Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:20

Skizzen zur Gegenwart

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
73 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 01, 2015 23:45

meinst Du mit Verbrecherorganisation die Deutsche Bank oder die Bank für Diakonie und Kirche?oder den ZDF-Fernsehrat?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon H.B. » Mi Dez 02, 2015 0:03

Passt doch alles zusammen, nicht?

Nein, eigentlich nur den Rat für Nachhaltigkeit. Inwieweit die gute Frau Kenntnis davon hat, hängt von ihrer Sachkenntnis ab - aber als Vorsitzende trägt sie die Verantwortung zumindest für diesen Verein. Aber wie das bei Organisierter Kriminalität üblich ist, gehen die Verstrickungen in die Bundespolitik, NGOs, Kirchen und Ämter. Dabei werden Vorsitze hin und her geschoben. [ZB Flasbarth (NABU-UBA) - Weiger (BUND-NNR) - Glück (Kirche-NNR) ....usw...Es würde mich nicht wundern, wenn die NPD selbst auch noch irgendwo mitmischen würde ... zumindest im Umweltbundesamt hat man es inzwischen geschafft, selbst die Stelle des Pressesprechers mit einem Grünen zu besetzen] Der Sachverständigenrat für Umweltfragen erfüllt in etwa die selbe Rolle. Diese hochkriminellen Organisationen haben es geschafft, die EU über den Gewässerzustand derart zu belügen, dass die gesamte EU-Statistik zur Unbrauchbarkeit verfälscht wurde.
Herr Karl Falkenberg, der zuständige Herr in der EU wurde schon vor Jahren über die kriminellen Strukturen in Deutschland informiert, und spielt aber trotzdem das Spiel der grünen Faschisten mit, und droht mit einem Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland, in der Hoffnung, dass die Düngeverordnung nach den Wünschen der Faschos umgesetzt werden möge. Er weiß natürlich ganz genau, dass er mit dem Vertragsverletzungsverfahren seine Freunde ans Messer liefern würde. Man pokert hoch, und hofft scheinbar, mit flachem Ball das Ding durchzukriegen.....

Als Nächstes postet Pevo bestimmt ISIS-Propaganda?
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon H.B. » Mi Dez 02, 2015 0:12

http://www.nachhaltigkeitsrat.de/der-ra ... des-rates/
http://www.umweltrat.de/DE/DerSachverst ... _node.html
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Pevo » Mi Dez 02, 2015 8:04

Pevo hat geschrieben:2. Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für nachhaltige Entwicklung (29.10.15)
Bild
„Die Umsetzung der Globalen Nachhaltigkeitsziele findet auf nationaler Ebene statt.
Das Prinzip der Nachhaltigkeit muss daher im Grundgesetz und damit für die nationale Politik und Deutschlands Rolle in der Welt verpflichtend festgelegt werden.“
Weiter ist sie der Meinung, dass die grundgesetzliche Verankerung des Nachhaltigkeitsprinzips notwendig ist, damit der Staat, die Bürger und ihre politischen Mandatsträger und die Wirtschaft entschlossener und verlässlicher als bisher in Richtung auf eine nachhaltige Entwicklung tätig werden.

Das entspricht meiner Ansicht!

Zitat DBV:
Täglich würden immer noch bundesweit 73 Hektar wertvollen Bodens der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Jährlich geht dadurch eine Fläche verloren, auf der der Brot-Jahresverbrauch von über 3 Millionen Menschen erzeugt werden könnte. „Bund und Länder sind gefordert, endlich Ernst zu machen mit dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen. Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln in Deutschland und Europa sicherzustellen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, gilt es in erster Linie, unsere eigenen Produktionsflächen vor der Inanspruchnahme für andere Zwecke zu schützen und produktiv zu nutzen. Wir brauchen ein gesetzliches Erhaltungsgebot für landwirtschaftliche Flächen", forderte Rukwied.

Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.
Pevo
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Pevo » Mi Dez 02, 2015 8:18

kalumet hat geschrieben:Wir brauchen nicht mehr Staat, sondern weniger......Die ganzen Spinner, Wichtigtuer und Weltverbesserer sitzen irgendwo in Europa herum, die meisten von ihnen in Berlin und Brüssel. Fazit - wir brauchen diese Leute nicht, und auch nicht ihre Berater.

