015 15:24

Holländer, es muss nicht immer Massentierhaltung sein:
http://www.n-tv.de/panorama/Oslo-schick ... 39311.html
Fifty shades of green
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Paule1 » Do Nov 12, 2015 14:13

Heut sind die Bauern mal wieder gegen den Wahnsinn der Bürokratie unterwegs


"Umweltschutz geht nur MIT UNS!".

Das sind einige der Forderungen

Die rund 140 Kreisobmänner und Stellvertretenden Kreisobmänner des Bayerischen Bauernverbandes fordern, die Umweltminister von Bund und Länder auf, von den Plänen für überzogene Forderungen Abstand zu nehmen. Dabei sind dem Verband folgende Themen besonders wichtig.

Eigentum – Land- und Forstwirtschaft: Land- und forstwirtschaftliches Eigentum ist zu schützen.
Düngeverordnung: Die praxistaugliche Ausgestaltung muss absolutes Ziel auch seitens der Umweltpolitik sein!
Anlagenverordnung: Der Bestandsschutz muss für alle bestehenden JGS-Anlagen auf Bauernhöfen gewährleistet werden.
Schonung von Nutzflächen: Dem Entzug von landwirtschaftlicher Nutzflächen ist zu stoppen.
Innovative Alternativen bei Kompensation: Die Umsetzungsbehörden sind dazu anzuhalten, beim naturschutzrechtlichen Ausgleich vorrangig innovative Alternativen wie zum Beispiel nutzungsintegrierte Kompensationsmaßnahmen, Entsiegelung von bebauten Flächen, ökologische Aufwertungen umzusetzen statt landwirtschaftliche Nutzflächen zu erwerben.
Ökologische Energiewende, Bioenergie und Leitungsnetz: Solange bei Projekten der Energiewende ein ökologischer Ausgleich gefordert wird, lehnt der Berufsstand den Bau von zusätzlichen Leitungen ab.
Bäuerliche Tierhaltung: Landwirtschaftliche Tierhalter, die mit ihren bäuerlichen Familienbetrieben existenziell besonders auf eine Nutztierhaltung angewiesen sind, sind gut ausgebildet und damit befähigt für ihre tägliche Arbeit mit den Tieren.
EU-Agrarpolitik: Die rund 110.000 bäuerlichen Familienbetriebe in Bayern sind aktuell und über 2020 hinaus auf die Unterstützung durch die erste und zweite Säule der EU-Agrarpolitik (GAP) existenziell angewiesen

http://www.agrarheute.com/news/landwirte-demonstrieren-gegen-ueberzogene-umweltauflagen
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon matthias007 » Mi Apr 13, 2016 12:22

Ich denke als Unternehmer muss man sich bewusst sein, dass man für das, was man veranstaltet auch selbst die Verantwortung trägt.
Da besteht glaub ich enormer Nachholbedarf, denn Schuld an der misslichen Lage sind ja immer die anderen (Bauernverband, staatliche Beratung , böse Piratenpächter usw.).
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Paule1 » Mi Nov 01, 2017 21:47

Nicht nur die Bauern schmeißen hin, die Nahles schafft sie alle :idea:

Elf Jahre Herzblut. Bernhard Rothenberger (57) hat sich als Unternehmer nichts vorzuwerfen, sagt er
von: DOREEN BEILKE
18.10.2017 - 00:00 Uhr

Leipzig – Seit 2006 führte Bernhard Rothenberger (57) mit großer Hingabe den weltbekannten „Auerbachs Keller“. Eine dankbare Lebensaufgabe für einen Gastronomen, sollte man meinen. Doch nun wirft Rothenberger hin!
„Man muss einfach erkennen, wann man verloren hat“, sagt der Wirt resigniert und wütend.

