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tagesthemen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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65 Beiträge • Seite 2 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Obelix » Fr Apr 17, 2009 14:07

schimmel hat geschrieben:....was für ne blöde Diskussion... :shock:

Reini


Hallo Reini,

vor dem posten immer erst schön an die eigene Nase fassen.

Zwingt Dich jemand, an diesem Beitrag mitzuwirken?

Grüße
Obelix
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Beitragvon Lexi480 » Fr Apr 17, 2009 19:49

estrell hat geschrieben:Meinste ehrlich, der würde so nem Bauern in seinem "reinen Arbeitsgerät" den Wunsch nach noch nem größeren Trecker und noch mehr Land und noch nem größeren Eigenheim... gerne erfüllen? Wenn er selber nicht mal den kleinsten Teil des Landwirts der da auf die Barrikaden geht besitzt??? - Und dank Erbschaftsgesetzten auch niemals das besitzen können wird...


Absolute Zustimmung!! Hervorragend erklärt.

Es sieht für Zivilisten einfach scheiße aus, wenn ein Landwirt in einem blitzenden Blechporno sitzend für mehr Geld demonstriert - Hintergründe und betriebliche Situation sind da erstmal völlig zweitrangig. - Aber auch hier lässt sich imho erkennen, das viele einfach nicht schnackeln, um was es geht - ich kenne de facto mindestens einen Betrieb der richtig spitz war den neuen Schlepper bis zur Demo auf dem Hof zu haben, noch Fragen??

Mitunter will mir nicht in den Kopf warum irgendjemand, ausser dem Markt selbst, helfen sollte. Eine sauberere Regulation gibt es nicht, alles andere ist aufschiebender und irrsinnig teurer Humbug.


Mich nervt der ganze Mist nur noch, ich finde es zunehmend peinlich.
Gruß

~~ Olli
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Beitragvon meyenburg1975 » Fr Apr 17, 2009 20:03

Lexi480 hat geschrieben:Es sieht für Zivilisten einfach scheiße aus, wenn ein Landwirt in einem blitzenden Blechporno sitzend für mehr Geld demonstriert - Hintergründe und betriebliche Situation sind da erstmal völlig zweitrangig. - Aber auch hier lässt sich imho erkennen, das viele einfach nicht schnackeln, um was es geht - ich kenne de facto mindestens einen Betrieb der richtig spitz war den neuen Schlepper bis zur Demo auf dem Hof zu haben, noch Fragen??

Mitunter will mir nicht in den Kopf warum irgendjemand, ausser dem Markt selbst, helfen sollte. Eine sauberere Regulation gibt es nicht, alles andere ist aufschiebender und irrsinnig teurer Humbug.


Stimme dir eigtl zu, aber zu Teil eins wie kommst Du zu der Einteilung Zivilst und Landwirt?

Zu Teil 2, der Markt könnte es wenn die Bedingungen stimmen. Allem voran die Benachteiligung von Arbeit im Gegensatz zu Erträgen aus Kapital im Steuerrecht stört diesen, Regelwettbewerb zwischen den Ländern, den vor allem die größeren Konzerne ausnutzen können auch.
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Beitragvon Lexi480 » Fr Apr 17, 2009 20:57

meyenburg1975 hat geschrieben:Stimme dir eigtl zu, aber zu Teil eins wie kommst Du zu der Einteilung Zivilst und Landwirt?


Hmm.. das darf man nicht so ernst nehmen, wie man es vielleicht auf den Ersten Blick liest - für mich sind umgangssprachlich Alle, die nichts mit Landwirtschaft zu tun haben, bzw. denen auch gewisse Basiskenntnisse fehlen "Zivilisten". - Also wohl ein recht großer Anteil der Bevölkerung.

meyenburg1975 hat geschrieben:Zu Teil 2, der Markt könnte es wenn die Bedingungen stimmen. Allem voran die Benachteiligung von Arbeit im Gegensatz zu Erträgen aus Kapital im Steuerrecht stört diesen, Regelwettbewerb zwischen den Ländern, den vor allem die größeren Konzerne ausnutzen können auch.


Stimmt, grundlegend sehe ich das auch so, kann aber den Zusammenhang zum Thema gerade nicht herstellen ?

Bei der Milch ist imho die Problematik einfach die, das nach wie vor zuviel Ware produziert wird - denn ein Gesetz ist unumstößlich: Angebot und Nachfrage..