Wer sollte dann das Thema "Direktzahlungen" regeln?
Zitat BMEL:
Direktzahlungen sind ein Kernelement der EU-Agrarförderung. Mit diesem Instrument wird die Einkommens- und Risikoabsicherung landwirtschaftlicher Betriebe in Form einer von der Produktion unabhängigen Zahlung unterstützt. Die Auswirkungen der zum Teil erheblichen Schwankungen der Agrarpreise werden damit abgefedert.
Pevo
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Welfenprinz » Mi Dez 02, 2015 8:21

Ersatzlos abschaffen.
Wie alle Subventionen
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
Benutzeravatar
Welfenprinz
 
Beiträge: 5854
Registriert: So Mär 27, 2011 10:22
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon borger » Mi Dez 02, 2015 8:25

Pevo hat geschrieben:Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.


Dazwischen liegen Welten:
Der DBV benennt konkret was ihm belastet und fordert eine Umkehr bestehender Gesetze, die derzeit verantwortlich für den fortgesetzten Raubbau an landwirtschaftlichen Nutzflächen sind.

Während diese Nachhaltigkeits-Trina mit ihren inhaltsfreien Plattitüden nur Sprechblasen-Fetischisten begeistern kann.
Bevor diese “Nachhaltigkeit“ ins Grundgesetz kommt, sollte wohl zumindest diese „Nachhaltigkeit“ klar definiert und wissenschaftlich bewiesen werden. Der sogenannte „Nachhaltigkeitsrat“ ist z.B. bezüglich der Einsparung von Kohlenstoffen alles andere als nachhaltig.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Pevo » Mi Dez 02, 2015 8:39

borger hat geschrieben:
Pevo hat geschrieben:Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.


Dazwischen liegen Welten:
Der DBV benennt konkret was ihm belastet und fordert eine Umkehr bestehender Gesetze, die derzeit verantwortlich für den fortgesetzten Raubbau an landwirtschaftlichen Nutzflächen sind.

Während diese Nachhaltigkeits-Trina mit ihren inhaltsfreien Plattitüden nur Sprechblasen-Fetischisten begeistern kann.
Bevor diese “Nachhaltigkeit“ ins Grundgesetz kommt, sollte wohl zumindest diese „Nachhaltigkeit“ klar definiert und wissenschaftlich bewiesen werden. Der sogenannte „Nachhaltigkeitsrat“ ist z.B. bezüglich der Einsparung von Kohlenstoffen alles andere als nachhaltig.

Wie gewohnt interessanter Beitrag. Leider geht die Glaubwürdigkeit aufgrund des Vortragsstil gegen "Null". (Gilt auch für ähnlich argumentierende Teilnehmer - Schade)
Pevo
 
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon H.B. » Mi Dez 02, 2015 9:45

Pevo hat geschrieben:Zitat DBV:
Täglich würden immer noch bundesweit 73 Hektar wertvollen Bodens der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Jährlich geht dadurch eine Fläche verloren, auf der der Brot-Jahresverbrauch von über 3 Millionen Menschen erzeugt werden könnte. „Bund und Länder sind gefordert, endlich Ernst zu machen mit dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen. Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln in Deutschland und Europa sicherzustellen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, gilt es in erster Linie, unsere eigenen Produktionsflächen vor der Inanspruchnahme für andere Zwecke zu schützen und produktiv zu nutzen. Wir brauchen ein gesetzliches Erhaltungsgebot für landwirtschaftliche Flächen", forderte Rukwied.

Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.

Ein gesetzliches Erhaltungsgebot würde bedeuten, dass Bauern Betriebsflächen vor Bebauung erst umwidmen müssten. Das würde die Entwicklung und weitere Verbesserung der Landwirtschaft einschränken. Jede andere Bebauung wird sowieso erst umgewidmet, und dann wird ja "keine landwirtschaftliche Fläche mehr bebaut".
Größtes Problem sind ja die Ausgleichsmaßnahmen, durch die in der Regel soviel Boden vernichtet wird, wie durch die Bebauung selbst. Die Ausgleichsmaßnahmen sollten so ausgerichtet werden, dass an anderer Stelle nicht mehr benötigte Bauten rückgebaut werden, damit diese Fläche wieder für irgend eine Nutzung/Bebauung zur Verfügung stehen. Da will ich die Landwirtschaft nicht ausnehmen. Auch dort sollten, wenn vorhanden, ungenutzte alte Gebäude abgetragen werden....
Benutzeravatar
H.B.
 
