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Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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65 Beiträge • Seite 4 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Beitragvon Der_Heizer » So Apr 19, 2009 21:03

Ach, erst jetzt ists mir aufgefallen.. "Elztäler"
Ist ja garnicht weit weg von mir :lol:

Ähm wegen dem Deutz.

Ich denke mir früher hat auch alles geklappt, es musste klappen, anders ging es ja nicht. Und genau aus dem Grund frage ich mich: Muss denn alles so schnelllebig sein? Alles wird "überproduziert" usw..
Das kann kein Zustand sein.


Und das --> Zu dem stall: Denkst du etwa der ist Bezahlt (Die Bank hat Geld),
vom Milchgeld jedenfalls nicht !

---- ist klar.
Doch hätte er den Stall nicht gebaut, wenn er davor nicht so gerechnet hätte dass er klar über Wasser bleibt.


Schönen Gruß ins warme Elztal.
- Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt
- Lieber voll heimkommen als leer ausgehen :D
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Der_Heizer
 
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Beitragvon wespe » So Apr 19, 2009 22:34

Elztäler hat geschrieben:
3.Fakt ist das Agrarsubventionen in der gesamten EU ungerecht verteilt
zu gunsten von Großbetrieben verteilt werden,und dadurch reihenweise
Kleinbetriebe vor die Hunde gehen und es irgendwann keine
Flächendekende Landwirtschaft mehr geben wird.



Plötsinn :evil:
Ob groß oder klein, jeder Betrieb bekommt anhand seiner Bewirtschafteten Fläche seine Ausgleichszahlungen!
Manche Großbetriebe haben es ungleich schwerer wie ein kleiner, weil die großen Angestellte haben die ihren Lohn jeden Monat fordern. Und diese Ausgaben sind mehr als die Ausgleichszahlungen. Wohingegen bei manch kleinem Betrieb oft die Familie Unentgeltlich mitarbeitet. Und da langt es oftmals auch noch nicht zum Überleben.
Bei so einer Aussage muß man auch mal die Verhältnismäßigkeit mit bedenken was welcher Betrieb auch für ausgaben hat.
Wer nicht Wirtschaften kann geht unter, da ist es egal ob groß oder klein und das ist abhängig von vernünftigen Preisen für die Produkte.
Dann kommen wir vll auch mal weg von den ach so Verdammichten Agrarsubventionen.
Mit freundlichen Stachel
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"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Beitragvon Heinrich » Mo Apr 20, 2009 7:37

frankenvieh hat geschrieben:aber im Fernsehen tuts ein alter blauer Kittel und ne Latzhose ...

ich trage nur Schöffel Hosen und Jacken... Jack Wolfsskin halte ich für ökologisch und sozialbedenklich. Bei den Preisen muss man auch die Softskills top haben.


Es ist doch eigentlich so.
Bei Kleidung, wenn sie teuer ist: Der muss grade jammern. Die Jacke kostet 300 Euro die Hose 250.

Wenn sie "billig" ist, zumindest was ordentliches hätte er sich anziehen können.

Und zum Fendt. Ich glaube nicht das Otto Normalverbraucher weiss was ein Fendt kostet, das wissen doch eigentlich nur wir.
Ich denke dem Verbraucher ist es so ziemlich egal mit was für einen Schlepper man zur Demo fährt. Obwohl, ich findeseseigentlich sowieso ziemlich albern mit einem Schlepper überhaupt dahin zufahern. Wenn eine Manschaft einen Titel holt und die Fans einen Autokoroso machen heist es die Irren sind wieder Unterwegs. Wenn die Landwirte eine Demó machen können einige doch garnicht schnell genug auf ihre Schlepper kommen.
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Beitragvon Falk » Mo Apr 20, 2009 8:42

wespe hat geschrieben:
Elztäler hat geschrieben:
3.Fakt ist das Agrarsubventionen in der gesamten EU ungerecht verteilt
zu gunsten von Großbetrieben verteilt werden,und dadurch reihenweise
Kleinbetriebe vor die Hunde gehen und es irgendwann keine
Flächendekende Landwirtschaft mehr geben wird.



