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Soziale Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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56 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Soziale Landwirtschaft

Beitragvon NicoleS » So Jun 24, 2012 10:39

Hallo liebe Foren-Mitglieder,

neben der ökologischen ist auch die soziale Landwirtschaft weiter auf dem Vormarsch. Wer mehr darüber erfahren möchte:
www.maie-project.eu/index.php?id=2&L=10

Lg, Nicole
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » So Jun 24, 2012 10:57

Für den Laie ist aus dem Link nicht genau zu erkennen, was da genau gemacht wird. Ich habs zumindest nicht ganz rausbekommen.
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » So Jun 24, 2012 10:58

http://www.oekoherz.de/
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Jun 24, 2012 11:24

Ja, das kennt man.

Waldorfschüler, die eine Schulwoche auf Demeterhöfen verbringen und dort gegen einen gewissen Unkostenbeitrag so lustige Dinge wie Unkrautjäten oder Stallausmisten machen dürfen..

(wie geiiiil!!!)

Oder sozial engagierte Landwirte, die gegen Geld Behinderte betreuen und denen mit ebensolchen Beschäftigungstherapien ihren Platz im Leben sichern....
Macht bei uns der dauernd medienpräsente Vorzeigebio. Und die Leute bekommen sogar eine Flasche Mineralwasser mir auf den Acker...
Falls sie je nen Saft oder ne (ökologisch unkorrekte) Cola wollen, so erbetteln sie sich diese bei den umliegenden Konvis....die KEIN Geld dafür bekommen, dass sie ausländische Saisonarbeiter beschäftigen.. ganz im Gegenteil. Die ZAHLEN! UNd werden in den Medien als Profiteure und Ausbeuter von Billiglöhnern angeprangert.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Ulikum » So Jun 24, 2012 14:01

forenkobold hat geschrieben:Ja, das kennt man.

Waldorfschüler, die eine Schulwoche auf Demeterhöfen verbringen und dort gegen einen gewissen Unkostenbeitrag so lustige Dinge wie Unkrautjäten oder Stallausmisten machen dürfen..

(wie geiiiil!!!)

Oder sozial engagierte Landwirte, die gegen Geld Behinderte betreuen und denen mit ebensolchen Beschäftigungstherapien ihren Platz im Leben sichern....
Macht bei uns der dauernd medienpräsente Vorzeigebio. Und die Leute bekommen sogar eine Flasche Mineralwasser mir auf den Acker...
Falls sie je nen Saft oder ne (ökologisch unkorrekte) Cola wollen, so erbetteln sie sich diese bei den umliegenden Konvis....die KEIN Geld dafür bekommen, dass sie ausländische Saisonarbeiter beschäftigen.. ganz im Gegenteil. Die ZAHLEN! UNd werden in den Medien als Profiteure und Ausbeuter von Billiglöhnern angeprangert.




die armen Konvis, immer werden sie benachteiligt,
nur warum nehmen die wohl keine Behinderten Menschen auf?
ein sehr geistreicher Beitrag,
zeugt er doch von großem sozialen Verständnis und Engagement.
fragt sich nur bei wem.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Ulikum » So Jun 24, 2012 14:29

Jupp1303 hat geschrieben:Ich bekam letzten Sommer einen Anruf von bekannten ich solle im Vogelsberg zwei Schülerinnen abholen. Die beiden 15 Jahre alt, haben ein Praktikum auf einem Demeterbetrieb gemacht, durften dort 16 std. arbeiten, bekamen nur den Gammelkäse zufressen. Sie wurden dann bei Regen mitten in der Wildnis vom demeterbauern ausgesetzt.


Darüber gibt es sicherlich einen Zeitungsbericht, wäre nett wenn du den mal einstellten würdest.

im voraus schon mal danke für die Mühe die ich mir gemacht habe.
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Ulikum » So Jun 24, 2012 15:00

Habe ich auch nicht anders erwartet.

übrigens nicht bei jedem Käse der gammelig aussieht handelt es sich auch um ein verdorbenes Nahrungsmittel.
Gerade Pubertierende Teenies haben öfter mit stark riechenden Käsesorten so ihre Probleme.
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Jun 24, 2012 18:23

Ulikum hat geschrieben:

die armen Konvis, immer werden sie benachteiligt,
nur warum nehmen die wohl keine Behinderten Menschen auf?

ein sehr geistreicher Beitrag,zeugt er doch von großem sozialen Verständnis und Engagement.
fragt sich nur bei wem.


1. Weil sie nicht soviel Unkraut zum Hacken haben. Weil sie keine "Gutmenschen" sind. Weil bei IHNEN die Ausbeutung erkannt würde. Weil sie ein GEWISSEN haben.