Beiträge: 15806
Registriert: Sa Sep 23, 2006 20:54
Wohnort: BW
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Todde » Mi Dez 02, 2015 10:00

Pevo hat geschrieben:Soweit ist man in Teilgebieten wohl nicht auseinander.


Halte ich für ein Gerücht.
Wie viel landwirtschaftliche Nutzfläche wird für den Grünflächenausgleich zusätzlich entzogen?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon bauer hans » Mi Dez 02, 2015 10:05

Pevo hat geschrieben:Zitat DBV:
Täglich würden immer noch bundesweit 73 Hektar wertvollen Bodens der landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Jährlich geht dadurch eine Fläche verloren, auf der der Brot-Jahresverbrauch von über 3 Millionen Menschen erzeugt werden könnte. „Bund und Länder sind gefordert, endlich Ernst zu machen mit dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen. Um die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln in Deutschland und Europa sicherzustellen und die Abhängigkeit von Importen zu reduzieren, gilt es in erster Linie, unsere eigenen Produktionsflächen vor der Inanspruchnahme für andere Zwecke zu schützen und produktiv zu nutzen. Wir brauchen ein gesetzliches Erhaltungsgebot für landwirtschaftliche Flächen", forderte Rukwied.


mal ein beispiel aus der praxis:
hier gibts einen vorsitzenden einer bauernverbandsorganisation,der öffentlich auch stets das bekundet,was RUKWIED fordert,aber laufend bau- oder gewerbeland abgibt :mrgreen:
wir schaffen uns :mrgreen:
bauer hans
 
Beiträge: 8059
Registriert: Mo Apr 27, 2015 7:57
Wohnort: OWL
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Todde » Mi Dez 02, 2015 10:21

bauer hans hat geschrieben:mal ein beispiel aus der praxis:
hier gibts einen vorsitzenden einer bauernverbandsorganisation,der öffentlich auch stets das bekundet,was RUKWIED fordert,aber laufend bau- oder gewerbeland abgibt :mrgreen:


Und die Grünen fordern Biolandwirtschaft und kaufen dann doch lieber gute konventionelle Ware :mrgreen:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Todde » Mi Dez 02, 2015 10:26


...damit die Sauen dann die Ferkel zur selben Zeit legen...

Bild



Bei Agrarmichel Meyer werfen dann die Hennen Eier
:mrgreen:
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon borger » Mi Dez 02, 2015 10:37

H.B. hat geschrieben:Ein gesetzliches Erhaltungsgebot würde bedeuten, dass Bauern Betriebsflächen vor Bebauung erst umwidmen müssten.

Warum? Beim Bau eines neuen Stalls bleibt die landwirtschaftliche Nutzung des Grundstückes doch erhalten. Vorher standen die Kühe dort ohne Dach – nachher mit Dach über dem Kopf.

bauer hans hat geschrieben:mal ein beispiel aus der praxis:
hier gibts einen vorsitzenden einer bauernverbandsorganisation,der öffentlich auch stets das bekundet,was RUKWIED fordert,aber laufend bau- oder gewerbeland abgibt :mrgreen:


Da sehe ich keinen Gegensatz, würde der DBV von seinen Mitgliedern verbindlich einen Verzicht von Baulandverkäufen verlangen, dann wäre er wohl einen Großteil der Mitglieder los. So etwas ist letztendlich immer nur eine Frage des Preises.

Die „Ausgleichsflächen“ sind das Problem. Es wird nichts ausgeglichen, wenn für die Bebauung eines Hektar Ackerlandes ein weiterer Hektar Ackerland in Ökowüste verwandelt werden muss. Das bringt den Menschen nichts und der Umwelt auch nicht, es wird nur Stück für Stück das ganze Land verwüstet. Das ist auch der eigentliche Hintergedanke dieser Ökosektierer, die sind nicht dumm, die tun nur so.
borger
 
Beiträge: 1210
Registriert: So Dez 02, 2012 19:09
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Skizzen zur Gegenwart

Beitragvon Pevo » Mi Dez 02, 2015 11:33

Interessante unterschiedliche Standpunkte
Pevo
 
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
73 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google [Bot], Google Adsense [Bot], Hubertus1965

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki