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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:24

Teller statt Tank

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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54 Beiträge • Seite 3 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon LUV » Mi Jun 03, 2015 11:16

Südbaden Bauer hat geschrieben:Naja, aktuell ist es noch so, dass wir mit dem Weggeworfenen die Hungernden dreimal satt machen könnten.



So einen Unsinn hat meine Oma schon gesagt: "Iss deinen Teller leer, die armen Neger verhungern und wir müssen die Reste wegwerfen."

Wer nicht die Zusammenhänge von Einkommen, Demokratie, Eigentum, Freiheit, Bildung und Menschenrechte zu Nahrungserzeugung sieht, der gibt weiterhin solche Sprüche von sich.
Würde die gesamte Industrieproduktion nach Afrika umsiedeln, und die Menschen hätten das gleiche Einkommen, wie unsere Wohlstandsrepublik, dann würde sich das Ganze abrupt umkehren und die Afrikaner würden sich das leisten, was wir uns leisten können. Alles hängt allein an der Möglichkeit zur Beschaffung. Kein Afrikaner wird satter, nur weil Miserior es möchte oder wir das Essen nicht mehr wegwerfen, was wir nicht mögen. Wenn die es kaufen könnten, wäre es dort!!!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon LUV » Mi Jun 03, 2015 11:37

Turbomäster hat geschrieben:
EINSPRUCH!
Ich bin empört LUV und erwarte ein DementiEINSPRUCH!
LUV betreibt Hochverrat an der Philosophie des Bauernverbandes. Der sagt, wir müssen von hier aus die Welt versorgen. Ergo kann man mit „weniger Essen wegwerfen“ auch zur Versorgung beitragen.
Ich bin empört LUV und erwarte ein Dementi!

Es ist richtig Kinder auf Sparsamkeit zu erziehen. Nachher haben wir nur noch Toddes herumlaufen ...


Ich wusste nicht, dass es so schlimm steht um dein Intellekt.... :shock:
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon Buer » Mi Jun 03, 2015 11:43

Macht doch bitte einen Beschimpfungs-Thread auf und tobt euch da aus...
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon borger » Mi Jun 03, 2015 11:58

Südbaden Bauer hat geschrieben:Naja, aktuell ist es noch so, dass wir mit dem Weggeworfenen die Hungernden dreimal satt machen könnten.


Aktuell wird das so behauptet – mehr nicht. Sucht man ein wenig nach den gesetzlichen Grundlagen dieses Wegwerfens und den politisch dafür Verantwortlichen, wird schnell klar, was für eine scheinheilige Bande das ist.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Die Frage ist doch eher, wenn in Zukunft die Weltbevölkerung wächst und die Fläche weniger wird, ob es dann bei Energiefrüchten zu Konkurrenzsituationen kommen kann.


Zuerst mal muss die Frage der Bezahlung geklärt sein, dann findet sich der Rest. Noch können wir weit mehr als nachgefragt erzeugen.

Todde hat geschrieben:Rund 2/3 der Hungernden in dieser Welt sind Landwirte, die werden sich auch ohne Biogas keinen billigen Mais leisten können.


Das sind die „guten“ Kleinbauern, deren „ursprüngliche Wirtschaft“ im grünen Bambi-Buch als „Weltrettung“ gepriesen wird.
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon LUV » Mi Jun 03, 2015 12:12

Turbomäster hat geschrieben:
Buer hat geschrieben:Macht doch bitte einen Beschimpfungs-Thread auf und tobt euch da aus...


:prost:



Zitat Turbo: Nachher haben wir nur noch Toddes herumlaufen ...

