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Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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62 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Hans Söllner » Mi Jul 24, 2013 19:08

Wolfgang, mit einer 800l Spritze erreicht man die zulässige Hinterachslast noch nicht.
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Wolfgang77 » Mi Jul 24, 2013 19:11

Eh nicht, die Arbeiten werden aktuell mit einem Steyr 50 Bj 68 mit 50 PS und einem Case 733 Bj 90 erledigt. Wobei ich vor einem Einsatz im Forst ( nur auf Wegen, aber Äste können ja trotzdem "aufstehen" beim drüberfahren) doch ein wenig Schiss habe.
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon rima0900 » Mi Jul 24, 2013 19:30

Hans Söllner hat geschrieben:
rima0900 hat geschrieben:Heißt das, ich darf in die Heckhydraulik nicht mehr als 1330 kg packen?! Wozu hat er dann mit Zusatzhubzylinder 3600kg Hubkraft?! Oder steh ich jetzt grad aufm Schlauch?

Servus
Um es ganz einfach auszudrücken: ein Gerät, das z.B. 1000kg wiegt, braucht nicht exakt 1000kg Hubkraft. Es kommt darauf an wie weit hinten der Schwerpunkt liegt. Würden wir jetzt von einem Pflug mit 1000kg reden, bräuchte dieser minimum das 2,5-fache seines Gewichts an Hubkraft. Nah am Traktor angebaute Maschinen wie Düngerstreuer oder Spritze sind da natürlich was anderes. Da reicht die Hubkraft unter allen Bedingungen.

(man könnte einen Großschlepper mit 10000kg Hubkraft ohne große Probleme an seine Grenze bringen, wenn man einen 3000kg schweren 6-Schar Pflug anbaut)

Die zulässigen Achslasten beziehen sich ja auf die StVo. Dauerhaft übertreiben würde ich es trotzdem nicht. In dieser Leistungsklasse schafft man das eigentlich nur mit einer Spritze (etwa 1000l) oder Düngerstreuer. Die üblichen Grünlandgeräte wiegen auch allesamt unter 1000kg. Insofern kein Problem. Wer mehr auf dem Acker machen will kann ja zum Agrofarm 410 greifen.


Das mit dem Hebel ist mir schon klar, aber es dürfte doch ein Leichtes sein, die HA mit einem Heckcontainer der recht nahe am Traktor baut, zu überlasten, oder? Also wenn man ihn halt mit schwerem Material belädt... Sprich, der Traktor kann es zwar heben, die Achse ist aber trotzdem überlastet, oder?
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Jul 24, 2013 19:36

ervus
Um es ganz einfach auszudrücken: ein Gerät, das z.B. 1000kg wiegt, braucht nicht exakt 1000kg Hubkraft. Es kommt darauf an wie weit hinten der Schwerpunkt liegt. Würden wir jetzt von einem Pflug mit 1000kg reden, bräuchte dieser minimum das 2,5-fache seines Gewichts an Hubkraft. Nah am Traktor angebaute Maschinen wie Düngerstreuer oder Spritze sind da natürlich was anderes. Da reicht die Hubkraft unter allen Bedingungen.

Aus reiner technischer Neugierde, ist es aber nicht auch so das dann. ca die 2,5fache(eher sogar noch höher)Gewichtskraft auf die Hinterachse wirkt, durch die Hebelkraft?
(Zumindest wenn vor der HA genug Gegengewicht vorhanden ist, andererseits steigt der Traktor ja vorne auf..
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Hans Söllner » Mi Jul 24, 2013 19:49

rima0900 hat geschrieben: aber es dürfte doch ein Leichtes sein, die HA mit einem Heckcontainer der recht nahe am Traktor baut, zu überlasten, oder? Also wenn man ihn halt mit schwerem Material belädt... Sprich, der Traktor kann es zwar heben, die Achse ist aber trotzdem überlastet, oder?