Zu keinem Punkt sei es jedoch am Geld gescheitert. „Wir haben in elf Jahren 13 Millionen Euro Steuern erwirtschaftet, so Rothenberger. „Aber die Arbeitszeitenregelung von Arbeitsministerin Frau Nahles und die ganze Bürokratie sind eine Zumutung für den Mittelstand. Ich fühlte mich zuletzt nur noch wie Don Quichote, der gegen Windmühlen kämpft. Jetzt kann ich nicht mehr.“

http://www.bild.de/regional/leipzig/auerbachs-keller/auerbachs-kellerwirt-schmeisst-hin-53567804.bild.html
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon µelektron » Do Nov 02, 2017 10:34

Hatte auch n zweites Standbein im gewerblich technischen Bereich ... hab das 6 Jahre gemacht, kein Sonn- oder Feiertag, kein Urlaub 16h / Tag ... dabei heraus gekommen ist, dass sich viele die Taschen füllten IHK, Fiskus, Steuerberater etc. etc., auch für mich war geldmäßig die Nummer nicht so schlecht, aber auch nicht so gut, dass ich sagen konnte "es hat sich gelohnt".
Hab dann den Laden dicht gemacht, liquidiert und gut is.

Am Produkt waren gerade mal 10% an Material, 5% für mich und der Rest ist verpufft ...

Hab nen Bekannten im Baugewerbe, der arbeitet noch 3 Tage die Woche, einfach Rechnung, würde er mehr arbeiten bliebe nicht mehr im Säckel, also lässt er es und unternimmt mit den Kindern schöne Ausflüge.
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon T5060 » Do Nov 02, 2017 16:22

Bei den Vet-Ämtern gehen jetzt auch schon die eher landwirtschaftsnahen Mitarbeiter, weil sie den Spagat zwischen Praxis und romantischer Verklärung nicht mehr schaffen.

Die Meldungslage hier im HOCHWALD/DMK Gebiet ist mehr als hoffnungslos.
Hier haben die mittleren Chargen in den landwirtschaftsnahen Bereichen die Schnauze voll.
Die Betriebe seit 10 Jahren kaputtgespart, Stall gebaut, Aussenanlage gespart,
Betriebsleiter auch keine 30 mehr, Generation Schlepperfahrer mit guten Ansprüchen da und wer keine Nebeneinkünfte hat guckt doof in die Wäsche.

30 Jahre durchgehend irgendwas mit grün in Hessen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon Paule1 » Fr Nov 03, 2017 21:39

Und Alle Koaltiionsparteien wollen mehr Grün und die Landwirtschaft reformieren, ob das mal gut geht :mrgreen:

Was diese wollen, da bleibt kein Stein auf dem anderen,so nicht :klug:

Sondierungsgespräche
Jamaika: Die Fakten zum Thema Agrar

von Anke Fritz, agrarheute, am Freitag, 03.11.2017 -

Die Sondierungsgespräche zum Thema Agrar brachten mehr Verwirrung als Antworten. Wir fassen die wichtigsten Fakten zusammen.

Im Grundsatz sind sich Union, FDP und Grüne beim Thema Agrar und Verbraucher weitgehend einig. Doch bei der Umsetzung knirscht es gewaltig. Die Zeit könnte knapp werden für die Jamaikaner. Während der schleswig-holsteinische Landwirtschaftsminister Robert Habeck schon die Agrarwende verkündet, widerspricht die CSU scharf. Wir haben die wichtigsten Punkt im Überblick.
Einsatz chemischer Wirkstoffe

Die Unterhändler für eine Jamaika-Koalition wollen erreichen, dass in der Landwirtschaft weniger chemische Wirkstoffe eingesetzt werden. "Wir wollen die Menge in der Landwirtschaft und in der außerlandwirtschaftlichen Anwendung eingesetzter chemischer Wirkstoffe reduzieren", heißt es in einem am Donnerstag in Berlin vorgelegten Leitlinienpapier von CDU, CSU, FDP und Grünen zur Landwirtschaftspolitik. "Das Spektrum verfügbarer chemischer Präparate wollen wir um neue und zielgenauere Wirkstoffe erweitern. Die Zulassung soll transparenter, unabhängig und schneller werden."
Tierschutz

Die möglichen Jamaika-Partner streben einen gesellschaftlichen Konsens für die Nutztierhaltung an. Damit soll der Tierschutz vorangebracht werden. Den Tierhaltern will Jamaika dabei «einen verlässlichen, planungssicheren und wirtschaftlichen Weg ermöglichen». :lol: :lol: :lol: :lol:

Für Umweltschutz und Tierwohl stelle sich die Frage ordnungsrechtlicher und/oder finanzieller Maßnahmen. Für die Finanzen seien Mittel aus dem allgemeinen Haushalt denkbar oder die Überprüfung der bisherigen Verteilung der Gelder für den Agrarbereich. Über alle diese Punkte bestehe aber kein Konsens, räumen die Unterhändler ein. Einigkeit bestehe, «dass die Kosten nicht einseitig zu Lasten der Bauern gehen» dürften.
Tierwohllabel