Solange einerseits Überlieferung toleriert, bzw. "entlohnt" wird und andererseits die Betriebe dieses Spiel - da im Großen unorganisiert - mitspielen und fleissig auf Teufel komm raus produzieren... tzja so lange..
Da steht der Mensch sich halt einfach selbst im Weg.
Gruß

~~ Olli
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Beitragvon brainfart » Fr Apr 17, 2009 21:14

Mein Gott, ist das so schwierig? Werdet Euch mal einig und produziert alle 10% weniger. Wenn die Milch dann offensichtlich knapp wird, dann steigt der Preis um MEHR als 10%. Die OPEC machts vor.
Brain, du bist echt... wäh, lol.
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Solange Du Menschen, Schweine und Kühe nicht unterscheiden kannst, halt Dich einfach raus.
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Dem ham`s wirklich ins Hirn geschissn. Der heißt nicht nur so...
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Beitragvon hans g » Fr Apr 17, 2009 21:18

brainfart hat geschrieben:Mein Gott, ist das so schwierig? Werdet Euch mal einig.....

na--und wieviel hast du so die letzten tage an der börse gemacht :wink:
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Beitragvon wespe » Fr Apr 17, 2009 23:12

Ah,ja!
Es muß also nach Ansicht einiger, der Bauer als ein dummer von oben bis unten mit Mist Beschmierter und mit einer Schubkarre ohne Luft umherziehender Bauer sein, damit er Akzeptanz bei der Bevölkerung Bekommt wenn er für die Existenzbedrohende Preisentwicklung seiner Produkte das Maul aufmacht.
Also ich habe noch keinen Autobauer gesehen der Öl verschmiert in einer Stinkigen Werkhalle steht und mit einer Bohrmaschine von 1924 Arbeitet.
Aber für die hat man die Abwrackprämie Erfunden, die auch von Steuergeldern der Bauern mitfinanziert wird.
Ja, die Bauern bekommen "hohe" Subventionen :roll: , aber auch nur deswegen damit alle schön billig ihre Grundnahrungsmittel kaufen können.
Und deswegen muß der Bauer doch hin und wieder einen Traktor kaufen der mal so eben 160000 Euronen kostet, damit er die Nahrungsmittel weiterhin billig Produzieren kann.
Mit einem Zetor wird da nix, weil er da viel länger Arbeiten muß und Lohn ist das Teuerste an der Produktion und dafür will keiner mehr Bezahlen.
Außer die Autobauer, die Streiken, und mir nix dir nix haben die mehr Geld inner Tasche und das Produkt wird auch gleich mal mit Teurer, weil ja die Produktionskosten gestiegen sind. Tja, nur beim Bauern da ist das grob gesagt andersherum. Warum baut der Bauer dann keine Autos?
Mit freundlichen Stachel
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Beitragvon xyxy » Sa Apr 18, 2009 8:17

Ja , und um die Abwrackprämie zu kassieren muss der Autokäufer sein
noch fast 2500 Eur wertes Auto gegen Gebühr zerbröseln lassen und darf dann gleich beim Neukauf die 19% Mehrwertsteuer abdrücken!
Dann kannst du auch bei Aldi die Milch aufkaufen und in die Gülle kippen
und warten bis der Preis steigt, einfach ausprobieren.
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Beitragvon hans g » Sa Apr 18, 2009 9:23

meyenburg1975 hat geschrieben:
Zu Teil 2, der Markt könnte es wenn die Bedingungen stimmen. Allem voran die Benachteiligung von Arbeit im Gegensatz zu Erträgen aus Kapital im Steuerrecht stört diesen, Regelwettbewerb zwischen den Ländern, den vor allem die größeren Konzerne ausnutzen können auch.

meinst du damit,dass einige konzerne steuerlich"ausländer"sind :?:
bei aktien ist es aber mittlerweile so,dass die quellensteuer greift---28% werden sofort vom gewinn einbehalten---wie bei der lohnsteuer.
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Beitragvon unimogthorsten » Sa Apr 18, 2009 12:54

die ganze Diskussion ist müßig. So lange die Lebensmittelkonzerne munter einkaufen gehen können wo sie wollen und von der EU noch Subventionen dafür bekommen wird das alles nix. Die kaufen Ferkel in Deutschland, lassen sie in Polen mästen, in Portugal schlachten, in Belgien zerlegen und sind immer noch billiger als der Metzger der seine Schweine in der Region kauft und die gesamte Wertschöpfung auch in der Region beläßt. Hier stimmt doch was nicht mehr. Mit den Milchbauern ist das kein Haar anders, die Molkereien kaufen auch in Frankreich ihre Milch wenn der Preis stimmt, der Transport kostet immer noch zu wenig- trotz Maut. und nur weil die Bauern jetzt mal wieder einen gerechten Preis verlangen wird mit Argumenten wie " der hat aber einen großen Schlepper" und ähnlichem Schwachsinn Politik gemacht. Warum hat er aber so einen großen Schlepper? Weil er mit immer weniger Einsatz immer mehr rausholen muß um zu überleben. Wer daran schuld ist? Wer hat denn den dümmsten Werbespruch aller Zeiten entworfen: Geiz ist geil?? Jeder will doch nur Spitzenqualität zum Dumpingpreis. Dies geht eben nur bis zu einem bestimmten Punkt gut. So lange sich die Verbraucher nicht an die eigenen Nasen fassen wird das nix. Ich kaufe bei Aldi und Co keine Milch. Leider gibt es keinen Milchbauern mehr am Ort so wie früher als wir mit der Milchkanne unsere frische Milch dort geholt haben. Und die Generation Doof kennt es nicht anders als daß Milch aus dem Tetrapack kommt und nicht mehr als 39 Cent kostet. Da kann der Bauer keine 40 Cent pro Liter bekommen........
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Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 18, 2009 15:01

Lexi480 hat geschrieben:Stimmt, grundlegend sehe ich das auch so, kann aber den Zusammenhang zum Thema gerade nicht herstellen ?