Wenn das Gerät ganz nah am Traktor ist, kann er natürlich einiges mehr heben als er dürfte (die eigentliche Nutzlast wäre nicht überschritten, nur die Hinterachslast). Wie gesagt eine volle Spritze mit 1000l wäre da etwa die Grenze, oder auch ein Düngerstreuer um die 1000l. Einen Heckkontainer der z.B. ca. 200kg Leergewicht hat müsste man aber auch sehr ordentlich beladen um die restlichen 1100kg zu sammeln. Da müsste man z.B. 1m³ Sand laden.

Ob die Achse damit überlastet ist, kann ich so nicht sagen. Tatsache ist der Gesetzgeber lässt dich damit nicht mehr auf die Straße. Aber ich denke es wäre eine schlechte Konstruktion, wenn die Achse nur exakt die 1330kg Zuladung vertragen würde und sobald mal 200kg mehr zugeladen sind gibts sofort einen Schaden.
Mich erinnert das gerade an das Thema mit den Einachsgüllefässern. Zulässig sind 12 Tonnen Achlast, gebaut werden welche mit 15 Tonnen- und halten es aus. Nur in Deutschland darf man so nicht auf die Straße- in Holland schon.
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Hans Söllner » Mi Jul 24, 2013 19:53

Djup-i-sverige hat geschrieben:Aus reiner technischer Neugierde, ist es aber nicht auch so das dann. ca die 2,5fache(eher sogar noch höher)Gewichtskraft auf die Hinterachse wirkt, durch die Hebelkraft?
(Zumindest wenn vor der HA genug Gegengewicht vorhanden ist, andererseits steigt der Traktor ja vorne auf..


Hmm, die Frage ist gut...
Jetzt rein von der Logik würde ich behaupten 1000kg sind 1000kg und machen keinen Unterschied ob nahe am Traktor angebaut oder nicht. (???)
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Jul 24, 2013 19:58

Hans Söllner hat geschrieben:
Djup-i-sverige hat geschrieben:Aus reiner technischer Neugierde, ist es aber nicht auch so das dann. ca die 2,5fache(eher sogar noch höher)Gewichtskraft auf die Hinterachse wirkt, durch die Hebelkraft?
(Zumindest wenn vor der HA genug Gegengewicht vorhanden ist, andererseits steigt der Traktor ja vorne auf..


Hmm, die Frage ist gut...
Jetzt rein von der Logik würde ich behaupten 1000kg sind 1000kg und machen keinen Unterschied ob nahe am Traktor angebaut oder nicht. (???)



eben nicht, weil du zwar dem Gesamtgewicht des Traktors nur 1000kg hinzufügst, aber die Hinterachslast um 2,5to erhöhst (dafür wird ja die VA entlastet).
Ergäbe theorethisch in einer Polizeikontrolle mit Achslastwaage doch Probleme.. *grübel*
Es gelten ja auch die Hebelgesetze - denk an eine Wippe..
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Favorit » Mi Jul 24, 2013 20:29

Hi,

beim GG zählt eher das statische Gewicht. Aber beim Fahren gibt es natürlich eine Dynamik, die an der HA wirkt. By the way: Die Achse bietet nat. eine gewisse Reserve...Entscheidend für den Praktiker am Schlepper ist bezüglich des GG das statische Gewicht und die konkrete Frage, ob´s Gerät ausgehoben werden kann!

Zu der Frage wegen Steyr Kompakt:
Der Hersteller schafft es, beim Kompakt eher hauseigene Technik zu verbauen. Er unterscheidet sich daher deutlicher vom CNH-Standart (auch wenn wahrscheinlich viele Teile trotzdem gleich sind...).

Leider sind die Information auf der home der letzte Scheiß! Zudem wird das Fahrzeug systematisch dem OECD-Test vorenthalten, auch der schweizerischen Agroscope, wo viele Kompakttrecker getestet werden!!
Daher würde ichg erne selber jetzt mal die Abstufung vond em 32/16 sehen.
Gut an dem Traktor ist auf jeden Fall die separate Hydraulik, die 3fach-ZW sowie ein Leer von ca. 3to.

