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Über das Bauernsterben in der Schweiz

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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98 Beiträge • Seite 6 von 7 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Di Nov 29, 2016 13:38

Warum seid ihr eigentlich so aggro? Es handelt sich um eine Krankheit, die vor allem Männer befällt, zweitens ist die von euch gewollte Kausalität zu einem Beruf einfach nur politisch motiviert. Landwirte gehören auch zu den Gruppen von Menschen (vorwiegend Männer sind betroffen), die häufiger von der aktinischen Keratose betroffen sind. Soll man nun den Beruf besonders aus dem politischen Raum heraus schützen und wenn, wie?
Evtl. mal die eigene Männlichkeit und die damit verbundene Intoleranz bemühen, um festzustellen, dass Ursache und Wirkung zwei Dinge sind?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon otchum » Di Nov 29, 2016 14:30

LUV hat geschrieben: Soll man nun den Beruf besonders aus dem politischen Raum heraus schützen und wenn, wie?


Wäre nicht der dümmste Ansatz finde ich.

Wie?

Habt ihr nicht mehr als genug studierte Alleswisser?
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Di Nov 29, 2016 14:36

Wie soll der Schutz aussehen? Eine dauernde Betreuung an der Seite eines jeden Einzelnen? ..... :D
Es ist und bleibt eine Krankheit, die wie andere auch therapiert gehört, aber nicht politisch instrumentalisiert.
Warum geht eigentlich keiner der männlichen Kollegen auf die Korrelation zur Männlichkeit ein? Angst vor sich selbst?
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon otchum » Di Nov 29, 2016 14:46

Es ist eine Krankheit wie das Burn- Out welches immer öfter vorkommt. Geschaffen durch eine immer herzlosere, gnadenlose Arbeitswelt...Amerika lässt grüssen, Hire and Fire ist topmodern und wird auch ohne Gnade angewandt.
Bei den Bauern ist es dasselbe...ihre Welt wird zerstört und das verkraften sie nicht. Bei den gebotenen Preisen kein Wunder.
Das hat mit Männlichkeit nichts zu tun...wäre die Anzahl der Betriebsleiter an Frauen so hoch wie es im Moment Männer sind wären die Frauen genauso gefährdet...nicht mehr und nicht weniger.

Denn die Preise machen alles kaputt. Und nicht rentabel wirtschaften zu können macht jeden kaputt egal ob Mann oder Frau.
Das Leben der Eltern ist das Buch in dem die Kinder lesen...! :klug:
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon deer1376 » Di Nov 29, 2016 15:25

@ Jupiter johnes
Ja der Neid zerfrisst die Landwirtschaft!! Aber hier beginnt Ja der Teufelskreis,Wenn du nicht Wächst bleibst du auf dr Strecke also muss man irgendwo Flächen Generieren ohne Rücksicht auf Verluste.
Kleines Beispiel: letzte Woche hab ich mich mit einem Junglandwirt Unterhalten Da Kammen wir auf das Thema Wachstum er meinte nur Lapidar das wenn es um Pachtland gehe habe er Keine Freunde oder Kollegen.Fand diese Aussage irgend wie Erschreckend :shock:
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon eichbaum18 » Di Nov 29, 2016 16:28

Jupiter Jones hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:Mal unabhängig von Selbstmord:
Man fühlt sich als Landwirt heute ja als Aussenseiter und ist froh, nicht unter die Leute zu müssen.
Ich meide diese infantile Wohlfühlgesellschaft mittlerweile, wie ich nur kann, gehe auch im Dorf nicht mehr unter die Leute.
Mir reicht es schon, daß mir ein fetter Teil der Dorfbevölkerung den Gruß verweigert beim Fahren mit dem Traktor durchs Dorf.
Ist man dann doch mal im Gespräch mit jemand, dann kommen schnell die kritschen Fragen, das oberlehrerhafte, aber unwissende Erklärenwollen, wie Landwirtschaft sein müßte, das Jammern über Umweltverschmutzung, etc. . Mich ekelts nur noch an.
Die Arroganz gegenüber unserem Berufstand ist nicht mehr auszuhalten, und das sind nicht nur die sogenannten "Bildungsbürger", die meinen über uns zu stehen.