Als Diskussionspunkt genannt wird ein staatliches Tierwohllabel für Fleisch im Supermarkt, das von der großen Koalition als freiwillig zu nutzendes Logo geplant war. Nun werden in dem Papier die Optionen «verpflichtend/freiwillig» genannt. Die Grünen setzen sich für verpflichtende Fleischkennzeichnungen ein.
Glyphosat

Das umstrittene Glyphosat, über dessen Zulassung in Brüssel bald entschieden werden muss, wird in dem Leitlinien-Papier nicht erwähnt. Die Grünen betonten, sie gingen davon aus, dass es keine Verlängerung der Zulassung geben werde, da die Bundesregierung «sondierungsfreundliches Verhalten» zugesichert habe. Bisher waren sich Landwirtschaftminister Christian Schmidt (CSU) und Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) uneins; in so einem Fall muss die Bundesregierung sich in Brüssel der Stimme enthalten.
Ländliche Räume

Die Jamaika-Unterhändler wollen nach den Worten von FDP-Generalsekretärin Nicola Beer die wirtschaftliche Infrastruktur im ländlichen Raum stärken. Damit solle auch eine bessere Versorgung etwa mit Ärzten oder mit Schulen sichergestellt werden, sagte Beer am Mittwoch in Berlin nach einer weiteren Sondierungsrunde. Dazu gehöre auch der Ausbau des digitalen Netzes.
Mit Material von dpa

https://www.agrarheute.com/politik/jamaika-fakten-thema-agrar-539940
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon marius » Fr Nov 03, 2017 21:56

Ich bin mir relativ sicher das Glyphos über die EU zumindest vorläufig erlaubt bleibt.... und relativ sicher das es nur in Deutschland bei der grünen Regierungsbeteiligung ...Jamaika....verboten wird.
Sowas ist per Gesetz locker und leicht national zu beschliessen.
Siehe das Grünlandumbruchverbot nur in BW vor mehreren Jahren dank der dortigen grünen Regierung.
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon T5060 » Fr Nov 03, 2017 22:00

»Wer auf fürstlicher Seite umkommt«, predigt er, »wird seliger Märtyrer, wer drüben fällt, fährt zum Teufel, darum soll hie zuschmeißen, würgen und stechen, heimlich und öffentlich, wer da kann, und gedenken, daß nichts Giftigers, Schädlichers, Teuflischers sein kann denn ein aufrührerischer Mensch.« Schonungslos nimmt er für allezeit die Partei der Obrigkeit gegen das Volk. »Der Esel will Schläge haben und der Pöbel will mit Gewalt regiert werden.« Kein gütiges Wort der Milde, der Gnade findet dieser berserkerische Kämpfer, als mit scheußlichster Grausamkeit die siegreiche Ritterschaft gegen die jämmerlich Unterlegenen wütet, kein Mitleid hat dieser genialische, aber in seinem Zorn maßlose Mensch mit den unzähligen Opfern, von denen Tausende im Vertrauen auf seinen Namen und auf seine aufrührerische Tat gegen die Ritterburgen gezogen waren. Und mit einem grausigen Mut bekennt er am Ende, da die Felder Württembergs mit Blut gedüngt sind: »Ich, Martin Luther, habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen, denn ich habe sie heißen totschlagen: all ihr Blut ist auf meinem Hals.«


MARTIN LUTHER, irgendwann vor 500 Jahren
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Sind Unternehmer-Bauern-Selbstständige Deppen der Natio

Beitragvon GerdSee » Fr Nov 03, 2017 22:15

T5060 hat geschrieben:Ich Gerd im Auftrag , habe im Aufruhr alle Vergifter erschlagen, denn ich habe sie heißen totschlagen: all ihr Blut ist auf meinem Hals.«


Himmel hilf unser aller Seelen, da sie im Bauernkrieg darniedersinken und der Sensen tödlichen Schlag erwarten!

Doch bewahre trotzdem diese Giftmischer vor der letzten Lösung - Herr ich bitte Dich.

Sie wissen nicht was sie tun!
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