´dass DU ne Leuchte bist, hat man hier schon erkannt..
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon forenkobold » So Jun 24, 2012 18:27

Ulikum hat geschrieben:Darüber gibt es sicherlich einen Zeitungsbericht, wäre nett wenn du den mal einstellten würdest.

im voraus schon mal danke für die Mühe die ich mir gemacht habe.


LOL.. als ob es in Deutschland Medien gäbe, welche die kriminellen Machenschaften einiger Biopäpste erkennen und publizieren würden.....
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » So Jun 24, 2012 18:46

Also ich mach hier schon seid Jahren eine aus meiner Sicht soziale Landwirtschaft. Ich habe schon alle möglichen Praktikanten, Mitarbeiter und Saisonarbeitskräfte gehabt. Ich hab in der zeit auch schon 3 vorher Langzeitarbeitslose wieder in das Berufsleben intergriert. Und jeder erhält die Entlohnung und Wertschätzung, die er verdient. Man muss nämlich unter den Langzeitarbeitslosen nur die ca. 25 % finden, wo es sich auch lohnt, ´sich die Arbeit mit der Einarbeitung zu machen. Wenn du bei den Leuten dann nach Jahren in Zeitarbeitsverträgen und Zeitarbeitsfirmen der erste bist, der ihnen eine festen Job gibt und der ihnen eine gewisse Wertschätzung entgegenbringt, dann kriegst du dass auch gedankt. Die Arbeitsagentur fördert sowas auch über einen Zeitraum. Das ist dann eine Win- Win- Win- Situation. Man selber aht einen Mitarbeiter, der MA hat nach Jahren einen festen Job und die Arbeitsagentur hat einen weniger auf der Liste. Es soll jetzt hier ein Projekt angeleiert werden. Für potentielle Kandidaten soll ein Kurs in der überbetrieblichen Ausbildungsstätte LW angeboten werden. Damit gibts schon mal ne gewisse Vorsortierung. Die Chance den richtigen MA zu finden wird damit steigen.

Achso- ich mach das ganze natürlich auch um meinen Gewinn zu steigern, aber ich denk, das ist bei den im link beschriebenen Betrieben auch nicht anders. :D
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Nordhesse » So Jun 24, 2012 20:37

Wenn manche erst mal gerafft haben, was ein geregelter Tagesablauf ist, dann wird auch was
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Frankenbauer » So Jun 24, 2012 20:38

So funktioniert "Soziale Landwirtschaft":
http://www.sos-kinderdorf.de/sos_dorfge ... seite.html
Ist zwar auch ein Demeter Betrieb und arbeitet oft etwas "umständlicher", aber wirtschaftlich erfolgreich und vor allem nicht mit dem "gewissen Sendungsbewußtsein".
Umständlicher, weil in allen Bereichen die Mitarbeiter mit Handycap eingebunden sind und dann scheiden bestimmte Maschinen und Geräte eben aus.
Wirtschaftlich efolgreich, weil die einzelnen Abteilungen und Werkstätten ihre Produkte im dorfeigenen Laden und Cafe´sowie auf den Märkten in der Region vermarkten, bzw. mit der Molkerei und Bäckerei bei regionalen Handelsketten gelistet sind. Dass diese Wirtschaftlichkeit auch mit den Betreuungsgeldern der "Familienmitglieder" erkauft wird ist mir wohl bewusst, aber wer den Spaß dieser Leute an ihrer Arbeit (Aufgabe) miterlebt, der nimmt das zumindest billigend in Kauf.
Ohne Sendungsbewußtsein oder missionarischem Eifer deshalb, weil die Bereichsverantwortlichen aus erfolgreichen Betrieben in der Region stammen und ihre Bereiche als Profit- Center führen. Man braucht dort nicht nur das Fachwissen in seinem Bereich, sondern verdammt viel Sozialkompetenz und ein dickes Fell, weil die Mitarbeiter etwas anders ticken. Ich hab dort aber trotzdem noch niemanden Verantwortlichen kennengelernt, der seinen Job in der "freien Wirtschaft" wiederhaben möchte.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon stamo » So Jun 24, 2012 20:43

Ulikum hat geschrieben:Gerade Pubertierende Teenies haben öfter mit stark riechenden Käsesorten so ihre Probleme.


du hast zwar eine "sehr merkwürdige Sicht auf die Dinge", aber das ist lustig, nicht lachhaft wie sonst. Weiter so!
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon SHierling » So Jun 24, 2012 21:08

Nur mal so am Rande: ist es nicht sozial genug, wenn die Landwirtschaft dafür sorgt, daß alle anderen, die ihr Vorschriften machen wollen, Verbesserungen und Auflagen aufdrücken ÜBERHAUPT ÜBERLEBEN KÖNNEN????

Rennt irgendjemand rum und drückt einer Fahrschule, einer Giesserei, einem Stahlwerk, einem Autobauer, Bäcker, Frisör oder IRGENDEINEM anderen Handwerk oder Industriebetrieb "Soziale Verantwortung" auf? Nein. Warum nicht?