Jetzt weiß ich aber nichtmal, wer den Motor liefert! Es fällt aber auf, daß es keinen 3Zyl. mehr gibt - also die machen inzwischen knallhart 4Zyl. auf "60"PS!
Das Getriebe fußt auf dem alten Steyr-4Gang!! Serienmäßig gibt´s auch nur Das. Wer mehr will, muß zahlen! Ob das Power2 wirklich 4Feinstufen hat, ist die Preisfrage!
Wie bei SDF und Weiteren verfügt auch CNH über das sog. Powershuttle, welches eine geboxte Zulieferung von weiß der Geier woher darstellt! P-S wird (hier optional) zusätzlich zum normalen Getriebe+Fahrkuppl. verbaut und hat primär die Funktion einer Lastwendeschaltung...
hier findet man eine kleine techn. Erklärung zu der bestimmten Baugruppe (english). Ob das jetzt Vorne bei der Kuppl. ist oder Hinten bei den Achsabgelegen - es wird nicht ganz klar! Aber man sieht: Es sind 2 Lamellenkuppl. drin und ein aufwändigeres autonomes Hydrauliksystem - wenn dir DAS verreckt, darfst Du zahlen - was das als Kompletttauschteil kostet, kannst Du diskret rausbringen, wenn Du beim Händler die Getriebeoptionen erklären läßt!
Wie gesagt: Systematisch der neutralen Begutachtung enthoben! Nasse Bremsen können als sicher angenommen werden! Ob der Motor skandinavisch oder südeuropäisch ist - I don´t know! Kann beides gleichermaßen gut sein... Oder 2/4Ventil? Wäre nicht schlecht, wenn das Datenblatt vom Hersteller wenigstens auf so Dinge mal einginge.
Ich bin außerdem für eine gesetzliche Regulation, was Herstelelrdatenblätter angeht! Auch z.B. was Öl-Füllmengen in den verschiedensten Komparttments angeht! Das kann so ned weiter gehen!! Das ist die systematische Dessiformation - der Kunde soll nur noch in der Wohlgefühlwolke einkaufen - gegen hammerharte Teuros natürlich...
Wo der Kompakt gefertigt wird, weiß ich auch nicht, das weiß viel mal Jemand hier!
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Wolfgang77 » Mi Jul 24, 2013 20:40

Also der Motor kommt von Iveco ( 4 Zylinder ) , die Kiste selber wird in Italien zusammengebaut. Empfohlen wurde mir das 24/24 Getriebe.

In St. Valentin bauen sie die grossen Case, Steyr Profi, Multi und CVT

Aktuell tendiere ich zum Deutz, nächste Woche gehe ich den mir mal anschaun. Den Steyr habe ich schon angesehen, gefällt mir recht gut, nur der tiefsitzende Tank ist nicht mein Ding. Der Deutz dürfte aktuell auch der billigste sein. Wo wird der eigentlich zusammengestoppelt?

Beim Kompakt muss man auch beachten, es gibt den Kompakt S Das ist ein himmelweiter Unterschied, der kleine ist ne Möhre aus der Türkei. Mit winzigkleinen süßen Hydraulikärmchen.

Ich meine den mit über 80 PS.
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon VaSt » Mi Jul 24, 2013 20:52

Was passt den am Valtra A nicht? Bei uns in der Umgebung laufen mindestens 10 Schlepper der A Serie, teilweise auch schon über 8T Stunden ohne Probleme. Die Wendeschaltung mit der integrierten Parksperre und Senkung der Drehzahl ist auch top, das bekommst du nirgends geboten. Im Forst können die anderen 2 sowieso nicht mit dem Valtra konkurieren. Dazu ist er gut verarbeitet & das Hi Tech Getriebe ist wirklich ausgereift - gibt es schon ewig. Am besten mal Probe fahren und testen :prost:
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon valtra8950Hi » Mi Jul 24, 2013 21:14

