An alle beteiligten, macht mir ein Gefallen und führt eure privaten Diskussionen irgendwo anders fort.
Danke!
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:24
Turbomäster hat geschrieben:Hallo LUV,
ich will es noch einmal versuchen mit Dir, aber Hoffnung habe ich nicht. Sonnleitner sagt, dass die Kaufkraft in schwachen Ländern steigen würde und dies Exportmöglichkeiten verschaffen würde. Es geht ihm klar nicht um die Hungernden. Und so ein Kasper ist heute UN Botschafter![]()
Ich sagte eingangs, dass die Debatte scheinheilig ist, und so bleibt es.
Nur für LUV:
Es ist nicht entscheidend was du in Berlin gesehen hast oder sehen wolltest. Entscheidend ist, was ich sicher weiß. Ich bin mit meiner Meinung nicht allein. Auch in der "geschlossenen Gruppe" im Landtreff hatte man Vorbehalte gegen windige Strohhändler. Ist also alles ok. Was ich sage ist richtig. Sprich mit deinen Kollegen. Die können dir das sicher erklären.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Das Problem ist, dass es viele Regionen gibt, wo Ackerland durch Umwelteinflüsse oder schlechte Bewirtschaftung verloren geht.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Dass Afrika sich selber aus der Armut befreien muss, ist klar.
Aber dann müsste man ja die Kleinbauern unterstützen, zu Großbauern, also Industrieleistung.
piel Kalifornien, es dürrt gerade gewaltig. Hintergrund ist doch aber, dieses Land war vorher Wüste. Es wurde erst durch künstliche Bewässerung urbar gemacht. Das kann bei Wassermangel (vorübergehend) zu teuer sein. Damit ist doch aber nichts endgültig verloren, wird aber so gerne zum Schüren von Panik eingesetzt.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Ich habe aber jetzt eher die Sahelzone gemeint.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Naja, wenn Flächer aber dauerhaft Wüste wird, wird es schwieriger sie wieder fruchtbar zu machen. Naja, dafür wird halt die Arktis fruchtbar.![]()
Südbaden Bauer hat geschrieben:Was ich aber auch als Problem sehe, ist die Flächenversiegelung. Dort wo gute Böden sind, wird gebaut.
Südbaden Bauer hat geschrieben:Das mit dem Teller Tank, würde ich jetzt , dort sehen, wo Kleinbauern in Entwicklungsländern das Land weggenommen wird, zb. Keine Grundrechte, und dann Energie Pflanzen produziert werden.
So wurden 14 % der Bevölkerung staatenlos. Die Staatenlosen dürfen nicht Polizist oder Beamte werden, leiden unter erschwerten Ausreisebedingungen, dürfen ohne Genehmigung kein Land erwerben und sind vom aktiven und passiven Wahlrecht ausgeschlossen, besitzen also keine politische Stimme.
borger hat geschrieben:Nicht in einer südamerikanischen Militärdiktatur sondern in einem EU-Land, anerkannt und mitgetragen von allen EU-Ländern. Ach, Staatschef ist ein Grüner.
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