schimmel hat geschrieben:....was für ne blöde Diskussion...![]()
Reini
Hallo Reini,
vor dem posten immer erst schön an die eigene Nase fassen.
Zwingt Dich jemand, an diesem Beitrag mitzuwirken?
Grüße
Obelix
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 9:11
estrell hat geschrieben:Meinste ehrlich, der würde so nem Bauern in seinem "reinen Arbeitsgerät" den Wunsch nach noch nem größeren Trecker und noch mehr Land und noch nem größeren Eigenheim... gerne erfüllen? Wenn er selber nicht mal den kleinsten Teil des Landwirts der da auf die Barrikaden geht besitzt??? - Und dank Erbschaftsgesetzten auch niemals das besitzen können wird...
Lexi480 hat geschrieben:Es sieht für Zivilisten einfach scheiße aus, wenn ein Landwirt in einem blitzenden Blechporno sitzend für mehr Geld demonstriert - Hintergründe und betriebliche Situation sind da erstmal völlig zweitrangig. - Aber auch hier lässt sich imho erkennen, das viele einfach nicht schnackeln, um was es geht - ich kenne de facto mindestens einen Betrieb der richtig spitz war den neuen Schlepper bis zur Demo auf dem Hof zu haben, noch Fragen??
Mitunter will mir nicht in den Kopf warum irgendjemand, ausser dem Markt selbst, helfen sollte. Eine sauberere Regulation gibt es nicht, alles andere ist aufschiebender und irrsinnig teurer Humbug.
meyenburg1975 hat geschrieben:Stimme dir eigtl zu, aber zu Teil eins wie kommst Du zu der Einteilung Zivilst und Landwirt?
meyenburg1975 hat geschrieben:Zu Teil 2, der Markt könnte es wenn die Bedingungen stimmen. Allem voran die Benachteiligung von Arbeit im Gegensatz zu Erträgen aus Kapital im Steuerrecht stört diesen, Regelwettbewerb zwischen den Ländern, den vor allem die größeren Konzerne ausnutzen können auch.

meyenburg1975 hat geschrieben:
Zu Teil 2, der Markt könnte es wenn die Bedingungen stimmen. Allem voran die Benachteiligung von Arbeit im Gegensatz zu Erträgen aus Kapital im Steuerrecht stört diesen, Regelwettbewerb zwischen den Ländern, den vor allem die größeren Konzerne ausnutzen können auch.
Lexi480 hat geschrieben:Stimmt, grundlegend sehe ich das auch so, kann aber den Zusammenhang zum Thema gerade nicht herstellen ?
Bei der Milch ist imho die Problematik einfach die, das nach wie vor zuviel Ware produziert wird - denn ein Gesetz ist unumstößlich: Angebot und Nachfrage..
Solange einerseits Überlieferung toleriert, bzw. "entlohnt" wird und andererseits die Betriebe dieses Spiel - da im Großen unorganisiert - mitspielen und fleissig auf Teufel komm raus produzieren... tzja so lange..
Da steht der Mensch sich halt einfach selbst im Weg.
hans g hat geschrieben:meinst du damit,dass einige konzerne steuerlich"ausländer"sind![]()
bei aktien ist es aber mittlerweile so,dass die quellensteuer greift---28% werden sofort vom gewinn einbehalten---wie bei der lohnsteuer.
wespe hat geschrieben:Ah,ja!
Es muß also nach Ansicht einiger, der Bauer als ein dummer von oben bis unten mit Mist Beschmierter und mit einer Schubkarre ohne Luft umherziehender Bauer sein, damit er Akzeptanz bei der Bevölkerung Bekommt wenn er für die Existenzbedrohende Preisentwicklung seiner Produkte das Maul aufmacht.
Wenn es etwas Aufsehenerregendes sein soll, dann treibt doch mal bei Nacht und Nebel 100 Kühe, 1000 Schweine oder 5000 Hühner auf den Rasen vorm Kanzleramt und lasst die Spacken damit alleine. Das wäre eine Demonstration, aber euer Trecker - Vorzeigespiel mit Abnutzungseffekt ist Kinderkacke!
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