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Über das Bauernsterben in der Schweiz

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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98 Beiträge • Seite 2 von 7 • 1, 2, 3, 4, 5 ... 7
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Seegucker » Sa Nov 26, 2016 10:33

Also dann , alles in Butter auf dem Kutter !
Fakt ist , dass die früher übliche Zuversicht , dass die Zukunft besser ist als die Vergangenheit , der Gewissheit gewichen ist , dass die Zukunft schwieriger , herausfordernder und unsicherer ist.

(Gegenbeweise zu dieser These werden gern angenommen . ) Aber bitte keine postfaktischen !

Das gilt für alle Berufe , außer für die Staatsbediensteten.

Dieser gesellschaftliche Sprengstoff wird sich früher oder später entladen.
Nur die Diktatur braucht Zensur. Demokratie heißt Kampf der Meinungen.“
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Sa Nov 26, 2016 11:02

So, nun sind wir von einem Gerücht schon zur unwidersprechbaren " Wahrheit " über die achso schlechte Zukunft gekommen?
Gott sei Dank gibt es die zuversichtliche Jugend.
Wo steht denn in der Evolution oder im Grundgesetz geschrieben, dass die Zukunft immer besser sein muss.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon deer1376 » Sa Nov 26, 2016 11:26

@ LUV Bist du sicher das die Jugend so Zuversichtlich ist!?
Vieleicht in deiner Heilen Architekten Welt.
Stichwort Jugendarbeitslosikeit na Klingelts: Eurozone 20.3% Eu 18.2%
deer1376
 
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Sa Nov 26, 2016 11:36

Du machst dir Sorgen um andere Menschen in anderen Ländern? Wieso kann ich das nicht so ganz glauben?
Und was das nun mit den angeblichen Selbstmorden bei Bauern zu tun hat, erschließt sich mir gerade nicht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon deer1376 » Sa Nov 26, 2016 11:54

Du Scheinst mich nach 50 Wötern zu Kennen Gratulation :D
Allso zu den Angeblichen Selbsmord Raten bei den Bauern Mal schnell ein Vergleich USA auf 10000 (Zehntausend)Bauern ,Fischern und Förstern 84 Suicide. In Kasachtan auf 100000 (einhunderttausend) Einwohner 23 Suicide
Aber es ist ja nur ein Gerücht angeblich :roll:
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Sa Nov 26, 2016 12:02

Schweiz liegt in den USA oder in Kasachstam?
Die höchste Selbstmordrate haben Ärzte. ....und was machen wir nun?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon otchum » Sa Nov 26, 2016 15:32

Seegucker hat geschrieben:Also dann , alles in Butter auf dem Kutter !
Fakt ist , dass die früher übliche Zuversicht , dass die Zukunft besser ist als die Vergangenheit , der Gewissheit gewichen ist , dass die Zukunft schwieriger , herausfordernder und unsicherer ist.

(Gegenbeweise zu dieser These werden gern angenommen . ) Aber bitte keine postfaktischen !

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Dieser gesellschaftliche Sprengstoff wird sich früher oder später entladen.



Dem ist absolut nichts mehr hinzuzufügen...so sieht die Realität aus...leider. :?
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon KarlGustav » Sa Nov 26, 2016 21:02

Für Dich - ja.
Karl
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » So Nov 27, 2016 10:42

Die Zukunft hat viele Namen.
Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte.
Für die Tapferen ist sie die Chance

Victor Hugo
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Terreblanche » So Nov 27, 2016 12:17

Mal unabhängig von Selbstmord:
Man fühlt sich als Landwirt heute ja als Aussenseiter und ist froh, nicht unter die Leute zu müssen.
Ich meide diese infantile Wohlfühlgesellschaft mittlerweile, wie ich nur kann, gehe auch im Dorf nicht mehr unter die Leute.
Mir reicht es schon, daß mir ein fetter Teil der Dorfbevölkerung den Gruß verweigert beim Fahren mit dem Traktor durchs Dorf.
Ist man dann doch mal im Gespräch mit jemand, dann kommen schnell die kritschen Fragen, das oberlehrerhafte, aber unwissende Erklärenwollen, wie Landwirtschaft sein müßte, das Jammern über Umweltverschmutzung, etc. . Mich ekelts nur noch an.
Die Arroganz gegenüber unserem Berufstand ist nicht mehr auszuhalten, und das sind nicht nur die sogenannten "Bildungsbürger", die meinen über uns zu stehen.