...aber zuprosten geht trotzdem.. :D
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Jun 03, 2015 12:12

Wer nicht die Zusammenhänge von Einkommen, Demokratie, Eigentum, Freiheit, Bildung und Menschenrechte zu Nahrungserzeugung sieht, der gibt weiterhin solche Sprüche von sich.
Würde die gesamte Industrieproduktion nach Afrika umsiedeln, und die Menschen hätten das gleiche Einkommen, wie unsere Wohlstandsrepublik, dann würde sich das Ganze abrupt umkehren und die Afrikaner würden sich das leisten, was wir uns leisten können. Alles hängt allein an der Möglichkeit zur Beschaffung. Kein Afrikaner wird satter, nur weil Miserior es möchte oder wir das Essen nicht mehr wegwerfen, was wir nicht mögen. Wenn die es kaufen könnten, wäre es dort!!!


Wie sieht dein Lösungsansatz aus?

Zuerst mal muss die Frage der Bezahlung geklärt sein, dann findet sich der Rest. Noch können wir weit mehr als nachgefragt erzeugen.


Noch, aber es geht ja in den Futur.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon Todde » Mi Jun 03, 2015 12:27

Turbomäster hat geschrieben:das hält keiner lange aus


Lesen ist nicht so Deins?
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon LUV » Mi Jun 03, 2015 12:30

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Wer nicht die Zusammenhänge von Einkommen, Demokratie, Eigentum, Freiheit, Bildung und Menschenrechte zu Nahrungserzeugung sieht, der gibt weiterhin solche Sprüche von sich.
Würde die gesamte Industrieproduktion nach Afrika umsiedeln, und die Menschen hätten das gleiche Einkommen, wie unsere Wohlstandsrepublik, dann würde sich das Ganze abrupt umkehren und die Afrikaner würden sich das leisten, was wir uns leisten können. Alles hängt allein an der Möglichkeit zur Beschaffung. Kein Afrikaner wird satter, nur weil Miserior es möchte oder wir das Essen nicht mehr wegwerfen, was wir nicht mögen. Wenn die es kaufen könnten, wäre es dort!!!


Wie sieht dein Lösungsansatz aus?

Zuerst mal muss die Frage der Bezahlung geklärt sein, dann findet sich der Rest. Noch können wir weit mehr als nachgefragt erzeugen.


Noch, aber es geht ja in den Futur.


Mein Lösungsansatz ist Wohlstandserzeugung durch Industrialisierung Afrikas unter Reduzierung unseres eigenen Wohlstandes!
Übrigens streiten sich dutzende Fachleute allein über das zukünftige Wachstum der Menschheit. Prognosen zu Folge kommt es durch Wohlstandsmehrung in Entwicklungsländern und Geburtenrückgang in den Wohlstandsstaaten in ca. 200 Jahren zu einer drastischen Reduzierung der Bevölkerungszahl auf bis zu 5Milliarden. Also, keine Angst vor der Zukunft, die liegt eh nicht in unseren Händen, die liegt in Afrika und Asien. Uns wird ständig ein schlechtes Gewissen gemacht, anstatt in Kontinente zu investieren, die eine Zukunft haben. Es scheint so zu sein, dass die Wohlstandsgesellschaft allein an ihrem eigenen Wohlstand festhalten will, und eben niemanden daran teilhaben lassen möchte....deshalb wird in diesem Land die Landwirtschaft als Vehikel für das schlechte Gewissen benutzt und damit kaputtgemacht.
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon Todde » Mi Jun 03, 2015 12:35

Südbaden Bauer hat geschrieben:
Wer nicht die Zusammenhänge von Einkommen, Demokratie, Eigentum, Freiheit, Bildung und Menschenrechte zu Nahrungserzeugung sieht, der gibt weiterhin solche Sprüche von sich.
Würde die gesamte Industrieproduktion nach Afrika umsiedeln, und die Menschen hätten das gleiche Einkommen, wie unsere Wohlstandsrepublik, dann würde sich das Ganze abrupt umkehren und die Afrikaner würden sich das leisten, was wir uns leisten können. Alles hängt allein an der Möglichkeit zur Beschaffung. Kein Afrikaner wird satter, nur weil Miserior es möchte oder wir das Essen nicht mehr wegwerfen, was wir nicht mögen. Wenn die es kaufen könnten, wäre es dort!!!