Bei der Milch ist imho die Problematik einfach die, das nach wie vor zuviel Ware produziert wird - denn ein Gesetz ist unumstößlich: Angebot und Nachfrage..

Solange einerseits Überlieferung toleriert, bzw. "entlohnt" wird und andererseits die Betriebe dieses Spiel - da im Großen unorganisiert - mitspielen und fleissig auf Teufel komm raus produzieren... tzja so lange..
Da steht der Mensch sich halt einfach selbst im Weg.


Stimme dir zu, wollte damit eigtl zum Ausdruck bringen, das die europäischen Landwirte ihren ausl. Kollegen gegenüber benachteiligt sind, da Produkte eingeführt werden, die nicht unseren Qualitätsnormen entsprechen, das gilt allerdings für viele andere Bereiche auch wie Spielzeug, Textilien,...Dadurch wird die Produktion weiter sinken als sie es eigtl müsste.
Das andere ist die Konzentration der ldw Vordienstleister deren Zunahme die Kosten steigen lassen, das betrifft allerdings alle.
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Beitragvon meyenburg1975 » Sa Apr 18, 2009 15:18

hans g hat geschrieben:meinst du damit,dass einige konzerne steuerlich"ausländer"sind :?:
bei aktien ist es aber mittlerweile so,dass die quellensteuer greift---28% werden sofort vom gewinn einbehalten---wie bei der lohnsteuer.

Bei Kapitalgesellschaften liegt der Steuersatz wenn ich das richtig weiß bei ungefähr 30 %, je nach Gewerbesteuer und man verbucht auch gerne mal was ins Ausland.
Kleine und mittelständische Unternehmer, Ingenieure, Facharbeiter, also das was man gerne als Leistungsträger bezeichnet, werden bei entsprechendem Verdienst wesentlich effizienter gemolken, mich kotzt das an.
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Beitragvon Der_Heizer » Sa Apr 18, 2009 15:45

Kleines Beispiel am Rande:

Mein Nachbar war letztes Jahr in der Zeitung.
Er sprach von der Existenzgrenze, vom "nackten Überleben".

Eine Woche bevor er in der Zeitung war, hat er den neuen 100er Agrotron bekommen.
In der Zeitung schrieb er sowas wie: "Ich habe vor kurzem 500.000€ in den neuen Kuhstall investiert und wenn das mit dem Milchpreis so weiter geht stehe auch ich am Abgrund".

Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und der (wirklich nette) Mann baut ein Zimmer ans Haus an, der Bagger steht sicher schon seit einer Woche bei ihm.
Da frage ich mich woher die MEHREREN 10.000 Euro für den Schlepper, den Stall und den jetzigen Anbau herkommen, wenn der gute Mann am Existenzabgrund sein soll.:roll:

Gruß heizer
- Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt
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Beitragvon Lexi480 » Sa Apr 18, 2009 16:23

wespe hat geschrieben:Ah,ja!
Es muß also nach Ansicht einiger, der Bauer als ein dummer von oben bis unten mit Mist Beschmierter und mit einer Schubkarre ohne Luft umherziehender Bauer sein, damit er Akzeptanz bei der Bevölkerung Bekommt wenn er für die Existenzbedrohende Preisentwicklung seiner Produkte das Maul aufmacht.


Das der Mann dumm sein muß, steht nirgends geschrieben, im Gegenteil - es zeugt eher von Intelligenz, wenn man sich beim demonstrieren auch irgendwie mit dem identifiziert, was man darstellen will.

Über Subventionen wurde hier nie debattiert, das ist imho eine völlig andere Baustelle.

Es will doch niemand irgendwem sein liebstes Spielzeug nehmen, aber ich fände die Idee mit den 100 Kühen statt 100 Schleppern vor den Molkereien im Zusammenhang mit dem Milchpreis weitaus sinniger, ihr nicht?
Gruß

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Beitragvon Anita » Sa Apr 18, 2009 16:51

Wenn es etwas Aufsehenerregendes sein soll, dann treibt doch mal bei Nacht und Nebel 100 Kühe, 1000 Schweine oder 5000 Hühner auf den Rasen vorm Kanzleramt und lasst die Spacken damit alleine. Das wäre eine Demonstration, aber euer Trecker - Vorzeigespiel mit Abnutzungseffekt ist Kinderkacke!


Schreibt Schimmel und hat damit völlig recht. Da mache ich sofort mit, nur was ist mit der Bannmeile? Ach was einfach ignorieren. Solange solche Aktionen nicht durchgeführt werden steht zu vermuten das der Landwirt immer noch viel zu viel Geld für seine Produkte bekommt. Vielleicht machen ihm- dem Landwirt - auch die diversen Subventionen zu Sklaven des Systems?

Eigentlich müßte ein Generalstreik her damit der herschenden Kaste mal klar gemacht wird, was es bedeutet wenn im Grundgesetz folgendes angedeutet wird, ich zitiere den Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes:
" Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus! " Wirklich? :roll:
Anita
 
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