Plötsinn :evil:
Ob groß oder klein, jeder Betrieb bekommt anhand seiner Bewirtschafteten Fläche seine Ausgleichszahlungen!
Manche Großbetriebe haben es ungleich schwerer wie ein kleiner, weil die großen Angestellte haben die ihren Lohn jeden Monat fordern. Und diese Ausgaben sind mehr als die Ausgleichszahlungen. Wohingegen bei manch kleinem Betrieb oft die Familie Unentgeltlich mitarbeitet. Und da langt es oftmals auch noch nicht zum Überleben.
Bei so einer Aussage muß man auch mal die Verhältnismäßigkeit mit bedenken was welcher Betrieb auch für ausgaben hat.
Wer nicht Wirtschaften kann geht unter, da ist es egal ob groß oder klein und das ist abhängig von vernünftigen Preisen für die Produkte.
Dann kommen wir vll auch mal weg von den ach so Verdammichten Agrarsubventionen.



Hey Ich mach gern 100ha mehr! Dafür brauch Ich keinen Angestellten!
Muss sich aber doch lohnen jemanden dafür ein zu stellen, denn sonst gäbe es ja nicht den kampf auf dem Markt!
Also absoluter Humbug was Du hier von Dir gibst!
Es ist leichter gewinne auf viel Fläche ein zu fahren als auf kleinen Betrieben!

Und zur Milch.. kanns geheule nimmer hören!
Warum kämpft Ihr nicht für die abschaffung der Quote, dann regelt sich alles im nu von selbst!
Unter anderem find Ichs lustig das die Leute streiken die die letzten 20 jahre gut verdient haben (sicherlich mit viel arbeit) und nun mal ne durststrecke durchstreiten müßen, die die anderen Betriebe ja schon mal seit ein paar mehr Jahren durch machen!
Viel Spaß beim streiken, finds lächerlich!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Beitragvon frank1973 » Mo Apr 20, 2009 8:47

wespe hat geschrieben:
Elztäler hat geschrieben:
3.Fakt ist das Agrarsubventionen in der gesamten EU ungerecht verteilt
zu gunsten von Großbetrieben verteilt werden,und dadurch reihenweise
Kleinbetriebe vor die Hunde gehen und es irgendwann keine
Flächendekende Landwirtschaft mehr geben wird.



Plötsinn :evil:
Ob groß oder klein, jeder Betrieb bekommt anhand seiner Bewirtschafteten Fläche seine Ausgleichszahlungen!
Manche Großbetriebe haben es ungleich schwerer wie ein kleiner, weil die großen Angestellte haben die ihren Lohn jeden Monat fordern. Und diese Ausgaben sind mehr als die Ausgleichszahlungen. Wohingegen bei manch kleinem Betrieb oft die Familie Unentgeltlich mitarbeitet. Und da langt es oftmals auch noch nicht zum Überleben.
Bei so einer Aussage muß man auch mal die Verhältnismäßigkeit mit bedenken was welcher Betrieb auch für ausgaben hat.
Wer nicht Wirtschaften kann geht unter, da ist es egal ob groß oder klein und das ist abhängig von vernünftigen Preisen für die Produkte.
Dann kommen wir vll auch mal weg von den ach so Verdammichten Agrarsubventionen.
Ein Grösserer Betrieb hat es aber auch ungleich leichter als ein Kleinbetrieb die Abzocker der LSV mit monatlich 217 Euro zu bezahlen in der Freien Wirtschaft wird der beitrag zur Rentenversicherung nach dem Verdienst also Gewinn erhoben in der Landwirtschaft wir Pauschal abgezockt egal ob 5-10 oder 50 Hektar wo bleibt da die Gerechtigkeit?
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Beitragvon H.B. » Mo Apr 20, 2009 12:51

Ich bin dafür, daß das ganze System abgeschafft, bzw. privatisiert und nach Gefährungsstufe finanziert wird. Altlasten sollte nach Möglichkeit der Bund übernehmen. Es sind zuwenige Aktive, um womöglich das Dreifache an Passiven zu Versorgen.
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Beitragvon maexchen » Mo Apr 20, 2009 12:59

H.B. hat geschrieben:Ich bin dafür, daß das ganze System abgeschafft, bzw. privatisiert und nach Gefährungsstufe finanziert wird. Altlasten sollte nach Möglichkeit der Bund übernehmen. Es sind zuwenige Aktive, um womöglich das Dreifache an Passiven zu Versorgen.

Wer gibt Dir das Recht Beitragszahler, die lebenslang eingezahlt haben, wenn der Betrieb abgegeben ist in den Arsch zu treten. H.B., Du hast schon seltsame Ansichten von Solidarität !
Betriebe, die wachsen wollen, sollten auch für die Leistungen aufkommen !!!
maexchen
 
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Beitragvon Rumpsteak » Mo Apr 20, 2009 13:46

@Elztäler,

dass Landwirte für ihr Geld arbeiten (die meißten jedenfalls :wink:) musst Du mir nicht erzählen. Genau so wenig wie schwer man in der Lebensmittelbranche Geld verdient. Man braucht aber keinen 260 PS Schlepper für einen MILCHvieh Betrieb. Davon ab hat er ja nicht nur einen..

