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Stuttgart21

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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369 Beiträge • Seite 25 von 25 • 1 ... 21, 22, 23, 24, 25
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Trecker-fahrer » Sa Apr 21, 2018 23:38

https://www.stern.de/reise/deutschland/ ... 50676.html
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Mirdochwurscht1.1 » Sa Apr 21, 2018 23:58

Der Bahnhof in Stuttgard kostet nur 8 Milliarden?

Das ist ja nur ein zehntel, was man hier im Land für eine bestimmte Neubürgergruppe im Jahr ausgibt.

Beides gut investiertes Geld.

Infrastruktur und Fachkräftezuwachs. Ich finde das vollkommen ok.
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Trecker-fahrer » So Apr 22, 2018 1:01

Und wieder hat ein bekannter User das Thema auf die Flüchtlinge gebracht.
Wieder mit Polemik vermischt mit ein bißchen Satire.
@MDW Du musst aber deine Vorgaben vom AFD Netzwerk bitte besser beachten. Vorurteile, Polemik, Anschuldigungen und Schuldzuweisungen immer in Fragesätzen verpacken. Dann bist du rechtlich außen vor weil du nichts behauptest, sondern nur fragst. Lies dir bitte deine Anweisungen noch mal richtig durch. In dem anderen Thema mit dem verlorenen Daumen hast du es besser gemacht :D
Zitat:
„Und weil ihr es mal wieder trefflich geschaft habt, auch dieses für alle wichtige Thema in die braune Sumpfgrube zu manövrieren kann man ja ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen mal darüber spekulieren, warum die Entscheider hier im Land diese Notfalleinrichtungen zu hunderten reduzieren?
Aus welchem Grunde müssen z.B. unsere Krankenkassen künftig sparen? Kann es sein, das das Geld der Kassentrotz Vollbeschäftigung jetzt schon hinten und vorne nicht mehr reicht weil man systemfremde Kunden so einfach mitversorgt?
Übrigens, wer von Euch ist privat Krankenversichert? Wer von Euch hat vor kurzem auch einen satten Aufschlag in seinen Versicherungsprämien schlucken müssen (teilweise über 100 Euro im Monat), mit der Begründung, das sich die Privaten solidarisch an den zu hohen Kosten der Gesetzlichen beteiligen müssen?“
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Re: Stuttgart21

Beitragvon 210ponys » So Apr 22, 2018 7:15

was der Bahnhof kostet werden wir sehen wenn er fertig ist. Aber ich bin mir sicher das die 8.2 Milliarden wieder nicht reichen werden. Haben die Kritiker nicht gesagt das die Kosten Explodieren werden und hinten und vorne nicht reicht was schön gerechnet würde. Aber letztendlich ist es wie immer in Deutschland für manche Dinge spielt das Geld keine Rolle und die andern lässt man verhungern.
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Re: Stuttgart21

Beitragvon flower-bauer » So Apr 22, 2018 8:04

...
Zuletzt geändert von flower-bauer am Do Mai 03, 2018 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Stuttgart21

Beitragvon 2810 » So Apr 22, 2018 9:21

Kormoran2 hat geschrieben:Stuttgard 21 kostet auf jeden Fall so viel, dass hier in Westfalen viele Bahnhöfe seit 30 Jahren auf dringende Reparaturen warten und wohl noch Jahrzehnte werden warten müssen. An einer Stelle wird geklotzt und in anderen Landesteilen läßt man flächendeckend Alles verrotten.


Nicht nur dort, auch bei uns in BaWü hätte man VIEL wichtigeres zu erneuern, als einen funktionierenden Kopfbahnhof in einen nur mit 30 Ausnahmegenehmigungen des EBA unter die Stadt zu legenden Durchgangsbahnhof.

Die Frankenbahn nach Norden in Richtung Würzburg hat immer noch den eingleisigen, kriegsbedingten :!: :!: Engpass bei Möckmühl, dafür ist kein Geld mehr da. :roll: :lol:

Aber die Immobilienfraktion in Landesregierung, Stadtverwaltung usw, waren einst im Hubschrauber über das Stuttgarter Bahngelände geflogen und dann begann der Traum vom Immobilienprojekt Stuttgart 21 .Die damaligen Teilnehmer dieses Rundflugs sind bekannt (Wissmann, Teufel, Rommel und Dürr) und gehören mit Ausnahme Dürrs noch heute in Haft oder Pranger ( Dürr betonte damals: die DB hat einen Bahnhof, wir brauchen keinen neuen)

Man hat nur den Fehler einer Verwechslung bei der Betitelung des Projekts gemacht :S 21 war als Kostensumme realistisch im Visier , 21 Millarden , falls es irgendwann mal fertig sein sollte. :lol:
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Re: Stuttgart21