Wie sieht dein Lösungsansatz aus?


Das VW Werk in Wolfsburg dicht machen und in zentral Afrika aufbauen.
Schließlich soll regional Produziert werden und damit die Bevölkerung dort etwas zu futtern hat brauchen die Arbeit und Lohn.


Zuerst mal muss die Frage der Bezahlung geklärt sein, dann findet sich der Rest. Noch können wir weit mehr als nachgefragt erzeugen.


Noch, aber es geht ja in den Futur.


Gibt es in Zukunft halt kein Greening mehr, ökologische Landwirtschaft wird nicht mehr gefördert und nur noch von Kleinstbetrieben mit Hofvermarktung betrieben.
Es wächst das da, wo es am effektivsten ist. Eiweiß in Südamerika, Getreide in Europa usw.
Große Teile der Ackerflächen werden vom Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft.
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon borger » Mi Jun 03, 2015 12:42

Südbaden Bauer hat geschrieben:Noch, aber es geht ja in den Futur.


Derzeit wird bei uns 6% der LW-Fläche nach sonderbaren Vorschriften bewirtschaftet, um damit 2% der Bevölkerung zu beglücken.

Ein Nachbar, reiner Ackerbaubetrieb, bewirtschaftet einen Teil in Bio. Er bekommt Gülle aus gewerblicher Schweinemast, die darf nicht auf Bio-Flächen.
Sind die Schweine aus dieser Schweinemast dann aber geschlachtet. Aus deren Schlachtabfällen hergestellte „Bio-Dünger“ dürften verwendet werden.
Werden sie aber nicht, weil zu teuer. Stattdessen wird getauscht mit einem Konvi-Milchbetrieb. Der betreibt flächengebundene Landwirtschaft und deshalb darf sein Mist auch auf diesen Bio-Flächen ausgebracht werden und er als Konvi darf auch Gülle aus gewerblicher Schweinemast einsetzen.

Dieser Irrsinn lohnt nur wegen der Bio-Prämie. Wie lange wollen und können wir uns das noch leisten?
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon LUV » Mi Jun 03, 2015 13:00

borger hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:Noch, aber es geht ja in den Futur.


Derzeit wird bei uns 6% der LW-Fläche nach sonderbaren Vorschriften bewirtschaftet, um damit 2% der Bevölkerung zu beglücken.

Ein Nachbar, reiner Ackerbaubetrieb, bewirtschaftet einen Teil in Bio. Er bekommt Gülle aus gewerblicher Schweinemast, die darf nicht auf Bio-Flächen.
Sind die Schweine aus dieser Schweinemast dann aber geschlachtet. Aus deren Schlachtabfällen hergestellte „Bio-Dünger“ dürften verwendet werden.
Werden sie aber nicht, weil zu teuer. Stattdessen wird getauscht mit einem Konvi-Milchbetrieb. Der betreibt flächengebundene Landwirtschaft und deshalb darf sein Mist auch auf diesen Bio-Flächen ausgebracht werden und er als Konvi darf auch Gülle aus gewerblicher Schweinemast einsetzen.

Dieser Irrsinn lohnt nur wegen der Bio-Prämie. Wie lange wollen und können wir uns das noch leisten?[/quote]

Bis das VW- Werk in Afrika steht! :klug: :D
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon borger » Mi Jun 03, 2015 13:18

LUV hat geschrieben:Bis das VW- Werk in Afrika steht! :klug: :D


Ja, wenn das VW-Werk dann in Afrika steht, holen sich die Afrikaner chinesische Experten, die es auf Produktion von Vuvuzelas umrüsten. Anschließend benötigen sie dann noch viele Gastarbeiter zur Bedienung der Anlagen. Auf der Vuvuzela tröten können sie dann selbst. Bleibt immer noch die Frage der Bezahlung.