Es ist einfältig, das Problem auf die Politik zu schieben.
Die Gesellschaft macht die Bauern zu armen Schweinen.

100 Punkte :klee:

Es ist auch sehr viel Neid dabei.


Moin Jupiter
und wo ist jetzt der Grund,mich vorher ob der Zustimmung von Terreblanches Beitrag zu negieren? wenn man beim naechsten Beitrag selbst Beifall klatscht?
Der Mann hat Recht,mehr sagte ich nicht
Edit,sorry Jupiter,meinte Rohana, nicht Sie...mein Fehler
Gruss
Christian
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon deer1376 » Di Nov 29, 2016 16:39

@ Eichbaum: Einfach mal die F......e Halten und ansonsten Brille Kaufen!!
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon eichbaum18 » Di Nov 29, 2016 17:17

deer1376 hat geschrieben:@ Eichbaum: Einfach mal die F......e Halten und ansonsten Brille Kaufen!!


Moin Deer
stimmt,habe der falschen Person geantwortet
tut mir leid,da Rohana mich angriff,nicht Jupiter
Gruss
Christian
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Di Nov 29, 2016 17:38

Terreblanche hat geschrieben:
Der Feminismus und der zuwanderungsbedingte Männerüberschuß schlägt die Männer tot.

Der deutsche/weiße Mann hat ab 1945 kein Recht mehr auf Nachkommen und vererbbaren Besitz.




Solche Sätze sind wohl die unterste Schublade von Dummheit, die es geben kann.....und das wird auch noch beklatscht?
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Di Nov 29, 2016 18:02

otchum hat geschrieben:Es ist eine Krankheit wie das Burn- Out welches immer öfter vorkommt. Geschaffen durch eine immer herzlosere, gnadenlose Arbeitswelt...Amerika lässt grüssen, Hire and Fire ist topmodern und wird auch ohne Gnade angewandt.
Bei den Bauern ist es dasselbe...ihre Welt wird zerstört und das verkraften sie nicht. Bei den gebotenen Preisen kein Wunder.
Das hat mit Männlichkeit nichts zu tun...wäre die Anzahl der Betriebsleiter an Frauen so hoch wie es im Moment Männer sind wären die Frauen genauso gefährdet...nicht mehr und nicht weniger.

Denn die Preise machen alles kaputt. Und nicht rentabel wirtschaften zu können macht jeden kaputt egal ob Mann oder Frau.


Amerika musst noch mit rein in die Verschwörungsformel? Deine Hypothese über die Frauen ist falsch, lies noch mal meinen link, in dem deutlich ist, dass grundsätzlich dreimal mehr Männer Selbstmord begehen, unabhängig vom Beruf.
Firmenchefs, deren Firma nicht rentabel wirtschaften bringen sich ja auch nicht gleich um. Bauern "dürfen" nicht scheitern, das ist ihnen ja mit dem Stolz und dem Backstein in die Wiege gelegt worden. Vielleicht sollte "Betriebsaufgabe" ein Schulfach in der Landwirtschaftsschule sein?
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon meyenburg1975 » Di Nov 29, 2016 18:34

Max M hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Gründe gibt es ausser einer krankhaften Depression gar keine. Bestenfalls faule Ausreden.

Wie schmerzfrei muss man eigentlich sein, um wahrzunehmen, dass das System nicht nur Gewinner produziert. Klar, man kann immer auch die andere Seite der Medaille ausblenden. :roll:


Wenn jemand sich rein aus Geldmangel und angeblich alternativloser Zukunft umbringt, dann ist das die feigste Art die Probleme auf die Familie abzuwälzen. Dem gehört in den A.sch getreten, solange er noch h.ngt.
Wie gesagt, krankhafte Depressionen sind was anderes.

Vielleicht muss aber gerade die männliche Landbevölkerung über ihr Selbstverständnis und auch über die Wertung anderer nachdenken.
Zwei Bauernjungs, gerade Anfang 20, aus der Umgebung, haben sich vor längerer Zeit erhängt. Reine Angst vor dem Ausschluss aus der Gemeinschaft wegen ihrer sexuellen Ausrichtung. Tut das Not?