Es ist einfältig, das Problem auf die Politik zu schieben.
Die Gesellschaft macht die Bauern zu armen Schweinen.
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » So Nov 27, 2016 12:30

Ich kann das gut nachvollziehen...aber Abschottung kann doch auch keine Lösung sein. In der Psychologie sagt man immer, man spiegelt sein eigenes Ich im Gegenüber. Warum nicht sein Glück über seine Berufung kommunizieren. Es ärgert und motiviert die Menschen nichts mehr, als wenn es anderen besser geht, als einem selbst. Die derzeitige Reaktion der Menschen ist deren eigenem Unbehagen geschuldet, sie spiegeln es doch ständig...also, nicht aufstecken, Positives signalisieren!
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Terreblanche » So Nov 27, 2016 12:41

Ich glaube ja auch oft, meine Berufskollegen haben ein dickeres Fell als ich, aber oft merkt man dann, im Gespräch mit ihnen, dass das nicht so ist.
Viele gehen nur noch selten unter die Leute, ziehen sich auch aus den Vereinen zurück, wo sie doch früher immer eine wichtige Rolle gespielt haben.

Die von LUV angesprochenen Medien- und Öffentlichkeitsprofis unter den Landwirten finde ich am allerabstoßendsten. Die versuchen zu vermitteln, daß alles super wäre und zementieren dadurch die Mißstände noch mehr. Sie versuchen zu vermitteln, sie wären erfolgreicher, als andere, können den Lohnunternehmer, der im Mai das Gras häckselte, aber auch erst am 3. januar bezahlen, wenn die Ausgleichzahlungen da sind.
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » So Nov 27, 2016 12:50

Sog. Zukunftsbetriebe werden nur von "Internen" als solche identifiziert, die Öffentlichkeit nimmt nur Handeln wahr, keine wirtschaftlichen Wunschgedanken.
Und diejenigen, die sich in der Öffentlichkeitsarbeit einbringen tun dies auch im Namen derjenigen, die den Arsch gar nicht hochbekommen, da würde ich mal Danke sagen.
Ansonsten kann jeder sein eigenes Handeln entweder als schlecht kommunizieren, den Kopf in den Sand stecken und anderen die Schuld geben, oder sein Tun einfach gut finden und es auch so wiederspiegeln.....wenn er denn will.
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Terreblanche » So Nov 27, 2016 13:16

LUV hat geschrieben:Sog. Zukunftsbetriebe werden nur von "Internen" als solche identifiziert, die Öffentlichkeit nimmt nur Handeln wahr, keine wirtschaftlichen Wunschgedanken.
Und diejenigen, die sich in der Öffentlichkeitsarbeit einbringen tun dies auch im Namen derjenigen, die den Arsch gar nicht hochbekommen, da würde ich mal Danke sagen.
Ansonsten kann jeder sein eigenes Handeln entweder als schlecht kommunizieren, den Kopf in den Sand stecken und anderen die Schuld geben, oder sein Tun einfach gut finden und es auch so wiederspiegeln.....wenn er denn will.



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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » So Nov 27, 2016 13:55

Terreblanche hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:Sog. Zukunftsbetriebe werden nur von "Internen" als solche identifiziert, die Öffentlichkeit nimmt nur Handeln wahr, keine wirtschaftlichen Wunschgedanken.
Und diejenigen, die sich in der Öffentlichkeitsarbeit einbringen tun dies auch im Namen derjenigen, die den Arsch gar nicht hochbekommen, da würde ich mal Danke sagen.
Ansonsten kann jeder sein eigenes Handeln entweder als schlecht kommunizieren, den Kopf in den Sand stecken und anderen die Schuld geben, oder sein Tun einfach gut finden und es auch so wiederspiegeln.....wenn er denn will.



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