Seh ich genauso, der A ist ein klasse Schlepper. Vor allem die Verarbeitung bei Valtra passt einfach. Wir haben insgesamt fünf Valtras. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war noch nix dran. Das kann man von den John Deere Schleppern nicht behaupten, die wir vorher hatten. Teilweise sehr große Probleme mit der Einspritzpume, dem Steuergerät und der Lastschaltstufe gehabt. Für den Preis einfach zu anfällig. Nie wieder John Deere. Wie gesagt, würde den A einfach mal Probe fahren, es ist wirklich ein sehr ausgereifter Schlepper und die Zwölf Gänge reichen auch eigentlich immer aus, da die Gangabstufung recht gut ist. Da einzige was mich wirklich stört am Schlepper, sind die kleinen Kotflügel, der Schlepper verschmutz sehr leicht. Aber dafür passt der Rest. lg thomas
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon rima0900 » Mi Jul 24, 2013 21:17

Djup-i-sverige hat geschrieben:
Hans Söllner hat geschrieben:
Djup-i-sverige hat geschrieben:Aus reiner technischer Neugierde, ist es aber nicht auch so das dann. ca die 2,5fache(eher sogar noch höher)Gewichtskraft auf die Hinterachse wirkt, durch die Hebelkraft?
(Zumindest wenn vor der HA genug Gegengewicht vorhanden ist, andererseits steigt der Traktor ja vorne auf..


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Also beim Hebelgesetz wirken auf den Drehpunkt nur die eingesetzten Kräfte, die Länge der Hebelarme spielt dabei keine Rolle. Sprich du würdest die Hinterachslast nur um die 1000kg erhöhen.
Allerdings ist hier der Spezialfall, dass die Kraft, die das angehängte Gewicht (mit der Anbauweite als Hebelarm) an der Vorderachse nach Oben (entlastend) erzeugt, sich dann natürlich auf die Hinterachse schlägt (Radstand = Hebellänge).

Also darf man keine 1330kg im Heck zuladen, da in diesem Fall noch ein Teil des Fahrzeuggewichts, das sonst von der Vorderachse getragen wird, zusätzlich auf die Hinterachse wirkt...

Ist das nachvollziehbar? Bzw. seid ihr einverstanden?
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Djup-i-sverige » Mi Jul 24, 2013 21:25

Ist das nachvollziehbar? Bzw. seid ihr einverstanden?


Ja, schön erklärt..
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon Taubenweider » Mi Jul 24, 2013 21:32

hallo, ! :)

Ich habe einen agroplus sowohl einen agrofarm.... hätte da meine zweifel ob sie wieder in frage kommen würden....

+
- gute Leistung
- sehr kompakt
-wendig
- guter Einstieg
- einfache Wartung

-
-sehr kleine Kabine
- getriebe rauscht sehr (nach 2 stunden fahrt)
-gänge zwicken wenn man nicht ständig mit dem WD 40 dahinter ist
- Beifahrersitz ist eher ein kindersitz
- fahrverhalten auf der straße (mit kipper) ist eher ein Schaukelstuhl

LG.
würde mir echt mal die Fendt 200er Serie anschauen.... zwar teurer aber die quallität ist TOP
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Re: Spricht etwas gegen einen Agroplus 410?

Beitragvon odoakine » Mi Jul 24, 2013 21:50

Das mit der Kraft erklärt sich meiner Meinung nach so:
Das Gewicht mit dem Abstand l erzeugt ein Drehmoment an der Hinterachse. Mit mit l x Gewichtskraft. Dieses Drehmoment wirkt dann an der VA nach oben. Addiert man nun die Gewichtskraft und die Kraft, die durch das Drehmoment hervorgerufen wird, sollte man auf die Kraft kommen, die auf die Hinterachse wirkt. Diese kann man dann umrechnen und sie sollte dann die Achslast nicht überschreiten (in der Theorie).
MfG
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