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Pevo hat geschrieben:2. Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für nachhaltige Entwicklung (29.10.15)
„Die Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele findet auf nationaler Ebene statt.
Das Prinzip der Nachhaltigkeit muss daher im Grundgesetz und damit für die nationale Politik und Deutschlands Rolle in der Welt verpflichtend festgelegt werden.“
Weiter ist sie der Meinung, dass die grundgesetzliche Verankerung des Nachhaltigkeitsprinzips notwendig ist, damit der Staat, die Bürger und ihre politischen Mandatsträger und die Wirtschaft entschlossener und verlässlicher als bisher in Richtung auf eine nachhaltige Entwicklung tätig werden.
Das entspricht meiner Ansicht!
Täglich würden immer noch bundesweit 73 Hektar wertvollen Bodens der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Jährlich geht dadurch eine Fläche verloren, auf der der Brot-Jahresverbrauch von über 3 Millionen Menschen erzeugt werden könnte. „Bund und Länder sind gefordert, endlich Ernst zu machen mit dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen. Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln in Deutschland und Europa sicherzustellen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, gilt es in erster Linie, unsere eigenen Produktionsflächen vor der Inanspruchnahme für andere Zwecke zu schützen und produktiv zu nutzen. Wir brauchen ein gesetzliches Erhaltungsgebot für landwirtschaftliche Flächen", forderte Rukwied.
kalumet hat geschrieben:Wir brauchen nicht mehr Staat, sondern weniger......Die ganzen Spinner, Wichtigtuer und Weltverbesserer sitzen irgendwo in Europa herum, die meisten von ihnen in Berlin und Brüssel. Fazit - wir brauchen diese Leute nicht, und auch nicht ihre Berater.
Direktzahlungen sind ein Kernelement der EU-Agrarförderung. Mit diesem Instrument wird die Einkommens- und Risikoabsicherung landwirtschaftlicher Betriebe in Form einer von der Produktion unabhängigen Zahlung unterstützt. Die Auswirkungen der zum Teil erheblichen Schwankungen der Agrarpreise werden damit abgefedert.
Pevo hat geschrieben:Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.
borger hat geschrieben:Pevo hat geschrieben:Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.
Dazwischen liegen Welten:
Der DBV benennt konkret was ihm belastet und fordert eine Umkehr bestehender Gesetze, die derzeit verantwortlich für den fortgesetzten Raubbau an landwirtschaftlichen Nutzflächen sind.
Während diese Nachhaltigkeits-Trina mit ihren inhaltsfreien Plattitüden nur Sprechblasen-Fetischisten begeistern kann.
Bevor diese “Nachhaltigkeit“ ins Grundgesetz kommt, sollte wohl zumindest diese „Nachhaltigkeit“ klar definiert und wissenschaftlich bewiesen werden. Der sogenannte „Nachhaltigkeitsrat“ ist z.B. bezüglich der Einsparung von Kohlenstoffen alles andere als nachhaltig.
Pevo hat geschrieben:Zitat DBV:Täglich würden immer noch bundesweit 73 Hektar wertvollen Bodens der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Jährlich geht dadurch eine Fläche verloren, auf der der Brot-Jahresverbrauch von über 3 Millionen Menschen erzeugt werden könnte. „Bund und Länder sind gefordert, endlich Ernst zu machen mit dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen. Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln in Deutschland und Europa sicherzustellen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, gilt es in erster Linie, unsere eigenen Produktionsflächen vor der Inanspruchnahme für andere Zwecke zu schützen und produktiv zu nutzen. Wir brauchen ein gesetzliches Erhaltungsgebot für landwirtschaftliche Flächen", forderte Rukwied.
Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.
Pevo hat geschrieben:Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.
Pevo hat geschrieben:Zitat DBV:Täglich würden immer noch bundesweit 73 Hektar wertvollen Bodens der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Jährlich geht dadurch eine Fläche verloren, auf der der Brot-Jahresverbrauch von über 3 Millionen Menschen erzeugt werden könnte. „Bund und Länder sind gefordert, endlich Ernst zu machen mit dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen. Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln in Deutschland und Europa sicherzustellen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, gilt es in erster Linie, unsere eigenen Produktionsflächen vor der Inanspruchnahme für andere Zwecke zu schützen und produktiv zu nutzen. Wir brauchen ein gesetzliches Erhaltungsgebot für landwirtschaftliche Flächen", forderte Rukwied.
bauer hans hat geschrieben:mal ein beispiel aus der praxis:
hier gibts einen vorsitzenden einer bauernverbandsorganisation,der öffentlich auch stets das bekundet,was RUKWIED fordert,aber laufend bau- oder gewerbeland abgibt
...damit die Sauen dann die Ferkel zur selben Zeit legen...
H.B. hat geschrieben:Ein gesetzliches Erhaltungsgebot würde bedeuten, dass Bauern Betriebsflächen vor Bebauung erst umwidmen müssten.
bauer hans hat geschrieben:mal ein beispiel aus der praxis:
hier gibts einen vorsitzenden einer bauernverbandsorganisation,der öffentlich auch stets das bekundet,was RUKWIED fordert,aber laufend bau- oder gewerbeland abgibt
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