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schimmel hat geschrieben:zimtstangerl, die Frage habe ich mir auch schon gestellt. Eigentlich völlig unwichtig weil nicht notwendig zu diskutieren.
Es gibt wohl sonst keine Probleme auf diesem Planeten.
War schon bei den ollen Griechen so, die hatten so viel Zeit, dass sie Philosophen wurden. Vielleicht wird ja aus einem Kuhflüsterer auch noch ein Tierphilosoph - fehlt noch in der Reihe der Großen Deutschen.![]()
Reini
Ich kann meinen Schweinen auch erzählen, was ich von denen will - und wenn's ruhig und mit etwas Geduld vonstatten geht, dann scheint das sogar irgendwie zu klappen.
SHierling schreibt:
Was mich beeindruckt, ist, wie viele völlig verblödete Pferdehalter es immer noch gibt, daß so jemand "Karriere" machen kann.
SHierling hat geschrieben:(das voro und hans diese sprache verstehen, davon geh ich mal aus)
Irgendwie scheint hier ein Nest von Leuten zu sein, die alle auf den selben Kurs reingefallen sind - oder alle eine Kuh nicht von einem Pferd unterscheiden können - das Thema hatten wir doch grade eben erst?Fazit: Die Kuh ist ein Fluchttier. Ihre Verteidigung besteht in erster Linie aus Flucht.
voro hat geschrieben:SHierling hat geschrieben:(das voro und hans diese sprache verstehen, davon geh ich mal aus)
Meine sagen das zwar immer in sehr viel höheren Tönen, aber die sind ja auch noch jünger. Würd sagen, der möchte gern, das da mal fix wieder etwas von dem leckeren Futter in den Trog wächst.
voro hat geschrieben:Hm .. wenn ihr das egal war, kanns nur die Rausche sein
Stimmt aber - erinnert mich sehr stark an die Zeiten, als ich noch Sauen hatte
Hill Rake hat geschrieben: Die Join Up Methode wird heute in jeder renommierten Pferdeaufzucht verwendet vom engl. Polopferd bis zum Lippizaner-Gestüt in Wien.
Ein Beispiel: Eine ausgebrochene Kuh will man einfangen. Ich garantiere Dir, Shierling von 100 Bauern reagieren 99 so:
1. Es wird nach einem Treibmittel gesucht.
2. Bewaffnet mit Stock oä. wird mit ausgestreckten Händen, gehobenen Schultern, gespreizten Fingern und fixierten Blick wird die Ausreißerin eines besseren belehrt.
3. Mit ruckartigen und schnellen Bewegungen schafft man das Tier irgendwie zurück.
Fazit: [...] Was mit ausgestreckten Händen entgegen kommt, ist immer ein Raubtier. Aug in Aug Kontakt ist ein absolute Katastrophe und meist für das Fluchttier schon zu spät. [...] Schnelle und ruckartige Bewegungen zeigen immer von Gefahr – nicht von Vertrautsein[...]
aber normale, gut behandelte Rinder brechen nicht einfach so aus...
Außerdem schlägt bei Fehlfunktionen von technischen Anlagen, fast nie nur „eine Kuh“ aus der Reihe, sondern dann meistens mehrere. Logisch oder?
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