Von den landwirtschaftlich nutzbaren Flächen her hätte Afrika das Potenzial, die halbe Welt zu ernähren. Nur mit Hilfe der scheinheiligen „Entwicklungshelfer“ werden sie auf einem Stand gehalten, der nicht einmal für die eigene Versorgung langt.
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon LUV » Mi Jun 03, 2015 13:24

Turbomäster hat geschrieben:Kornkraft statt Kernkraft

18.01.2007 - Anlässlich der Eröffnungspressekonferenz der Internationalen Grünen Woche in Berlin versprühte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, viel Optimismus.


(lid) – Anlässlich der Eröffnungspressekonferenz der Internationalen Grünen Woche in Berlin versprühte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, viel Optimismus. Die deutsche Landwirtschaft habe Power. Der Agrarstandort Deutschland nehme mittlerweile eine Spitzenposition ein, hob Sonnleitner hervor. Mit 40 Milliarden Euro habe Deutschland 2006 ein neues Rekordergebnis im Agrarexport erreicht. Dank ihrer Leistungsfähigkeit sorge die Land- und Ernährungswirtschaft für eine garantierte Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln. Es herrsche Aufbruchstimmung in der Landwirtschaft und in den Agrarmärkten. Diese Zuversicht hänge besonders mit der gestiegenen weltweiten Nachfrage nach Nahrungsmitteln und den gestiegenen Weltmarktpreisen bei Agrarprodukten zusammen. Ursachen sind nach Aussage Sonnleitners das Wirtschaftwachstum in Osteuropa sowie der zunehmende Wohlstand vor allem in Asien mit seinen bevölkerungsreichen Ländern. Die Bauern seien neben Nahrungsmittelproduzenten und Landschaftspflegern inzwischen auch Energiewirte geworden. Nach dem Motto "Kornkraft statt Kernkraft" bauten sie auf rund zwei Millionen Hektaren oder 13 Prozent der Ackerfläche in Deutschland nachwachsende Rohstoffe an. Damit sei das Land europaweit führend, betonte der DBV-Präsident. Zwar werde noch ein Zuwachs der Anbaufläche auf bis zu 3 Millionen Hektar prognostiziert. Doch würden die Bauern zuerst Nahrungsmittelproduzenten bleiben, da die Prinzipien der Fruchtfolgegestaltung und der Nachhaltigkeit einer Flächenausweitung für Bioenergiepflanzen natürliche Grenzen setzten. Die Konkurrenz um die Fläche stärke aber die Landwirte als Unternehmer, die ihre Produktion durch die EU-Agrarreform von 2003 mit entkoppelten Ausgleichszahlungen heute marktorientiert ausrichten müssten, so der DBV-Präsident.


Welcher Satz von den vielen dieser Situationsbeschreibung ist falsch?
Zuletzt geändert von LUV am Mi Jun 03, 2015 13:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Teller statt Tank

Beitragvon JueLue » Mi Jun 03, 2015 13:27

borger hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:... Nur mit Hilfe der scheinheiligen „Entwicklungshelfer“ werden sie auf einem Stand gehalten, der nicht einmal für die eigene Versorgung langt.


Ja, stimmt und die Amerikaner waren nie auf dem Mond und der amerikanische Geheimdienst hat die Flieger ins WTC stürzen lassen.

LUV: auch, wenn ich nicht immer mit dir übereinstimme: ich bewundere deine Gedult!!

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Re: Teller statt Tank

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Jun 03, 2015 13:28

Das Problem ist, dass es viele Regionen gibt, wo Ackerland durch Umwelteinflüsse oder schlechte Bewirtschaftung verloren geht.
Dass Afrika sich selber aus der Armut befreien muss, ist klar.
Aber dann müsste man ja die Kleinbauern unterstützen, zu Großbauern, also Industrieleistung.

Übrigens, Angst vor der Zukunft habe ich nicht.
Muss nur nen Referat zum Thema Ernährung der Welt im Links Grün versifften Freiburg halten. :wink:
deswegen befasse ich mich aktuell ein bisschen mit der Thematik.
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