Natürlich lebt er nicht nur von seinen Kühen, ein bisschen Ackerland hat er auch..aber den Großteil seines Geldes verdient er mit Milch und Fleisch. Das ist genau so wie alle über die Schweinepreise jammern (ich als Schlachter weniger :twisted:). Hier bei uns jammert jeder Schweinebauer wie wenig Geld er mit seinen Schweinen verdient und dass es sich eigentlich nicht lohnt mit der Mast. Gleichzeitig schießt aber ein Stall nach dem anderem aus dem Boden. Obwohl ich dazu sagen muss, dass der größte Mäster hier bei uns in der Gegend aus Holland kommt.
Rumpsteak
 
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Beitragvon Elztäler » Mo Apr 20, 2009 15:29

wespe hat geschrieben:
Elztäler hat geschrieben:
3.Fakt ist das Agrarsubventionen in der gesamten EU ungerecht verteilt
zu gunsten von Großbetrieben verteilt werden,und dadurch reihenweise
Kleinbetriebe vor die Hunde gehen und es irgendwann keine
Flächendekende Landwirtschaft mehr geben wird.



Plötsinn :evil:
Ob groß oder klein, jeder Betrieb bekommt anhand seiner Bewirtschafteten Fläche seine Ausgleichszahlungen!
Manche Großbetriebe haben es ungleich schwerer wie ein kleiner, weil die großen Angestellte haben die ihren Lohn jeden Monat fordern. Und diese Ausgaben sind mehr als die Ausgleichszahlungen. Wohingegen bei manch kleinem Betrieb oft die Familie Unentgeltlich mitarbeitet. Und da langt es oftmals auch noch nicht zum Überleben.
Bei so einer Aussage muß man auch mal die Verhältnismäßigkeit mit bedenken was welcher Betrieb auch für ausgaben hat.
Wer nicht Wirtschaften kann geht unter, da ist es egal ob groß oder klein und das ist abhängig von vernünftigen Preisen für die Produkte.
Dann kommen wir vll auch mal weg von den ach so Verdammichten Agrarsubventionen.


Ich bleib dabei die Agrarsubventionen werden EU weit ungerecht zugunsten von Großbetrieben verteilt !
Und würden deine ach so armen Grosbetriebe nicht so dermaßen am
Markt vorbei Produzieren wären die Preise der Produkte mit sicherheit
vernünftiger.
Wer im Leben das Privileg hat stets,
auf asphaltierten Strassen gehen zu dürfen,
wird nie erfahren,wie steinig ein weg sein kann.
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Beitragvon Elztäler » Mo Apr 20, 2009 16:11

Rumpsteak hat geschrieben:@Elztäler,

dass Landwirte für ihr Geld arbeiten (die meißten jedenfalls :wink:) musst Du mir nicht erzählen. Genau so wenig wie schwer man in der Lebensmittelbranche Geld verdient. Man braucht aber keinen 260 PS Schlepper für einen MILCHvieh Betrieb. Davon ab hat er ja nicht nur einen..

Natürlich lebt er nicht nur von seinen Kühen, ein bisschen Ackerland hat er auch..aber den Großteil seines Geldes verdient er mit Milch und Fleisch. Das ist genau so wie alle über die Schweinepreise jammern (ich als Schlachter weniger :twisted:). Hier bei uns jammert jeder Schweinebauer wie wenig Geld er mit seinen Schweinen verdient und dass es sich eigentlich nicht lohnt mit der Mast. Gleichzeitig schießt aber ein Stall nach dem anderem aus dem Boden. Obwohl ich dazu sagen muss, dass der größte Mäster hier bei uns in der Gegend aus Holland kommt.


Mag ja sein das der keinen 260PS Schlepper braucht,das kannst du auch
besser beurteilen wie ich da du den Betrieb kennst und ich nicht.
Ich denke aber das der großteil derer die einen großen Schlepper haben
ihn zum Arbeiten brauchen und nicht um damit Sonntags Brötchen zu
holen.
Und mit dem das es sich mit der mast eigentlich nicht lohnt hat er ja
recht.
Allerdings verschweigt er dir das er (vermutung von mir) einer der
glücklichen ist der nicht mit Strukturellen nachteillen zu kämpfen hat
und somit genügend Fläche bewirtschaften kann, das ihm die Subventionen wie Puderzucker mit dem Röhrchen in den Arsch geblasen
werden und dann auch mal kohle für einen Schlepper den er nicht Braucht
und einen neuen Stall den keiner braucht übrig ist.
Was meine Aussage das EU weit Subventionen ungerecht zu gunsten von
Großbetrieben verteilt werden und man Kleinbetriebe in Ungunstlagen
Verecken lässt ja nur bestätigt.
Wer im Leben das Privileg hat stets,
auf asphaltierten Strassen gehen zu dürfen,
wird nie erfahren,wie steinig ein weg sein kann.
Elztäler
 