Eine Freundin von mir hat einen schwerbehinderten Sohn, der arbeitet in einer extra dafür eingerichteten Werkstatt. Viel mehr als Schrauben auf und zu drehen kann er auch nicht, aber der ist da bestens aufgehoben, der "muß" nicht auf einen landwirtschaftlichen Betrieb.

Sicher, früher gab es "geeignete Stellen für Behinderte" vorwiegend auf dem Land - da ist man da aber auch nicht mit 200.000 Euro-Klamotten umhergefahren (wenns reicht). Inzwischen kann man auch bei VW die Hallen fegen, oder am Straßenrand den Ein-Euo-Zwangsarbeitern den Job wegnehmen, is auch "sozial". Oder beim BUND Hecken pflanzen, beim NABU Kaninchen zählen, und und und

Und ja, der Umgang mit Tieren tut vielen Menschen gut. Aber warum muß das grundsätzlich AUCH NOCH auf oder in Betrieben laufen, die darauf angewiesen sind, wirtschaftlich zu arbeiten WENN WIR ALLE WAS ZU BEISSEN HABEN WOLLEN?

Ist dieser Scheiss-Staat schon so arm, daß die Idee von vernünftig eingerichteten Sozialbetrieben , Sozialwerkstätten mit angemesener Betreuung (die auch angemessen ausgebildet ist!) schon wieder falsch klingt? Die können auch produktiv arbeiten, und auch mit Tieren umgehen, alles kein Problem. Die Idee, die Behinderten in der Landwirtschaft aufzufangen, ist 100 Jahre alt und älter. Inzwischen hat sich sowohl im einen wie im anderen Bereich eine Menge getan, beim Rüben "hacken" wie in der Hirnforschung und bei der Betreuung von Menschen mit irgendwelchen wie auch immer gearteten Handicaps, und meiner Ansicht nach muß man da nicht mehr auf Methoden zurückkommen, die - imho - gott sei Dank endlich der Vergangenheit angehört haben.
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Re: Soziale Landwirtschaft

Beitragvon Maulwurf_13 » Mo Jun 25, 2012 0:04

SHierling hat geschrieben:...
Und ja, der Umgang mit Tieren tut vielen Menschen gut. Aber warum muß das grundsätzlich AUCH NOCH auf oder in Betrieben laufen, die darauf angewiesen sind, wirtschaftlich zu arbeiten WENN WIR ALLE WAS ZU BEISSEN HABEN WOLLEN?

Mal ganz langsam mit den jungen Pferden.
Ich kenne so einen Landwirtschaftlichen Betrieb der diese sozialen Leistungen erbringt, doch wie oben schon angedeutet sieht der jetzige Betriebsleiter dies nicht mehr als Bauernhof an sondern als Pflegeheim für 6 eingeschränkte Menschen die eine wunderschöne Aufgabe jeden Tag haben. Das dabei Lebensmittel als "Beiprodukt" anfallen ist ein netter Effekt und dieser steigert das Selbstwertgefühl der Mitarbeiter enorm.
Der Grund weshalb es ein Biohof ist mit sehr sehr viel Handarbeit ist (z.B. Kartoffelschleuder anstelle eines Roders) ist auch sehr simple.
Bei diesem Betrieb geht nun mal die Sicherheit vor und PSM gehört z.B. nur in die Hände von Profis. Auch die Finger kann man bei einem Roder sehr schnell einklemmen.
Wie schon geschrieben sieht sich dieser Betrieb als vernünftiges menschengerechtes Heim an, mit Einbindung aller Mitarbeiter in das dörfliche Leben. Dies ist mir persönlich lieber als die Abschiebung in große Heime nur damit die "Normalen" nicht mit dem Anblick von Leid und Krankheit belästigt werden.
Im übrigen war dies für diesen Bauernhof eine interessante alternative zum weiterbestehen. Denn die Kinder wollten den Betrieb so nicht übernehmen weil zu klein. Eines der Kinder lernte jedoch Pfleger (mit einer Leidenschaft auch für die Landwirtschaft) und durch einen Zufall wurden diesr vor schon immerhin 15 Jahre auf dieses Konzept aufmerksam und dies ermöglichte dem Betrieb mit nur 10 ha Fläche - ca. 2/3 Gründland - das überleben und sie leben auch von dem Hof wobei die Einkommensgrundlage nicht mehr die Ernte oder Tiere darstellen sondern die Dienstleistung und zwar das sinnvolle beschäftigen von Menschen. Dies war somit ein Betrieb der nicht jammerte sondern meiner Meinung nach eine geniale Nische fand.
Falls ich Bioprodukte kaufe dann nur von diesem Betrieb (EUBio), denn hier erkenne ich wirklich einen Sinn und keinen Glauben.
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