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Über das Bauernsterben in der Schweiz

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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98 Beiträge • Seite 7 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Manfred » Di Nov 29, 2016 22:39

Eure Bilanzen würde ich gerne mal sehen, wenn ihr euch dermaßen gegenseitig an die Karren fahrt.
Das Blut spritzt auf allen Seiten, aber Hauptsache einer hat am Ende recht...

Manch einer sollte wirklich mal überlegen, wofür er eigentlich arbeitet, bevor es dafür zu spät ist.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon otchum » Di Nov 29, 2016 22:58

Du siehst ja...Neid...nichts als Neid ist die Triebfeder.

Der oder auch mehrere Betriebsleiter ( Ernährer, Ehemänner, Väter ) sehen keine Zukunft mehr und bringen sich um.

Das wird dann mit Neid oder Statistiken aus Indien ins rechte Licht gerückt.

Fein wenn man so einfach gestrickt ist.... n8
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Di Nov 29, 2016 23:07

Lass mal Emmy, auch nicht jeder Mann möchte Gummistiefeltragende Mannsweiber.... :mrgreen:
Ansonsten stimme ich dir ausnahmsweise mal zu!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Nov 30, 2016 0:49

Jupiter Jones hat geschrieben:
deer1376 hat geschrieben:@ Jupiter johnes
Ja der Neid zerfrisst die Landwirtschaft!! Aber hier beginnt Ja der Teufelskreis,Wenn du nicht Wächst bleibst du auf dr Strecke also muss man irgendwo Flächen Generieren ohne Rücksicht auf Verluste.
Kleines Beispiel: letzte Woche hab ich mich mit einem Junglandwirt Unterhalten Da Kammen wir auf das Thema Wachstum er meinte nur Lapidar das wenn es um Pachtland gehe habe er Keine Freunde oder Kollegen.Fand diese Aussage irgend wie Erschreckend :shock:

Gerade haben wir heute Abend darüber gesprochen.
Der meiste Neid kommt (bei uns)von den Dorfbewohnern, egal ob man ein neues Anbaugerät oder auch Glück hatte,
eine neue Fläche zu pachten oder käuflich zu erwerben, ständig Missgunst.
Es geht soweit, dass sie ihren Müll alte Autoreifen/Batterien/ leere Pflanzenschutz Behälter usw bei ein aufm Acker deponieren in der Hoffnung,
dass jemand die Polizei ruft.
Drohnen mit Kameras fliegen übern Hof, nicht von Tierschützern, Nein Nachbarn die sehen wollen ob man irgendwelche Kanister stehen hat.
Tierschützer wären das kleinste Übel, Nachbarn/Dorfbewohner sind viel linker. :roll:

Berufskollegen (lach)es gibt Spezis die trachten ein nach dem leben z.B. wenn sie den kürzeren gezogen haben bei Pacht vergaben.
Die benehmen sich als ob man sie eigenhändig entmannt hätte.
Freunde/Bekannte hat man nur wenige.

@all, das weniger Frauen Suizid begehen liegt daran, dass sie sich rechtzeitig Hilfe holen. :wink:

Reinhard nicht jede Frau möchte eine männliche Küchenfee. :wink:

Gibt es wirklich so bescheuerte Ecken in Deutschland?
Das ist hier GsD grundlegend anders. Naja, vielleicht sind die Ostfriesen doch irgendwie anders. Nicht nur bei der Ladungssicherung :mrgreen:
Bild
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon sml » Mi Nov 30, 2016 7:54

deer1376 hat geschrieben:Ja der Neid zerfrisst die Landwirtschaft!! Aber hier beginnt Ja der Teufelskreis,Wenn du nicht Wächst bleibst du auf dr Strecke also muss man irgendwo Flächen Generieren ohne Rücksicht auf Verluste.

Wer danach handelt, gräbt sein eigenes Grab!

deer1376 hat geschrieben:Kleines Beispiel: letzte Woche hab ich mich mit einem Junglandwirt Unterhalten Da Kammen wir auf das Thema Wachstum er meinte nur Lapidar das wenn es um Pachtland gehe habe er Keine Freunde oder Kollegen.Fand diese Aussage irgend wie Erschreckend :shock:

Ist halt wie in jedem anderen bereich auch, wo es konkurrenz gibt! ( aber nicht jeder handelt so )
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Lüpi » Mi Nov 30, 2016 18:38

LUV hat geschrieben:
Was ist eigentlich dein Selbstverständnis von dir als Mann? Ich habe das Gefühl, dass das Selbstbild, dass eine große Anzahl Bauern (männlich) von sich haben, dem Weltbild des 19. Jahrhunderts entspricht, und alles, was nicht hineinpasst abgelehnt wird. Ist zu vergleichen mit dem Weltbild der männlichen Menschen, die sie hier gar nicht haben wollen....und da setzt dann der Platzhirschverstand an.



LUV, ich werde dir jetzt nicht erklären wie meine Zeilen gemeint waren, dass es hier im Forum oder allgemein unter Männern Exemplare gibt die sich nicht weiter als ein Neandertaler entwickelt haben steht außer Frage, das ist aber kein spezifisches Bauernproblem. Hättest du Jeden falls AUFMERKSAM gelesen, würdest du nicht solche wirren Antworten geben.



meyenburg1975 hat geschrieben:Gibt es wirklich so bescheuerte Ecken in Deutschland?
Das ist hier GsD grundlegend anders. Naja, vielleicht sind die Ostfriesen doch irgendwie anders. Nicht nur bei der Ladungssicherung :mrgreen:



Hier bei den Heidjern ist das auch anders, liegt nicht am Ostfriesen. Osterfeuer,Tannenbäume einsammeln im Januar,große Mengen von Gartenabfällen oder Schutt....alles Aufgaben für die Bauern im Ort. Ich bin in Feuerwehr und Schützenverein, meine Kinder sind auch alle in sämtlichen Vereinen und meine Frau engagiert sich auch im Dorf....hier ist es egal ob du Bauer,Bäcker oder Dachdecker bist..so lange du Mensch bist....


Gruß Lüpi
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Königstiger2 » Mi Nov 30, 2016 19:01

Den letzten Satz sollten sich viele (auch hier aus dem Forum) mal einrahmen und übers Bett hängen.

Grüße aus Niedersachsen
Von einem Ort wo die Welt auch noch in Ordnung ist
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Nov 30, 2016 19:59

Lüpi hat geschrieben:hier ist es egal ob du Bauer,Bäcker oder Dachdecker bist..so lange du Mensch bist....

Anders kenne ich das Gott sei dank auch nicht. In Jupiters Dorf möchte ich nicht wohnen. :|
Da hat Bauer Willi ja auch mal wirklich ins schwarze getroffen.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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