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Beitragvon Elztäler » Mo Apr 20, 2009 16:29

FendtheizerNR.1 hat geschrieben:Ach, erst jetzt ists mir aufgefallen.. "Elztäler"
Ist ja garnicht weit weg von mir :lol:

Ähm wegen dem Deutz.

Ich denke mir früher hat auch alles geklappt, es musste klappen, anders ging es ja nicht. Und genau aus dem Grund frage ich mich: Muss denn alles so schnelllebig sein? Alles wird "überproduziert" usw..
Das kann kein Zustand sein.


Und das --> Zu dem stall: Denkst du etwa der ist Bezahlt (Die Bank hat Geld),
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Doch hätte er den Stall nicht gebaut, wenn er davor nicht so gerechnet hätte dass er klar über Wasser bleibt.


Schönen Gruß ins warme Elztal.



Mag sein ,wollte damit nur sagen das du nicht so sehr auf andere schauen solltest.
Arbeite mit dem was du hast und versuche für deinen Betrieb ein zukunftsfähiges konzept zu finden.
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Beitragvon meyenburg1975 » Mo Apr 20, 2009 18:55

Obelix hat geschrieben:Hallo,

leider sind die Bauern weltweit nicht so gut organisiert wie die OPEC. Wenn in Deutschland 10 % weniger produziert würden, wären diese vermutlich sofort über den Weltmarkt problemlos zu decken.

Grüße
Obelix


Die Opec kontrolliert ca. 40 % der Fördermenge und hat daher Schwierigkeiten den Preis in gewünschter Höhe zu halten. Da das Öl aber begrenzt ist, wird sein Preis zwangsläufig wieder steigen und der Höchstpreis von 150 Dollar wird einem irgendwann saubillig erscheinen.
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Beitragvon H.B. » Mo Apr 20, 2009 19:02

maexchen hat geschrieben:Wer gibt Dir das Recht Beitragszahler, die lebenslang eingezahlt haben, wenn der Betrieb abgegeben ist in den Arsch zu treten. H.B., Du hast schon seltsame Ansichten von Solidarität !
Betriebe, die wachsen wollen, sollten auch für die Leistungen aufkommen !!!

Die sollens bei dem holen, der ihnen das Geld aus der Kasse geräumt hat. Wir werden auch nichts erhalten. Der Solidaritätsvertrag wurde zu deren Zeiten aufgekündigt, frag Blüm.

Wir zahlen in die staatl. Rentenkassen ein und werden von dort auch nichts erhalten.

Ok, das war alles nicht ganz ernst gemeint. Nur das Beitragssystem nach Fläche ist ungerecht, es sollte nach der tatsächlichen Gefährdungsstufen bemessen werden. Daß ich da als Tierhalter den kürzeren ziehen würde, ist mir bewusst, nur soviel Solidarität sollte schon sein.
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Beitragvon meyenburg1975 » Mo Apr 20, 2009 19:02

maexchen hat geschrieben:Wer gibt Dir das Recht Beitragszahler, die lebenslang eingezahlt haben, wenn der Betrieb abgegeben ist in den Arsch zu treten. H.B., Du hast schon seltsame Ansichten von Solidarität !
Betriebe, die wachsen wollen, sollten auch für die Leistungen aufkommen !!!


Die Beitragszahler zahlen für die Elterngeneration ein, nicht für sich selbst. Man erhält dadurch einen Anspruch auf Versorgung durch die nachfolgende Generation, nicht auf Versorgung durch den Pächter.

Warum sollte nicht das Geld, was die Bauerntöchter und Söhne in die anderen Kassen einzahlen für die Finanzierung (und eigtl zwingenderweise auch Umstrukturierung) der landw. Sozialkassen eingesetzt werden?
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Beitragvon wespe » Mo Apr 20, 2009 22:23

lol, hallo frank und Falk, warum seit ihr noch nicht als Kommissare in der EU? :lol: Da sitzen doch die Kenner von der LW.
Und Elztäler wär natürlich euer Vorgesetzter.
Na gute Nacht :lol:
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