Beitragvon T5060 » So Apr 22, 2018 10:23

Glaubts mir aus Sicht des Flächenfraßes ist S21 die bessere Lösung und das Geld ist nie weg.
Besser S21 mit finanziert als 40 jährige in Griechenland mit in Rente geschickt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Mirdochwurscht1.1 » So Apr 22, 2018 11:56

T5060 hat geschrieben:Was versteht ihr denn heute unter einem Bahnhof ? das sind zwei Gleise, zwei Bahnsteige, eine Unterführung, ein Zugang, ein Fahrkartenautomat und ein paar Wartehäuschen


Sag mal, wird Dir nicht stündlich schwindelig wie Du deine Thesen so immer um dich rumdrehst.

Wenn ein Bahnhof so einfach auszusehen hat wie Du das beschreibst, warum pflügt man dann halb Stuttgard um, verlegt Straßen und alles was sonst auch im weiterem Umkreis im Wege ist,
muß sich als Planer selbstdarstellend eine komplett neue Betonschalungstechnik entwickeln lassen um diese "Pilzstempel" als Tragkonstruktion überhaupt das erste Mal
weltweit auszutesten?

Es muß einem nicht verwundern, wenn man die Kosten für so ein Projekt vorab nicht mal annähernd abschätzen kann, müssen doch erst absolult neue Techniken
für den Bau entwickelt werden, die für den Ersteinsatz dann voll auf dieses Projekt aufgeschlagen werden.

Und die Kostenentwicklung bei so Mega-Projekten auf viele Jahre im voraus kann auch keiner abschätzen. Grundsätzlich läuft das aber bei allen öffentlichen Bauvorhaben
immer schon gleich ab. Die Kosten werden so geschätzt wie sie der Auftraggeber hören will und auch durch zig Gremien durchpeitschen kann. Die paar Nachträge die
dann später noch reinflattern werden entweder gleich abgelehnt was dann ellenlange Gerichtsauseinandersetzungen zur Folge hat oder sie werden durchgewunken weil
die Projektplaner diese Mehrkosten rechtlich akzeptieren müssen, seien es wegen schlampiger Ausschreibungen, viel zu geringe ausgeschriebenen Massen an Material oder
sogar wichtige Gewerke oder notwendige Maßnahmen für Brandschutz mal vorab ganz unter den Tisch fallen zu lassen um ja die Kostenschätzung wie oben beschrieben
nicht zu überschreiten.

Solche Projekte funktionieren nur wenn diese von einem einzigen Generalunternehmer abgewickelt werden, dem man vorher eine exakte Leistungsbeschreibung
als Kalkulations- und spätere Vertragsgrundlage bindend bis zur Fertigstellung und Abnahme aufwzängt.

Aber hierbei wäre das Dilemma ja das man sofort nach der Angebotsabgabe die zu erwartenden Baukosten schwarz auf weiß auf dem Tisch des Auftraggebers
hat. Und welcher Bahnchef oder Landespolitiker will sich mit den wahren Kosten vorab ehrlich auseinander setzen. Lieber dann wenn die Kohle als Ministerpräsident
oder Bahnvorstand eingesackt ist und deren Zeit abgelaufen ist zugeben, das die Kosten für das durchgedrückte Projekt aus dem Ruder gelaufen sind. Das
wird mal 2 Tage von den Medien durchgekaut und dann ist wieder Ruhe.

Wen interessiert heute noch das Groschengrab Elbphilharmonie oder wenn mal ein neuer Eröffnungterrmin für BER genannt wird?
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Re: Stuttgart21

Beitragvon Paule1 » Di Mai 15, 2018 21:24

Der Putin handelt und ist schon fertig wärend wir immer noch bauen und planen in Stuttgart und Berlin :lol: :lol: :lol: :lol:

Die längste Brücke Europas wurde innerhalb von drei Jahren gebaut, rund 40.000 Pkw und knapp 150 Züge pro Tag sollen darauf fahren können. Sie ist auf einem Pfeilerfundament errichtet, soll Erdbeben bis zu einer Stärke von 9,1 auf der Richter-Skala aushalten und wind- und eisfest sein. Letztere Forderung ist nicht unbegründet, hat doch Treibeis 1945 zum Einsturz der Vorgängerbrücke geführt.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/umstrittenes-bauprojekt-putin-eroeffnet-krim-bruecke-ihr-seid-die-besten-menschen-und-die-besten-bauarbeiter/22510268.html

So zügig nimmt Krim-Brücke Gestalt an - 27 Monate in einem VIDEO

https://de.sputniknews.com/videos/20180515320722245-krim-bruecke-zeitraffer-video/
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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