Und wenn ich das schon höre,ich bin derjenige, der xGenerationen an den Nagel hängt. MiMiMiMi. Das haben Hunderttausende, nicht nur Bauern, abgewickelt, ohne ihre Familie in größtmöglich Verzweiflung zu stürzen.
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon eichbaum18 » Di Nov 29, 2016 18:36

LUV hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:
Der Feminismus und der zuwanderungsbedingte Männerüberschuß schlägt die Männer tot.

Der deutsche/weiße Mann hat ab 1945 kein Recht mehr auf Nachkommen und vererbbaren Besitz.




Solche Sätze sind wohl die unterste Schublade von Dummheit, die es geben kann.....und das wird auch noch beklatscht?


Merke
"no politics",also auch keine parteipolitischen Wertungen, wie Ihre gerade hier
und JA, es faellt auf,das trotz des Lebens in einem der dicht besiedeltsten Länder der Welt Madame Merkel meint,das eine Million oder mehr junge maennliche Neubürger kein Problem darstellen.
"no politics"
und wenn wir uns erinnern,wie in den achzigern gewarnt wurde,in "diese Welt" bloss keine Kinder mehr zu setzen...so Unrecht hat der Mann nicht
Gruss
Christian
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon Lüpi » Di Nov 29, 2016 18:38

LUV hat geschrieben:
Terreblanche hat geschrieben:
Der Feminismus und der zuwanderungsbedingte Männerüberschuß schlägt die Männer tot.

Der deutsche/weiße Mann hat ab 1945 kein Recht mehr auf Nachkommen und vererbbaren Besitz.




Solche Sätze sind wohl die unterste Schublade von Dummheit, die es geben kann.....und das wird auch noch beklatscht?



Zugegeben etwas radikal ausgedrückt, aber im Kern hat er jetzt auch nicht sooooooooooo unrecht, oder ? Gibt es denn noch "echte Kerle" ? Die sind doch zumindest hier eher am aussterben..und ich meine nicht die Pascha die ihre angetraute Zuhause herum scheuchen...ganz im Gegenteil..



Gruß Lüpi



PS: Es gab eine Zeit lang auch mal eine "Selbstmordserie" unter Schlachtern, die etwas älteren hier erinnern sich vielleicht..einer unser damals 2 Schlachter hier im Ort hat sich auch einen Strick um den Hals gelegt und sich dann mit dem Schussapparat den Rest gegeben..der Schwimmkursleher meines Sohnes ist auch durch Suizid ums Leben gekommen...ich bin auch der Meinung dass es einfach eine Krankheit ist, die Menschen aus den verschiedensten Gründen zu diesem Handeln treibt..egal ob Männlein oder Weiblein..


Gruß Lüpi
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon eichbaum18 » Di Nov 29, 2016 18:40

Moin
erwaehnenswert dazu noch der Fakt,das bei "Familienauflösung/Scheidung" ohne vorherigen "Ehevertrag" schon manches "Unternehmen" zu Grunde ging an Forderungen
die psychologischen Folgen,wenn man den Nachwuchs nur noch nach "Genehmigung" der Gegenseite sehen darf,aber voll finanzieren soll, sollte man eventuell auch nicht unterschaetzen
Gruss
Christian
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Re: Über das Bauernsterben in der Schweiz

Beitragvon LUV » Di Nov 29, 2016 22:24

Lüpi hat geschrieben:
Zugegeben etwas radikal ausgedrückt, aber im Kern hat er jetzt auch nicht sooooooooooo unrecht, oder ? Gibt es denn noch "echte Kerle" ? Die sind doch zumindest hier eher am aussterben..und ich meine nicht die Pascha die ihre angetraute Zuhause herum scheuchen...ganz im Gegenteil..

Gruß Lüpi


Was ist eigentlich dein Selbstverständnis von dir als Mann? Ich habe das Gefühl, dass das Selbstbild, dass eine große Anzahl Bauern (männlich) von sich haben, dem Weltbild des 19. Jahrhunderts entspricht, und alles, was nicht hineinpasst abgelehnt wird. Ist zu vergleichen mit dem Weltbild der männlichen Menschen, die sie hier gar nicht haben wollen....und da setzt dann der Platzhirschverstand an.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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